Bunnys Geburtstag – Teil 2
Bunnys Geburtstag – Teil 2
Nachdem Bunny die Einladung zur Party angenommen und Haruka auf ein neues Kleid für diesen Anlass bestanden hatte, machten sie sich auf den Weg zur Boutique ‚Dazzlin‘. Bunny wäre nie auf die Idee gekommen, diesen angesagten Laden zu betreten, denn es war die Anlaufstelle für die Schönen und Reichen der Tokioter High Society, doch Haruka bestand darauf.
Den Weg dahin nutzte Haruka für eine Frage, die ihr schon den ganzen Tag auf der Seele brannte. Jetzt, wo Bunny das Date sichtlich genoss, traute sie sich, diese auszusprechen.
„Wie alt bist du eigentlich geworden, Engelchen?“
Bunny grübelte. „Die Frage ist schwer zu beantworten.“
Haruka schaute sie verwundert an. „Warum?“
„Naja, mein letzter Geburtstag in meiner Zeitrechnung ist noch kein Jahr her, darum weiß ich nicht recht, was ich antworten soll.“ Bunny schaute etwas verloren zu Haruka.
„Ach so!“ Haruka musste plötzlich lachen. „Nehmen wir an, dass du heute ein Jahr älter werden würdest, wie alt wärst du dann?“
„Ich wäre 18.“, sagte Bunny nachdenklich.
Haruka musste aufpassen, nicht den Halt zu verlieren. „Wie bitte?“
„Naja, aber ich bin erst 17. Ich habe meine Zeit verlassen, da waren erst ein paar Monate nach meinem Geburtstag vergangen.“, dachte sie nochmal genauer nach.
Haruka schwieg. Sie fühlte sich so erwachsen in Bunnys Nähe und musste jetzt feststellen, dass sie älter war. Das kam überraschend.
„Wie alt bist du denn?“, fragte Bunny ebenso neugierig.
Haruka räusperte sich und sagte eher leise: „Ich bin 16.“
Bunny sah sie ungläubig an und begann zu lachen. „Dann musst du mich jetzt Senpai nennen.“
„Kommt nicht infrage!“, protestierte Haruka verspielt.
Es war wie früher. Haruka und Michiru strahlten so eine Reife aus, dass Bunny kaum glauben konnte, dass sie nun älter war als die beiden. Das Wissen darum machte Bunny ein wenig stolz, doch es änderte nichts an der Wirkung, die beide innehatten. Sie waren einfach nicht so kindisch wie sie es war.
Bunny überlegte kurz, ob sie immer noch so kindisch war, doch eigentlich war sie zufrieden mit sich, sie machte sich keine Gedanken, wie andere sie fanden. Es waren nur Haruka und Mamoru, die eine andere Unsicherheit in ihr auslösten, da spielte das Alter keine Rolle.
In der Boutique angekommen, ließen sich Bunny und Haruka von einer sympathischen Verkäuferin über die neuesten Trends beraten. Sie suchte vier Kleider aus und reichte sie Bunny, damit diese sie anprobierte. Dass sie die beiden für ein Pärchen hielt, brachte Bunny sowohl in Verlegenheit als auch ein bisschen auf die Palme und störte Haruka keine Sekunde.
Der Umkleidebereich war gut vom Rest der Boutique abgetrennt, sodass Bunny sich in Ruhe umziehen konnte.
Das erste Kleid war sehr verspielt und hatte viele Rüschen, das Rot fiel regelrecht ins Auge. Dennoch war Bunnys Blick vielsagend und Harukas Urteil sehr ehrlich.
„Das steht dir nicht, du siehst aus, als wärst du 13 und würdest das erste Mal ausgehen dürfen.“
Bunny war froh über dieses Urteil, denn sie hatte sich in dem Kleid selbst nicht gefallen und hatte insgeheim gehofft, dass Haruka es auch nicht so schön fand.
Das nächste Kleid hatte kurze Puffärmel und war eigentlich knielang, aber ab der Taille war ein langer schwarzer Netzstoff angebracht, der bis zu den Waden ging.
„Das ist es auch noch nicht.“, urteilte Haruka skeptisch.
Auch hier war Bunny selbst noch nicht überzeugt und verschwand wieder in der Kabine.
Das dritte Kleid war ein ärmelloses Kleid mit U-Bootausschnitt. Der schwarze Spitzenstoff hob sich fein vom dunklen Satinkleid ab und der ausgestellte Rock, der über den Knien aufhörte, machte es besonders elegant. Der freie Rücken machte es sehr verführerisch.
Bunny trat aus der Umkleidekabine und raubte Haruka sofort den Atem. Sie schaute sich Bunny genau an und ließ sie sich drehen, um das Kleid aus jeder Perspektive zu bewundern. Als sie den freien Rücken sah, stockte ihr der Atem. Sie drohte, sich in der geschwungenen Linie ihres nackten Rückens zu verlieren, der unter dem hauchzarten Stoff des Kleides verführerisch hervorstach. Es fiel ihr fast schwer, die Fassung zu wahren, als Bunny sich ihr wieder zudrehte. Haruka war hingerissen.
„Ich glaube, das ist es.“, sagte sie sehr zurückhaltend, um Bunny mit ihrer Begeisterung nicht zu überrumpeln.
Bunny nickte zufrieden.
„Das letzte probiere ich jetzt auch noch an.“, sagte sie trotzdem.
Als sie in die Kabine verschwand, verlor Haruka kurz die Fassung und hielt sich errötet die Hand vor ihr Gesicht. Ihr war bewusst, wie unendlich schön und sexy Bunny in diesem Kleid aussah. Eigentlich wollte Haruka niemand anderen mehr anschauen und Bunny am liebsten mit niemandem mehr teilen.
Vertieft in diese Gedanken, hörte sie, wie Bunny vorsichtig aus der Kabine nach ihr rief. „Haruka, kannst du mal zu mir kommen?“
„Was ist denn los, Engelchen?“
Bunnys Stimme wurde immer drängender. „Ich stecke fest und komme nicht mehr raus. Hilf mir bitte!“
„Ok, ich komme jetzt rein!“, warnte Haruka.
Sie dachte sich nichts dabei und kam in die Kabine. Diese war zwar nicht klein, aber doch recht eng für zwei Personen. Unmittelbar vor ihr stand Bunny, gefangen in einem königsblauen Kleid. Sie hatte nur ihre weiße Spitzenunterwäsche an, ihre Arme nach oben gerissen, die zusammen mit ihrem Kopf in dem Kleid verheddert waren. Jede Bewegung ziepte an ihren Haaren, da diese sich beim Anziehen offenbar im Reißverschluss verfangen hatten.
Haruka war sprachlos. Was dachte sich Bunny bloß dabei, sich so vor ihr zu präsentieren, nachdem sie sie ständig zu Anstand ermahnte? Wie sollte sie sich so zurückhalten?
„Haruka? Bist du schon drin?“, fragte Bunny, die nichts sehen konnte.
„Ja.“, reagierte Haruka trocken.
„Mein Haar hat sich irgendwie im Reißverschluss verfangen, ich kann mich nicht bewegen.“
Haruka stand in dieser engen Kabine vor ihr. Sie schaute genau, wo das Problem war, und drehte Bunny so zu sich, dass sie ihre goldenen Haare aus dem Reißverschluss befreien konnte. Nun stand sie direkt vor ihr und blickte auf sie hinab. Ihr Gesicht war durch den blauen Seidenstoff verdeckt. Nur ihre zarten Lippen schauten hervor und sahen so köstlich aus, dass Haruka sie am liebsten gekostet hätte, und sie war so nah dran. Ihr Herz raste, doch sie wollte Bunnys Situation und ihr Vertrauen nicht ausnutzen und zog ein wenig an dem Reißverschluss, um Bunny schnell zu erlösen. Als Bunny das Kleid endlich loswerden konnte, hatte Haruka die Kabine schon längst verlassen und wartete draußen. Sie brauchte frische Luft, um die Röte aus ihrem Gesicht zu bekommen und sich abzukühlen.
Es war nicht das erste Mal, dass Bunny sich ihr in Unterwäsche präsentierte, und jedes Mal war es für Haruka schockierend, wie wenig Berührungsangst Bunny zu haben schien. Sie überlegte sich, ob es drei Jahre in der Zukunft möglicherweise lockerer zuging und versuchte, den Gedanken zumindest für den Rest des Tages abzuschütteln und anständig zu bleiben.
Bunny kam wieder in ihrer Schuluniform aus der Kabine und hatte die Kleider in ihrem Arm.
„Hast du dich entschieden?“, fragte Haruka etwas scheinheilig.
„Das schwarze hat mir gut gefallen.“, sagte Bunny etwas schüchtern. Sie konnte es immer noch nicht begreifen, dass Haruka ihr dieses teure und unheimlich schöne Kleid schenken wollte.
„Mir auch.“, stimmte Haruka zu. „Und jetzt brauchst du noch passende Schuhe.“
Sie verließen den Bereich der Umkleidekabinen, ließen das Kleid einpacken und Haruka fragte die Verkäuferin nach passenden Schuhen.
„Oh ja, zu diesem besonderen Kleid passen diese Schuhe.“ Die Verkäuferin deutete auf ein Paar Lackschuhe in der Ausstellung, die aussahen, als wären sie aus Glas.
„Die würden wir gerne anprobieren!“, sagte Haruka und schaute optimistisch zu Bunny, doch ihr Blick war alles andere als begeistert. In ihren Augen zeichnete sich Angst ab.
„Was hast du, Engelchen?“, fragte Haruka plötzlich besorgt.
„Ich kann diese Schuhe nicht anprobieren.“
„Aber warum denn, gefallen sie dir nicht?“
Bunny erinnerte sich an ihren Geburtstag vor ein paar Jahren, als ihr Mamoru genau diese Schuhe schenken wollte und es sich als Falle der Bösen herausstellte. Als sie die Schuhe gesehen hatte, war dieser Tag plötzlich so präsent, als wäre es gestern gewesen.
Haruka hakte nicht weiter nach und wandte sich wieder an die Verkäuferin. „Hätten Sie vielleicht etwas weniger Ausgefallenes?“
„Aber natürlich.“ Die Verkäuferin blieb unbeirrt freundlich und suchte ein Paar Pumps mit flachem Absatz und einem Riemchen, die farblich perfekt zum Kleid passten. Bunny probierte diese bereitwillig an und war glücklich, dass sie passten. Sie gefielen ihr einfach.
Die anderen Schuhe würdigte sie keines Blickes, denn das Gefühl, den Herzkristall zu verlieren, steckte ihr immer noch in den Knochen und wurde bei dem Anblick wieder in ihr Gedächtnis gerufen. Wenn sie da nicht hinsah, würde sicher nichts passieren, dachte sie sich.
Als sie den Laden mit zwei weiteren Tüten verließen und einen Juwelier ansteuerten, merkten sie nicht, dass sie schon länger verfolgt wurden. Sie wurden beobachtet, wie sie die Geschäfte betraten und verließen.
„Für das Outfit fehlt nur noch der passende Schmuck.“, sagte Haruka und hielt vor einem Juwelier.
Bunny wurde etwas wehmütig, weil es sie an Naru und an ihre erste Begegnung mit Mamoru erinnerte. Doch es half nichts, daran zu denken. Sie musste den heutigen Tag leben und genießen, wo Haruka sie doch so verwöhnte und augenscheinlich anständig blieb.
Sie traten ein und schauten sich um. Es war kein billiger Modeschmuck, sondern echte Juwelen, Gold und Silber.
„Warum machst du das alles?“, fragte Bunny ernst.
„Seit du in unsere Zeit gekommen bist, hast du mit so vielen Problemen zu kämpfen. Ich habe dich einfach gern und möchte dir eine Freude machen.“
Bunny musste schmunzeln. Es war so lieb von Haruka, sich damit so viel Mühe zu geben, obwohl sie eigentlich Teil ihrer Probleme war. Aber das wollte Bunny sich nicht anmerken lassen und versprach sich, diesen Tag zu genießen, sich über die vielen schönen Sachen zu freuen und dankbar zu sein, was sie gewonnen hatte.
Gemeinsam schauten sie sich nach einer Halskette um, die zu Bunny passen sollte, und Haruka entdeckte eine sehr dezente, dünne Kette mit einem Anhänger in Form eines Sichelmondes, in der feine Blumen eingraviert waren.
„Die ist wunderschön!“, staunte Bunny ganz verzaubert über das Schmuckstück und über Haruka, die scheinbar ein Gespür dafür hatte, was Bunny gefiel und stand.
Der Juwelier nahm die Palette mit einigen Schmuckstücken aus der Vitrine, um sie durch die interessierten Kunden genauer betrachten zu lassen.
„Darf ich die Kette einmal anlegen?“, fragte Haruka, an den Verkäufer gerichtet.
„Aber gern.“, reagierte er und nahm sie von der Palette, um sie Haruka in die Hand zu geben. Gerade, als sie sie annehmen wollte, kam unerwartet etwas durch die Tür des Juweliergeschäfts geschossen und durchbohrte Bunnys Brust. Sie hatten keine Zeit zu reagieren oder sich auf die drohende Gefahr vorzubereiten. Der Angriff kam aus dem Nichts.
Sie schrie auf, ihr Herzkristall erschien vor ihr und sie sackte zusammen. Haruka war geschockt. Sie hatte nichts gespürt und auch Michiru hatte sie nicht gewarnt. Wie konnte das passieren?
Die Belegschaft des Geschäfts und alle Kunden ergriffen sofort die Flucht, aus Furcht, die nächsten zu sein.
„Usagi, Usagi!“, rief Haruka verzweifelt.
Bunnys Herzkristall schwebte vor Haruka und leuchtete so hell, dass man glatt vermuten konnte, dass nun endlich der erste Talisman erschienen war. Eine Hexe erschien vor der am Boden liegenden Bunny und vor Haruka, die neben ihr hockte. Sie hatte leuchtend blaues Haar und blaue Kleidung, die ein schwarzer Stern zierte und sie als Mitglied der Death Busters zu erkennen gab.
„Ich bin Cyprin und werde mir diesen Herzkristall holen.“ Sie lachte niederträchtig. „So wie er leuchtet, muss es ein Talisman sein. Und wenn nicht, wird er dem Messias der Stille viel Kraft verleihen.“
Haruka sprang auf und schnappte sich den Herzkristall. Mit einer Berührung fühlte sie, dass es kein Talisman war, aber ein sehr mächtiger und reiner Herzkristall. In dieser Sekunde war sie einfach nur erleichtert, dass es so war, denn es hätte ihr das Herz gebrochen, wenn sie ausgerechnet Bunny ihres Kristalls hätte berauben müssen.
„Du irrst dich!“, sagte Haruka entschlossen. „Das ist einfach nur ein hell leuchtender Kristall eines reinen Herzens.“
„Das spielt keine Rolle, ich will ihn trotzdem haben. Wer bist du überhaupt, dass du das behaupten kannst?“, stellte Cyprin Harukas Kompetenzen infrage.
Haruka gab Bunny vorsichtig ihren Kristall wieder, stellte sich auf und rief die Zauberformel.
„Macht der Uranusneben, macht auf!“
Sobald sie sich verwandelt hatte, begann Cyprin laut zu lachen. „Und du glaubst, du kannst mich besiegen? Ich bin die stärkste Hexe, du hast keine Chance gegen mich.“ Ihr Blick wurde bedrohlich. „Und jetzt, wo ich weiß, wer du bist, bist du nirgends mehr sicher.“
Uranus schaute Cyprin kampflustig an. „Ich habe nicht vor, dich am Leben zu lassen.“
Uranus ging auf Angriff. Sie merkte schnell, dass Cyprin eine überdurchschnittlich starke Gegnerin war und konnte nur hoffen, dass Bunny bald genug wach werden und sie unterstützen würde.
Als Bunny die Augen öffnete, sah sie den Kampf. Uranus kämpfte entschlossen, dennoch schien die Hexe ihr überlegen zu sein. Sie war zwar noch geschwächt, aber zum Kampf bereit. Sie stützte sich auf und verwandelte sich in Eternal Sailor Moon, um Uranus beizustehen. Diese war auch dringend nötig, denn Cyprin drängte Uranus langsam in die Ecke, auch wenn sie versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen.
Sailor Moon stellte sich schützend vor Uranus.
„Ich werde niemals zulassen, dass ihr diese Welt zerstört. Ich habe euch schon einmal besiegt, ich werde euch wieder besiegen!“, verkündete Sailor Moon voller Entschlossenheit.
Sie schickte das magische Licht des Mondes und erhellte so den gesamten Platz. Uranus war überwältigt von der Macht, die in Sailor Moon steckte.
‚Sie muss der Messias sein.‘, dachte sie sich still.
Cyprin wurde vernichtet und es blieb nur Staub übrig. Sailor Moon sackte neben Uranus geschwächt zusammen. Sie hatte ihre letzte Kraft gesammelt, um Uranus zu beschützen.
„Geht es dir gut, Engelchen?“, fragte Uranus, als sie es gerade noch schaffte, Sailor Moon aufzufangen.
„Ja!“, Sailor Moon lächelte sanft.
Uranus schaute in diese wunderschönen blauen Augen, die sie voller Wärme ansahen. Wenn sie Bunny nicht schon geliebt hätte, würde sie sich spätestens jetzt in sie verlieben.
Als der Schock überstanden war und Bunny wieder bei Kräften war, saßen sie in einem Café und Bunny ließ sich zum Abschluss des Tages zu einem Stück Kuchen einladen. Es war schon immer so, dass sie sich nach einem Kampf schnell erholen konnte.
„Geht es dir wieder gut?“, fragte Haruka besorgt, als sie auf ihre Bestellung warteten.
„Ja, aber ich habe mir richtig Sorgen um dich gemacht. Diese Hexe war sehr stark.“
„Ich glaube, dass du in diesem Kampf viel wichtiger bist als ich.“, sagte Haruka bedächtig. „Aber mich wundert es, dass ich den Wind nicht gespürt habe.“, dachte Haruka laut. „Ich weiß ja, dass Michirus Intuition enorm ist, im Vergleich zu dem, was ich spüre, aber so eine starke Hexe hätte ich doch bemerken müssen.“
„Vielleicht war es so, WEIL sie die stärkste Hexe war?“, grübelte Bunny.
„Möglicherweise. Aber wir müssen auf der Hut sein, falls sich weitere so starke Hexen zeigen!“, sagte Haruka entschlossen. „Und jetzt denken wir nicht mehr an die Gegner, ich möchte diese letzte Stunde mit dir genießen, bevor ich dich nach Hause bringe.“
Bunny war trotz des Vorfalls sehr zufrieden und genoss das leckere Stück Schokoladenkuchen und den Eiskaffee. Haruka trank ihren schwarzen Tee und sah Bunny zu, während diese genüsslich ihren Kuchen aß. Sie reflektierte den ereignisreichen Tag und wusste genau, dass sie Bunny nicht mehr loslassen wollte, sie hatte sie mit jedem Tag mehr verzaubert und Haruka fühlte sich so zu ihr hingezogen. Die Angst, dass sie vor ihren Augen starb, hatte das Gefühl der Liebe manifestiert. Sie würde alles tun, um Bunny zu beschützen.
https://www.youtube.com/watch?v=lsmhH7IF9Gk&list=RDlsmhH7IF9Gk&start_radio=1