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Kapitel 15 Das Flüstern im Käfig

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Kapitel 15 Das Flüstern im Käfig

Ich drehte mich um, ging mit schweren Schritten in das große, offene Wohnzimmer mit der angrenzenden Küche und schob die massive Glastür zur Terrasse auf. Die wohlige Wärme des Hauses strömte sofort nach draußen in die bittere Kälte. Ich hob zwei Finger an die Lippen und pfiff einmal kurz und scharf durch die frostige Luft.

Es dauerte keine zehn Sekunden. Dann flitzte Speedy mit einem extrem verwirrten Leo auf dem Rücken zur Tür herein. Leo hatte sich panisch in das dichte Nackenfell des Wolfes gekrallt, die Beine an den Flanken hochgezogen, und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Speedy trabte schwanzwedelnd mitten in den Raum und hielt an.

Ich trat an die beiden heran, legte meine großen Hände an Leos schmale Taille und hob ihn mit einer Leichtigkeit von Speedys Rücken, als wäre er aus Federn. Ich setzte ihn auf den Füßen ab, hielt ihn aber an den Hüften fest, bis ich sicher war, dass seine zittrigen Beine ihn trugen. Meine lila Augen bohrten sich tief in seine blau-grauen.

„Du hast heute genug Ausflüge in den Schnee gemacht, Welpe“, raunte ich, und meine Stimme klang tief und unbarmherzig ruhig im warmen Raum. „Setz dich auf die Couch.“

Leo presste die Lippen zusammen, funkelte mich trotzig an, aber die Erschöpfung und die Erleichterung über Isabels Rettung saßen ihm zu tief in den Knochen. Er tat, was ich verlangte, ging zur großen Ledercouch und ließ sich schwer in die Kissen sinken.

Speedy dachte gar nicht daran, wieder nach draußen zu gehen. Er trottete schnaubend zum Couchtisch, drehte sich einmal im Kreis und legte sich dann mit einem tiefen Seufzer flach vor die Couch, den Kopf auf den Pfoten. Er hielt seine Schnauze ganz nah an Leos Füßen, als wollte er seinen neuen Spielgefährten bewachen. Ich zog mir das Sakko aus, warf es über eine Stuhllehne und ging hinüber zum großen Medizinschrank im Flur. Als ich mit einer Schachtel Verbandszeug, Desinfektionsmittel und einer Salbe zurückkehrte, öffnete sich im ersten Stock die Tür.

Isabel kam die Treppe herunter. Sie trug eine saubere, etwas zu große Jogginghose und einen Pullover, den ich für Gäste im Schrank deponiert hatte. Ihre wilden braunen Haare waren noch nass und hingen ihr schwer in den Nacken. Sie sah viel blasser aus als gestern, und an ihrem rechten Unterarm zeichnete sich eine hässliche, gerötete Verbrennung ab die Quittung für das elektromagnetische Feld. Sobald sie das Wohnzimmer betrat, herrschte eine drückende Stille. Ihr Blick suchte sofort Leo. Sie wollte zu ihm laufen, aber als sie mich in meiner vollen Zwei-Meter-Größe neben der Couch stehen sah, fror sie mitten in der Bewegung ein.

Ich stellte die medizinische Box mit einem harten Klack auf den Couchtisch. „Setz dich neben ihn, Isabel“, befahl ich ruhig.

Sie schluckte schwer, machte ein paar vorsichtige Schritte und ließ sich mit Sicherheitsabstand zu mir neben Leo auf die Couch sinken. Sofort griff Leo nach ihrer gesunden Hand. „Geht es dir gut?“, flüsterte er aufgebracht. „Tut es sehr weh?“

„Es… es brennt wie Hölle“, gab sie leise zurück, wich aber meinem Blick nicht aus. Ihr Hang zum Problemfall blitzte trotz der Angst wieder auf. Sie starrte auf das eng anliegende Lederhalsband um Leos Hals. „Leo… er hat dir wirklich ein verdammtes Halsband verpasst? Bist du sein Haustier?“

„Isabel, sei leise, bitte“, beschwichtigte Leo sie hastig und blickte nervös zu mir auf.

Ich ignorierte ihren Spott komplett. Ich schob die Box auf dem Tisch ein Stück näher zu Leo. „Verarzte sie, Leo. Du kennst dich mit Brandwunden aus deinem Café sicher besser aus als ich. Aber wag es nicht, das Halsband auch nur zu erwähnen.“

Leo nickte schwach. Er nahm die Desinfektionsflasche und fing vorsichtig an, Isabels Arm zu reinigen. Isabel biss die Zähne zusammen, stieß ein leises Zischen aus, hielt aber still.

In diesem Moment passierte etwas, das die bleierne Stille im Raum vollkommen lächerlich machte. Ein lautes, tiefes Magenknurren ertönte. Erst kam es von Leo, und nur eine Sekunde später antwortete Isabels Magen mit einem fast identischen Geräusch. Beide hatten seit gestern Abend nichts Vernünftiges mehr gegessen. Leo lief augenblicklich knallrot an, und selbst Isabel sah beschämt zu Boden. Ich atmete langsam durch die Nase aus und verschränkte die Arme vor der Brust. Ein Don kochte nicht für seine Gefangenen. Ein Psychopath bediente keine ungebetenen Gäste. Aber das erbärmliche Geräusch ihrer hungrigen Mägen ging mir auf die Nerven. Außerdem brauchte ich Leo bei Kräften, wenn ich mein Spiel mit ihm fortsetzen wollte.

„Es reicht“, sagte ich eiskalt, wandte mich ab und ging hinüber in die offene, angrenzende Küche. „Ich werde etwas zu essen machen. Aber bildet euch bloß nichts darauf ein.“

Ich stellte mich an den Herd, holte eine Pfanne heraus und begann widerwillg, Zutaten für ein schnelles Essen zusammenzusuchen. Doch mein Verstand überließ nichts dem Zufall. Die Küche war zwar offen, aber ich positionierte mich so am Tresen, dass ich die beiden auf der Couch ununterbrochen im Blick hatte. Meine lila Augen fixierten sie durch die Spiegelung der Gläser und die offene Sichtachse. Sie durften mich nicht aus den Augen lassen und ich ließ sie nicht aus den Augen.

Auf der Couch begannen die beiden sofort zu tuscheln, sobald sie dachten, ich sei abgelenkt. Ihre Stimmen waren kaum mähr als ein hauchendes Flüstern, aber in der absoluten Stille des Hauses hörte ich fast jedes Wort.

„Leo… wir müssen hier raus“, flüsterte Isabel drängend, während er ihr vorsichtig den Verband um den Arm wickelte. „Der Typ ist ein verdammter Riese. Hast du gesehen, wie er mich am Kragen geschleift hat? Und seine Wölfe… das ist nicht normal. Wir müssen die Polizei rufen, sobald er schläft.“

„Isabel, bist du verrückt geworden?!“, gab Leo im selben leisen, panischen Tonfall zurück. Er strich den Verband glatt und sah sie mit großen Bambi-Augen an. „Es gibt keine Polizei, die uns hier hilft! Er besitzt diese Stadt, hat er gesagt. Und hast du das Kraftfeld draußen vergessen? Wenn wir versuchen wegzulaufen, verletzen wir uns nur noch mehr. Du hast doch gesehen, was er getan hat, um mich vor der Grenze zu retten. Er hat Panik bekommen, Isa. Er hat sich selbst in Gefahr gebracht… nur für mich.“

Ich lächelte hauchdünn, während ich das Fleisch in die heiße Pfanne warf. Es zischte laut auf. Er hatte es also bemerkt. Er hatte meine Panik genau registriert.

Isabel zog die Stirn kraus, starrte Leo fassungslos an und schüttelte den Kopf. „Oh mein Gott. Du nimmst ihn ernsthaft in Schutz? Er hat dich entführt, Leo! Er hat dir ein Halsband verpasst! Gestern am Telefon klang das ja noch wie eine lustige Dark-Romance-Story, aber der Typ ist ein eiskalter Killer! Und du… du hast Schmetterlinge im Bauch wegen ihm? Nach dem, was er heute getan hat?“

Leo senkte beschämt den Blick, seine Wangen glühten im fahlen Licht des Wohnzimmers. Er strich Speedy, der immer noch vor der Couch lag, geistesabwesend über das weiche Fell. „Ich weiß, dass es krank ist, Isa. Ich hasste ihn dafür, was er mit dem Café gemacht hat. Ich hasse ihn, weil er mich wie sein Eigentum behandelt. Aber… wenn er mir nahe kommt… wenn er mich so ansieht… dann vergesse ich einfach, wie man atmet. Mein Gehirn schaltet sich komplett ab. Er hat mir gestern meinen ersten Kuss genommen. Und es hat sich… es hat sich nicht angefuhlt wie ein Gefängnis.“

„Du bist komplett verloren“, flüsterte Isabel fassungslos, aber in ihrer Stimme lag kein Zorn mehr, sondern nur noch tiefe, traurige Sorge um ihren besten Freund. „Er hat dich schon gebrochen, oder?“

„Ich bin nicht gebrochen“, erwiderte Leo leise, und ein vertrauter Funken Trotz blitzte kurz in seinen blau-grauen Augen auf, als er zu mir in die Küche rübersah. „Ich kämpfe immer noch. Aber ich kämpfe gegen mich selbst, nicht gegen ihn.“ Ich stellte den Herd ab. Das Essen war fertig. Ich verteilte es auf zwei Teller, nahm sie in meine großen Hände und ging mit langsamen, unaufhaltsamen Schritten zurück ins Wohnzimmer. Das Tuscheln auf der Couch erstarb augenblicklich. Beide setzten sich kerzengerade hin und starrten mich an, als wäre ich der leibhaftige Tod, der das Abendessen servierte.

Ich stellte die Teller auf den Couchtisch, direkt neben das medizinische Verbandszeug, und baute mich in meiner vollen Zwei-Meter-Größe vor ihnen auf. Meine lila Augen wanderten langsam von Isabel zu Leo, und dieses mörderisch sanfte, triumphierende Lächeln kehrte auf meine Lippen zurück. Sie hatten leise geredet. Aber sie hatten vergessen, dass ein Don  alles hört.

„Es freut mich zu hören, dass dein Gehirn sich in meiner Nähe abschaltet, Leo“, raunte meine tiefe, samtige Stimme, und die Luft im Raum fror augenblicklich wieder zu Eis. Isabel lief schockiert alles Blut aus dem Gesicht, und Leo starrte mich mit schreckgeweiteten Augen an. Ich beugte mich langsam zu ihm hinunter, bis mein warmer Atem seine Lippen streifte. „Und du hast recht, Isabel. Er ist komplett verloren. Denn ab heute gibt es für ihn kein Zurück mehr in deine Welt. Esst. Bevor ich es mir anders überlege.“

(Leo)

Ich saß eingezwängt auf der riesigen Ledercouch, und mein Herz hämmerte in einem ununterbrochenen, wilden Rhythmus gegen meine Rippen. Luke hatte sich direkt neben mich gesetzt. Das schwere Leder hatte unter seinem enormen Gewicht tief nachgegeben, und im nächsten Moment lag sein langer, schwerer Arm auch schon um meine Schultern. Er zog mich mit einer unnachgiebigen, selbstverständlichen Kraft fest an seine breite Flanke. Seine großen Finger trommelten in einem langsamen, fast schon hypnotischen Takt auf meinem Oberarm herum. Es war eine stumme, besitzergreifende Machtdemonstration vor den Augen meiner besten Freundin. Er zeigte Isabel ganz offen: Er gehört mir. Jede Faser von ihm.

Mein Gesicht glühte augenblicklich so heftig, dass es brannte. Mein Gehirn schaltete bei dieser erdrückenden, heißen Nähe sofort ab. Ich zuckte kurz zusammen, aber ich hatte nach den Ereignissen des Tages einfach keine Kraft mehr, mich zu wehren. Stattdessen senkte ich beschämt den Blick, starrte starr auf meinen Teller und fing einfach an, meine Spaghetti Carbonara zu essen. Der Hunger nach diesem furchtbaren Tag war am Ende einfach größer als mein Trotz.

Ganz im Gegensatz zu Isa. Sie war ein absoluter Problemfall, und ihr loses Mundwerk war selbst von einem zwei Meter großen Mafia-Boss nicht totzukriegen. Sie saß kerzengerade auf der anderen Seite des Tisches, die Arme wütend vor der Brust verschränkt. Ihr Teller mit den dampfenden Nudeln stand vollkommen unberührt vor ihr. Sie starrte Luke so giftig und misstrauisch an, als wäre er eine hochgiftige Kobra.

„Warum isst du nicht, Isabel?“, raunte Lukes tiefe, samtige Stimme durch den Raum. Er legte den Kopf leicht schief, und seine lila Augen fixierten sie mit einer beängstigenden Ruhe. „Schmeckt dir die Kochkunst des Teufels nicht?“

„Ich rühre das Zeug nicht an“, giftete Isa sofort zurück, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. „Wer weiß, was du da reingemischt hast. Das Zeug ist safe vergiftet. Du wartest doch nur darauf, dass ich umkippe, damit du mich unbemerkt im Wald verscharren kannst.“

Ich hielt mitten im Kauen den Atem an. Isa, bitte halt einfach den Mund, flehte ich sie gedanklich an, aber sie dachte gar nicht daran, einzulenken.

Luke stieß ein leises, rauhes Lachen aus. Es war ein tiefes, amüsiertes Geräusch, das mir eine extreme Gänsehaut über den Rücken jagte. Zwischen den beiden tobte ein offener, psychologischer Krieg, und keiner von ihnen war bereit, den anderen gewinnen zu lassen.

„Glaub mir, kleine Kellnerin“, erwiderte Luke vollkommen ruhig, aber die Kälte in seiner Stimme ließ die Luft im Raum augenblicklich zu Eis gefrieren. „Wenn ich dich umbringen wollte, würde ich dafür kein gutes Fleisch und keine teure Sahne verschwenden. Ein kleiner Wink an Nox da draußen würde vollauf genügen. Also spiel dich hier nicht so auf. Du sitzt in meinem Haus, weil dein bester Freund um dein Leben gebettelt hat. Ein bisschen mehr Dankbarkeit wäre angemessen.“

„Dankbarkeit? Dir gegenüber?“, Isa schnaubte verächtlich, obwohl ich sah, wie sie bei der Erwähnung von Nox ganz kurz schluckte. Sie wich keinen Zentimeter zurück. „Du hast meinen besten Freund entführt, hältst ihn wie ein Haustier an der Leine und erwartest, dass ich Danke sage? Du bist zwei Meter purer Wahnsinn, Luke. Du kontrollierst vielleicht diese Stadt, aber mich kontrollierst du nicht.“

„Noch nicht“, setzte Luke mit einem hauchdünnen, mörderisch sanften Lächeln nach, das mir das Blut in den Venen gefrieren ließ. „Aber du unterschätzt, wie schnell ich Menschen breche, die mir im Weg stehen. Du hast das Café behalten dürfen das war Leos einziger Freifahrtschein für dich. Wenn du deine laute Lippe hier drinnen nicht bald zügelst, überlege ich mir das mit dem Vergiften vielleicht doch noch mal.“

„Versuch’s doch, Riese“, konterte sie, die Augen wütend verengt. „Ich bin zäher, als ich aussehe. Und ich gehe hier nicht weg ohne Leo.“

Während die beiden sich mit Blicken aufschlitzten und sich ein intensives Wortgefecht lieferten, das mich eigentlich in absolute Panik versetzen müsste, tat ich das Einzige, was ich noch konnte: Ich ignorierte ihren Krieg komplett. Ich saß fest eingekuschelt in Lukes Arm, kaute seelenruhig meine Spaghetti und tat so, als ginge mich das alles überhaupt nichts an. Es war mir einfach zu viel geworden. Heimlich pickte ich mit den Fingern ein paar kross gebratene Speckstückchen aus meinen Nudeln, beugte mich unauffällig ein Stück nach vorn und warf sie nach unten.

Happs.

Speedy, der immer noch treu vor der Couch lag, fing den Speck elegant aus der Luft. Der Wolf schmatzte glücklich, wedelte kurz mit dem Schwanz und stupste meinen Fuß dankbar mit seiner feuchten Schnauze an. Ein unwillkürliches Schmunzeln stahl sich auf meine Lippen. Es tat so gut, dass wenigstens Speedy mich verstand. Ich versuchte das Grinsen hastig zu unterdrücken, als ich merkte, dass der schwere Arm um meine Schulter sich ganz leicht anspannte. Luke hatte es bemerkt. Er war nicht wütend, aber er nutzte meine kurze Ablenkung sofort aus. Er beugte sich so tief zu meinem Ohr herunter, dass seine Lippen beinahe meine Haut berührten. Sein warmer Atem verbrannte mein Ohr, als er mir etwas zuflüsterte, das so leise war, dass Isa es auf der anderen Seite  nicht hören konnte:

„Füttere meine Waffen ruhig weiter mit Speck, Leo. Aber vergiss nicht, wer dich heute Morgen da draußen vor dem Verbrennen gerettet hat. Speedy war es nicht.“

Ich hielt mitten in der Bewegung inne. Das Speckstückchen entglitt meinen Fingern, und ich schluckte schwer. Das verrückte, intensive Kribbeln in meinem Bauch explodierte in diesem Moment wieder wie eine kleine Supernova. Ich hasste ihn für seine Grausamkeit, ich hatte schreckliche Angst um Isa, und doch war da diese dunkle, unerträgliche Anziehungskraft, die mich komplett lähmte. Er besaß mich. Und er wusste es ganz genau. Ich war vollkommen perplex. Lukes raue, dunkle Stimme hatte die Worte so leise an mein Ohr gehaucht, dass die Hitze seiner Lippen meine Haut förmlich verbrannte.

„Lass das… das kitzelt“, hauchte ich schwach und versuchte vergeblich, den Kopf ein Stück zur Seite zu drehen. Doch mein Gehirn war durch seine Nähe längst wieder im Streik.

Isa drüben auf dem Sessel kniff die braunen Augen misstrauisch zusammen. Sie hatte die Bewegung gesehen, aber meine leisen Worte verständlicherweise nicht verstanden. „Hallo? Was hat der Riese da gerade an dein Ohr geraunt, Leo?“

Bevor ich auch nur einen Ton herausbringen konnte, antwortete Luke selbst. Er nahm den Kopf nicht von meiner Schulter, sah sie einfach nur mit einem unerträglich arroganten, hauchdünnen Lächeln an.

„Ich habe ihm nur gesagt, dass unsere Kinder wunderschön aussehen werden“, sagte er mit dieser tiefen, samtigen Stimme, als würde er über das Wetter reden.