Kapitel 20 Der Herrscher des Käfigs
Kapitel 20 Der Herrscher des Käfigs
Luke drehte den Kopf langsam zu mir um. Er strich mir mit dem Daumen über die Wange, ganz sachte, hinunter zu dem Lederhalsband an meiner Kehle. Das verrückte, intensive Kribbeln in meinem Bauch explodierte sofort wieder. „Du kümmerst dich rührend um deine Gäste, mein kleiner Welpe“, flüsterte er so leise, dass nur ich es hören konnte, während seine lila Augen meine Seele sezierten. „Aber vergiss nicht, deinen eigenen Teller leer zu machen. Du brauchst deine Kräfte für das, was heute noch vor uns liegt.“
Ich schluckte schwer und nickte schwach. Ich nahm meine Gabel und fing an, die restlichen Eier zu essen, während Luke am Tisch stehen blieb und uns schweigend wie sein Eigentum bewachte.
Isa schaufelte sich tatsächlich die letzte Gabel Rührei in den Mund, kaute hastig und stellte den Teller mit einem lauten Klack auf dem Tisch ab. Es war, als hätte jemand in ihr einen Schalter umgelegt. Die dunklen Wolken auf ihrer Stirn verzogen sich in Sekundenschnelle, und die gesunde Farbe kehrte komplett in ihre karamellfarbene Haut zurück. Der grimmige, paranoide Problemfall von eben war wie weggewischt. Sie lehnte sich tief in den Stuhl, atmete glücklich aus und strich sich die wilden braunen Haare aus dem Gesicht. Sie wirkte plötzlich wie ein völlig anderer Mensch glücklich, unbeschwert und bereit für jede Menge Unsinn.
Sie sah von ihrem leeren Teller hoch, fixierte Luke aus ihren tiefbraunen Augen und legte den Kopf schief. Ein unverschämtes, breites Grinsen breitete sich auf ihren Lippen aus. „Na also, geht doch“, verkündete sie laut und deutete scherzhaft auf Luke. „Ich muss sagen, Riese… für einen eiskalten, psychopathischen Mafia-Boss machst du verdammt gutes Rührei. Wenn das mit der Unterwelt irgendwann nicht mehr läuft, solltest du echt überlegen, als Koch in Leos und meinem Café anzufangen. Wir zahlen dir zwar keinen Mindestlohn, aber du kriegst kostenlosen Kaffee und darfst eine schicke Schürze tragen.“
Ich hielt mitten im Kauen inne. Mein Atem stockte komplett. Oh mein Gott, Isa. Sie nahm den gefährlichsten Mann der Stadt gerade ernsthaft auf den Arm. Ich riskierte einen panischen Blick zu Luke, bereit, seine mörderische Raserei zu sehen. Er stand in seiner vollen Zwei-Meter-Größe neben dem Tisch, die Hände in den Hosentaschen. Er bewegte sich erst nicht. Seine lila Augen verengten sich zu zwei schmalen Schlitzen, während er diese winzige Frau fixierte, die es gerade gewagt hatte, ihn zu necken. Die Luft im Zimmer schien für den Bruchteil einer Sekunde wieder komplett einzufrieren.
Doch dann veränderte sich etwas in Lukes Zügen. Das mörderische, eiskalte Glänzen wich einem echten, tiefen Amüsement. Auf seinen Lippen bildete sich dieses hauchdünne, psychopathische Lächeln, aber es war dieses Mal nicht bedrohlich er fand diese plötzliche Typveränderung tatsächlich faszinierend. Ein Mann wie er liebt das Unvorhersehbare, und Isas unbeschwerte, freche Art schien sein riesiges Ego auf eine bizarre Weise zu unterhalten. Er mochte diese Version von ihr viel lieber als das zitternde, paranoide Etwas von vorhin.
„Eine Schürze, Isabel?“, raunte seine tiefe, samtige Stimme, und in seinem Tonfall schwang ein unerträglich amüsiertes, dunkles Funkeln mit. Er trat einen Schritt näher, sodass sein riesiger Schatten sie komplett einnahm, aber er tat es spielerisch. „Du bist wirklich lebensmüde. Kein Mann in dieser Stadt würde es wagen, Witze über meine Karriereplanung zu machen. Aber die Vorstellung, wie ich in eurem winzigen Laden stehe und Kaffee koche, hat eine gewisse… biologische Ironie.“
Als ich sah, dass Luke nicht ausrastete, sondern den Spaß mitmachte, brach es einfach aus mir heraus. Ich hielt mir den Bauch und fing so heftig an zu lauthals lachen, dass mir die Gabel aus der Hand fiel. Ich lachte mich buchstäblich kaputt, schmiss den Kopf nach hinten in die Kissen und klammerte mich prustend an Nox’ dicker Flanke fest. Die Vorstellung von dem zwei Meter großen, düsteren Luke in einer winzigen, rosafarbenen Kaffeeschürze war einfach zu viel für meine überreizten Nerven. Nox stieß ein tiefes, verwirrtes Schnauben aus, während Speedy bei meinem Lachanfall kurz den Schwanz bewegte.
Isa feierte ihren Triumph und zwinkerte mir fröhlich zu. „Siehst du, Leo? Ich habe das Monster gezähmt. Er lacht zwar nicht laut, aber seine lila Augen funkeln ganz weich. Er will die Schürze, ich spüre es genau.“
Luke stieß ein leises, rauhes Lachen aus, das mir eine wohlige Hitze durch den Körper jagte. Er ging langsam an Isas Stuhl vorbei, trat direkt an mein Bett heran und beugte sich so tief zu mir herunter, dass sein warmer Atem mein Gesicht streifte. Er legte seine großen Finger ganz leicht an mein Lederhalsband und zwang mich, ihn aus meinen tränenfeuchten, blau-grauen Augen anzusehen. Das verrückte, intensive Kribbeln in meinem Bauch explodierte sofort wieder.
„Lach ruhig, mein kleiner Welpe“, flüsterte er so leise, dass Isa es am Tisch nicht hören konnte, während sein besitzergreifender Blick meine Lippen fixierte. „Es ist schön zu sehen, dass deine Freundin dich so glücklich machen kann. Aber vergiss nicht, wer dich heute Nacht zähmen wird, wenn sie wieder weg ist. Da hilft dir auch keine Schürze mehr.“
Ich schluckte schwer, mein Lachen erstarb augenblicklich und ich starrte ihn mit großen Bambi-Augen an, während die Hitze wieder mit voller Wucht in meine Wangen schoss. Er hatte das Spiel im Handumdrehen wieder zu seinen Gunsten gedreht.
Isa stöhnte laut auf, warf den Kopf theatralisch in den Nacken und deutete mit einer ausladenden Handbewegung auf uns beide. Ihr loses Mundwerk feuerte die Worte völlig ungefiltert durch den Raum, als säßen wir immer noch in unserem gemütlichen Café und nicht im Schlafzimmer eines dons.
„Wie oft willst du eigentlich noch zu ihm gehen und genau dieselbe Position einnehmen?“, rief sie völlig fassungslos in Lukes Richtung. „Wartest du irgendwie darauf, dass er dich umwirft und fickt? Bro, das wird nicht passieren. Mein Junge hat Stil!“
Ich lief nicht nur rot an ich mutierte im Bruchteil einer Sekunde zu einem wandelnden Vulkan. Die Hitze schoss mir so mörderisch in den Kopf, dass mir schwarz vor den Augen wurde. Ich war eine Jungfrau! Unberührt in jeder einzelnen Hinsicht! Und meine beste Freundin schmiss so ein unaussprechliches Wort in den Raum, während der zwei Meter große Teufel höchstpersönlich mein Kinn hielt.
„Isa!!!“, schrie ich so laut ich konnte, vergrub mein brennendes Gesicht augenblicklich in beiden Händen und wollte einfach nur auf der Stelle sterben. „Halt den Mund! Oh mein Gott, bitte halt einfach dein verdammtes Maul!“
Die Wölfe auf dem Bett reagierten sofort auf mein hysterisches Kreischen. Nox hob den pechschwarzen Kopf, Speedy spitzte die Ohren und Cerberus stieß ein tiefes, verwirrtes Schnauben aus. Sie spürten meine absolute Überforderung, blieben aber ruhig, weil ihr wahrer Alpha direkt vor mir stand.
Lukes Reaktion war das Erschreckendste, was ich je erlebt hatte.
Er ließ mein Kinn nicht los. Seine großen Finger blieben vollkommen ruhig, doch als Isas unverschämte Worte durch die Luft schnitten, erlosch das amüsierte Funkeln in seinen lila Augen im Bruchteil einer Sekunde. Seine Augen verengten sich zu zwei mörderischen, bodenlosen Schlitzen. Die Aura von absoluter, eiskalter Dominanz kehrte mit einer solchen Wucht in den Raum zurück, dass Isa am Tisch augenblicklich das Grinsen verging und sie kerzengerade im Stuhl erstarrte. Er war ein Mann, der keinerlei Respektlosigkeiten duldete erst recht nicht, wenn es um das Intimleben seines wertvollsten Eigentums ging.
Er beugte sich noch ein Stück weiter zu mir herunter, bis seine Lippen fast meine Wangenhaut berührten. Er ignorierte Isa komplett, aber seine tiefe, samtige Stimme dröhnte so unbarmherzig leise im Raum, dass jedes Wort wie eine schwere Guillotine wirkte.
„Sie denkt also, du hättest Stil, Welpe?“, raunte er direkt an meinem Ohr, und sein heißer Atem verbrannte meine empfindliche Haut, während sein Daumen mit gefährlichem, unnachgiebigem Druck über meine pulsierende Halsschlagader strich. Das verrückte, intensive Kribbeln in meinem Bauch explodierte in nackter, hitziger Panik. „Sie denkt, es wird nicht passieren. Sie weiß anscheinend nicht, dass ich mir ohnehin alles nehme, was mir rechtmäßig gehört. Und vor allem weiß sie nicht, wie ungeduldig mich deine Unschuld macht.“
Er ließ mein Kinn langsam los und richtete sich in seine volle Zwei-Meter-Größe auf. Er drehte den Kopf kühl zu Isa um, die sich bereits panisch so tief in ihren Stuhl drückte, dass sie fast mit dem hölzernen Rahmen verschmolz. Ihr unbeschwerter Mut war im Nu verflogen. Ein mörderisch sanftes, hauchdünnes Lächeln stahl sich auf Lukes Lippen.
„Ein sehr gewagter Kommentar, Isabel“, sagte er vollkommen ruhig, aber die eiskalte Schärfe in seiner tiefen Stimme ließ uns beide erzittern. „Du solltest dankbar sein, dass Leo dich so rührend beschützt. Denn ansonsten würde ich dir jetzt zeigen, was mit Menschen passiert, die in meinem Haus solche Worte benutzen. Wenn ich ihn umwerfe… wird es genau dann passieren, wenn ich es für richtig halte. Und Stil? Stil hat in meiner Unterwelt nur derjenige, der am Ende überlebt. Iss dein Rührei auf und schweig.“
Isa schluckte den Kloß in ihrer Kehle sichtlich mühsam hinunter und nickte hastig, das lose Mundwerk war ihr schlagartig wieder vergangen. Sie starrte starr auf ihren leeren Teller, während mein ganzer Körper vor lauter Hitze und dem rasenden Hämmern meines Herzens bebte. Seine Worte waren ein unmissverständliches, düsteres Versprechen für die kommende Nacht.
Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Diese explizite, drückende sexuelle Spannung in meinem Zimmer drohte mich im wahrsten Sinne des Wortes zu ersticken. Ich sprang vom Bett auf, schnappte mir meinen Teller und stürmte wortlos an Luke vorbei aus dem Raum. Ich ignorierte Nox, der mir kurz aufmerksam nachsah, und rannte die Marmortreppe hinunter in die Küche. Ich musste mich ablenken. Mein Gehirn lief Amok. Ich stellte das schmutzige Geschirr ins Spülbecken, drehte das warme Wasser auf und fing mit rasenden Fingern an, meinen Teller abzuspülen.
Es dauerte keine zwei Minuten, bis ich schwere Schritte auf der Treppe hörte. Luke und Isa kamen mir hinterher. Luke lief mit seiner unerschütterlichen, zwei Meter großen Eleganz voraus, während Isa mit gebührendem Sicherheitsabstand hinter ihm trottete, die Hände in den Taschen ihres geliehenen Pullovers vergraben. Sie sahen mich schweigend an Luke mit diesem hauchdünnen, amüsierten Lächeln, das mir sofort wieder das Kribbeln in den Bauch jagte, und Isa mit einem leicht schuldbewussten Blick.
Bevor jedoch jemand von uns ein Wort sagen oder mir beim Spülen helfen konnte, zerriss ein lautes, unbarmherziges Geräusch die Stille der Villa.
Gong. Gong.
Es klingelte an der massiven Eingangstür. Sofort spannte sich Lukes muskulöser Körper an. Er gab uns mit einem einzigen, scharfen Blick zu verstehen, dass wir in der Küche bleiben sollten. Er ging zur Tür und öffnete sie. Als er den Flur freigab, stockte mir der Atem, und ich ließ vor Schreck fast den nassen Teller ins Becken fallen.
Adam trat herein. In seinem perfekt sitzenden, grauen Anzug, mit seiner makellosen, karamellfarbenen Haut und den intensiv grünen Augen sah er aus wie ein Model doch das Bild, das er mit sich schleppte, war der pure Horror. Er zerrte einen Mann hinter sich her. Der Mann war komplett gefesselt, seine Kleidung war zerrissen und sein Gesicht war blutig und ein wenig zusammengeschlagen. Er keuchte, starrte panisch um sich und zitterte am ganzen Körper.
„Er ist es, Boss“, sagte Adam mit seiner ruhigen, tiefen Stimme und stieß den gefesselten Mann unsanft auf die Marmorfliesen der Eingangshalle. „Der Verräter aus den eigenen Reihen, der die Informationen an Gennaros Clan weitergegeben hat. Du wolltest dich ja persönlich um ihn kümmern.“
Ein eiskaltest, mörderisches Leuchten trat in Lukes lila Augen. Er sah auf den winselnden Verräter herab. „Perfekt, Adam. Ich habe gehofft, dass wir heute noch ein wenig Sport treiben können.“
Ich wusste sofort, was das bedeutete. Mein Magen krampfte sich in nacktem Entsetzen zusammen. Luke hatte mir am ersten Tag von seinen grausamen Methoden erzählt. Das war sein berüchtigtes „Wenn du es schaffst zu entkommen“-Spiel. Er gab Verrätern eine vermeintliche Chance: Er ließ sie im tiefen Schnee des Waldes losrennen. Wenn sie es schafften, die unsichtbare Grenze des elektromagnetischen Feldes zu erreichen, waren sie frei. Aber Luke schaltete das Feld für sie niemals ab und noch viel schlimmer: Er hetzte Nox, Cerberus und das restliche Rudel auf sie. Es war eine mörderische Hetzjagd, bei der die Wölfe etwas Lebendiges jagen und direkt im Wald fressen durften.
„Luke… nein, bitte…“, flüsterte ich und klammerte mich am Küchentresen fest, während mir die Tränen der Angst in die Augen schossen. Das war die pure, eiskalte Realität seiner Mafia-Welt.
Doch als ich mich zu Isabel umdrehte, um nach ihr zu sehen, passierte etwas völlig Absurdes. Isa stand direkt neben mir, aber sie starrte nicht auf den blutigen Verräter auf dem Boden. Ihre tiefbraunen Augen waren riesig, vollkommen glasig und unverwandt auf Adam fixiert. Die Angst vor den Wölfen, die Wut auf Luke alles war im Bruchteil einer Sekunde wie weggewischt. Sie war hin und weg beim Anblick von Adam. Sie schluckte schwer, ihre Wangen röteten sich leicht, und sie strich sich geistesabwesend eine wilde braune Locke hinter das Ohr. Ihr Hang zum Problemfall schien bei diesem gut aussehenden Mafia-Assistenten komplett in den Urlaubsmodus zu gehen.
Adam bemerkte ihren intensiven Blick. Er drehte den Kopf, fixierte sie mit seinen grünen Augen und zog eine Augenbraue hoch, während ein unmerklich amüsiertes Lächeln über seine Lippen glitt. Luke registrierte die Dynamik zwischen den beiden in der Küche mit einem psychopathischen, hauchdünnen Grinsen, bevor er sich wieder dem Verräter zuwandte. Das Spiel im Schnee stand kurz bevor.
(Luke)
Ich betrachtete das stumme Schauspiel, das sich vor meinen Augen abspielte. Der blutende Verräter winselte auf meinen Marmorfliesen, doch in der Küche schien die Realität für einen Moment stillzustehen. Mein Welpe umklammerte den Tresen, die blau-grauen Augen geweitet vor nacktem Entsetzen über das herannahende Spiel. Und Isabel? Die kleine, laute Kellnerin starrte Adam an, als wäre er eine Erscheinung. Ihre Pupillen waren riesig, und das zarte Rosa auf ihren Wangen verriet sie augenblicklich.
Adam erwiderte ihren Blick mit dieser kühlen, professionellen Arroganz, die ich so an ihm schätzte, doch das minimale Zucken seiner Mundwinkel verriet mir, dass er ihr brennendes Interesse genau registriert hatte. Ein tiefes, psychopathisches Amüsement flammte in mir auf. Das Schicksal schien heute besonders spielfreudig zu sein.
„Adam“, brach meine tiefe, samtige Stimme die bleierne Stille. Ich deutete mit einer langsamen Handbewegung zu der braunhaarigen Frau am Tresen. „Das ist Isabel. Leos beste Freundin und der wandelnde Problemfall, von dem ich dir am Telefon erzählt habe. Isabel… das ist Adam. Meine rechte Hand. Der Mann, der dafür sorgt, dass meine Befehle fehlerfrei ausgeführt werden.“
Adam neigte den Kopf ein Stück weit nach vorn, seine grünen Augen fixierten sie unnachgiebig. „Angenehm, Isabel“, raunte er, und seine Stimme klang wie Samt und harter Stahl zugleich.
Isabel schluckte sichtbar, brachte aber außer einem leisen, völlig untypischen Knurren im Hals kein einziges Wort heraus. Ihr sonst so loses Mundwerk war bei seinem Anblick komplett in den unbefristeten Streik getreten.
Ich verlor keine weitere Zeit mit den beiden. Ich wandte mich um, ging mit schweren, unaufhaltsamen Schritten in die Küche und baute mich direkt vor Leo auf. Meine zwei Meter Körpergröße schnitten ihn augenblicklich von dem Anblick des gefesselten Mannes in der Halle ab. Er zitterte am ganzen Körper. Ich spürte das feine Beben, das durch seinen gesamten Körper ging, als ich meine großen Hände sanft, aber bestimmend an seine Hüften legte.