Kapitel 26 Die Hitze der Bestie
Kapitel 26 Die Hitze der Bestie
Isa saß drüben auf dem Hocker, hielt sich immer noch das weiche Kissen vor das Gesicht, musste aber bei meinem Anblick fassungslos den Kopf schütteln. Ihr Hang zum Problemfall war sofort wieder da, und ihr loses Mundwerk feuerte die Worte völlig ungefiltert ab.
„Mann o Mann, Leo…“, rief sie kopfschüttelnd rüber, und ihre tiefbraunen Augen glänzten amüsiert. „Du siehst aus wie eine wandelnde Stoffpuppe, die man in die Altkleidersammlung eines Riesen gesteckt hat. Aber ich muss zugeben… es steht dir irgendwie. Du siehst aus wie sein offiziell adoptiertes Haustier.“
Adam stand immer noch am Tresen, die Mappe in der Hand. Er musterte mich in Lukes Sachen mit einem kurzen, amüsierten Grinsen, hielt aber sofort den Blick auf Isabel gerichtet. Seine intensiv grünen Augen fixierten sie mit dieser kühlen, faszinierten Arroganz, die sie sofort wieder leicht rötlich anlaufen ließ. Er genoss ihre Kommentare sichtlich, schwieg aber professionell, weil er wusste, dass Luke die Situation auf der Couch vollkommen unter Kontrolle hatte.
Luke zog das Thermometer nach einem leisen Piepen aus meinem Mund, las den Wert ab und seine Augen verengten sich minimal. „Neununddreißig Grad. Du bleibst auf dieser Couch liegen, Leo. Keine Ausflüge mehr. Und heute Abend… entscheiden wir, ob du fit genug für das Lagerhaus bist.“
Ich schloss die Augen und kuschelte mich tiefer in seinen riesigen, nach Holz und Schnee riechenden Hoodie, während Nox sich mit einem tiefen Schnauben direkt vor meine Füße auf den Teppich legte. Das Spiel um meine Zukunft war noch lange nicht vorbei.
Adam trat einen Schritt vor, räusperte sich leise und blickte von mir zu Luke. Seine intensiv grünen Augen wanderten ganz kurz zu Isabel rüber, bevor er mit gewohnt ruhiger Stimme sprach. „Boss, soll ich Isabel mit zu mir nach Hause nehmen? Wir stören hier anscheinend nur beim Pflegen.“
Luke sah nicht einmal von mir auf, während er mir den warmen Tee reichte, nickte aber kühl. „Ja, Adam. Nimm sie mit. Ich brauche heute keine Ablenkungen mehr im Haus. Bring sie weg.“
Isa sprang sofort vom Hocker auf, ihr Gesicht wechselte von Knallrot zu einem trotzigen Ausdruck, und ihr Hang zum Problemfall war augenblicklich wieder da. Sie warf Luke einen bissigen, wütenden Blick zu, während sie sich ihre Tasche schnappte. „Als ob ich hier freiwillig bleiben wollen würde, du riesiger Kontrollfreak!“, giftete sie los, schaffte es aber beim Vorbeigehen an Adam nicht, ihn nicht doch wieder mit großen Augen anzustarren. „Komm, Kleidungs-Model, bringen wir es hinter uns. Bevor dein Chef mich noch als Wolfsfutter deklariert.“
Adam stieß ein leises, raues Lachen aus, legte ihr im Gehen wieder die Hand auf die Schulter und schob sie sanft, aber bestimmend aus der Terrassentür. Das leise Klicken des Schlosses besiegelte, dass die beiden weg waren. Endlich kehrte wieder Ruhe in die riesige Villa ein.
Kaum war die Tür zu, drehte sich Luke um. Er ging nicht weg, um sich ein Hemd zu holen. Er kam in seiner vollen Zwei-Meter-Größe zurück zur Couch, setzte sich schwer direkt neben meine Beine und griff nach der Fernbedienung auf dem Tisch. Das Leder der Couch ächzte unter seinem Gewicht. Er schaltete den riesigen Fernseher an und wählt nach kurzem Suchen die thailändische BL-Serie Love in the Air aus. Ich blinzelte fassungslos durch mein Fieber. Ein psychopathischer Mafia-Boss, der eine Liebeseserie anmachte?
Bevor ich darüber nachdenken konnte, streckte er seine großen, kochend heißen Hände aus. Er griff vorsichtig unter meinen Nacken, hob meinen Kopf von den Kissen und zog mich sanft, aber unnachgiebig herum, sodass ich der Länge nach auf der Couch lag und mein Kopf direkt in seinem Schoß zur Ruhe kam. Die Hitze seiner nackten Haut brannte auf meinen Wangen, und das verrückte Kribbeln in meinem Bauch explodierte sofort wieder. Er kraulte mir langsam mit den Fingern durch die braunen Locken, während die Serie auf dem Bildschirm startete. Die Schmerzmittel machten mich müde.
Nach einer ganzen Weile, in der wir schweigend dalagen und ich immer tiefer in die Kissen sank, spürte ich plötzlich einen ungemütlichen, harten Druck an meinem Hinterkopf. Es tat fast schon weh, wie sich etwas Großes, Starres durch seine dünne Unterhose direkt gegen meine Schläfe presste. Ich runzelte im Fieberwahn die Stirn, bewegte den Kopf ein bisschen und beschwerte mich leise winselnd: „Luke… da ist irgendwas Großes und Hartes an meinem Kopf. Das drückt total. Nimm das mal weg.“
Über mir ertönte ein tiefes, raues und verlockendes Lachen, das mir eine heftige Gänsehaut über den gesamten Körper jagte.
„Das kann ich nicht wegnehmen, Welpe“, raunte seine tiefe, samtige Stimme von oben herab, und seine Finger blieben fest in meinen Locken vergraben. Seine lila Augen glänzten dunkel vor Triumph und unzensiertem Verlangen, als er auf mein erschöpftes Gesicht sah. „Das ist mein Schwanz, Leo. Und die Serie, die du da gerade guckst, macht die Sache für mich nicht unbedingt einfacher. Also schlaf jetzt, oder ich zeige dir, wozu diese Härte imstande ist.“
Ich hielt mitten im Atmen inne. Mein Gehirn explodierte schlagartig. Das Wort hallte in meinen Ohren wider, und im Bruchteil einer Sekunde schoss mir das Blut so mörderisch in die Wangen, dass ich dachte, mein Kopf brennt ab. Ich riss die blau-grauen Augen weit auf, starrte panisch an ihm vorbei zum Fernseher und wusste überhaupt nicht mehr, wohin mit mir. Ich lag mit dem Kopf direkt auf seiner Errektion. Vor nacktem Entsetzen und schierer Überforderung hob ich zitternd beide Hände und hielt sie mir fest vor den Mund, während mein Herz wie verrückt gegen meine Rippen hämmerte und mir die blanke Hitze durch den ganzen Körper raste. Luke rührte sich nicht, aber das besitzergreifende, mörderisch sanfte Lächeln auf seinen Lippen zeigte mir, dass er meine Panik in vollen Zügen genoss. Er hatte mich genau dort, wo er mich haben wollte.
Mein Kopf dröhnte so heftig vom Fieber, dass die Logik in meinem Gehirn komplett auf der Strecke blieb. Ich starrte mit weit aufgerissenen Augen auf den Fernseher, während meine Hände immer noch flach vor meinem Mund lagen. Doch je länger ich über seine Worte nachdachte, desto unmöglicher erschien mir das Ganze. Das konnte einfach nicht sein. So groß konnte doch kein Mensch sein, das war biologisch völlig unlogisch. Ich runzelte im Fieberwahn tief die Stirn, nahm die Hände langsam vom Mund und sah zu seiner riesigen Gestalt nach oben.
„Das kann unmöglich dein Schwanz sein“, raunte ich mit rauer, kranker Stimme, während mein Blick völlig vernebelt war. „Der… der ist doch viel zu groß, Luke. Das ist bestimmt die Fernbedienung oder das Satellitentelefon.“
Bevor mein Verstand mich auch nur im Ansatz stoppen konnte, handelte mein Körper völlig eigenständig. Getrieben von der reinen, naiven Neugierde des Fiebers und dem dringenden Wunsch, diesen harten Druck von meiner Schläfe wegzubekommen, streckte ich die Hand aus. Ich griff blind nach oben, schloss meine Finger direkt um die enorme, steinharte Beule in seiner dünnen Unterhose und versuchte ernsthaft, sie wie einen störenden Gegenstand mit Kraft beiseite zu heben.
In derselben Sekunde fror die gesamte Welt um uns herum ein. Lukes Hand, die eben noch überraschend sanft in meinen braunen Locken vergraben gewesen war, verkrampfte sich mit einem Schlag in meinen Haaren. Seine Muskeln am gesamten Oberkörper spannten sich so brutal an, dass sie wie aus Stein gemeißelt wirkten. Ein tiefes, unglaublich raues und verlockendes Keuchen entfloh seiner Kehle, das so intensiv durch die Stille des Wohnzimmers dröhnte, dass mir ein heftiger Schauer über den gesamten Rücken jagte.
Mir wurde schlagartig speiübel vor nacktem Entsetzen. Meine Finger spürten die pulsierende, kochend heiße Realität unter dem dünnen Stoff, und im Bruchteil einer Millisekunde begriff mein vernebeltes Gehirn, was ich da gerade getan hatte. Ich hatte keine Fernbedienung angefasst. Ich hielt den blanken, erregten Schwanz des gefährlichsten Mafia-Bosses der Stadt in meiner nackten Hand. Ich wollte die Hand sofort panisch wegziehen und am liebsten laut schreiend von der Couch flüchten, doch es war zu spät. Luke fackelte nicht lange. Mit einer unfassbaren, raubtierhaften Schnelligkeit schnellte seine freie Hand nach vorn. Seine großen, kochend heißen Finger schlossen sich wie eine unzertrennliche Handschelle aus purem Stahl um mein Handgelenk. Er drückte meine Finger nicht weg er presste meine Handfläche mit einem brutalen, unnachgiebigen Druck noch viel fester an seine harte Erektion, sodass ich jede einzelne Kontur und das wilde Pulsieren darunter millimetergenau spüren musste.
Er beugte sich mit einer erdrückenden Dominanz so tief zu mir herunter, dass seine Lippen fast meine Wangenhaut berührten. Das hauchdünne Lächeln war komplett aus seinem Gesicht gewischt. Seine lila Augen verengten sich zu zwei mörderischen, pechschwarzen Schlitzen, in denen ein berauschendes, unzensiertes Feuer brannte.
„Du spielst mit dem Teufel, Leo“, raunte seine tiefe, samtige Stimme direkt an meinem Ohr, und sein heißer Atem verbrannte mein Gesicht. Der unmissverständliche Tonfall ließ mein Herz so heftig gegen meine Rippen hämmern, dass ich dachte, es zerreißt mich. Das verrückte Kribbeln in meinem Magen explodierte wie ein Lauffeuer. „Du fasst mich an, du misst meine Größe und dann willst du weglaufen? Ich habe dir heute Morgen gesagt, dass deine Stimme ab jetzt mir gehört. Wenn du deine Hand nicht augenblicklich stillhältst, vergesse ich dein Fieber und nehme mir deine Unschuld direkt hier auf dieser Couch.“
Er lockerte den eisernen Griff um mein Handgelenk kein Stück, sondern spannte das Lederhalsband an meiner Kehle mit der anderen Hand ganz leicht an, um mir meine totale Wehrlosigkeit zu demonstrieren. Ich starrte ihn aus riesigen, tränenfeuchten Bambi-Augen an, mein ganzer Körper glühte vor lauter Hitze, und ich wagte es nicht einmal mehr, zu atmen, während meine Finger unfreiwillig an seiner extremen Härte gefangen blieben.
Doch das Fieber und die brennende Spannung trieben mich über eine unsichtbare Grenze. Ich bewegte meine Hand langsam hoch zu seinem Hosenbund und glitt schüchtern in seine Hose. Ich spürte sein pochendes Glied in meiner Hand. Luke keuchte vor Verlangen auf, seine Muskeln spannten sich extrem an, und er zog seine Hose samt Boxershorts mit einer raschen Bewegung aus. Er war groß, und wenn ich sage groß, dann meine ich gigantisch. Ich schluckte schwer, meine Kehle war vollkommen trocken. Ich stellte mir im Rausch des Fiebers vor, wie er wohl schmecken würde.
Im nächsten Moment umspielten meine Lippen seine Eichel, und ich saugte ihn tief ein. Luke knurrte gefährlich auf, bevor er meinen Kopf packte und sich unnachgiebig tiefer in meinen Mund drückte. Ich keuchte auf und versuchte, den heftigen Würgereflex verzweifelt zu unterdrücken. Er stieß immer tiefer und härter in meinen Mund, bis er sich mit einem rauen, tiefen Stöhnen in meinen Mund ergoss. Er knurrte dunkel: „Schluck.“ Ich tat genau so, wie er verlangte, bevor er sich schließlich keuchend aus meinem Mund zurückzog.
Ich lag knallrot und heftig zitternd in den Kissen, mein Atem ging in kurzen, flachen Zügen, und meine Lippen waren vollkommen nass und gerötet. Luke erhob sich langsam fließend über mir, strich mir mit dem nackten Daumen über die feuchte Unterlippe und legte ein hauchdünnes, mörderisch sanftes Lächeln auf seine Lippen.
„Du gehörst mir, Leo“, raunte seine tiefe, samtige Stimme durch die schwere Stille des Raumes, während er mein Halsband ganz leicht anspannte. „Mit jedem Zentimeter deines Körpers. Und jetzt schlaf. Das Fieber hat dich erschöpft, und heute Abend wartet dein Bruder am Hafen auf uns.“
Ich schloss erschöpft die Augen, vollkommen perplex und überwältigt von der Hitze, die immer noch durch meinen gesamten Körper raste, und sank tief in die weichen Kissen der Couch.
Als ich nach einer Weile wieder die Augen aufschlug, fühlte sich mein Kopf tatsächlich ein kleines bisschen leichter an. Das Hämmern in meinen Schläfen hatte nachgelassen, aber das Erste, was ich spürte, war eine seltsame, kühle Freiheit an meinen Beinen. Ich bewegte mich ganz leicht unter der schweren Decke und merkte mit einem Schlag, dass ich keine Unterhose mehr anhatte. Alles war nackt. Und das intensivste Gefühl war dieses feuchte, klebrige Gefühl direkt an meinem Schwanz.
Ich erstarrte augenblicklich auf der Couch. Das verrückte Kribbeln in meinem Bauch explodierte sofort wieder wie ein reißendes Lauffeuer. Ich drehte den Kopf ganz langsam zur Seite und blickte über meine Schulter. Direkt hinter mir saß Luke und er war ganz genauso nackt. Seine zwei Meter Muskelmasse strahlten eine enorme Hitze aus, die meinen Rücken angenehm wärmte. Er hielt mich fest in seinem Schatten gefangen, während seine großen, heißen Finger ungeniert und spielerisch meine Nippel umspielten, sie leicht zwischen den Fingerspitzen rieben und mir eine heftige Gänsehaut über den gesamten Körper jagten.
„Was… was hast du gemacht, Luke?“, fragte ich mit rauer, noch ganz verschlafener Stimme. Ich lief augenblicklich wieder purpurrot an und wagte es kaum, mich zu bewegen.
Luke bewegte sich mit dieser unheimlichen, raubtierhaften Langsamkeit. Ein mörderisch sanftes, verlockendes Lächeln stahl sich auf seine Lippen, und seine lila Augen glänzten vor dunklem Triumph.
„Ich habe dir einen geblasen, Welpe“, raunte seine tiefe, samtige Stimme direkt an meinem Ohr, und sein warmer Atem brannte auf meiner Haut. Er strich mir mit dem Daumen über mein Lederhalsband, das als einziges noch eng an meiner Kehle saß. „Ich dachte, es ist einfacher, wenn du nicht wach bist. Du warst vorhin durch das Fieber und die Schmerzmittel viel zu erschöpft, um dich richtig zu bewegen. Wie geht es dir?“
Ich schluckte den trockenen Kloß in meiner Kehle mühsam hinunter, während mein Herz wie verrückt gegen meine Rippen hämmerte. Es war ein überwältigendes, uncensiertes Geständnis, aber die Schmerzmittel hatten gewirkt. „Besser“, flüsterte ich leise und sah ihn aus riesigen, tränenfeuchten Bambi-Augen an.
Luke stieß ein tiefes, raues Lachen aus, das mir die Sinne vollends vernebelte. Er beugte sich noch ein Stück tiefer zu mir herunter, bis seine Lippen fast die meinen berührten.
„Sperma im Mund hilft wohl bei der Genesung“, grinste er unverschämt und mit einer psychopathischen Dominanz, die mir komplett die Sprache verschlug.
Die Hitze in meinem Gesicht pulsierte so stark, dass ich dachte, mein Kopf explodiert. Er hatte es wirklich getan, während ich schlief. Ich presste die Lippen fest zusammen, unfähig, auf diese brutale Arroganz überhaupt noch etwas zu erwidern, aber die Realität des heutigen Abends holte mich sofort wieder mit voller Härte ein. Der eisige Klumpen der Angst vor dem Lagerhaus kehrte zurück.
Ich nickte ganz schwach, suchte kurz seinen intensiven Blick und fragte leise: „Wann… wann müssen wir los?“
„In einer Stunde“, erwiderte Luke vollkommen ruhig, und jede Sanftheit war im Nu wieder aus seiner Stimme gewischt, als er sich im Bett aufrichtete. Die eisige Kälte des Mafia-Bosses war zurück.
Ich hielt mitten im Atmen inne. In einer Stunde. Das bedeutete, die Gnadenfrist war endgültig vorbei. Mein Bruder Ben wartete gefesselt am Hafen, und ich sollte heute Abend an Lukes Seite stehen und über sein Schicksal bestimmen. Ich starrte fassungslos an ihm vorbei zur Decke, das klebrige Gefühl an meinem Körper und die Überforderung durch seine intime Tat ließen mich völlig starr werden. Ich war sein Eigentum mit jedem Zentimeter meiner Haut, mit jedem ersten Mal und in sechzig Minuten würde ich das blutige Gesicht meines eigenen Fleisches und Blutes sehen müssen.
Mein Gesicht glühte immer noch unbarmherzig, und das klebrige Gefühl an meiner Haut erinnerte mich in jeder Sekunde an das, was er getan hatte, während ich tief schlief. Ich lag nackt unter der Daunendecke, sein schwerer Arm lag immer noch warm auf meiner Hüfte. Die nackte Panik vor dem Lagerhaus saß mir tief in den Knochen, aber in meinem Kopf formte sich plötzlich ein ganz neuer, trotziger Gedanke. Wenn er mich wie sein Eigentum behandelte, dann sollte er auch die Arbeit dafür übernehmen.
Ich drehte mich ganz langsam zu ihm um, legte den Kopf ein Stück schief und sah ihn aus meinen großen, glasigen Bambi-Augen an.
„Luke…?“, fragte ich ganz sanft, und meine Stimme klang leise und brüchig durch den stillen Raum. „Da du mich ja anscheinend, während ich geschlafen habe, ausgezogen hast… finde ich es nur fair, dass du mich jetzt auch anziehst.“