2018 (Teil 2)
2018 (Teil 2)
Ein riesiges Danke an die fünf, die mir jetzt nach dem ersten Teil von 2018 anonym ein Review an diese FanFic geschrieben haben und an Marvel Spider Girl's Support ❤️
Viel Spaß beim Lesen, ich schreibe ab jetzt übrigens immer in der Ich-Form, also nur aus Skys Sicht. Also wundert euch nicht, wenn mein Schreibstil ein bisschen anders ist, weil so, wie ich schreiben würde, denkt keine 8-jährige, deswegen musste ich das ein bisschen ändern.
Hoffe euch stört es nicht, dass ich das nicht ganz so gut hinbekomme, weil ich bin ja nicht acht.
(Keine Sorge, wenn Sky älter wird, ändert sich das auch wieder.)
———
—Ich bin gestorben ... denken zumindest alle—
Ich spanne den Bogen, ziele auf die Mitte der Scheibe und lasse fast los, als ich plötzlich geblendet werde.
Der Pfeil fliegt zu weit am Zeil vorbei und verschwindet im Wald.
Also laufe ich zu der Stelle hin, um ihn zu holen. Da sehe ich ihn, er liegt neben einem Baumstumpf.
Ich hebe ihn auf und will schon wieder zurücklaufen, aber eine tiefe Stimme sagt bedrohlich: »Stehen bleiben und Hände hoch!«
Eine Pistole ist auf mich gerichtet.
»Mach die Pistole runter, Mann! Wir sollen ihr doch keine Angst einjagen!«, sagt eine zweite Person.
Genervt nimmt der schwarz gekleidete Mann vor mir die Waffe runter und fordert mich ein zweites Mal auf, zu gehorchen.
Mein Herz klopft so schnell und ich kann mich kaum bewegen.
Ich lasse den Bogen mit dem Pfeil auf den Boden fallen und hebe zögernd die Hände.
Ein Seil legt sich um meine Arme und zieht sie nach hinten. Dann werden sie fest zusammengebunden.
»Wer seid ihr? Was wollt ihr von mir?«, frage ich ängstlich.
Aber die beiden Männer sagen nichts.
Sie durchsuchen mich und finden das Notizbuch mit dem Stern darauf, das ich von Steve geschenkt bekommen habe und blättern es kurz durch, aber als sie nichts finden, geben sie es mir zurück.
Aber sie finden hinter meinem Ohr den Tracker, den mir Mum und Dad gegeben haben.
Es ziept ein bisschen, als sie ihn abmachen.
Einer wirft ihn auf den Baumstumpf, tritt ihn kaputt und fegt ihn ins Gras.
Aber dann können mich Mom und Dad doch nicht finden, wenn sie nach mir suchen! Panisch versuche ich, meine Hände irgendwie zu befreien.
»Schön hiergeblieben.«
Sie schieben mich vor sich her, aber plötzlich ist der Mann ist weg. Ich drehe mich um, aber da ist nur ... Asche?
Das ist meine Chance!
Ich renne los, komme aber nicht weit. Ganz knapp kriegt mich der zweite Mann noch an meinen Fesseln zu fassen und lässt mich nicht mehr los.
Unbemerkt ziehe ich den Elektroschocker-Kugelschreiber heraus, den mir Tasha zur Einschulung geschenkt hatte.
Beim Durchsuchen haben die zwei ihn wohl als ungefährlich abgestempelt.
Ich drücke hinten auf den Knopf und pikse dem Mann in den Arm, mit dem er mich festhält. Ein kleiner Funke ist zu sehen, als er ihn berührt.
»Au!«, beschwert er sich, lässt mich aber nicht los, sondern reißt mir stattdessen den Kulli aus der Hand und wirft ihn in auf den Boden.
Dann holt er ein Funkgerät heraus.
»Boss, was passiert hier? Smi ... Mein Partner hat sich irgendwie aufgelöst!«, sagt er.
Ich kann das, was der auf der anderen Seite sagt, kaum hören, aber ich spitze die Ohren und verstehe sogar ein bisschen, aber mit Lücken.
»Auf ... ganzen Welt ... viele Menschen ... Asche ... Unser Vorteil ... verbrenn ... findest ... verteile ... dass ... Eltern denken ... tot ... bring ... zur Base!«
»Geht klar, Boss!«
Er bindet mich an einen Baum.
Ich versuche wieder, mich loszumachen, aber diese blöden Seile wollen nicht nachgeben.
Der Mann zieht ein Feuerzeug aus der Tasche, reißt Blätter von den Bäumen, zündet sie an und verteilt die Asche auf dem Baumstumpf und auf dem Gras, wo man sie gut erkennen kann.
»Hey!«, rufe ich empört, doch der Mann ignoriert mich weiter.
Plötzlich hebt er den Kopf. Da kommt Mom aus dem Gebäude, ich erkenne ihre roten Haare.
Aber sie kann uns nicht sehen, weil wir hinter ein paar Bäumen stehen.
»Mom!«, rufe ich mehrmals nach ihr, aber sie ist zu weit weg.
»MOM!«
Sie kommt in unsere Richtung. Deswegen beeilt sich der Mann, fertig zu werden. Er macht zwei große Schritte auf mich zu, bindet mich vom Baum und presst mir die Hand auf den Mund.
Bei meinen nächsten Ruf hört man nur ein leises »Mhm!«
Dann zieht er mich in ein dunkles Gebüsch und bewegt sich nicht mehr.
Ich muss zuschauen, wie meine Mutter vor der Asche auf den Boden sinkt und anfängt zu weinen.
Wegen dem starken Griff von meinem Entführer kann ich Mom nicht auf mich aufmerksam machen.
Ich weine leise, kann aber nicht schluchzen, weil ich eine Hand auf meinem Mund habe.
Sie denkt, ich bin tot.
Und wenn Dad zurückkommt, er auch.
Aber Mom hat sich nicht auch in Asche aufgelöst! Das ist gut. Sie lebt.
Aber ... was ist mit Dad?
Nachdem Mom weg ist, sticht der Mann mir irgendwas in den Arm und ich werde ohnmächtig.
—Hydra—
Ich wache auf und muss mich erst mal orientieren. Ich liege in einem weißen Bett.
Warte ... das ist nicht mein Bett. Wo bin ich?
Langsam erinnere ich mich wieder – und damit auch daran, dass die Avengers und meine Eltern denken, dass ich tot bin, weil ich entführt wurde.
Wer hat mich entführt und warum?
Ich stehe auf und sofort kommen zwei Leute in den Raum und zerren mich mit, ich habe keine Chance, mich irgendwie zu wehren. Wir laufen einen endlosen Flur entlang. Alles hier sieht neu aus. Aber ich sehe keine Fenster, das heißt bestimmt, dass wir unter der Erde sind. In einem Büro hinter einer Glastür bemerke ich ein schwarz-rotes Zeichen auf einem Bildschirm des Computers. Ein Totenkopf mir sechs Tintenfischarmen.
Das kenne ich doch irgendwoher ... aber woher?
In einem leeren Raum mit einem riesigen Spiegel werde ich abgesetzt. Bestimmt sitzen hinter dem Spiegel Leute, die mich beobachten.
In der Mitte des Raumes steht ein Stuhl.
Wenn Dad wütend oder traurig ist, zeigt er es nie. Ich merke immer, was er wirklich fühlt, aber er ist echt gut. Und so habe ich es von ihm gelernt. Ich lasse mir nicht anmerken, wie viel Angst oder Wut in mir ist, während ich auf den Stuhl zulaufe und mich hinsetze.
Jetzt weiß ich, warum ich das Zeichen kenne! Das war, nachdem wir von diesem gruseligen Roboter angegriffen wurden, als ich es nicht geschafft hatte, Mjölnir zu heben.
Ich glaub, da war ich fünf.
Da habe ich die Avengers heimlich beobachtet und sie haben über ... Hydra geredet. Und auf einem Holoscreen war genau dieser Totenkopf zu sehen.
Hydra hat mich entführt.
Plötzlich fahren stählerne Fesseln aus dem Boden und legen sich um mich.
»Hey! Ich hab doch gar nichts gemacht!«, rufe ich gegen den Spiegel.
Da öffnet sich die Tür auf der gegenüberliegenden Seite, von der ich hier reingekommen bin.
Ein riesiger Mann kommt rein.
Er betrachtet mich, ohne die Miene zu verziehen und ... lächelt dann.
»Du hast gewusst, dass der Spiegel nur einseitig funktioniert. Respekt.«
Ich reagiere nicht.
Also holt er Luft.
»Du bist außergewöhnlich. Außergewöhnliches Aussehen, außergewöhnliches Wissen, außergewöhnlicher Vater. Außergewöhnliche Familie ...
So nennst du die Avengers, richtig?«
»Warum bin ich hier? Was wollt ihr von mir?«, zische ich. Er weiß genau, dass ich die Avengers meine Familie nenne, weil sie meine Familie sind . Deswegen beantworte ich die Frage auch nicht.
»Was wir von dir wollen? Du weißt nicht einmal, wer wir sind«, sagt der Mann überheblich.
Ha! Der hat keine Ahnung! Ich recke das Kinn nach oben.
»Klar weiß ich das. Denkt ihr, ich bemerke das nicht, nur weil ich acht bin? Meine Lehrerin hat gesagt, ich bin hochbegabt, das wusstet ihr wohl nicht.«
»Oh doch, das habe ich tatsächlich mitbekommen«, sagt der fiese Mann.
»Aber, bitte, wenn du es so gut weißt, dann sag mir, wer wir sind, Hochbegabte.«
Ich schaue ihn böse an.
»Ihr seid Hydra.«
Der kurze, trockene Applaus hallt in dem leeren Raum.
»Bemerkenswert. Wie ich schon sagte, außergewöhnlich.
Du willst also wissen, was wir von dir wollen?«
Ich unterdrücke den Drang, meine Augen zu verdrehen, mache ein nachdenkliches Gesicht und sage sarkastisch: »Habe ich mir das nur eingebildet oder habe ich das schon ZWEI MAL gefragt?«
»Tony Starks Tochter. Das merkt jeder Blinde«, sagt er grinsend.
Wieder sage ich nichts.
»Wir brauchen dich. Wie ich vorhin aufgelistet habe – du bist außergewöhnlich. Und damit die perfekte Kandidatin für unseren Plan. Die Avengers, besonders Steven Grant Rogers, haben es schon mehr als oft genug geschafft, uns in die Knie zu zwingen. Nachdem wir das letzte Mal augenscheinlich besiegt wurden, wurden alle Hydra-Mitglieder auf der Welt verteilt. Aber als sich die Lage beruhigt hatte, war unser Plan B an der Reihe. Wir kamen alle wieder zusammen - hier her. Wir sind die letzten Übriggebliebenen von Hydra. Und dann haben uns vorbereitet, die Avengers endlich zu besiegen, damit der Weltherrschaft nichts mehr im Wege steht.«
»Wo ist hier?«, unterbreche ich ihn.
»Als würde ich dir verraten, wo du bist. Am Ende kannst du noch einen deiner Familie zur Hilfe rufen«, sagt er spöttisch.
»Aber ich will mal nicht so sein. Du wirst sowieso nicht hier weg kommen. Denk an deine Mutter, und wenn du so schlau bist, wie du sagst, müsstest du sofort wissen, in welchem Staat wir uns befinden.«
Abwartend blickt er mir in dir Augen. Aber ich habe es schon kapiert, als er nur das Wort 'Mutter' gesagt hat. Virginia. So weit weg von zuhause. Wenn ich irgendwie fliehen könnte, wie soll ich 350 Meilen zu Fuß schaffen? Das dauert ... 5 Tage. Denke ich.
Er lächelt wissend, und das macht mich sauer.
»Du hast schon längst gerechnet, wie lange du brauchen würdest, nach Hause zu laufen, nicht wahr?«
Dieser Spott in seiner Stimme. Hört das eigentlich mal auf?
»Jedenfalls kommst du da ins Spiel. Wir werden dich ausbilden, eine von uns zu sein, da du als Achtjährige sehr viel Potenzial hast, aber auch leicht zu manipulieren bist. Außerdem wird von einem Kind wie dir nie erwartet, dass du plötzlich angreifen würdest. Du wirst weiter unterrichtet, nicht nur in Schulfächern, sondern auch in Dingen wie zum Beispiel kämpfen. Wenn du zehn bist, in zwei Jahren, können wir dir dann das Super-Soldaten-Serum verabreichen und damit die Fähigkeit, die Avengers zu stürzen. Das ist jetzt einfacher als je zuvor, immerhin existiert jetzt nur noch die Hälfte von ihnen.«
Wenn ich zehn bin. Das ist zu lang. Viel zu lang.
»Ich werde in eineinhalb Jahren zehn, nicht in zwei. Und warum gebt ihr mir dieses ... Serum nicht schon jetzt?«, erwidere ich kühl.
»Du bist noch zu jung. Und bis dahin haben wir Zeit, dich zu rekrutieren. Oh, hatte ich vergessen zu erwähnen, dass dein Gedächtnis gelöscht wird? Sonst würdest du ja direkt zu Mommy und Daddy laufen, wenn wir dich freilassen, um gegen die Avengers zu kämpfen. Du würdest ihnen stattdessen in die Arme fallen. Und das wollen wir ja nicht.«
Da werde ich wütend und winde mich in meinen Fesseln hin und her.
»Das könnt ihr nicht machen! Ich werde nie meine Familie verletzen, nur weil ihr das wollt!«
Er lächelt böse, weil er genau weiß, dass ich nichts machen kann.
»Oh doch. Du bist unsere kleine Geheimwaffe.«
Mit großen Schritten läuft er zurück und schließt die Tür hinter sich.
Sofort verschwinden die Fesseln und ich falle mit den Knien auf den Boden.
Sofort brechen die Tränen aus mir heraus und diesmal kann ich nichts dagegen tun.
—Day by Day—
Irgendwann fange ich an, Briefe an Mum und Dad zu schreiben.
Dazu nehme ich das Notizbuch, was ich von Steve bekommen habe.
Ich weiß, dass sie sie nie lesen werden, aber es fühlt sich gut an, meine Gedanken und Gefühle irgendwie auszudrücken. Ich schreibe fast jeden Abend ein bisschen.
Im ersten Brief habe ich ihnen erzählt, was passiert ist, wie ich hier gelandet bin und was Hydra mit mir vorhat. Aber manchmal erzähle ich auch einfach von meinem langweiligen Tag.
21. Juni 2018
Hey Mum, hey Dad.
Hier habe ich eine Zelle mit einem unbequemen Bett, daneben ist ein Schreibtisch mit Notizbüchern, Stiften und einem Kalender. Deswegen weiß ich auch immer das Datum, sonst würde ich irgendwann vergessen, welcher Tag ist.
Ich schreibe aber lieber in Steve's Notizbuch als in die, die ich hier bekommen habe, weil sich das irgendwie mehr nach Zuhause anfühlt.
Im Schrank liegt immer dasselbe: schwarze Hose, T-Shirt und Schuhe und schwarze Sportklamotten.
Neben dem Zimmer ist ein winziger Raum mit einer kleinen Dusche, Toilette und Waschbecken.
Das Blöde ist, dass es hier keinen Spiegel gibt, das heißt, ich habe keine Ahnung, wie ich aussehe. Und weil Hydra mir meine Haare geschnitten hat, macht mich das besonders sauer.
Sie sind jetzt nur noch schulterlang. Aber zum Glück haben sie es nicht noch kürzer gemacht, sonst hätten sie Scout entdeckt. Mit seine Hilfe könnte ich den Weg nach Hause finden, wenn ich hier raus komme. Aber das muss ich erst mal schaffen.
Und ich habe es noch nicht probiert, weil ich sehe, dass es keinen Ausgang gibt, wo ich ohne eine dieser Karten, die alle haben, durchkomme.
Ich versuche mir trotzdem alles zu merken, was ich sehe und wo alles ist, vielleicht brauche ich das ja mal.
Das Essen wird immer durch einen Schlitz in der Tür geschoben und wenn ich aus dem Raum gehe, dann nur mit zwei Wächtern. Fesseln muss ich schon länger keine mehr tragen, sie wollen nicht, dass meine Handgelenke wund werden.
Sie wollen nicht nur, dass meine Handgelenke heil bleiben. Sie passen darauf auf, dass ich gesund bleibe. Wenn ich einmal husten muss, weil ich mich verschluckt habe, muss ich in meine Zelle und alle machen sofort etwas, damit ich nicht krank werde. Das ist echt verrückt.
Aber ich weiß auch, warum. Ihre tolle Geheimwaffe – ich – soll perfekt funktionieren, und das geht nur, wenn sie komplett gesund ist. Deswegen wird mir auch öfters Blut abgenommen. Zumindest sagen sie, dass sie nur meine Gesundheit überprüfen wollen.
Mein Tag sieht immer gleich aus:
6.30 Uhr aufstehen,
6.40 Uhr Frühstück,
7.00 - 13.00 Uhr Schule in den Fächern Mathe, Chemie, Genetik, Geschichte, Theoretische Taktik, ich sage nur TT dazu, wo ich alles Mögliche darüber lerne, wo die Schwachstellen von euch sind und wie ich sie am besten angreife. Und ein sehr schweres Fach ist Sprachen. Da lerne ich nicht nur Englisch, wie jeder Schüler in normalen Schulen, sondern auch Deutsch, Russisch, Französisch und Latein. Deutsch ist schon ein wenig spannend, mehrere Sprachen zu können, ist cool, aber wer spricht heute noch Latein?
Danach werde ich wieder in meine Zelle gebracht und esse dort bis 13.30 Uhr mein Mittagessen.
Dann habe ich Sport, der ist echt anstrengend.
Und um 15:30 - 17:30 Uhr habe ich dann Kampftechniken.
Abends muss ich noch Hausaufgaben vom Schulunterricht machen und um 19 Uhr bekomme ich mein Abendessen.
Ich habe hier nichts, womit ich mich beschäftigen kann, nicht einmal Bücher.
Zum Glück hat mein Raum keine Kamera, aber wo soll ich auch hin, wenn es hier nicht einmal ein Fester gibt.
Na ja, ich muss jetzt schlafen, sonst bin ich morgen wieder müde, wenn die mich zwingen, mich zu konzentrieren.
5. August
Das Schlimmste ist, dass ich nicht weiß, wer von euch nicht gestorben ist. Ich habe mitbekommen, dass sich die Hälfte von jedem Lebewesen in Asche aufgelöst hat. Das hat bestimmt etwas mit dem Kampf zu tun, den ihr gekämpft habt, bevor ich entführt wurde.
Was wenn Dad weg ist? Oder Tasha? Oder Wanda? Oder Clint oder Steve?
Was, wenn ich es nach Hause schaffe, und keiner ist da?
14. September
Sie sprechen mich nie mit Namen an, als würden sie wollen, dass ich ihn am Ende selbst vergesse.
Aber das wird nie passieren.
Jeden Morgen, das ist fast mein Ritual, denke ich an euch. An unsere Erinnerungen zusammen.
Ein Jahr habe ich noch, bis mir Hydra mir das Super-Soldaten-Serum verabreichen will. Schon krass, dann werde ich dieselben Kräfte wie Steve haben.
Aber dann werden sie auch meine Erinnerungen löschen.
Ich will euch nicht vergessen! Ich will nicht gegen euch kämpfen und euch verletzen!
Ich schaue oft, wenn ich nicht in meinem Raum bin, nach einem Weg nach draußen. Nach einem Fehler oder einer Lücke. Vielleicht schaffe ich es, irgendwann mal, wieder zu euch zu kommen. Ich hoffe es so sehr!
———
Und so sieht Sky wegen Hydra aus:
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