Rumors (nach Chapter 21 von NaD)
Rumors (nach Chapter 21 von NaD)
Hinweis: Das folgende Chapter kann jederzeit nach Kapitel 21 von Night and Day gelesen werden.
11. Rumors
- Anfang Juni 2022 -
"Ije gaja, are you ready? Yeah, yeah, yeah
Okay, let's go!
Run bulletproof, run, yeah, you gotta run (Run, run)
Run bulletproof, run, yeah, you gotta run (Run, run)
Run bulletproof, run, yeah, you gotta run (Run, run)
Run bulletproof, run"
“Stop, Stop”, rief Hoseok sichtlich frustriert, während er langsam zur Musikanlage rüberging und die Musik stoppte, die zuvor noch durch den Probenraum gedonnert war.
Zum xten Mal heute. Wie so oft hatte Jungkook irgendwann aufgehört zu zählen. Beim elften oder zwölften Mal, nachdem sie einen weiteren Durchlauf gestartet hatten. Auch eine kleine Pause hatten sie bereits hinter sich, bei der sie etwas verschnauft und gegessen hatten.
Dennoch war kein Ende in Sicht, als sie auch diesen Durchlauf vorzeitig beendeten und schnaufend und erschöpft im Raum herumstanden und sich einen Moment sammelten. Jungkook hatte sich mit den Armen auf den Knien abgestützt und ließ seinen Schweiß einen Moment einfach solchen sein und sein erhitztes Gesicht hinunterlaufen.
“Du bist zwei Takte zu langsam”, begann Hoseok sie mittels Handzeig abzuzählen. Der erste ging in Seokjins Richtung, der sich genervt stöhnend abwandte und sich das klatschnasse Haare zurückstrich. “Und du zu schnell”, ging der nächste Fingerzeig auf ihn, “mindestens drei Takte.”
Jungkook nickte, da ihm das selbst durchaus bewusst war. Er versuchte sich zu bremsen, aber er war heute voller Energie, die ihn ungeduldig und somit-
Die Tür des Proberaum öffnete sich und Lee Seoyeon trat zögerlich in den Raum. 32 Jahre alt und erst seit Kurzem seine persönliche Managerin, schien sie noch etwas zurückhaltend zu sein, wenn es um die Rasselbande ging, die sie darstellen. Was nicht verwunderlich war, da sie zuvor eine der angehenden Girlgroups gemangaged hatte, allerdings aufgestiegen war, als sein vorheriger Manager das Berufsfeld gewechselt hatte. Er brauchte eigenen Aussagen nach mehr Zeit für die Familie, die kürzlich um ein Kind gewachsen war.
“Manager-nim”, stellte er alarmiert fest, richtete sich langsam auf und strich sich ebenfalls das schweißnasse Haar zurück, während er auf sie zuging. Denn eines war sicher, sie war nicht grundlos hier und unterbrach ihre Probe. Schon gar nicht mit diesem Gesichtsausdruck.
Einem Gesichtsausdruck, der sich noch etwas stärker anspannte, mit jedem Schritt, den er zurücklegte. “Jeon Jeongguk-nim, wir müssen das hier unterbrechen. Wir werden in der 12ten verlangt.”
Jungkook atmete ein paar Mal tief ein und aus. In die 12te verlangt zu werden, bedeutete meistens nicht Gutes. Vor allem nicht, wenn man spontan und alleine dorthin zitiert wurde. Also ohne den Rest der Band und ohne Termin. Dort oben befanden sich die Büros der PR- und Marketingabteilung. Das roch in seltenen Fällen nach einem lukrativen Alleindeal, meistens aber nach einem Skandal … wenn man Glück hatte, nur nach einem drohenden.
“Ich wasch mir kurz das Gesicht, okay?”, fragte er und sie nickte, wobei sie ihn ansah, wie vom Donner gerührt. Offensichtlich hatte sie noch nicht allzu viel Erfahrungen, was so etwas anging - was wieder einmal die Frage aufwarf, warum man ihr ausgerechnet den Posten seiner persönlichen Managerin aufgebrummt hatte.
Seoyeon sah immer noch wie vom Donner gerührt aus, als sie gemeinsam in den Konferenzsaal 124 gingen. Ein weiteres ungutes Zeichen. Weniger brisante Themen wie einen ungünstigen Ausreißer bei einem Live, ein unglückliches Outfit oder gepostetes Foto sowie ein Auftritt der Marke zur falschen Zeit am falschen Ort, besprach man meistens eher in kleiner Runde. Das hier roch also nach mehr - ebenso die Personenzahl, die sie erwartete. Nur zwei von ihnen waren anwesend und somit handelte es sich um eine kleine und erlesene Runde: Social Media-nim und Deeskalation-nim. Werbe-nim und Sponsoring-nim fehlten, was gegen einen lukrativen Deal sprach …
Stattdessen waren Manager Kim, für Übersee-Angelegenheiten zuständig, und Nahm, ihr Head-of-Management anwesend. Ein weiteres schlechtes Zeichen. Ebenso wie der Laptop, der aufgeklappt vor einem Projektor stand. Noch war dieser aus, aber Jungkook ahnte, dass er das nicht lange bleiben würde …
Er atmete tief durch und ließ sich auf den freien Stuhl am Kopfende und schräg neben dem Laptop und dem Projektor fallen, auf den Nahm auffordernd deutete, kaum dass sie den Raum betreten hatten. Lee nahm zögerlich neben Kim Platz. Und damit saßen sie alle links und rechts an den seitlich aufgestellten Tischen und somit vor oder auch hinter ihm. Ihn, den Projektor und die weiße Leinwand im Blick.
Sein Herz begann zu rasen, als eine der Assistentinnen ihn fragte, ob er etwas trinken wolle. Ein fahriges Nicken war alles, was er zustande brachte - und er leerte das Glas, das sie ihm füllte. Zweimal … nachdem sie es ihm ein drittes Mal gefüllt hatte, ließ Nahm sie wissen, dass sie nun nicht mehr gebraucht wurde und draußen warten sollte.
“Worum geht es?”, hörte sich das Idol, das sich gerade mehr auf dem Präsentierteller fühlte wie jemals zuvor - oder wenigstens seit langer Zeit - selbst fragen.
Er kam sich entsetzlich deplatziert vor. Und in seinen Trainingssachen vollkommen underdressed. Underdressed und verschwitzt, stellte er fest, als er sich erneut durch das klatschnasse Haar strich und in die Runde der Anzugträger blickte, die ihn musterten.
“Es gibt da Gerüchte. Besorgniserregende Gerüchte, zu denen wir deine Meinung und Einschätzung hören wollen. Um entscheiden zu können, wie wir damit umgehen”, ließ ihn Nahm Minju wissen und beugte sich vor, um ihn eindringlich zu mustern.
Jungkook nickte und Social Media-nim warf den Projektor an, der einen Text an die Leinwand warf, den er mehrfach lesen musste, um Sinn und Zweck darin zu verstehen. Er las sich wie eine dieser wirren Geschichten, die die Fans über sie schrieben. Sexgeschichten, nur dass in dieser er und eine ihrer Übersetzerinnen Nicole Kim die Hauptrollen spielten. Er las sie einmal … zweimal …
Social Media-nim drückte auf einen Knopf, der anscheinend die nächste nicht minder wirre Geschichte auf die Leinwand warf. Nur dass dieses Mal er und Lee Seoyeon die Hauptrollen spielten. Er spürte, wie ihm das Blut zunehmend in die Ohren schoss, weil hier alle diese absurd geschriebenen Pornos mitlasen.
Und schüttelte dann mit immer roter werdenden Ohren den Kopf. “Ich verstehe nicht, was ist das?”, brachte er mühselig hervor. Er drehte den Kopf und blickte zögerlich in die Runde und blieb kurz in Seoyeons ebenfalls stark gerötetem Gesicht hängen.
Ihre Augen waren fast schon amüsant groß und ihre Unterlippe zitterte verdächtig, als sie hilflos in die Runde blickte und stotterte: “D-das ist nicht echt. Wir haben nie-nie-” Nahm hob die Hand und brachte sie zum Schweigen.
Dann warf er den Blick auf Jungkook und erklärte: “Uns ist bewusst, dass es sich dabei um Gerüchte handelt. Anders als in anderen Fällen gibt es keinerlei Beweise, um die wir uns kümmern müssen. Dennoch wollen wir in Anbetracht der Umstände wissen, ob diesen Gerüchten eventuell ein Funken Wahrheit innewohnen könnte. Um entscheiden zu können, wie wir mit ihnen umgehen.”
“I-ich verstehe nicht-”, stammelte er …
… also kam ihm Kim zur Hilfe. “Die erste Geschichte soll sich kürzlich bei unserem Trip nach New York ereignet haben”, er sprach nicht weiter, sondern sah ihn einfach nur eindringlich an. Offensichtlich, um nicht weiter sprechen zu müssen, da es Anwesende gab, die nicht vollends in die Ereignisse involviert gewesen waren, die in New York passiert waren.
“Da ist nichts dran, ich und Kim Nicole-ssi … da ist und da war auch nichts zwischen uns. Das Verhältnis zwischen uns ist rein freundschaftlich.” Das war es, weshalb er sie auch weniger höflich betitelte als den Rest hier. Sie und die Band waren über die Jahre hinweg Freunde geworden und ihm war nicht erst seit gerade eben bewusst, dass das - bandübergreifend - schon für so manches Gerücht gesorgt hatte. Jedes einzelne davon war aber haltlos gewesen. “Ich denke-”, er schluckte, blickte etwas hilflos an die Leinwand, auf die Social Media-nim nun wieder die erste Geschichte geworfen hatte. Er las die Geschichte erneut … blieb vor allem am Teil hängen, in dem er vollkommen ramponiert in die Maske kam, um wieder hergerichtet zu werden …
Ja, ohne Zweifel … der Sexpart - in dem er ihre Übersetzerin am Set in einer dunklen Ecke über eine der Kisten gebeugt gebügelt hatte - war frei erfundener Irrsinn. Dass sie allerdings stets in seiner Nähe gewesen war nicht - natürlich nicht, immerhin hatte sie alles für ihn übersetzt. Nunja … fast alles. Womit er zum Part mit Blondie kam und dem Grund, warum er in der Maske erschienen war, wie er hatte erscheinen müssen …
Jungkook schluckte und warf einen unsicheren Blick auf Lee Seoyeon. Sie war neu, sie war weiblich und sie wusste nichts. Und nein, wie bereits zuvor erwähnt, war es nicht so, dass er etwas gegen Frauen in ihrem Berufsfeld hatte. Er arbeitete gerne mit ihr zusammen. Allerdings wollte er sein Sexleben trotzdem nicht vor ihr breit treten. Ein Blick in Nahms Gesicht sagte ihm aber, dass er es tun musste.
Also schluckte er und flüsterte: “Ja, da hat es … sexuelle Handlungen gegeben. Allerdings nicht mit jemandem vom Staff und auch nicht an einer so öffentlichen Stelle.”
Er wusste, dass im Grunde beides missbilligt wurde. Sowohl diese Art der Beziehungen zwischen ihnen und dem Staff, ebenso wie Unvorsicht. Sie alle hatten dahingehend verschiedenste Wische unterschreiben müssen - wobei ein Verstoß sie als Band wahrscheinlich weniger hart traf als den Staff. Er hatte schon so manchen von ihnen gehen sehen, wegen Verstößen, die weit weniger brisant waren als die, die sie sich bisher geleistet hatten. Aber … sie waren in gewisser Weise unkündbar. Solange es ihren Ruf nicht komplett ruinierte, verstand sich.
Nahm seufzte und warf Kim einen vielsagenden Blick zu, den dieser mit erstaunlich harter Miene erwiderte. “Diese Sache war abgesegnet, es gibt jedes Mal einen aktuellen NDA - der unseren Kenntnissen nach bisher immer eingehalten wurde - und wir haben alle uns möglichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Offensichtlich gibt es einen Maulwurf im Staff. Das werden wir also genauer prüfen und im Auge behalten müssen.”
Ein weiteres Seufzen und Nahm bat alle weiteren Anwesenden außer ihm und Kim ebenfalls, den Raum zu verlassen. Als diese seiner Aufforderung nachgekommen waren, fragte er schneidend in ihre kleine Runde: “Sex in den Vereinigten Staaten? An einem Filmset, an dem auch zig firmenfremde Staff- und Crewmitglieder ungehindert herumlaufen? Wirklich?” Er sah erst Kim-nim und dann Jungkook eindringlich an.
Beide Männer hatten den Kopf gesenkt. Und da Kim ihm mehr als einmal von dieser absolut irrsinnigen Idee abgeraten hatte, war es Jungkook, der sprach: “Das war allein meine Idee.”
“Offensichtlich war es das”, zischte Nahm und lehnte sich gequält stöhnend zurück, “wenn das die Runde macht, ist das ein fahrlässiger Bruch der Sorgfaltspflicht. Einen Skandal, der auf so einer Grundlage beruht, werden uns unsere Aktionäre nicht ungestraft durchgehen lassen. Ich hoffe, das ist dir bewusst und das war es … das war sie wert.”
War sie das? Er hatte keinen Schimmer … trotzdem hatte er das Risiko auf sich genommen. Tat es noch, was auch Nahm wusste.
“Mir ist zu Ohren gekommen, du willst sie wiedersehen?”, fragte er und Jungkook nickte zögerlich. Was Nahm ein weiteres, gequältes Seufzen entlockte. “Keine weiteren Treffen in so riskanter Umgebung mehr”, er blickte von Kim auf Jungkook und zurück, “ich will sie nicht mehr an Filmsets, nicht auf Konzerten oder in Hotels sehen, in denen sich die ganze Band befindet. Jedenfalls nicht in den Staaten.”
“A-aber-”, stammelte Jungkook, doch Nahm fiel ihm ins Wort.
“Lass dir etwas Diskretes einfallen”, wieder ließ er den Blick zwischen den beiden jüngeren Männern hin und her wandern, “lasst euch etwas Diskretes einfallen. Anderen gelingt das immerhin auch.”
Jungkook entwischte ein bitteres Lachen, während er sich die angeblich achso diskreten Vorgehensweisen seiner Kollegen durch den Kopf gehen ließ. “Diskret, wie auf dem Rücksitz eines Vans auf irgendeinem abgelegenen Parkplatz? Soll ich sie zu mir nach Hause einladen - wozu ich sie erst einmal einfliegen müsste? Oder soll ich sie nach Jeju-”
“Ja, all das wären bedeutend diskrete Vorgehensweisen als ein Filmset”, fiel ihm Nahm zischend ins Wort.
“Diese Parkplätze sind jedem bekannt", warf er zurück. Himmel, man hatte ihnen sogar von solchen abgeraten. In einem Raum, wie diesem, vor nicht einmal allzu langer Zeit.
“Nicht alle. Es gibt nach wie vor unbekannte und beliebte Orte. Außerdem wäre der Wohnkomplex, in dem du wohnst, tatsächlich eine Option. Solange ihr da nicht Hand in Hand hereinspaziert und die Vorhänge zuzieht, versteht sich. Was dir bekannt sein dürfte, denn du hast dort schon Frauen empfangen. Ein Lovehotel wäre zudem ebenfalls eine Option. Wir haben Listen mit äußerst diskreten Etablissements”, ließ ihn Nahm wenig hilfreich wissen, “solange ihr auch dort nicht zusammen ein- und ausgeht-”
“All das befindet sich hier. Sie lebt in den Staaten”, warf nun er schneidend ein.
“Zugegeben ist das ein Problem”, gab Nahm zurück und in seiner Miene lag etwas … Zufriedenes. In erster Linie wahrscheinlich wegen dem, was er nicht aussprach. Das mit Blondie war unnötig kompliziert.
Sichtlich geknickt kam er also eine Weile später wieder zurück in den Probenraum - in dem die anderen Jungs wie erwartet auf ihn gewartet hatten. Jeder einzelne mit angespanntem Gesichtsausdruck. Allerdings war es Jimin, der als erster mit fragender Miene auf ihn zukam.
“Es war nichts, nur Gerüchte. Allerdings beruhen diese vage auf meinem letzten Treffen mit Blondie und nun ist da oben Endzeitstimmung angesagt. Das Übliche: Ich bin zu unvorsichtig, die Aktionäre, bla, bla, bla”, fasste er das Elend kurz zusammen, nahm sich eine Wasserflasche, und ließ sich kurz auf einen der Stühle sinken, der schräg neben dem Tisch stand, auf dem die Flaschen und ein paar Snacks standen. “Ich soll in Zukunft diskreter sein”, schloss er und nahm einen Schluck Wasser.
Einer nach dem anderen kam langsam zu ihm rüber, begann ihn zu umzingeln oder sich wenigstens ebenfalls eine Flasche Wasser zu nehmen und mit ihm solidarisch ins Leere zu starren.
“Das sagen sie jedem von uns, jedes einzelne Mal”, war es Jin, der als Erster sprach. Er hatte sich hinter ihn gestellt und begann, ihm die Schultern zu massieren.
“Ich war unvorsichtig, sie haben schon recht. Aber-”
“Du magst sie, das muss genügen”, sagte Yoongi und ja, das munterte ihn tatsächlich auf, “noch vorsichtiger als wir es jetzt schon sind, können wir nicht mehr sein. Außer wir lassen es ganz bleiben.”
Ebenso Jimins folgenden Worte: “Und sie mag dich. Dich, dich!”
Beinahe hätte Jungkook selig gegrinst, aber Seokjins nächste Worte holten ihn wieder runter: “Also diese schräge Version von dir, das soll schon was heißen”, er lachte über seine eigenen Worte und über seine Schultern hinweg amüsiert.
“Was soll das bitte heißen, diese schräge Version von mir?”, zischte der Maknae und blickte seinen Hyung über seine Schulter hinweg an.
“Weiß sie, dass du wenn du ganz für dich bist - oder wenn du es glaubst zu sein - nicht nur apathisch ins Leer starrst, sondern auch Geräuschte machst, die der Kleinen aus dem Exorzisten echt ihre Rolle streitig machen könnten?", fragte Namjoon, nun ebenfalls breit grinsend.
Ein Nicken ging durch die ganze Runde, gefolgt von einem leisen “was am besten nachts kommt. Albträume garantiert” von Tae.
Jungkook spürte, wie ihm jegliches Blut, das sich in seinem Körper befand, in den Kopf schoss. “Nein, natürlich nicht! Außerdem mache ich das nicht mehr!”
Gut, das war gelogen. Das machte er schon noch, aber nur noch äußerst selten. Nämlich nur noch, wenn er definitiv alleine war. Alleine, in einem geschlossenen Raum und mit geschlossenen Vorhängen. “Außerdem gibt es diese schräge Version von jedem von uns. Oder muss ich euch daran erinnern, dass es hier zwei unter uns gibt, die nur nackt das große Geschäft erledigen können, einer ständig vergisst abzuziehen, einer nur mit Nachtlicht schlafen kann und-”
“Ja, ist gut”, unterbrach ihn Jin, “wir traumatisieren uns seit geraumer Zeit immer wieder erfolgreich gegenseitig. Das ist es ja, was uns ausmacht.”