Geständnisse (nach Chapter 2 von NaD)
Geständnisse (nach Chapter 2 von NaD)
Hinweis: Das folgende Chapter kann jederzeit nach Kapitel 2 von Night and Day gelesen werden.
2. Geständnisse
Die Uhr zeigte 23.32 Uhr, als er sich und seinen vollkommen aus der Spur geratenen Körper wieder so weit beruhigt hatte, dass er den Kopf aus der verdammten Kloschüssel ziehen konnte, in die er ihn in den letzten zwanzig Minuten wie ein Velociraptor keuchend gesteckt hatte. Benommen taumelte er also aus dem Bad zurück ins Hotelzimmer und steuerte die Minibar an, um sich etwas aus dieser zu fischen, mit dem er den bitteren Geschmack aus seinem Mund beseitigen konnte.
Den Brechreiz hatte er glücklicherweise unter Kontrolle bekommen und das flaue Gefühl in seinem Magen, der sich nach wie vor wie ein Stein in ihm zusammengezogen haben zu schien, ließ etwas nach, als er langsam und behutsam an der Flasche Cola nippte, für die er sich entschieden hatte - weil diese ihm zuerst in die Finger gefallen war. Ausnahmsweise mal mit Zucker. Heute lebte er am Limit … heute konnte immerhin der letzte Tag seines verdammten Lebens sein.
Naja, so wie er es kannte, jedenfalls. Oder in anderen Worten: Das seiner Karriere. Ja, er neigte dazu, Dinge zu dramatisieren und sie bis zum Erbrechen zu zerdenken. Sogar so sehr, dass ihn die Nervosität und Panik zum Erbrechen brachten. Ebenso liebte er es, sie sich in allen möglichen Ausgangssituationen auszumalen. Vor allem in den Schlechten. Warum auch immer, beruhigte ihn das. Denn so erwischte es ihn selbst im schlechtesten Fall selten vollkommen kalt und auf falschem Fuß.
Aber das hier war anders. Das hier war ganz große Scheiße. Er konnte sich das schlechteste Szenario aller möglichen Szenarien so oft ausmalen, wie er wollte - es würde ihm nach wie vor jeglichen Boden unter den Füßen wegziehen, würde es wirklich eintreffen. Und eventuell nicht nur ihm. Deshalb musste er etwas tun. Musste wenigstens versuchen den Schaden, den er angerichtet hatte, so weit zu begrenzen, wie es jetzt noch möglich war.
Also nahm er noch zwei Schlücke Cola, stellte die Flasche auf dem Schrank, in dem sich die Minibar befand, ab und machte sich langsam daran, sein Zimmer zu verlassen und auf Namjoons zuzusteuern. Ja, er war alle Optionen durchgegangen. Jin wäre ebenfalls ein guter Ansprechpartner, aber sein Englisch war nicht viel besser als sein eigenes. Yoongis war besser, aber dennoch nicht so gut wie Namjoons. Hoseok war ein guter Zuhörer, würde aber eventuell noch stärker in Panik verfallen als er selbst. Jimin und Taehyung konnte er sich, warum auch immer, nicht anvertrauen und Joon … war eben Joon. Er hoffte also, er würde-
Ja, was hoffte er? Dass er ihn nicht verfluchen und verurteilen würde, wenn hier morgen alles in Flammen stand, nur weil er total kopflos gefickt und erst danach nachgedacht hatte? Gott, er verfluchte und verurteilte sich selbst, wie konnte er es da einem seiner Member verübeln? Sie alle saßen immerhin bis zu einem gewissen Grad in einem Boot und er hatte einfach mal total hirnlos auf hoher See den Stöpsel gezogen und ihn mitten ins Meer geworfen …
Kurz blieb er vor Joons Tür stehen und ergab sich einen Moment diesem Bild, das sich vor sein inneres Auge schlich. Viel zu gut konnte er sie alle vor sich sehen. In diesem Boot ohne Schwimmwesten, in dem sie alle komplett bewegungslos saßen und ihn ungläubig anstarrten, während ihnen das Wasser langsam bis zum Hals stieg.
Unzählige Vorträge zu diesem Thema und er hatte direkt beim dritten Mal, bei dem er sich praktisch mehr oder weniger spontan mit einer Frau eingelassen hatte, auf ganzer Linie versagt. Geblendet von der Illusion, dass sie ihn nicht kannte - und ihren praktisch nackten Körper, der durch diese absolut lächerliche Imitation eines Bikinis nahezu komplett zu sehen gewesen waren. Rosa … ihre Nippel waren rosa. In einem Ton, den er so bisher nur in Pornos aus dem Westen gesehen hatte.
Aber … das hier war eindeutig der falsche Zeitpunkt, um das Elend Revue passieren zu lassen. Außerdem würden nichtmal alle Worte dieser Welt ausreichen, um ausdrücken zu können, wie abgrundtief erbärmlich es war, dass das alles gewesen war, was es benötigt hatte. Der Hauch von nackter Haut und ein paar rosa Nippel und sein Hirn hatte sich runtergefahren - und seinem Kleinhirn, das sich zwischen seinen Beinen befand, das Ruder überlassen. Und das war alles andere als gut darin, bedachte Entscheidungen zu treffen. Er dachte, er sei besser als das.
Aber das hier war ebenfalls der falsche Zeitpunkt für Selbstmitleid und Selbsthass. Also riss er seinen Blick von Namjoons Tür los … gerade rechtzeitig, um Donghaes besorgt-skeptischen Blick zu treffen, der gemeinsam mit Kwon vor dem Aufzug die Stellung hielt. Wunderbar, wie lange hatte er komplett senil an die Tür gestarrt? Donghaes Blick nach zu lange. Also nickte er ihm kurz zu und klopfte dann an Joons Tür.
Als dieser sie viel früher als erwartet öffnete, sah sein Hyung überrascht aus. Was nicht verwunderlich war, denn wenn sie sich nicht verabredet hatten - etwa zum gemeinsamen Abendessen oder zu einem gemeinsamen Live - platzten sie um diese Zeit nicht mehr beieinander in die Zimmer. Privatsphäre und Zeit für sich war auf Tour einfach ein zu kostbares Gut. “Alles okay?”, fragte Namjoon und wich mit gerunzelter Stirn zurück, als Jungkook ihm als Antwort einfach die Gegenfrage, ob er reinkommen konnte, lieferte.
Der Jüngere trat mit kleinen und fast schon behutsamen Schritten in Joons Zimmer und sah sich einen Moment etwas hilflos um, als dieser die Tür hinter ihnen schloss und ihm andeutete, sich zu setzen. Jungkook tat, wie ihm geheißen wurde, ließ sich auf einen Sessel fallen und starrte kurz auf seine Hände hinab, während Namjoon es ihm gleich machte und sich ihm gegenüber auf dem Bett niederließ.
“Ich hatte Sex”, kam das Nesthäkchen der Band gleich zur Sache, weil es keinen Sinn machte, lange um den heißen Brei herumnzureden. Auch ohne sein Gegenüber direkt anzusehen, spürte er, wie die Anspannung im Raum binnen weniger Sekunden auf ein extrem unangenehmes Maß anwuchs, “gestern-nein, heute Nacht. Ich traf sie im Pool. Ich ging mit auf ihr Zimmer”, spulte er das Wichtigste so schnell er konnte ab, “Ich dachte, sie kennt mich nicht. Sie war echt süß und … ich habe einfach nicht mehr klar gedacht. Aber-sie … sie war auf dem Konzert.” Zum Schluss hin geriet er ins Wanken.
Seine Hände begangen zu zittern und er musste gegen den Drang ankämpfen, seine Fingerknöchel knacken zu lassen. Eine unschöne Angewohnheit, die er bereits seit geraumer Zeit versuchte abzulegen. Leider gelang es ihm nach wie vor nicht immer, es zu unterlassen - vor allem, wenn er nervös war. Zudem brauchte er dringend eine Zigarette. Eine weitere unschöne Angewohnheit, die ihn vor allem bei Nervosität plagte.
“Du hattest Sex”, setzte Joon langsam an. Sein Blick hatte etwas sehr Eindringliches. “Ohne Kondom?”
“Nein”, sagte er, “ohne den gewohnten Weg zu gehen.” Wieder stockte und schluckte er und konkretisierte dann: “Ohne es zu melden, ohne es absegnen zu lassen, ohne NDA und ohne Check des Zimmers.” Das war verdammt oft ohne, stellte er fest und spürte, wie der Brechreiz wieder stärker wurde.
Namjoon schwieg. Bedeutungsschwer. Und schon ein kurzer Blick bestätigte Jungkooks Vermutung - da war sie, diese unverkennbare Mischung aus Entsetzen und Ungläubigkeit, die er erwartet hatte. “Okay, lass mich das zusammenfassen. Nur um sicherzugehen, dass ich das richtig verstanden habe. Du bist mit einem Fan auf ihr Zimmer gegangen, ohne jeglichen Check und ohne Sicherheitsmaßnahmen?”
Ja, das traf es. Also schwieg er und hoffte, der eindeutige Blick, den er Namjoon zuwarf, sagte ihm mehr, als Worte es gerade konnten. Konnte er offenbar, denn der ältere der beiden Männer ersparte es ihnen, ihn zu fragen, ob er noch bei Verstand war. War er offensichtlich nicht. Ebenso ersparte er es ihnen, ihn zu fragen, was er sich dabei gedacht hatte. Offensichtlich hatte er nicht nachgedacht.
Doch auch darüber hinaus sagte Namjoon nichts. Starrte ihn einfach nur mehrere unerträgliche Augenblicke lang schweigend an. So lange, bis das Schweigen und die Stille im Raum unerträglich wurden.
“Ich wusste nicht, dass sie ein Fan ist”, flüsterte der Jüngere schließlich leise, um die Stille zu durchbrechen und scheinbar, um sich wenigstens etwas selbst zu verteidigen.
“Das ändert nichts”, gab Namjoon zurück und Jungkook nickte zaghaft.
Immerhin hatte sein Hyung recht. Das änderte nichts. “Was soll ich jetzt machen? Soll ich es direkt melden, oder soll ich-” Wieder ein Stocken und dieses Mal musste er sich zwingen, weiterzusprechen: “Ich würde vorher gerne noch einmal mit ihr sprechen. Vielleicht-” Er seufzte und ließ sein Gesicht in seine Hände sinken.
Was zur Hölle würde das bringen? Er hatte mit einem Fan geschlafen und sie hatte ihn arglistig getäuscht. Was erwartete er von einem Gespräch? Er sollte diese Sache schnellstmöglich melden, damit man eventuell noch irgendetwas in die Wege leiten konnte, um das Schiff, auf dem er saß, nicht gänzlich sinken zu lassen. So oder so würde er Wasser schlucken. Die Frage war gerade nur, wie viel …
“Was denkst du, würde das bringen?”, schien Namjoon sich ähnliche Fragen zu stellen.
Jungkook zuckte hilflos mit den Schultern. “Ich weiß es nicht, ich denke- Ich … vielleicht kann ich ihr Geld anbieten, damit sie den Mund hält. Vielleicht können wir noch etwas aus ihr rausbekommen, was hilfreich sein könnte. Ihren verdammten Namen zum Beispiel.”
“Du weißt nicht, wie sie heißt?”, fragte Namjoon und da lag etwas minimal Belustigtes in seiner Stimme. Allerdings nur für eine Millisekunde lang.
“Das war ein One Night Stand unter zwei Fremden”, versuchte er sich zu erklären. “Jedenfalls war ich blöd genug, das zu glauben. Aber sie war gut. Verdammt gut. Da war nichts, das darauf hingedeutet hätte, dass ich sie keine zwölf Stunden später in den ersten Reihen stehen sehe!” Seine Stimme brach und überschlug sich … zeitgleich, was nicht nur erbärmlich, sondern auch alles andere als gut für seine Stimmbänder war. Er musste sich zusammenreißen, wenn er diese Tour noch überstehen wollte.
Die Tour, aus der sie ihn morgen hoffentlich nicht ausschließen würden, weil Blondie ein paar lustige kleine Amateurpornos gedreht hatte, die in wenigen Stunden das Internet eroberten - und ihn und seinen Ruf binnen weniger Augenblicke verbrennen lassen würden. Jahrelang hatte er für diese Sache hier gekämpft, für seinen verdammten Traum. Nun hatte er ihn wahrscheinlich für einen einzigen Fick geopfert. Mal ganz davon abgesehen, dass er so ganz sicher nicht untergehen wollte. Also, weil sein nackter Arsch zum Skandal des Jahrhunderts wurde. So einen Abgang wünschte er nicht einmal seinem ärgsten Feind. Das war so … würdelos.
Beim Gedanken daran schauderte es ihm … er hätte das elende Zimmer checken sollen. Wenigstens oberflächlich. Stattdessen hatte er sich selbst eingeredet, er sei paranoid und dass das hier etwas Einmaliges war, das er genießen sollte.
“Was geht dir durch den Kopf?”, riss ihn Namjoon aus den Gedanken. Weil er ihn natürlich zu gut kannte. Deshalb fügte er natürlich auch hinzu: “Du bist hier um zu reden, also tue es und hör auf, stille Selbstgespräche zu führen. Oder was auch immer du tust, wenn du in deiner kleinen Welt verschwindest.”
“Kameras”, flüsterte er, “was wenn da Kameras waren?”
“Das wäre ziemlich schlecht.”
Der Jüngere nickte. “Wenn meine Mutter diese Videos sieht, wird sie mich umbringen. Und anschließend sich, weil sie den Anblick nie wieder vergessen wird.” Seine Stimme begann schon wieder verdächtig zu beben.
Wahrscheinlich würde es aber nicht nur diese zwei Opfer geben. Er würde so viele von ihnen enttäuschen … oder traumatisieren … sie, die ihn an die Spitze gebracht hatten und ihn seinen Traum leben ließen. Ja, zu einem verdammt hohen Preis, aber er hatte gewusst, worauf er sich einließ. Gut, er hatte nicht wirklich gewusst, wie hoch genau der Preis sein würde. Aber er hatte weitaus mehr als nur eine vage Ahnung gehabt. Dass das hier ein absoluter Dealbreaker war, hatte er also gewusst. Von Anfang an.
“Okay, komm runter. Noch wissen wir nicht einmal, ob es Kameras gab. Nehmen wir an, es gab welche, wird sie mögliche Privatpornos nicht einfach so rausgeben. Nicht ohne viel Geld dafür zu verlangen, jedenfalls. Geld, das du ihr ebenfalls zahlen kannst”, schien Joon ihn beruhigen zu wollen.
Natürlich wirkte es nicht, denn sein Herz hatte irgendwann in den letzten Minuten verdächtig stark begonnen zu schlagen. Es war verdammt hell im Zimmer gewesen. Und weil er ein verdammter Vollidiot war, hatte er nichts gesagt. Weil er sie sehen wollte, als es zur Sache ging. Hatte sie Beweise, waren es wahrscheinlich gute. Sein Magen zog sich krampfhaft zusammen. Er wollte sich so nicht sehen müssen … noch weniger wollte er aber, dass die ganze Welt ihn so sah.
“Genau, und dann verkauft sie trotzdem noch ein paar Kopien weiter. Wenn sie nicht eh eine von denen ist, die mich untergehen sehen will”, warf er ein und war kurz überrascht, wie unendlich pessimistisch er gerade klang.
“Komm runter”, versuchte Joon, wie der besonnene Leader, der er war, zu ihm durchzudringen. Er hatte sich vorgebeugt und versuchte, ihm die Hand auf den Arm zu legen, aber JK wollte gerade nicht beruhigt werden. Also entzog er sich dem Älteren, während seine Gedanken begannen Karussell zu fahren. Morgen um diese Zeit konnte alles vorbei sein. Sie würden ihn durch das verdammte Land jagen. Auf und ab. Schneller Sex mit einer Amerikanerin … oh ja, sie würden es lieben. Er wäre vogelfrei. “Komm runter”, versuchte es Namjoon erneut, dieses Mal bedeutend eindringlicher, “nehmen wir einmal an, da waren keine Kameras. So etwas hätte sie nämlich planen müssen. Dazu gehört System, das haben nicht so viele, wie wir vielleicht manchmal annehmen. Was bedeutend wichtiger ist: Hatte sie die Gelegenheit, Fotos oder Videos mit ihrem Handy zu machen? Bist du eingeschlafen oder hast du sie in deiner Anwesenheit damit rumspielen sehen?”
Der Jüngere atmete ein paar Mal tief durch, um sich zu fokussieren. “Nein, es ging direkt zur Sache und danach bin ich gegangen. Ihr Handy habe ich nicht gesehen und ich habe sie nicht aus den Augen gelassen”, gab er schließlich zurück. Das war nicht einmal gelogen … das hatte er tatsächlich nicht. Vor allem, als sie auf ihm gesessen hatte nicht. Ein Bild, so hatte er gehofft, welches ihm die kommenden Nächte hätte versüßen können. Nun würde es ihm wahrscheinlich auf Lebenszeit Alpträume bereiten.
“Das ist eventuell gut. Hat sie keine Beweise, kann sie höchstens eine Geschichte bieten. Und die können wir ohne Probleme abstreiten - sollte sie jemand ernst nehmen”, sinnierte Namjoon scheinbar einen Moment mit sich selbst. Schließlich sah er ihn an, “sprich mit ihr und dann sehen wir weiter. Pass aber auf, dass sie dich nicht dabei filmt oder fotografiert.”
“Ich wollte es erst einmal am Pool versuchen. Da lag irgendwas in ihrem Blick. Ich denke, sie könnte heute noch einmal dort sein.” Wahrscheinlich, um ihm die Bedingungen für ihr Schweigen zu unterbreiten, “wenn wir sie dort nicht antreffen, melde ich es. Sie ist nicht allein, sie teilt sich das Zimmer mit einem Freund - der ebenfalls Bescheid weiß. Er hat das Zimmer für uns geräumt. Es wäre zu riskant, es dort zu versuchen. Wahrscheinlich lauern sie schon hinter der verdammten Tür auf mich”, zischte er.
“Okay”, stimmte Joon zu.
“Kommst du mit?”, stellte er schließlich kleinlaut die Fragen der Fragen. Immerhin wusste er, was er verlangte. Wartete da unten die nächste Falle auf ihn, würde er Namjoon mit in diese locken. Demnach konnte er Joon sein unschlüssiges Gesicht alles andere als übel nehmen. Trotzdem konnte er das ohne ihn nicht klären. Also fügte er beschämt hinzu: “Mein Englisch ist zu schlecht, um das mit ihr zu klären und sie scheint kein Koreanisch zu sprechen. Ich bin mir bewusst, welchem Risiko ich dich aussetze, aber ich brauche dich.”
Und zu seiner Erleichterung, nickte Namjoon zögerlich.
***
Hallo ihr Lieben, dieses kleine Sideproject lief bedeutend besser an als erwartet. Das freut mich natürlich sehr. <3
Wie ich bereits angekündigt habe, kann ich nicht genau sagen, wann ich hier updaten werde. Dazu werden die Kapitelchen hier wahrscheinlich zu unregelmäßig neben der Hauptstory auf der Bildfläche erscheinen. Ich schaue also einfach mal, wie es passt und ggf. werde ich auch für die kommenden zwei Wochen zwei weitere Chapter (jeweils mittwochs) bei Wattpad timen. Weitere Infos warum erfahrt ihr bei Night and Day in den Notes zu Chapter 16. Den Link zu Wattpad findet ihr in meinem Profil.