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Frustration (nach Chapter 37 von NaD)

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Frustration (nach Chapter 37 von NaD)

Hinweis: Das folgende Chapter kann jederzeit nach Kapitel 37 von Night and Day gelesen werden.

26. Frustration

- Anfang August 2022 -

“Was bedrückt euch?”, fragte Seokjin an Jungkook und Yoongi gewandt, mit denen er sich für eine kurze Pause von den Proben in einen der Aufenthaltsräume zurückgezogen hatte. Bisher hatten sie jedoch schweigend, schwitzend und essend gemeinsam am Tisch gesessen. Aber ja, es war offensichtlich, dass sie beide etwas bedrückte.

Yoongi hatte man es über die gesamte Probe hinweg angesehen. Dieser leere Blick, der nur hin und wieder von einem Augenrollen und einer gequälten Grimasse unterbrochen wurde, die jedoch beide nicht für sie bestimmt waren. Dafür sprach besagter Blick ins Leere oder in den Spiegel, indem er sich hin und wieder minutenlang anstarrte. In Gedanken versunken.

Besagter Hyung, den nun sowohl Jungkook als auch Seokjin erwartungsvoll ansahen, nahm ein paar Bissen der Tteokbokki, die mit einigen anderen Speisen - die sie sich teilten - zwischen ihnen auf dem Tisch standen. Er ließ sich Zeit beim Kauen und antwortete erst, nachdem er mit einem Schluck Wasser nachgespült hatte. “Ich hänge fest”, sagte er, “alles was ich produziere, klingt wie plan- und seelenloses Gedudel und umso mehr ich versuche etwas Brauchbares daraus zu machen, umso schlimmer wird es. Ich kann meine Festplatte gar nicht so schnell aufräumen, wie ich sie wieder zumülle.”

Ja, er klang hörbar frustriert … so frustriert, wie er schon seit ein paar Tagen aussah. Zunehmend. Heute hatte es aber tatsächlich seinen Höhepunkt erreicht. Ach, wie passend.

“Mach vielleicht einfach mal ein paar Tage eine Pause”, versuchte er etwas Nützliches zur Diskussion beizutragen. Und dass Seokjin zustimmend nickte, gab ihm kurz ein Hochgefühl der Zufriedenheit.

Sein frustrierter Hyung sah jedoch alles andere als zufrieden aus. Er ließ sich stöhnend zurück auf den Stuhl fallen und starrte einen Moment sichtlich entnervt an die Decke. “Wenn es doch so einfach wäre. In meinem Kopf herrscht das reinste Chaos - und das muss raus. Ich kann nicht-” Er richtete sich ruckartig wieder auf, “ich kann keine Pause machen. Es macht mich wahnsinnig!”

Seokjin lachte und sagte trocken: “Das sieht man.” Was Yoongi dazu brachte, seinen Blick zu verhärten. Also fügte ihr Hyung abwehrend lachend hinzu: “Komm schon, er hat recht. Zwang ist Gift für die Kreativität. Zwing dich also stattdessen mal, nichts zu erzwingen. Dann kommt es wieder wie von selbst.”

Jungkook zuckte bei den Worten leicht zusammen. Was absolut lächerlich war … aber er konnte es nicht unterdrücken. Ebenso wie er es nicht unterdrücken konnte, dass seine beiden Hyungs ihre Aufmerksamkeit auf ihn legten, nachdem Yoongi hilflos und minimal einlenkend mit den Schultern gezuckt hatte. Mehr würden sie zu diesem Thema aber wahrscheinlich nicht bekommen.

Und dass Seokjin sich schließlich mit einem “Und was liegt dir auf dem Herzen?”, an ihn wandte, sagte ihm, dass er es ebenso einschätzte.

“Ach, nichts”, murmelte er und stocherte etwas lustlos in seinem Kimchi-Reis-Gemisch herum, das er sich gerade in den letzten Minuten auf dem Teller zurechtgepanscht hatte.

Beide Männer sahen ihm einen Augenblick dabei zu, bevor schließlich Yoongi das Offensichtliche aussprach: “Komm schon, du hast keinen Hunger. DU hast keinen Hunger. Wäre es nichts, würdest du uns hier das Essen vor der Nase wegfressen, so wie du dich in den letzten Stunden selbst gedrillt hast.”

“Er würde einen Besen fressen”, fügte Seokjin lachend hinzu und sah sie erwartungsvoll an. Offensichtlich in der Hoffnung, sie würden ebenfalls zu lachen beginnen, wenn sie die Pointe verstanden hatten. Taten sie aber wie so oft nicht. Also schaufelte Jin sich ein paar Bissen Reis in den Mund, schüttelte augenrollend den Kopf und sagte dann noch mit halbvollen Backen: “Raus damit, wir haben keine Geheimnisse voreinander.”

“Es ist lächerlich”, sagte er …

… und Seokjin sagte: “Das ist fast alles, was du sagst, Also-” Da Jungkook unter dem Tisch nach ihm trat, wurde sein Wortschwall von einem “Aua!” unterbrochen und ihr Hyung spuckte ein paar Reisbrocken über den Tisch.

Jungkook schüttelte abwehrend den Kopf und zwang sich dazu, ein paar Bissen seines Gematsches herunterzuwürgen. Die beiden älteren Männer beobachteten ihn kopfschüttelnd dabei. Aber nein, das hier würde er mit sich selbst ausmachen. Er hatte schon nicht vorgehabt es laut auszusprechen, bevor Yoongi hier vollkommen legitime, erwachsene und ernstzunehmende Frustrationsgründe genannt hatte. Jetzt würde er es aber-

“Sprich mit uns”, sagte Seokjin und griff über den Tisch hinweg nach seiner Brustwarze - offensichtlich mit dem Hintergedanken, diese zu packen und zu zwirbeln. So wie er es häufig tat, wenn er ihn reizen oder zu etwas drängen wollte. Der jüngste Mann in der Runde drehte sich also, mit halbvollem Mund, protestierend weg und gab einen missbilligenden Laut von sich.

Doch diese beiden Nervensägen hatten sich zusammengetan, denn kaum dass er mit seinen Nippeln aus Seokjins Reichweite war, streckte Yoongi die Hand nach diesen aus. “Man ey!”, entwischte es ihm und er warf den Stuhl um, als er auf- und ein paar Schritte zurücksprang. Seine Schüssel mit dem Gemisch in der einen und seine Essstäbchen in der anderen Hand. “Ihr nervt! Lasst mich in Ruhe.”

“Sprich mit uns”, drängte nun auch Yoongi und sah ihn dabei so eindringlich an, dass er wusste, er kam aus dieser Nummer nicht mehr raus.

Sie würden sie bis zurück in den Proberaum tragen und dann hätte er auch den Rest der Nervensägen am Arsch - oder eher an den Nippeln hängen. Also stellte er die Schüssel wieder ab, richtete seinen Stuhl auf und ließ sich langsam und stets auf die Hände seiner beiden Bandmates achtend, wieder auf diesem nieder.

“Das muss aber unter uns bleiben”, raunte er. Vielsagend und ebenso eindringlich, wie Yoongi ihn gerade gemustert hatte. Beide Männer nickten, Seokjin hob die rechte Hand zum Schwur - die linke verschwand mehr als offensichtlich auf seinem Rücken. Also trat Jungkook erneut unter dem Tisch nach ihm. “Ich meine das ernst, das ist echt-”

“Lächerlich, wissen wir”, sagte Yoongi und der Maknae biss sich einen Moment auf die linke Wangeninnenseite, um sich selbst zur Ruhe zu zwingen.

“Ich komme zu schnell”, brachte er es also schnell und schmerzlos auf den Punkt. Und beide Männer sahen ihn an, als hätte er ihnen gerade eröffnet, er hätte ein drittes Auge am Allerwertesten. “Ich meine, nicht 30-Sekunden schnell. Aber zu schnell.”

“Was heißt schnell, wenn nicht 30-Sekunden-schnell? Nur, damit wir die Bandbreite des Problems … erfassen können?”, fragte Yoongi nach einem weiteren Moment des Schweigens und es war ihm mehr als deutlich anzusehen, wie schwer es ihm fiel, ruhige Miene zum lächerlichen Spiel zu machen.

Jungkook schluckte betreten und zuckte etwas hilflos mit den Schultern. “Ich weiß nicht, ich habe die Zeit nicht gemessen. Ein paar Minuten sind es schon. Aber bei Weitem nicht so viele, wie ich es gewohnt bin. Und ich bin letztes Mal zuerst gekommen, als ich mit Blondie … ihr wisst schon. Und die beiden Male davor, war es echt schwer, nicht einfach-” Nun war es Seokjin, der unter dem Tisch nach ihm trat. “Au, was zur Hölle?”, entwischte es ihm und er griff sich mit schmerzerfüllter Miene unter dem Tisch ans Schienbein.

“Lass mich dieses irre Gefasel mal kurz übersetzen: Du kommst etwas schneller als sonst, seitdem du ein Mädchen hast, das du magst. Das ist dein Problem?”, zischte Seokjin mit ernster Miene und Yoongi rieb sich neben ihm gequält grinsend durchs Gesicht.

“Und ich bin zuerst gekommen”, sagte er zu seiner Verteidigung - und erntete dafür einen weiteren Tritt.

“Das ist ein Problem? Du hast doch Hände, Lippen und eine Zunge?”, brachte Yoongi durch seine Hände hinweg hervor, die er sich nach wie vor vors Gesicht presste.

“Natürlich ist das ein Problem. Ich komme nicht mehr zuerst, seitdem ich 20 war!” Ein weiterer Tritt und er rückte mit dem Stuhl zurück. “Hör auf damit”, zischte er wütend in Jins Richtung, der nun doch wieder überaus amüsiert aussah.

“Hör du auf so einen Blödsinn zu reden-”, konterte Seokjin, doch Yoongi hielt ihn zurück, indem er ihm eine Hand auf den Arm legte und die andere aus seinem Gesicht nahm.

Anschließend sah er erst Jin und dann Jungkook an und sagte: “Lass ihn. Er ist was sowas angeht, total verkorkst.” Was Jungkook wütend fluchen ließ. “Lass mich doch mal ausreden! Wie viele Beziehungen hattest du? Ernsthafte Beziehungen? Wir alle hatten wenigstens eine oder zwei, die meisten aber vor unserem Debüt schon. Alles was danach kam, war zu 90 Prozent der reinste Irrsinn, weil wir keine Zeit, den Kopf total woanders oder die Auswahl - an greifbaren Leuten, die es ernst mit uns meinen - wirklich klein ist. Wir alle sind, was das angeht, verkorkst und haben uns schon mindestens einmal gehörig verbrannt. Aber bei dir ist es besonders extrem, weil du nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch als nahezu unerfahrene Jungfrau ins Training gekommen bist. Deine knapp einjährige Beziehung, bei der es nur ein paar Küsse und Gefummel gab, mal außen vorgelassen. Die hast du letzten Endes immerhin sogar vergessen - vor allem, sie wirklich zu beenden. Du hast keine normalen Datingerfahrungen.”

Jungkook senkte den Blick, weil sie recht hatten. Ja, er hatte vor dem Debüt und auch vor dem Training gedatet, allerdings waren das ausschließlich halbgare Jugendbeziehungen gewesen. Sein erstes Mal hatte er mit fast 18 Jahren erst erlebt, mit einer Bekannten aus einer Girlgroup. Sie war älter als er gewesen, wie viele Jahre wusste er nicht - besagte Girlgroup gab es aber nicht mehr und sie war mittlerweile verheiratet und hatte Kinder. Und gedatet hatten sie auch nicht, es war aus einer Laune heraus passiert. Sie fand ihn, ihren Aussagen nach, süß - und er war noch Jungfrau und wenig erpicht darauf, es noch länger zu bleiben.

Und auch seine folgenden Beziehungen waren alles andere als das gewesen, was man aus Erzählungen von anderen oder aus Filmen kannte. Ja, nicht alle waren eine enttäuschende Katastrophe gewesen, aber leider die beiden maßgebenden. Die, die über ein paar Wochen hinausgegangen waren und in die er mehr Zeit und mehr Gefühle investiert hatte. Die letzte wirklich lange hatte er mit Bora mit 20 geführt, es folgte eine kürzere mit 22. Das war die mit Areum gewesen, die in einer absoluten Vollkatastrophe geendet war … also ja, er hatte keine normalen Datingerfahrungen. Keine brauchbaren jedenfalls. Aber …

“Was hat das eine mit dem anderen zu tun?”, fragte er schroff.

Yoongi seufzte: “Weil das am Anfang nunmal meistens so ist. Wenn wir jemanden mögen, macht das was mit uns. Das gibt sich mit der Zeit aber wieder und solange beide am Ende auf ihre Kosten kommen, macht das im Grunde nichts.”

“Außerdem bist du auch darüber hinaus viel zu leistungsorientiert. Bei dir geht's stets nur darum, zu gewinnen, der Beste und Erste - oder in diesem Fall der Letzte - zu sein. Du willst immer diesem überdimensionalen Schatten gerecht werden, in dem du stehst oder den andere auf dich werfen”, warf Seokjin ein und nahm ein paar Bissen Tteokbokki, “leg das einfach mal ab und genieße diese Gefühle. Die halten nicht lange an und-”

“Was für Gefühle, wenn ich zuerst komme, performe ich schlech-”

“Du performst nicht! Du bist nicht auf der Bühne”, fiel ihm Yoongi ins Wort, “dass ist ein Geben und Nehmen. Es spielt keine Rolle, wer zuerst durchs Ziel rennt, solange am Ende beide dort ankommen.”

Wieder nickte Jin und fügte hinzu: “Außerdem sind es sehr wohl Gefühle, die dich leiten. Und das sage ich nicht nur, weil du schneller ins Ziel rennst als sonst, wenn du mit ihr zusammen bist oder an sie denkst, wenn du alleine für den Marathon übst”, Jungkook rollte genervt mit den Augen, “dass sage ich auch, weil du in letzter Zeit wie ausgewechselt bist. Im guten Sinne. Dieses Club-Chaos, das du im Vollrausch der nicht vorhandenen Gefühle ausgelöst hast, mal ganz außen vorgelassen. Also wie gesagt, lass diese Gefühle einfach mal zu und genieße sie.”

“Ich weiß, weil sie eh nicht lange anhalten werden. Das tun sie bei mir nie”, fachsimpelte er.

“Stimmt. Bei Bora hat das ja auch nur fast anderthalb Jahre angehalten - und fast genauso lange hast du nach der Trennung von ihr noch gelitten”, spottete Yoongi neben ihm und nahm eine Schluck Wasser. Seokjin grinste und nickte zustimmend.

Und Jungkook murmelte einlenkend: “Das war was anderes. Außerdem steht eh in den Sternen, wann ich sie das nächste Mal sehen werde. Immerhin lebt sie in den Staaten und da steht in den nächsten Wochen erstmal kein Zwischenstopp auf dem Plan. Außer dem nächste Woche, aber da ist sie in Deutschland”, fügte er hinzu, als er Seokjins irritierten Blick sah.

“Ja und? Hör auf rumzueiern und hol sie her”, sagte Yoongi - ihm wohl bewusst auch auf ihr letztes Gespräch hindeutend - nach wie vor an seinem Wasser nippend.

Was nicht verwunderlich war, immerhin wollte er sich ernste Gespräche, die es zu führen galt, für ihr nächstes Treffen aufheben. Wo sie standen, wollte er immerhin nicht am Telefon besprechen.

“Hol sie her”, imitierte Jungkook seinen Hyung genervt, “wenn das so einfach wäre. Das wäre verdammt riskant und alles andere als billig. Ich bezweifle, dass sie dafür das nötige Kleingeld hat, Ich habe-”

Eine von Yoongis Augenbrauen schoss hoch und Seokjin schnappte hörbar entsetzt nach Luft: “Bist du Dagobert Duck, oder was?” Und auf seinen sicherlich irritierten Blick hin, ließ er ihn wissen: “Zahl ihren Flug, du knauseriger Esel.”

“Ich glaube nicht, dass sie so etwas mögen würde. Sie wollte auch nicht, dass ich das Take out bezahle, das sie für uns bestellt hat”, warf er ein. Und ja, das war etwas, das er ihr hoch angerechnet hatte. Bekanntlich schlechten Erfahrungen in dieser Richtung, die er vor allem Bora zu verdanken hatte, wegen. “Außerdem lasse ich mich nicht nochmal ausnehmen.”

Seine Worte brachten Yoongi wieder dazu, ungläubig mit den Augen zu rollen. “Niemand sagt, dass du ihr gleich eine eigene Kreditkarte anlegen lassen sollst. Und sie wollen das in 9 von 10 Fällen nicht, wenn sie es wenigstens halbwegs ernst mit dir meinen. Das ist aber eine der Sachen, die du ihr durchaus aufzwingen solltest. Wenigstens ab und an mal und wenn die Schere zwischen euren Einkommen so groß ist, wie sie es zwischen euch sein dürfte.”

“Was macht sie beruflich?”, wollte Seokjin wissen.

“Lektorin”, gab er leise zurück.

“Sie wird wahrscheinlich keine 200.000 Dollar im Jahr verdienen. Das ist nicht schlecht, aber trotzdem bedeutend weniger als das, was du verdienst. Dreh also wenigstens ab und an mal den Geldhahn auf, sonst wird sie diese Sache in den Ruin treiben. Oder sie wird gegen eine Wand fahren, weil ihr euch stets nur zwischen Tür und Angel seht”, gab nun auch Jin seinen Senf dazu und Jungkook seufzte gequält, “was? Ist sie es dir nicht wert?"

“Doch, ist sie”, er hob den Kopf, “aber das wäre wirklich riskant, Ich denke nicht, dass die Company da ein-”

“Manchmal musst du auf die Company scheißen”, raunte Yoongi und in seinem Gesichtsausdruck lag so viel Ernst und Ausdruck, dass Jungkook einfach nur stillschweigend schluckte, “ja, die wollen unser Bestes. Meistens jedenfalls. In erster Linie wollen die aber das Beste für die Aktionäre und die anderen Teilhaber."

Seokjin nickte zustimmend, beugte sich vor und flüsterte dann kaum hörbar: “Am Ende des Tages sitzt aber trotzdem du am entscheidenden Hebel. Ja, die werden zetern und widersprechen. Aber wenn du hartnäckig bleibst, werden sie einknicken müssen.”

***

Ihr Lieben … was für ein Tag gestern. An sich dachte ich, der wird wirklich toll, weil endlich “I am still” auf Disney+ rauskam - und dann das. Zwar schien das Ganze ja recht schnell ein gutes Ende genommen zu haben - hoffen wir mal, das wird auch so bleiben. Ich hoffe, unsere Jungs und ihre Lieben sind alle gesund und sicher …

Habt alle einen schönen Tag heute und ich sage mal bis Freitag. Passt alle auf euch auf, egal wo ihr gerade seid.