Engelsrufer (nach Chapter 50 von NaD)
Engelsrufer (nach Chapter 50 von NaD)
Hinweis: Das folgende Chapter kann jederzeit nach Kapitel 50 von Night and Day gelesen werden.
30. Engelsrufer
“Hallo Eomma”, meldete er sich, als er nach insgesamt fünf erfolglosen Anrufversuchen seiner Eltern endlich mal die Zeit und die Muße dazu hatte, abzuheben. Natürlich wollte er zurückrufen. Aber Schande über sein Haupt: Jedes Mal, wenn er die Zeit dazu gehabt hatte, war es ihm entglitten. “Es tut mir wirklich sehr leid, ich wollte schon zigmal zurückrufen, aber … ich bin jedes Mal total versackt”, sagte er also entschuldigend und schob das Macbook von sich, das er vor sich auf dem Bett platziert hatte.
“Das haben wir uns schon gedacht. Geht es dir gut?”, wollte seine Mutter besänftigend wissen. Ja, sie waren zu gut für ihn.
“Ja, das lag einfach nur am Stress”, versuchte er die Frage aus dem Raum zu schaffen, die offensichtlich zwischen ihnen stand. Nämlich, ob er sich aus anderen Gründen als aus Stress und Vergesslichkeit rar gemacht hatte.
“Was macht dein Schnupfen?”, fragte sie wie so oft auf seine chronische Rhinosinusitis hindeutend. Eine lang anhaltende und immer wiederkehrende Entzündung seiner Nasenschleimhaut, die ihn schon seit Jahren plagte.
“Ist okay. Dieses neue Kortisonspray, das der Arzt mir verschrieben hat, hilft ganz gut. Nur morgens ist es manchmal noch etwas unangenehm”, gab er die Tatsachen zurück.
“Achte darauf, dass du dich vernünftig anziehst, wenn es jetzt bald wieder kälter wird. Sonst erkältest du dich und dann wird es nachher wieder schlimmer”, ermahnte sie ihn.
Natürlich zurecht. Er hatte es nicht so mit dem Wetterumschwung und zog sich demnach vor allem in den ersten Herbst- und Winterwochen oftmals viel zu dünn an. “Werde ich machen, Eomma”, versicherte er ihr, wohlwissend, dass er dieses Versprechen wahrscheinlich wie so oft nicht halten konnte. “Wie geht es euch?”, warf er ein, um das Thema zu wechseln.
“Gut. Ich habe gerade Wäsche gewaschen und Appa hat uns etwas zu Essen gekocht”, ließ sie ihn wissen.
Was wollte er als Teil des üblichen Smalltalks wissen, was sie ihm mit einem Kimchi Jjigae beantwortete. Dicht gefolgt von der Frage, ob und was er heute gegessen hatte. Seit dem Frühstück noch nichts, ließ er sie wissen, was sie wie erwartet wenig positiv stimmte. Aber er hatte es vor. Er würde gleich mit dem Rest der Jungs etwas essen gehen. Der Rest, der mit ihm die anderen Zimmer auf dieser Etage füllte, auf der er sich gerade befand. Die Zeit totschlagen, weil sie noch auf Hoseok und Taehyung warteten. Die Beiden mussten nämlich noch ein paar Szenen abdrehen.
Sie befanden sich für den nächsten Run BTS-Dreh - wohlgemerkt einer der letzten - etwas außerhalb von Seoul. Da es jedoch morgen und übermorgen noch weitergehen würde, hatte man sie der Einfachheit halber alle in einem Hotel nahe des Drehorts untergebracht. Das tat man zwar seltener als man es früher getan hatte, aber dennoch hin und wieder noch. Um ihre Zeit besser nutzen zu können. Etwa für Interviews, die man in den Wartezeiten einschob.
“Was machst du gerade? Bist du am PC?”, wollte seine Mutter wissen, als er scheinbar einen Moment zu lange geschwiegen und auf dem Macbook, das er zwar von sich aber nicht außer Reichweite geschoben hatte, herumklickte.
‘Ertappt’, schoss es ihm also durch und in Form von etwas Blut in den Kopf.
“Ich suche nur online was”, versuchte er sich vage zu halten.
“Was?”, bohrte seine Mutter natürlich, wie er es hätte erwarten können.
“EIn Geschenk, Eomma. Mehr musst du nicht wissen”, versuchte er, sie abzuwehren.
“Für wen? Für mich ist es immerhin ganz sicher nicht. Außer du begibst dich dieses Jahr besonders früh auf die Suche nach einem Geburtstagsgeschenk. Und wir kennen dich, das tust du also ganz sicher nicht”, lachte sie ihn durch die Leitung eindeutig wissend aus.
“Ist echt nicht so wichtig, Eomma”, flüsterte er …
… und natürlich durchschaute sie ihn. “Für ein Mädchen also”, hörte er sie breit grinsen.
“Eine Frau, Eomma. Ich date keine kleinen Mädchen mehr”, stellte er richtig … was seine Mutter nur noch lauter lachen ließ. “Ich habe keine Ahnung, was ich ihr schenken soll”, fügte er schließlich leise und hörbar verzweifelt hinzu, was sie binnen Sekunden ruhiger werden ließ.
“Okay, wonach suchen wir?”, fragte sie sanft …
… und Jungkook schluckte. “Nichts zu Teures und nichts zu Kitschiges. Wir sind nicht … also … es ist nichts …” Er hielt inne und ließ den Wortschwall versiegen, weil er immerhin schlecht mit seiner Mutter darüber sprechen konnte, dass er nicht wusste, was er seiner … was auch immer das mit Blondie war, schenken sollte.
“Wie ist sie denn so? Sportlich? Romantisch?”, hakte seine Mutter weiter nach.
“I-ich weiß nicht”, raunte er und spürte, wie er sich anspannte. Weil das wie gesagt nichts war, was er mit seiner Mutter besprechen wollte. Weniger, weil sie so ein schlechtes Verhältnis hatten oder ihm das hier so unendlich peinlich war. Eher, weil er damit falsche Hoffnungen anstachelte. “Ich habe im Grunde schon eine Idee. Aber … die ist zu intim, vermute ich. Und irgendwie auch einfallslos, weil es Schmuck ist. Also-” Wieder stockte er und klickte sich etwas lustlos durch die Kategorie mit dem klangvollen Namen ‘Geschenke für Frauen’ bei Coupang.
“Zu intim und Schmuck. Intimschmuck also?”, hörte er seine Mutter schmunzeln.
“Gott Eomma, nein! Ein Armband. Es geht um ein Armband”, hatte sie ihn natürlich binnen Sekunden da, wo sie ihn haben wollte.
“Nichtsdestotrotz passt einfallslos und zu intim nicht so recht zusammen. Um was für ein Armband handelt es sich also? Ist es eines dieser Schmuckstücke, bei dem du das eine und sie das andere trägt und ihr könnt auf einen Knopf drücken, sodass das andere beginnt zu vibrieren, wenn ihr euch vermisst?”
“Gott Eomma, nein!”, wiederholte er sich, “das ist echt-” Wieder stockte er und klickte sich weiter auf Seite 23 der Auswahl, von der ihm absolut nichts zusagte.
Kannte er Blondie wirklich so schlecht oder waren all diese Vorschläge wirklich so albern und kitschig, dass sich ihm beim Gedanken daran, ihr so etwas zu schenken, zurecht die Nackenhaare aufstellten?
Decken, Schlafanzüge einzeln und als Paarset, Bilderrahmen, künstliche Rosen unter Glaskuppeln. Mal leuchtend und mal nicht leuchtend. Und Tassen … Unmengen von Tassen. Fast so viele wie Stofftiere in den unterschiedlichsten Ausführungen. Und mittendrin waren hin und wieder auch ihre BT21 Figuren. Wäre es nicht so tragisch, müsste er lachen. Kurz fragte er sich, wie viele Frauen da draußen wohl mit einem Cookie, Chimmy, Koya und Co. kuschelten, den ihre festen Freunde oder Ehemänner ihnen geschenkt hatten.
Ja, natürlich freute ihn das aus Idolsicht. Aber jetzt mal ernsthaft, wenn seine Freundin oder Frau mit einer Repräsentation eines anderen Mannes rumschmuste - egal ob diese nun wie ein solcher oder wie eine urige Kuscheltierversion von ihm aussah - könnte sie ihre Koffer packen und-
“Schatz, bist du noch da?”, holte die Stimme seiner Mutter ihn ins Hier und Jetzt. Sie lachte wissend, als er leise und ertappt bejahte. “Willst du meine Frage noch einmal hören?”
“Nein”, raunte er leise und ließ kurz vom Macbook ab. “Das Armband sieht aus wie ihre Kette. Und die haben ihr wohl ihre Großeltern geschenkt. Sie hat aber auch eine gewisse … Bedeutung für uns. Und dafür, wie wir uns kennengelernt haben. Deshalb würde es vielleicht passen. Aber … es ist ein Geschenk ihrer Großeltern und ich habe mir den Shop angesehen. Sowas schenkt man nicht einfach so-” Wieder stockte er, weil er nicht sagen konnte, was ihm kurz auf der verdammten Zunge lag.
Er hörte seine Mutter gedankenversunken Seufzen. So wie er es manchmal tat. “Die Kette ist von ihren Großeltern, das Armband wird von dir sein. Und wenn die Kette für euch beide eine besondere Bedeutung hat und du mit dem Gedanken spielst, diese mit dem Armband zu unterstreichen, sind deine Bedenken nichtig. Du überschreibst die Bedeutung der Kette damit nicht. Zugleich macht es das Armband aber auch besonders. Besonders genug, um nicht einfallslos zu sein.”
“Es ist dennoch sehr intim”, warf er leise ein.
“Sehr intim bedeutet nicht immer zu intim. Hör da einfach auf dein Bauchgefühl und zerdenke es dir nicht. Ich finde, es ist ein sehr schönes Geschenk. Und ich bin mir sicher, ihr wird es da ähnlich gehen”, sagte seine Mutter sanft.
Und ja, das beruhigte ihn. Also stimmte er ihr leise zu und öffnete den Browsertab mit dem Shop, den er nach ewigem Hin und Her schließlich mithilfe der umgekehrten Bildersuche von IOS gefunden hatte. Einem deutschen Shop, dessen Internetseite ihn selbst in englischer Sprache so verwirrt hatte, dass er eine E-Mail an den Service gesendet hatte, um zu erfahren, ob sie auch nach Südkorea sendeten. Taten sie, für einen Aufpreis - was man ihn glücklicherweise trotz seiner beschämend schlechten Englischkenntnisse erfreulich schnell wissen ließen. Was ihn nicht wirklich interessierte. Was ihn interessierte war jedoch, dass es mindestens zehn Tage bis zwei Wochen dauerte …
Auch ohne auf den Kalender zu blicken wusste er, dass das etwas knapp werden würde. Zu knapp, um das Paket über Junghyun umleiten zu lassen. Und ja, auch wenn es sich hierbei um einen deutschen Shop handelte, der recht seriös aussah, machte ihn der Gedanke dennoch etwas nervös, direkt auf seinen Namen und an seine persönliche Adresse liefern zu lassen. Aber ... das Risiko würde er wohl eingehen müssen.
“Ich muss es an meine Adresse liefern lassen. Sonst kommt es wahrscheinlich nicht mehr rechtzeitig an”, sagte er und glücklicherweise verstand seine Mutter auch so, worauf er hinaus wollte.
“Okay, falls da etwas an falscher Stelle rauskommt, bestellen wir es noch einmal und dann trage ich es. Dann denkt jeder, das war nur ein Geschenk für deine gute alte Eomma”, sagte sie, wie sie es bei solchen Dingen meistens tat.
“Danke Eomma”, flüsterte er, während er seine Kontakt- und Zahlungsdaten in die dafür vorgesehene Maske eintrug.
Das Armband hatte er schon zuvor in den Warenkorb gelegt. Was zugegeben ein Akt gewesen war, das gab es nämlich in unzähligen Ausführungen. In Gold, in Silber, in beiden Edelmetallarten, mit Edelsteinen und ohne und sogar mit Perlen … aber Blondies Kette war schlicht. Aus Gold, aber schlicht. Also ohne Perlen und Steine - also hatte er das passende Armband gewählt. Und genau das erwarb er schließlich mit dem finalen Klick und lehnte sich zurück. Atmete einmal tief und schneidend aus und raunte: “Erledigt. Gekauft wie gesehen.”
Seine Mutter lachte am Telefon leise. “Schön, das freut mich. Aber eine Sache musst du mir noch verraten: Was genau bedeutet ‘sonst kommt es nicht mehr rechtzeitig an’? Ist es ein Geburtstagsgeschenk? Oder steht eine bestimmte Landmarke an? 100 Tage zum Beispiel? Oder sogar mehr?”
“Nein Eomma, das ist … schwer zu erklären. Das ist ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk und sie kommt mich besuchen. Kurz vor meinem Geburtstag … für drei Tage”, gab er leise zu.
Und ja, der letzte Teil war unbedacht, was ihm leider erst bewusst wurde, als er seine Mutter angespannt nach Luft schnappen hörte. “Was heißt, sie kommt dich besuchen? Für drei Tage?”
Jungkook entwischte ein gequältes Stöhnen und er rieb sich einmal kurz über das Gesicht. Oder eher, Jeongguk tat es. Bei Gesprächen wie diesen war er nur selten dieser verschlossenere und bedachtere Part, den er ansonsten meistens nach außen trug. Und ja … in Momenten wie diesem verfluchte er sich dafür. “Genau das, Eomma. Es ist kompliziert. Irgendwann erkläre ich es euch vielleicht.”
“Was heißt hier vielleicht? Sie kommt dich für drei Tage besuchen, woraus ich schließe, dass sie nicht aus Seoul ist. Und ich kenne dich, du lädst keine Frau zu dir ein, die du kaum kennst. Und schon gar nicht schenkst du ihnen teure und intime Geschenke.”
“Es war nicht teuer”, warf er wenig geistreich ein.
“Aber intim ist es”, konterte sie hörbar aufgebracht, “seit wann trefft ihr euch?”
Ihm entwischte ein gequältes Seufzen. “Seit Anfang Dezember”, gab er leise zu, weil er aus der Nummer nicht mehr rauskam und es nur noch schlimmer machen würde, wenn er ihr jetzt Lügen auftischte, die sie später durchgehen würde, weil er sich selbst in wilden Geschichten verstrickte. Und das würde er tun, so wie sie ihn auf kurz oder lang durchschauen würde. “Mit Unterbrechungen!”, fügte er hastig hinzu, als er sie am anderen Ende der Leitung hörbar aufgebracht einatmen hörte.
“Was ist los?”, hörte er seinen Vater im Hintergrund einwerfen.
“Unser Sohn ist in einer Beziehung, das ist anscheinend los”, gab seine Mutter nach wie vor außer sich zurück, “seit fast 300 Tagen. Das sind … verdammt viele Telefonate und mehr als eine Handvoll Besuche, in denen er nicht ein Wort darüber verloren hat.”
“Ich bin nicht in einer Beziehung, Eomma”, knurrte er und spürte, wie ihm erneut Blut in den Kopf schoss. “Außerdem sind das keine 300 Tage. Noch nicht einmal annähernd.”
Seine Mutter erwiderte nur mit einem Schnaufen. “Anfang Dezember sagtest du. Das sind etwa 250 Tage.”
“Nicht ganz”, raunte er nach wie vor Kleinlaut, “außerdem, wie ich sagte: Mit Unterbrechungen, Eomma!”
“Er sagt es doch jetzt”, hörte er seinen Vater aus dem Off, “wo ist das Problem?”
Und ja, das machte seine Mutter anscheinend einen Moment sprachlos. “W-wo das Problem ist? Weißt du eigentlich, wie oft ich wissen wollte, ob es etwas Neues gibt und er hat einfach nein gesagt. Hat mir einfach absolut kalt und dreist-”
“Eomma, ich weiß ja selbst noch nicht was das ist. Und was immer es ist, es ist keine Beziehung. Demnach wollte ich-”
“Was ist es dann bitte, wenn es keine Beziehung ist? 300 Tage, Gukka. 300 Tage, was treibt ihr bitte in 300 Tagen, wenn das-”
Er seufzte kampflos und sein Vater lachte im Hintergrund einmal kurz und dreckig auf. Was seine Mutter wieder verstummen ließ. Die Stille in der Leitung und sicherlich auch im Wohnzimmer, in dem sich seine Eltern gerade befanden, wurde dröhnend und unangenehm laut. Jungkook konnte den Blick seiner Mutter zwar nicht sehen, aber er hatte ihn dennoch sehr deutlich vor dem inneren Auge.
“Komm schon, er ist Mitte 20”, hörte er seinen Vater sagen und ja, ihm lief es eiskalt den Rücken runter, als sein alter Herr implizierte, was er da implizierte.
“Das waren wir auch”, hörte er seine Mutter schneidend sagen.
Ein weiteres, dreckiges Lachen. “Ich war kein weltweit gefeierter Popstar.”
“Was soll das denn bitte heißen? Dass du dich nicht festgelegt hättest, wärst du einer gewesen? Hör mal, darüber reden wir noch einmal”, entgegnete seine Mutter an seinen Vater gewandt. Und glücklicherweise schien sie zu schmunzeln. Sei es auch nur kurz. “Wir sprechen uns ebenfalls noch, Gukka”, sagte sie dann an ihn gewandt. “Und was immer ihr da treibt, treibt es mit Bedacht. Verhütung also nicht vergessen.”
“Eomma!”, rief er erneut und am liebsten hätte er sich die Ohren zugehalten.
Vor allem, da sein Vater leise “wir sprechen da aus Erfahrung, hätten wir das beherzigt, gäbe es deinen Bruder nämlich nicht” einwarf.
Nicht, dass diese Information ihm neu war. Ganz im Gegenteil, er und Junghyun mussten sie sich anhören, seitdem sie die Laken vollsauten. Dennoch hieß das nicht, dass er diese Geschichte oder die darüber, dass er ein Wunschkind war, an dem sie monatelang gearbeitet hatten, hier und jetzt hören wollte.
Da war ihm die Geschichte, die ihm Junghyun früher erzählt hatte, bedeutend lieber - auch wenn sie ihn lange immer wieder in Tränen hatte ausbrechen lassen. Laut seinem Bruder hatte sein Vater ihn nämlich irgendwann abends in der Mülltonne gefunden und sie hatten ihn nur aus Mitleid behalten.
***
Ihr Lieben, ich wünsche euch an dieser Stelle allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Schon einmal als Vorwarnung, das kommende Chapter kommt erst gegen Mittwochabend, da ich über Silvester und Neujahr nicht eher an meinen PC komme.
Und dieses Chapter ist für Jasbir. Ich hoffe, der Einblick hat dir gefallen.