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Camouflage (nach Chapter 44 von NaD)

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Camouflage (nach Chapter 44 von NaD)

Hinweis: Das folgende Chapter kann jederzeit nach Kapitel 44 von Night and Day gelesen werden.

35. Camouflage

Das Ablenkungsmanöver schien geglückt zu sein … Blondie war auf dem Weg hierher. Und das machte ihn nervös. Wahrscheinlich etwas zu sehr. Sie würde hierher kommen. In diese ihm eigentlich recht heiligen Hallen. Der Gedanke, dass sie seine Wohnung sehen würde, machte ihn … verletzlich. Ließ ihn diese eher ungeschliffene Seite von sich, die er vor der Welt da draußen mittlerweile meistens verbarg, zu sehr nach außen kehren. Sie würde Seiten von ihm sehen, die sie bisher noch nicht gesehen hatte. Und bekanntlich hatte sie schon so einiges gesehen.

Jeongguk … sie würde Jeongguk sehen. Viel zu klar und viel zu deutlich. Von dieser übergroßen Version von sich, gab es hier nämlich nicht viel. Was gut war. Wenigstens auf gewisse Weise. Nicht aber in Situationen wie dieser.

Das hier war anders. Das hier war … auf eine gänzlich andere Art und Weise nackt sein.

Zumal das hier noch gar nicht fertig war. Das hier war eine Übergangslösung. Er befand sich in puncto Selbstfindung, was seine eigenen vier Wände anging, immer noch ganz am Anfang. Seine Möbel bestanden zu großen Teilen aus abgelegten Stücken aus dem Dorm … und einem Dutzend Matratzen, die er glücklicherweise bereits vor geraumer Zeit alle in einem seiner Gästezimmer abgeladen hatte.

Gestapelt lagen sie da. Was im Grunde auch so wirken konnte, als sollten sie als Bettersatz dienen. Was es nicht besser machte. Vor allem, wenn man diese … Geschichten kannte, die dank der Member dahingehend im Fandom über ihn kursierten.

Fünf Matratzen zu haben war schräg. Das war ihm bewusst. Da gab es nichts schönzureden. Vor allem, wenn man die Zerschnittene bedachte. Die, die ganz unten lag. Unter zwei weiteren. Die anderen beiden hatten mittlerweile ihren Weg in ein Bettgestell gefunden. Einmal in das seines Bettes und einmal in das des ersten Gästezimmers … wenigstens etwas.

“Komm runter, alles ist gut”, sagte er zu sich selbst, während er durch seinen Wohnraum tigerte und sich die Haare raufte.

Nichts würde gut werden … sie würde hier reinkommen und würde sehen, was manch anderer schon gesehen hatte.

“Nett. Passt zu dir”, hatte Yejun mal zu ihm gesagt, “sieht aus wie eine typische Junggesellenbude.” Und Hyunjins bessere Hälfte Yejin hatte mal “wie süß” gesagt. Allerdings schneidend und sarkastisch, gefolgt von einem: “Es sieht aus wie er. Vollkommen plan- und stillos. Hier müsste dringend mal jemand ran, der weiß was er tut. So wie man es handhabt, wenn er in der Öffentlichkeit steht.”

Wo sie wieder bei seinen zwei Versionen wären. Dieser makellosen Version, die er selbst meistens nicht gerecht zu werden vermochte … und diesem kleinen, unsicheren Schatten, der er wirklich war. Dieser absolut verrückte Schatten, der Matratzen hortete und sie aus Faulheit zerschnitt, anstatt sie umzutauschen und sich die richtige Größe zu holen.

Jedenfalls im ersten impulsiven Moment. Er konnte die Momente nicht mehr zählen, in denen er erst einmal etwas verschlimmbessert hatte, weil er dachte, er könnte - was immer ihn daran störte, defekt war oder nicht passte - selbst fixen. Die Uhr mit dem losen Glas zum Beispiel, das er selbst geklebt und damit ruiniert hatte. 900.000 Won hatte er bei dieser Aktion regelrecht ins Klo gespült. Das Regal, das eine Macke hatte, die er wenig gekonnt übermalt hatte. Man sah sie noch heute auf rund zwölf Meter Entfernung. Und nicht zuletzt den Sprung in der Dusche seines alten Apartments. Letzten Endes hatte ein Fachmann sie komplett auswechseln müssen.

Im Grunde war er ein Betrüger. Er sah aus wie dieser perfekte Alleskönner, den man aus dem Fernsehen oder von den Plakaten kannte, die teilweise in der ganzen Stadt hingen. In Wahrheit war er allerdings nur … so etwas wie ... ein Catfish.

Natürlich hatte er Yejins  Worte nicht hören sollen. Sie hatte es Minji zugeraunt, die nur schief gegrinst hatte - weil sie gesehen hatte, dass er genau hinter ihnen stand und demnach alles mitgehört hatte. “Ich mag es hier”, hatte sie gesagt … mit verräterisch bebender Stimme.

Wie gesagt … er stand immerhin hinter ihnen. Demnach waren es nur leere Worte.

Plan- und stillos sah es hier also aus. So wie er, wenn man ihn nicht professionell in Schale warf. Aber … Blondie mochte es, wie er sich kleidete und stylte. Fühlte sich von dieser professionell gestylten Version von ihm eher eingeschüchtert.

Das war etwas Gutes, oder?

Das musste es sein, entschloss er und atmete ein paar Mal durch … und rückte ein paar Duftkerzen, die auf dem Tisch standen, vor … und zurück … nach links … was es natürlich nicht besser machte. Ebensowenig rechts … es sah nach wie vor … plan- und stillos aus.

“Wunderbar”, raunte er also trotzig in die Leere des Raumes. Und an sein plan- und stilloses Ich gerichtet, das für das hier verantwortlich war.

Doch bevor er sich noch weiter ohne Plan und Stil an seinem anscheinend nicht vorhandenen Inneineinrichtungskönnen versuchen konnte, schellte es an der Tür und ließ ihn aufschrecken. Er rückte die Kerze noch ein wenig gerade … was es wie erwartet nicht besser machte. Aber … es war gerade nicht zu retten.

Ein kurzer, letzter Blick durchs Wohnzimmer. Nicht dass da doch noch irgendwo eine vergessene, dreckige Unterhose in der Ecke lag. Oder ein paar getragene Socken …

Zwar war er da im Grunde eher pingelig, aber manchmal war selbst er ein elendes Faultier und schoss oder warf seine getragenen Sachen einfach irgendwo ins Eck. Und er schoss und warf verdammt weit. Es wäre also nicht das erste Mal, dass er ein längst vergessenes Kleidungsstück irgendwo-

Das Schellen der Klingel riss ihn erneut aus den Gedanken. Und ja, er hatte keine Zeit mehr, um sich über seine verschollenen Socken Gedanken zu machen. Blondie wartete vor der Tür. Also hechtete er los, pünktlich zum dritten Surren der Türklingel und hoffentlich, bevor es zum Sturmklingeln kam. Hechtete so schnell durch den Flur, dass er ins Rutschen kam und öffnete, ohne nochmal groß nachzudenken und demnach ohne zögern zu können, die Tür …

… um in ein gänzlich fremdes Gesicht zu blicken. Dunkelbraune Locken umrahmten dieses. Das zu rund 80 Prozent von einer gigantisch großen Sonnenbrille verdeckt war.

‘Nein, nicht mit mir’, schoss es ihm durch den Kopf, als diese verrückte Alte sich ernsthaft in Bewegung setzte und sich daran machte, in sein Apartment kommen zu wollen. Leider hatte diese winzig kleine Witzfigur ungeahnte Kräfte, während sie sich gegen ihn und seinen ausgestreckten Arm stemmte.

“Nono”, begann er zu stammeln, weil er immerhin schlecht “verpiss dich”, brüllen konnte, auch wenn es ihm ganz ehrlich auf der Zunge lag.

Denn ganz ehrlich, die arme Irre war besonders irre. Auf einer Skala von 1 bis 10 lag sie deutlich über der 20. Dass sie ihm auflauerten war er gewohnt. Dass sie sich in sein Gebäude schlichen und vor seiner Tür standen, war auch schon vorgekommen, aber genau zweimal - und demnach selten. Dass sie auf körperliche Konfrontation gingen, das hatte er bisher allerdings nur äußerst selten erlebt. Und da war bisher immer jemand dabei gewesen, der das für ihn geregelt hatte.

Hier und jetzt war er jedoch allein. Und sein Gegenüber schien von den aktuellen Ereignissen so beflügelt zu sein, dass sie jegliche Hemmschwellen über Bord geworfen hatte. Da ihr eins überzuziehen aber keine Option war, machte er sich daran, sie so sanft wie möglich weit genug von der Tür zu schieben. Sodass er diese wieder vor ihrer Nase schließen konnte.

Die Irre grunzte ein paar undeutliche Worte vor sich hin, während er sie zurück schob. Und kurz bevor er sie weit genug zurückgedrängt hatte, donnerte sie ihm ein verständliches: “W-warte, ich bin es!”, entgegen und presste beide Hände gegen die Türfront. Jungkook hielt inne, eine erste Ahnung hegend. “Ich bin es”, sagte sie und die Ahnung verfestigte sich. “Ich bin es”, bestätigte sie, indem sie die verdammte Sonnenbrille hob und ihm ihre unverkennbaren Augen präsentierte …

Blondie …

Natürlich hätte er sich denken können, dass sie sie tarnen würden. Es wäre allerdings etwas gewesen, über das man ihn hätte informieren sollen. Vor allem, wenn sie ihr Kostüm auch noch vor seiner verdammten Haustür trug.

Nachdem der erste Schreckmoment also verflogen und er seine Nachbarn abgewimmelt hatte, die wie er Blondie versichert hatte, absolut keine Gefahr darstellten - sie waren ihm die Liebsten hier. Sie beachteten ihn und die anderen Mieter kaum und gingen einfach, bis auf ein paar gelegentliche Grußworte, wenn man sich im Hausflur sah, ihrer Wege.

Außerdem hatten sie bereits mehr als einmal gesehen, dass er Besuch empfangen hatte und kein einziges dieser Male hatte seinen Weg an die Öffentlichkeit gefunden. Natürlich war das nichts, was er ausgerechnet an Blondie als Untermalung seiner Worte weitergeben konnte und wollte.

Also beließ er es bei flüchtigen Worten, während er sie in eines der beiden Gästezimmer führte. Das mit dem Bett. Im Fall des Falles musste das andere herhalten, aber ganz ehrlich wäre es ihm lieber, wenn er ihr das nicht erst zeigen musste, damit sie sich doch für dieses entschied.

Glücklicherweise kam es dazu nicht. Sie wollte das angebotene Gästezimmer zwar nicht, aber die Alternative war auch in seinen Augen die bessere. Sie wollte bei ihm schlafen.

Etwas, das er ihr aus Unsicherheit nicht direkt angeboten hatte. Weil er die Situation gerade schlecht einschätzen konnte. Ebenso wie ihre Stimmung und Verfassung. So wie er diese gerade einschätzen konnte, war sie alles andere als gut. Also wollte er behutsam an diese Sache rangehen … und wenigstens mit Plan, wenn er schon keinen persönlichen Stil besaß.

Obwohl sie behauptete, es gefiel ihr hier. Während sie ihre Umgebung mit großen und aufmerksamen Augen scannte und ihn dabei immer wieder auf diese Art und Weise ansah, die er nur schwer deuten konnte. Und dass sie im Anschluss eine ganze Reihe Fragen stellte, die er nur widerwillig und schwer beantworten konnte, machte es nicht besser.

Bevor er die Lage allerdings einschätzen konnte, verschwand Blondie auf dem Klo … was an sich kein Problem war. Immerhin war er ebenfalls ein voll funktionsfähiger Mensch - auch wenn so mancher Fan das oft und gerne ausblendete. Allerdings brauchte Blondie verdammt lange auf dem stillen Örtchen.

Zu lange … so lange, dass er den Creep in sich gewinnen und näher an die Tür treten ließ. In der Gefahr, dass er sie gleich die Kloschüssel sprengen hörte, weil sie durch die Aufregung Durchfall bekommen hatte … oder Ähnliches.

Ja … auch das war eines dieser Dinge, die er bereits erlebt hatte. Allerdings in einer minimal anderen Situation, die gerade keine Rolle spielte. Nicht so sehr jedenfalls, dass er sie jetzt erneut Revue passieren lassen musste.

Die Geräusche, die zu ihm durchdrangen, waren jedoch von anderer Art. Auch das hatte er bereits erlebt … und zugegeben aufgrund der Situation und Lage, in der sie sich befanden, schon geahnt. Wahrscheinlich hatte er deshalb den Creep gewinnen lassen. Normalerweise war das nämlich wirklich nicht seine Art … also die, an der Toilettentür zu lauschen, wenn sich gerade wer hinter dieser befand.

Aber wie befürchtet und halb erwartet schluchzte Blondie … und erwartet, befürchtet oder nicht. Das konnte und wollte er nicht so … stehen lassen. Oder auch geschehen lassen. Immerhin war er an dieser Scheiße nicht ganz unschuldig. Zudem hasste er es, andere Leute weinen zu sehen. Vor allem, wenn es Menschen waren, die ihm nahestanden.

Aber er würde sich zusammenreißen. Glücklicherweise war das eines dieser Dinge, die er durch seine Profession gelernt hatte. Da hatten sie es nämlich nicht selten mit weinenden Menschen zu tun. Dennoch machte es ihn nervös, dass sie da drin war und scheinbar so sehr neben sich stand, dass sie sich in seinem Bad vor ihm verkroch.

“Alles okay?”, wagte er es schließlich gegen das Holz der Tür zu fragen … und seine Stimme gab seine Nervosität preis, kaum dass er die Worte in die Freiheit entlassen hatte.

Aber wie gesagt … ihn überforderte die Situation gerade ebenso. Ließ das alles, was sie hier hatten, auf unendlich instabilem Grund stehen. Auch deshalb war er gerade froh, sie um sich zu haben. In greifbarer Nähe. Auch wenn das ganz sicher nichts ändern würde, wenn sie sich entschloss dieser Sache ein Ende zu bereiten, weil er diese Scheiße hier nicht wert war. Es wäre nicht das erste und ganz sicher auch nicht das letzte Mal. Allerdings half es sicherlich, wenn er versuchte gegenzusteuern. Zu zeigen, dass er da war.

“Ja, alles bestens …”, log sie ihm ihre Tränen hörbar herunterschluckend durch die Tür ins Gesicht.

‘Nein … nicht mit mir’, schoss es ihm erneut durch den Kopf. So öffnete er die Tür instinktiv, die glücklicher- oder auch überraschenderweise nicht verschlossen war … und ja, eine Sekunde war er überrascht und überrumpelt, sie da so vollkommen … desolat und aufgelöst auf dem Klo hocken zu sehen.

Allerdings legte sich zeitgleich etwas in ihm um, als er sie da so sitzen sah. Und so blendete er alles aus. Die Nervosität, die versucht hatte, sich in ihm breit zu machen. Der Gedanke daran, dass sie ihn als das erkennen würde, was er wirklich war: Eine Verschwendung ihrer Zeit, die den Aufwand und die Einschränkungen nicht wert war, den und die er zwangsläufig mit sich brachte. Und so warf sein Körper den Autopiloten an und setzte sich nahezu wie von selbst in Bewegung.

“Was ist los?”, hörte er sich sagen und sah sich selbst die Glastür öffnen, bevor ihm überhaupt bewusst wurde, was er da eigentlich tat. Welche Grenzen er gerade überschritt, die er eigentlich nicht überschreiten sollte.

Und weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, ließ er sich einfach vor sie fallen und griff nach ihren Händen. Weil das neben dem Rauschen in seinen Ohren und seinem rasenden Herzschlag gerade alles war, was er neben ihrem erstickten und leisen Schluchzen wahrnahm.

Sie sah schrecklich aus … schrecklich … und zugegeben auch etwas lächerlich … aber selbst das blendete er aus. Nicht so sehr, dass er sich daran nicht erinnern würde. Aber hier und jetzt spielte es keine große und gravierende Rolle. Das Zittern ihrer Lippen und die einzelnen Tränen, die in ihren Wimpern hingen, nahmen ihn und seine Gedanken zu sehr ein.

“K-könntest du bitte gehen! I-ich sitze auf dem Klo verdammt!”, fasste sie das Offensichtliche in Worte. Er sah es und er hörte es … in Form der Melodie, die das Klo spielte, wenn man auf ihm saß. Um unangenehme Geräusche zu übertönen …

… man konnte die Melodie ändern. Konnte sogar Nachrichten, den Wetterbericht oder eine Playlist seiner Wahl abspielen. Allerdings spielte auch das gerade wie vieles Andere nur eine untergeordnete Rolle.

“Egal. Du weinst und … ich will da sein”, versuchte er, das Wirrwarr in seinem Kopf in halbwegs verständliche Worte zu fassen. Was alles andere als einfach war, da er es auch noch in einer ihm fremden Sprache tun musste.

“Ich sitze auf dem Klo, verdammt”, wiederholte sie sich und deutete an sich herab, so als wäre ihm das bisher tatsächlich entgangen.

Und ja … das ließ ihn beinahe schmunzeln. Beinahe … wären da nicht nach wie vor ihre zitternden Hände, die sie ihm entrissen hatte - und von denen sie ihm die linke gegen die Schulter presste und sich mit der rechten die Tränen vom Gesicht wischte.

Sie sah … lächerlich und süß zugleich aus, stellte er fest. Aber nach wie vor wirken ihre Augen glasig und wässrig. Und nach wie vor zitterten ihre Hände und ihre Lippen. Also würde er den Teufel tun und jetzt gehen. Und das nicht nur, weil er hier und jetzt nicht gehen wollte. Auch weil ihm irgendetwas sagte, dass sie es ebenfalls nicht tun würde, wäre er derjenige, der hier aufgelöst auf dem Klo hockte.

Und so gehörte es sich doch in einer … was auch immer sie da hatten. Egal ob man es nun Partnerschaft oder nur Situationship nannte … oder in ihrer Welt die Scheiße, die sie gerade gemeinsam zu umschiffen versuchten.

***

Ja … die ganz Schnellen von euch haben es vielleicht mitbekommen. Ich olle Bumsbirne habe zuerst das falsche Chapter gepostet. Hier ist aber nun doch das richtige … für Jasbir. :)

Ich weiß, wie sehr du dir diese Szene aus seiner Sicht gewünscht hast. Ich hoffe, sie kommt wenigstens halbwegs nah dran - auch wenn er eventuell nicht so überfordert war, wie du es dir vorgestellt hast. Allerdings denke ich ganz ehrlich, dass alle der Jungs aufgrund ihrer Erfahrungen mit aufgelösten und teils ja auch weinenden Menschen recht gut mit sowas umgehen können. Natürlich wird das in so einem Fall nochmal was anderes sein. Allerdings ist die Erfahrung ja dennoch da und spielt da mit rein.

Und noch einmal danke für die lieben Genesungswünsche für mich und meinen Vater. Uns beiden geht es wieder bedeutend besser. Hoffen wir also mal, dass es weiterhin bergauf geht. Habt einen wundervollen Tag und wir lesen uns Freitag.