Insight (nach Chapter 80 von NaD)
Insight (nach Chapter 80 von NaD)
Hinweis: Das folgende Chapter kann jederzeit nach Kapitel 80 von Night and Day gelesen werden.
60. Insight
- 1. April 2023 -
Der März ging und der April kam und es gab immer noch nichts Konkretes was das ‘Schauspiel’ anging. Dafür gab es etwas unerwartet Konkretes in puncto seines Soloalbums. Ein lange gehegtes Vorhaben, welches er ebenso lange nicht hatte umsetzen können. Aus den verschiedensten Gründen, wobei Mangel an Zeit, an Möglichkeiten und Elan streckenweise wohl die beiden gravierendsten gewesen waren.
Nun passte alles. Die Zeit, der Elan und die Möglichkeiten … leider machte ihm das einen Strich durch den Plan, Hannah in rund zwei Wochen zu sehen. Etwas Zweisamkeit mit ihr zu verbringen. Nur sie und er in dieser kleinen süßen Hütte, die sie für sie ausgesucht hatte. Nunja … mit seiner Hilfe, wobei diese eher nebensächlich gewesen war.
Wie so oft kam in seinem Leben allerdings alles anders als gedacht. Und so wurden aus zwei Wochen rund sechs … sechs Wochen …
Ja, es stimmte ihn traurig, dass sich ihr Treffen verschob. Es stimmte ihn traurig, dass es sie traurig machte. Allerdings fühlte er sich aber zugleich auch schuldig. Nicht nur, weil er sie versetzt hatte und hinhielt. Auch, weil ihn der Grund der Verzögerung heiter und euphorisch stimmte.
Seine erste eigene Single … sein erstes eigenes Album. Darauf hatte er so lange hingearbeitet. Hatte bereits so lange davon geträumt, sich der Welt da draußen nicht nur als Jungkook von BTS zu beweisen - sondern als er selbst. Ohne diese drei großen Buchstaben, die ihn manchmal in die Schatten stellten, die seine sechs Brüder in spe auf ihn warfen - so wie er stets den seinen auf sie warf. Einen Schatten, aus dem sich die meisten von ihnen bereits gelöst hatten.
Genau dazu hatten sie die erzwungene Pause nutzen wollen. Die Pause, die durch den nahenden Militärdienst entstanden war - und die anhalten würde, bis sie diesen alle in rund zwei Jahren erfüllt und somit hinter sich gebracht hatten.
Eine Zeit, in der die Band gezwungenermaßen auf Eis lag. Eine Zeit, in der sie sich selbst neu erfinden und neue Seiten an sich entdecken konnten. In der sie sich weiterentwickeln konnten. Was durchaus etwas Positives hatte. Umso mehr ärgerte es ihn, dass diese Zeit nun durch den Gedanken und die damit entstehenden Sorgen überschattet wurde, dass er Hannah und ihrer Beziehung dadurch noch weniger gerecht werden konnte als eh schon.
Es hatte also etwas Frustrierendes, das sich unter die Euphorie mischte. Ja, das war nichts Neues. Das kannte er bereits aus der Vergangenheit … bekanntlich war es für jemanden wie ihn nicht einfach, eine erfüllende Beziehung zu führen. Gerade jetzt frustrierte es ihn aber noch mehr, als es das bisher getan hatte … was wahrscheinlich daran lag, dass ihm die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes davon lief. Nächstes Jahr würde er diese nämlich in den Baracken fristen.
Es stand also eine Zeit bevor, die noch schwieriger werden würde als die, die jetzt anstand. Die sich wie eine Barrikade zwischen ihnen aufzubauen schien. Alles, was bevorstand, in zwei Teile zu schneiden schien. Die Zeit vor und nach seiner Solokarriere. Die Zeit zwischen dieser und dem Militärdienst. Und er würde seine Beziehung und Hannah irgendwo in die Lücken quetschen müssen, die dabei entstanden.
Ein unbefriedigender Gedanke … und das sicherlich nicht nur für ihn. Leider war er ihr da wissentlich voraus. Etwas, was er ändern musste. Dringend. Nicht nur, weil sie sich nun schon mehrfach versprochen hatten, offener und ehrlicher zu sein. Es besser zu machen … auch weil sie wissen musste worauf sie sich einließ, bevor sie sich auf ihn einließ. Auf ihn und gegebenenfalls auch auf dieses ‘Spielchen’, das man plante. Für das man gerade das Drehbuch schrieb … für einen Film mit mindestens drei Akten.
Aber etwas in ihm sträubte sich dagegen, es ihr am Telefon zu sagen. Er wollte es ihr persönlich sagen. Von Angesicht zu Angesicht. Um sie besser lesen zu können. Um sichergehen zu können, dass sie wirklich verstand und das alles wirklich durchziehen wollte. Sein Plan war gewesen, es in zwei Wochen zu tun. Einen Plan, den er also mit dem Treffen aufschieben musste … was es natürlich nicht leichter und belastender und plagender machte.
“Alles okay?”, fragte es neben ihm …
… und ja, er schreckte überrascht zusammen. Und dass ausgerechnet Minji Kang neben ihm stand, machte es mal wieder nicht besser.
Jungkook war in die Küche geflüchtet. Um den blöden Sprüchen und unangenehmen Blicken zu entgehen. Sprüchen wie beispielsweise dem von Yejin: “Wie geht es deiner Ex-Freundin? Der Stalkerin?”, hatte sie gefragt, kaum dass er die Party betreten hatte.
In einer ruhigen Ecke, in der er sich ausnahmsweise mal sicher gefühlt hatte. Für den Moment jedenfalls … einen Drink in der Hand und von der Lautstärke der Musik eingehüllt. Im Abseits der Party, auf die er eigentlich keine Lust gehabt hatte … weil er das einzige Idol war - da seine ebenfalls berühmten Freunde anderweitig eingespannt waren.
Die Party, die Gunwoo zu seinem 30sten Geburtstag feierte. Eine Party, bei der es demnach unzählige unbekannte Gesichter gab. Gesichter, vor denen er sich zurückzog, da sie ihn nicht selten gehetzt, neugierig oder argwöhnisch begutachteten. Neben diesen Gesichtern fanden sich hier allerdings auch Gesichter wie das von Yejun … und ja ... leider auch die von Hyunjin, Yejin … und Minji, die gerade neben ihm stand und ihn besorgt ansah.
“Das war echt daneben. Es tut mir leid. Aber … es scheint niemand gehört zu haben. Die Musik war einfach zu laut”, schien sie ihn beschwichtigen zu wollen.
“Das beantwortet dennoch nicht die Frage, woher sie es weiß”, der junge Mann sah vom Eis, das er gerade in sein Glas füllte, um sich einen weiteren Drink einschenken - denn Gott wusste, dass er diesen gerade ganz dringend benötigte - auf und funkelte sein gegenüber forschend an.
Natürlich ahnte er die Antwort bereits. Neben Mingyu hatte er es nur Yejun erzählt - und da Ersterer zum einen nicht tratschte und zum anderen eher wenig mit Hyunjin und Yejin zu tun hatte, lag die Antwort auf seine nicht wirklich gestellte Frage auf der Hand. Was bedeutete, dass er das eine oder andere ernste Gespräch mit seinem besten Freund aus Jugendtagen führen würde müssen.
“Es hat irgendwie unter uns die Runde gemacht”, flüsterte sie und ihre Miene hatte tatsächlich etwas Entschuldigendes, “aber, wir haben es unter uns behalten.”
Ihm entwischte ein bitteres Lachen, während er die Whiskeyflasche aufschraubte und sich etwas der goldbraunen Flüssigkeit einschenkte. “Ein schwacher Trost, meinst du nicht? Vor allem, da sie es mit dem ‘für sich behalten’ nicht ganz so genau zu nehmen scheint.”
Minji seufzte. Stellte zögerlich ihr leeres Glas vor ihm auf dem Tresen, vor dem er stand. Dem Tresen der Küche, in der er sich gerade vor der Party und ihren Gästen versteckte. Nicht nur vor denen, die dumme Sprüche auf ihn losließen. Auch vor denen, die ihn betrachteten, als wäre er ein aus dem Zoo entlaufenes Tier. Ständig … im Sekunden- oder Minutentakt und selbst aus den Augenwinkeln heraus.
Fotos waren untersagt. Jedenfalls solche, die ungefragt gemacht wurden. Das hatte Gunwoo zu Beginn der Party nahezu lächerlich gönnerhaft verlauten lassen.
Mehr als zehn Mal hatte man Jungkook seitdem nach Bildern gefragt. Mal unsicher, mal schüchtern und mal mit diesem unguten Grinsen auf den Lippen, das ihm sagte, dass man nichts Gutes mit seinen Bildern vorhatte. Dass diese morgen ganz sicher durchs Netz und somit um die ganze Welt reisen würden. Also hatte er verneint. Immer und immer wieder … zunehmend müder und ungehaltener werdend.
“Machst du mir auch einen?”, fragte Minji auf das leere Glas deutend und riss ihn aus seinen Gedanken.
“Das ist nur Whiskey mit Eis”, gab er leise zurück … leise und unsicher.
In ihrem Glas befanden sich nämlich noch die Rückstände des milchigen Cocktails, den sie zuvor getrunken hatte. Vermutlich so etwas wie der Klassiker Soju mit Joghurtdrink, Limettensoda und Eis oder eine Makgeolli Margarita - eine Mischung aus koreanischem Reiswein, Tequila und Limettensaft. Das passte zu ihr … zu ihr und Yejin, die das gleiche zu trinken schien.
“Ich weiß. Und ich hätte gerne einen”, antwortete sie.
“Okay”, gab er zurück und trat an den Kübel Eis, aus dem er sich soeben solches geholt und in sein Glas gefüllt hatte.
Es stammte aus einer Eismaschine, die Gunwoo sich eigens für diese Party angeschafft hatte. Das hatte ihm sein … Freund, wenn er ihn denn so nennen würde, zuvor erzählt. Etwa alle fünf Minuten warf diese einen neuen Würfel in den Kübel, in dem aktuell ein ganzer Haufen Eiswürfel vor sich hin schmolz. In verschiedenen Größen. Der Boden war bereits von Schmelzwasser bedeckt.
Jungkook starrte einen Moment gedankenverloren in den Kübel hinab. Wie so oft war sein Kopf jedoch einfach nur leer. Statt Gedanken war es also die Stille, die ihn einnahm. Die er gerade zugegeben genoss.
Dieses Mal war es ein leises Lachen, das ihn aus der Stille und den nicht vorhanden Gedanken riss. “Oh, was wüsste ich manchmal gerne, was du denkst. Wohin du so verschwindest, wenn du diesen ganz bestimmten Blick bekommst”, raunte sie neben ihm. Da lag etwas Amüsiertes in ihrem Blick. Untermalt von etwas Melancholischem, das er jedoch ganz bewusst ausblendete.
Ihm fehlten gerade die Kraft und die Muße, sich mit diesem Blick und was ihre Anwesenheit sehr wahrscheinlich andeutete, auseinanderzusetzen.
“Nichts”, gab er zurück und trat mit der kleinen metallenen Schaufel, mit der er ein paar Eiswürfel aus dem Kübel gefischt hatte, zurück zu ihrem Glas. Ließ die kleinen Eisbrocken in dieses fallen und legte die Schaufel dann zurück in den Kübel. “Meistens denke ich nichts. Einfach nur Stille und Leere. Ein schier berauschendes Gefühl … sonst ist um mich herum oft alles so hektisch und laut”, flüsterte er …
… und sie nickte schwach. “Das glaube ich dir”, seufzte sie leise, während sie ihm dabei zusah, wie er ihr ebenfalls etwas der goldbraunen Flüssigkeit einschenkte. Er sah sie an. Auffordernd. Wartete darauf, dass sie ihm sagte, wann er stoppen sollte. Hielt inne, als sie es schließlich tat. “Stimmt es? Also … dass sie ein Sasaeng war?”
Die Frage überraschte ihn und doch nicht. Es war nicht das erste Mal, dass er sie hörte. Ebenso wie es nicht das erste Mal gewesen war, dass man dumme Sprüche loswerden musste, wenn man ihn sah. Deshalb war er nur bedingt überrascht und überrumpelt gewesen - auch wenn es eher selten vorkam, dass man sie ihm direkt ins Gesicht sagte. Meistens beließ man es nämlich dabei, hinter seinem Rücken zu tuscheln. Hinter vorgehaltener Hand … etwa wenn man ihn auf den Fluren der Company sah … oder im Aufzug.
Glücklicherweise wussten nur wenige und erlesene Menschen Bescheid … zu viele für seinen Geschmack. Aber die Runde der Wissenden und Lästernden war glücklicherweise kleiner, als er es zu Beginn dieser Misere erwartet hatte. In erster Linie bestand sie überwiegend aus Rookies und Trainees, die kurz vor dem Debüt standen. Wie er es bereits geahnt hatte, war er die Horrorgeschichte geworden, die man neuerdings als Abschreckung nutzte.
Natürlich blieb sein Name dabei grundlegend außen vor. Leider hatte er sich selbst verraten. Oder eher sein übernächtigtes und verheultes Gesicht, seine verräterisch geröteten Augen und seine eingesackte Körperhaltung, die er in den ersten Wochen nach der Misere zur Schau getragen hatte. Wie ein dickes fettes S - stehend für Schande - hatte er es auf seiner eingesackten Brust mit sich herumgetragen und jeden wenigstens vage ahnen lassen, wer dieser verlorene Vollidiot war, der auf den Feind hereingefallen war.
Auf den vermeintlichen Feind, wie er heute wusste. Allerdings war er sich relativ sicher, dass man die Geschichte nicht berichtigen würde. Nein … man würde sie weiterhin nutzen und verbreiten, stets in der Hoffnung, dass wenigstens ein paar Sternchen von morgen nicht den Fehler machten, dem man ihn zeitweise eingeredet hatte.
“Nein. Das war nur ein Missverständnis", gab er ehrlich zurück … entschloss sich aber, dass er es dabei belassen würde. Mehr musste sie nicht wissen.
“Das tut mir leid … also, dass es so kommen musste”, gab sie zurück. Und ja … sie sah tatsächlich so aus, als wären ihre Worte echt. Wenigstens streckenweise. “Wirklich”, schien sie seine Gedanken zu lesen. Was an der dicken Furche liegen konnte, die sich aufgrund von Unglauben auf seiner Stirn gebildet hatte. “Ihr mochtet euch. Du hast ihr viel bedeutet. Sie hat dir viel bedeutet. Ja, wir mochten uns offensichtlich nicht … aber das ist mir durchaus aufgefallen”, sprach sie weiter und er beließ es dabei, einfach nur einmal tief und vielsagend durchzuatmen. Hob sein Glas und nahm einen tiefen Schluck. “Ich weiß, du wirst eh nicht darauf zurückkommen, aber wenn du mal reden willst … einfach so und ohne Hintergedanken, ruf mich gerne an. Du kannst mir vertrauen.”
Konnte er das? Außerdem hatte er ihre Nummer bekanntlich nicht. Also wies er sie leise darauf hin. Mit einer vielsagend gehobenen Augenbraue.
Minji sackte unter seinem Blick etwas zusammen. “Hyunjin hat mir deine Nummer gegeben. Wenn du magst, schicke ich dir nachher eine Textnachricht. Dann hast du meine Nummer … falls du sie mal … brauchst”, sie sah ihn an. Konnte offenbar erneut anhand seines sicherlich alarmierten Blickes mehr als nur gut deuten, was er gerade dachte - und wem er den Hals umdrehen würde, wenn sich die Gelegenheit bot. “Ich habe jemand anderen. Ich mag ihn wirklich. Er heißt Daniel … ein Kanadier mit koreanischen Wurzeln, den ich durchs Ballett kennengelernt habe … und … ich würde mich nach wie vor freuen, wenn wir wenigstens so etwas wie … Freunde sein könnten. Ich mag dich. Dich … als Mensch und nicht-” Sie stockte, starrte einen Moment in das Glas hinab, das er ihr nur wenige Minuten zuvor hingeschoben hatte.
“Das Zirkustier, das die anderen da draußen in mir sehen?”, schoss er zurück und nahm einen weiteren Schluck Whiskey.
“Richtig … so habe ich dich niemals gesehen. Habe immer versucht den Mensch zu sehen und mich nicht von irgendwelchen-”
“Ich habe diese Posts gesehen. Diese komischen Posts, die du früher manchmal gepostet hast”, fiel er ihr ins Wort.
Sie zuckte neben ihm etwas zusammen. “Ja, die waren … unnötig. Ich wusste zu Beginn nicht so recht, wie ich mit der Reaktion deiner Fans umgehen sollte. Die waren bekanntlich wenig erfreut, als sie mich in deiner Nähe gesehen haben.”
Eigentlich meinte er nicht nur die. Eigentlich meinte er eher die, die sie nach ihrer unfreiwilligen Bekanntschaft mit Blondie gepostet hatte. Ja, er mochte manchmal etwas langsam und naiv sein. So schlimm, wie manch einer dachte, war es um ihn allerdings nicht bestellt. Aber … dennoch hatte sie ihn mit ihrer unerwartet ehrlichen Aussage etwas vom Pfad abgebracht. “Die Fans … belästigen sie dich immer noch?”
“Manchmal”, gab sie leise zurück.
“Wie … wie sieht das aus? Wie belästigen sie dich?”
Minji zuckte mit den Schultern. “Meistens schreiben sie mir Kommentare, die ich lösche oder durch Stichworte von vornherein ausblenden lasse. Oder sie schreiben mir DMs. Oder eher, sie haben sie mir geschrieben, bis ich meine Einstellungen geändert habe. Sie belästigen meine Freunde und meine Familie … aber, es wird besser.” Sie sah ihn an und ein merkwürdiges Schmunzeln lag um ihre Lippen. “Alva sei Dank.”
“Kann ich es sehen? Also … hast du ein paar Beispiele, die du mir zeigen könntest?”, fragte er … denn ja. Das wollte er wirklich. Er wollte wissen, auf was genau Blondie sich einlassen würde, wenn sie sich auf ihn einlassen würde.
Sein Gegenüber zögerte. Nickte aber schließlich doch und zückte ihr Handy. Entsperrte es und schien einen Moment durch ihre DMs zu scrollen. “Hier … das sind nur ein paar von der Zeit, bevor ich meine DMs geschlossen habe. Ich habe sie für den Fall behalten, dass ich rechtliche Schritte einleiten muss. Die drei hier waren wirklich sehr hartnäckig”, erklärte sie und deutete auf mehr als nur eine handvoll Nachrichten - von Profilen, die alle sein Bild zierten.
Jungkook atmete tief durch und nahm ihr Handy langsam, fast schon andächtig und behutsam, an sich. Machte sich bereit, mal diese andere Seite zu erkunden. Die Seite, die der Ruhm den Menschen brachte, die ihm in den Augen der Fans zu nahe kamen.
Menschen, wie Hannah zum Beispiel.
***
Hallo ihr Lieben, ich fasse mich an dieser Stelle mal kurz. Geht hier gerade privat und arbeitstechnisch alles drunter und drüber. Aber wir lesen uns Freitag bei der Hauptstory. Habt also noch eine schöne Restwoche. <3