Slowly (nach Chapter 88 von NaD)
Slowly (nach Chapter 88 von NaD)
Hinweis: Das folgende Chapter kann jederzeit nach Kapitel 88 von Night and Day gelesen werden.
69. Slowly
Nachdem er sich ihr auf diese unvergleichliche Art und Weise emotional offenbart hatte, offenbarte sie sich ihm auf eine gänzlich andere - indem sie sichtlich unsicher und aufgewühlt aus dem Waschraum trat, in dem sie vor einer kleinen Ewigkeit verschwunden war. Eine kleine Ewigkeit, die dennoch lang genug gewesen war, dass er sich komplett entkleiden, auf dem Bett ausbreiten und in allerlei Gedanken versinken konnte.
Gedanken, die sich nicht nur einmal um sein bevorstehendes Comeback drehten - oder eher um all diese Szenarien, in denen es eine mittelschwere Katastrophe werden würde.
Glücklicherweise verpufften all diese Gedanken, als sie die leise knarrende Tür schwer und nervös atmend hinter sich verschloss und ihn ansah. Durchdringend … er konnte es hinter ihren stark geröteten Schläfen regelrecht rattern sehen. “Bist du okay?”, fragte er also. Musterte sie erneut. Sie und ihre Körperhaltung, die gerade nur schwer zu deutende Bände sprach. Sie sah verunsichert und erregt zugleich aus … während sie ihn erhitzt musterte. Immer und immer wieder und immer tiefer schienen sich ihre Augen in seine nackte Haut zu brennen.
Dennoch war da etwas in ihrer Miene. In ihrer Körperhaltung, was von Unsicherheit sprach. Und weil er das hier zwar wollte, aber keinesfalls um jeden Preis, setzte er dazu an, das hier abzublasen. Sie konnten sich immerhin auch anderweitig miteinander vergnügen. “Wir müssen nicht-”
"Nein, ich will das ja auch. Irgendwie. Ich muss nur dieses komische Gefühl und deine verdammte Stimme ausblenden, die mich nach wie vor plagt”, fuhr sie ihm über den Mund. Und ja, das hatte in diesem Zusammenhang tatsächlich etwas überaus Vielversprechendes.
Ebenso vielversprechend wie ihre Blicke, die sich erneut in ihm und diesem Bild, das er ihr zu bieten schien, verloren. Und sie schien sicherer zu werden. Die Nervosität wich Entschlossenheit. Nicht gänzlich, aber dennoch weit genug, um ihre Aussage stillschweigend zu bestätigen. Ihr die notwendige Glaubwürdigkeit zu verleihen.
Also ließ er sich fallen. Ließ sich darauf ein. Vollends. Und ja, er wusste nicht was ihn ritt, bevor sie es im wahrsten Sinne des Wortes tat - aber bevor er sich selbst davon abhalten konnte, rutschte ihm ein zugegeben viel zu freches und viel zu Unpassendes “my Lady, take a seat”, über die bereits vor Aufregung und Vorfreude bebenden Lippen.
Vielleicht hatte er sie ablenken wollen. Wenigstens konnte er versuchen, sich das einzureden, während dieser verspielte Schelm, der ihm manchmal innewohnte, kurzzeitig die Oberhand gewann und sie ansah. Herausfordernd und feixend.
“Was hab ich gesagt. Keine dummen Sprüche”, warf sie ihm zittrig lachend mitsamt ihres Slips zu, den sie mit ihren verkrampften Fingern umklammerte. Demnach hatte auch das etwas übergreifend Vielversprechendes.
Jedenfalls entschied Jungkook so, während er den durch die Luft auf ihn zu sausenden Stofffetzen auffing und mit der anderen Hand nach ihr angelte - um sie schließlich zu und an sich zu ziehen, als er sie am Arm erwischt hatte.
So lagen sie einen Moment einfach da. Gesicht an Gesicht, Lippen an Lippen und schwer atmend. Sie beide, aber vor allem sie. Also gab er ihr diesen Moment, zwischen den spielerischen und flüchtigen Küssen, die sie teilten. Diesen und noch einen weiteren, in dem sie ihm einfach nur in die Augen sah. Tief … so, als würde sie irgendetwas in ihnen suchen. Mut … Halt … Sicherheit, dass ihm das hier wirklich gefallen würde. Dass ihr das gefallen würde. Und er versuchte, ihr all das zu geben.
Stumm … einfach nur durch diese innige Verbindung hinweg, die ihre ineinander vertieften Blicke bildeten, während alles um sie herum zu entschleunigen unbedeutend zu werden schien.
“Du bist manchmal wirklich unmöglich, weißt du das”, raunte sie schließlich atemlos gegen seine Lippen. Befreite währenddessen ihren Slip aus seiner nach wie vor um den einladenden Stofffetzen geschlossenen Hand, die zwischen ihnen klemmte. Genau zwischen seiner angespannten und demnach harten Brust und der ihren einladend weichen.
Schließlich gab er nach. Löste seinen Griff und überließ ihr den Stofffetzen, um den sie einen Moment amüsierend inbrünstig kämpfte. Allerdings realisierte er nur flüchtig, wie dieser wenig später über seine Schulter hinweg und vermutlich irgendwo neben das Bett sauste. Er war viel zu vertieft in diesen Moment. In ihrer Nähe. In dem Gefühl, das ihre nackte Haut auf seiner auslöste. Vor allem da, wo ihre Brust die seine berührte. Ihr Atem auf seinem Gesicht und seine Augen nach wie vor in den ihren versunken.
Stürmisch wie die See schienen sie ihn anzufunkeln. Mit einem Hauch von Grau, wenn er sich nicht irrte. Was nahe lag, den die Lichtverhältnisse hier in der Hütte waren nicht besonders gut. Vor allem um diese späte Stunde nicht. Dennoch redete er sich ein, dass das hier der Nebel war. Der Nebel der Vorfreude, Neugierde und Lust, der sie nun, wo die Nervosität sicht- und spürbar nachließ, einholte.
Jedenfalls hoffte er das. Inständig …
“I’m sorry”, murmelte er also. Weil er es sagen und irgendwas tief in ihm flüsterte, dass sie es hören wollte.
“Du kannst mir gleich zeigen, wie leid es dir tut”, gab sie tatsächlich unerwartet zurück.
“Wirklich?”, fragte er demnach skeptisch. Noch einmal, nur zur Sicherheit. Weil er nicht wollte, dass sie das hier bereute … oder dass er es bereute, weil sie letzten Endes doch nicht gänzlich bei der Sache war.
“Ja, wirklich”, versicherte sie ihm, nach wie vor etwas unsicher und dennoch in gewisser Weise auch vielversprechend entschlossen.
Blondie sah sich um. Einen schier zum Zerreißen langen Moment lang, den er ihr natürlich wie zuvor auch gab. Dann ging ein Ruck durch sie. Ihr Blick fiel erneut auf ihn. Ihre Augen schienen seine Form wieder einmal auf diese verlockende Art nachzumalen. Diese Art und Weise, die ihn kribbelig machte.
Und dann packte sie ihn an den Schultern und drängte ihn zurück in Position X. Auf den Rücken. Das Gesicht gen Decke gerichtet. Und ja … sie schien das zu wollen. Dem Ganzen offensichtlich wenigstens eine Chance zu geben. Also ließ er sich noch etwas in die Laken und die Matratze sinken. Sah ihr schweigend dabei zu, wie sie sich daran machte, über ihn zu steigen. Mit dem Gesicht zur Wand und demnach nicht ganz so, wie er es erwartet oder sich ausgemalt hatte. Oder, um es in anderen Worten zu sagen: Wie er es bisher in diesen einschlägigen Filmchen gesehen hatte, die er hin und wieder sah. Zur Entspannung und zum Einschlafen ... und so …
“So rum?”, warf er also irritiert ein. Hob den Kopf etwas, um sie ansehen zu können - zog ihn jedoch sofort wieder zurück, da er fürchtete, sie würde ihn mit dem Schienbein ausknocken, würde er es nicht tun.
“Ja, ich will mit dir spielen können”, antwortete sie und deutete mit dem Kopf irgendwo nach unten und - so vermutete er stark - in die Richtung, in der sich bekanntlich sein Schwanz befand.
Und nein … das war keine gute Idee. Das hier war seine Fantasie. Sein Teil des Deals. Sie konnte mit ihm spielen, wenn ihr Teil an der Reihe war. “Nein … das lenkt mich ab”, protestierte er demnach todesmutig und versuchte, sie behutsam in ihrer Bewegung zu unterbrechen.
“Nein, das lenkt mich ab”, imitierte sie ihn und funkelte ihn mehr als nur ein wenig herausfordernd an. “Ich will mit dir spielen können”, wiederholte sie sich. Eindringlich. Fast schon ein wenig bedrohlich zischend.
Und ja … er verstand. So und nicht anders. Was in Anbetracht der Umstände mehr als nur annehmbar und fair war. “Okay”, raunte er und deutete ihr an, aufzusteigen. Eine Aufforderung, die sie dieses Mal ohne Umschweife annahm. Eine Aufforderung und dennoch leicht schwankend, also winkelte er die Beine etwas an, damit sie sich an diesen abstützen konnte. Natürlich ging sie die Sache dennoch behutsam an. Platzierte sich zwar mit den zentralen Körperstellen über seinem Gesicht - aber nicht einmal ansatzweise nahe genug, sodass er irgendetwas von diesem heiligen Gral, der sich zwischen ihren Schenkel befand, hätte erreichen können.
Nicht ohne sich aufzurichten oder maßlos zu verbiegen, jedenfalls. “Du musst … tiefer kommen”, ließ er verlauten und versuchte seinen eigenen Worten mit seinen Händen, die er um ihre Schenkel legte, Nachdruck zu verleihen.
Natürlich kämpfte sie dagegen an. Oder eher, sie versuchte es: Spie ihm von irgendwo außerhalb seines Sichtfeldes ein halb amüsiertes und halb entsetztes “ganz sicher nicht, ich will dich hier immerhin nicht zerquetschen. Wie soll ich das bitte Costner erklären?” zu.
Und ja … das erwischte ihn auf falschem Fuß. Wie es ihre Worte häufig taten. Also lachte er. Einmal kurz und heiser. Doch dann musste er grinsen. Viel zu breit. Viel zu selbstsicher, weil sie seinem Druck langsam aber sicher nachgab. “Der wird das verstehen”, schoss er zurück … und das war alles, was es brauchte, um ihre halbherzige Gegenwehr zu brechen.
Sie lachte … und gab nach. Und keine zwei Sekunden später war sie oder eher ihre Pussy aka der heilige Gral genau da, wo er sie haben wollte. “L-langsam”, stammelte sie, als er sie mit einem Ruck runterzog und sie im wahrsten Sinne des Wortes auf seinem Gesicht saß.
Langsam … konnte sie haben, schoss es ihm kurz durch den vor Erregung und ihrem Duft benebelten Kopf. Schließlich saß sie direkt über ihm. Demnach war sie überall und alles, was gerade seinen Blick, seine Sinne und demnach auch Gedanken einnahm. Aber … langsam. Das konnte er. Also tat er genau das, indem er sie noch etwas fester an sich zog und ein paar quälend langsame Bahnen mit der Zunge über den Mittelpunkt zwischen ihren Beinen zog.
Auf und ab … mal tiefer und mal hauchzart zog er die Zunge zurück und schob sie vor … ganz langsam. Spielerisch … den Griff und ihrem Zucken standhaltend, das kurz darauf gemeinsam mit einem Beben, das darauf folgte, ihren spürbar angespannten Körper schüttelte. Und ein weiteres, als seine Zunge an ihrer Klitoris angekommen war und ein paar langsame Runden um diese drehte. Eine … zwei … drei … ganz … ganz … langsam …
Ein weiterer Ruck, der in seinen Griff hinein verpuffte. Es gab kein Vor- und kein Zurück, kein Rauf und kein Runter. Jedenfalls nicht, solange er nicht sagte, es gab eines davon. Und da ihm sprechen gerade schwer fiel, war ihr Schicksal besiegelt. Sie hatte still zu halten. Jedenfalls hier und jetzt und für eine quälende und unbestimmt lange Weile.
Die Beine zitternd links und rechts neben sein Gesicht in die Matratze gegraben saß sie da und wimmerte. Vielversprechend, wie sie es im Grunde immer tat, wenn er sie leckte. Es war immer dasselbe Spiel. Erst hüh und hot und “ich kann dir dabei nicht ins Gesicht sehen” und dann wand sie sich keuchend und wimmernd unter ihm. Die Beine vielsagend gespreizt … und die Hände zitternd in seinen Haaren vergraben.
Heute waren diese selbstredend außerhalb ihrer Reichweite. Dafür mussten seine Knie herhalten, in denen sie ihre Finger vergrub, während sie haltlos keuchte. Immer wieder entwischten ihr irgendwelche zusammenhanglosen Fetzen, die stark nach “w-warte”, “nicht spielen” und “nicht aufhören” klangen. Letzteres ertönte vor allem dann, wenn er ihr scheinbar doch mal zu langsam wurde. Und ja ... natürlich wurde er umso langsamer, wann immer er es über ihre bebenden Lippen kommen hörte.
Er konnte einfach nicht anders. Ebenso wie er sich das berauschende Grinsen nicht verkneifen konnte, das ihn immer wieder überkam. Während er seine Lippen fest an sie presste … und seine Zunge hin und wieder in sie. So tief er konnte. Und ja … auch das entlockte ihr mehr als nur manchen äußerst vielversprechenden Laut.
Ihre Hände hatte sie derweil auf seinen Knien abgestützt. Ebenso wie ihren Kopf, wie es ihm schien. Hin und wieder spürte er nämlich, wie ihre losen Locken seine Schenkel kitzelten. Wie ihr heißer Atem, jedesmal wenn sie “warte” raunte … “warte”, “nicht aufhören” oder “nicht spielen”.
An das Spielen war scheinbar nicht mehr zu denken. Sie schien seinem Ding nicht die geringste Aufmerksamkeit zu schenken. War offenbar viel zu bedacht darauf, sich auf das Spiel zu konzentrieren, das er dieses Mal spielte. Ein Spiel, das ihr zu seiner Zufriedenheit und Erleichterung mehr als nur gut zu gefallen schien. Das sagte ihm nicht nur ihr Wimmern, sondern vor allem die Tatsache, wie sie mit jeder vorlauten und quälend langsamen Runde seiner Zunge mehr und mehr auf dieser zerging … im wahrsten Sinne des fucking Wortes.
Und dann war es soweit. Ein weiteres irres Grinsen, das sein Gesicht einnahm, ein paar halbherzige Berührungen ihrer zittrigen Hand, die irgendwann fiebrig sein Ding und vor allem seine Schenkel zu betasten begann und eine ganze Reihe von vielversprechend heiseren “warte” und “nicht aufhören” später begann sie final über ihm zu zucken. In seinen Griff hinein, den er mittlerweile etwas gelockert hatte - weil sie nicht mehr weg, sondern runter und in kleinen und gezielten Kreisen vor und zurück gewollt hatte … immer über seine Zunge hinweg.
Immer und immer wieder. Immer heiserer keuchend und raunend. 1001 wenig verständliche Worte auf den Lippen - und die linke Hand auf seine Hüfte gestützt. Während sie ihn ritt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und weil das im Grunde genau das war, was er wollte, ließ er sie gewähren. Ließ er sie machen. Ließ sie sich selbst durch die richtigen Bewegungen zum Höhepunkt bringen, während seine Hände ihren Griff mehr und mehr lockerten und in spielerische und sanfte Streicheleinheiten übergingen.
Streicheleinheiten, die sie ebenfalls immer wieder und zunehmend zum Schaudern und Erbeben brachten.
Damit endete Runde eins von zweien. Das schoss ihm durch den Kopf, als sie neben ihm lag und nach Atem rang. Nicht nur, weil sein Schwanz verständlicherweise in diesen ereignisreichen Minuten, die hinter ihnen lagen, trotz dass er verhältnismäßig wenig Aufmerksamkeit ergattert hatte, zum Leben erwacht war. Auch weil sie aussah, wie sie aussah.
Ihre geröteten Wangen, das selige Lächeln, das ihr schönes Gesicht zierte … und die verlockende Feuchtigkeit, die zwischen ihren aktuell verschlossenen Schenkeln auf ihn wartete. Das hier würde gut werden. Verdammt gut … da waren er und sein pochendes Ding sich ausnahmsweise mal einig, als er zu ihr rüber rutschte, ihr ein paar verwirrte Strähnen aus dem Gesicht strich und ihre nach wie vor bebende Schulter küsste.
Sie sah ihn an. Nach wie vor verklärt … und begann bei seinem sicherlich desaströsen Anblick leise zu kichern. “Du siehst furchtbar aus”, brachte sie atemlos hervor und tat es Jungkook damit gleich, ihm ebenfalls ein paar Strähnen aus dem Gesicht zu streichen … an dem noch zu großen Teilen die Spuren von dem klebten, was sie gerade in diesen zerwühlten Laken getrieben hatten.
“Deine Schuld”, gab er schief und erhitzt grinsend zurück. Und wischte sich mit der Hand durch das zum Teil verklebte und zum anderen bereits wieder trockene Gesicht.
Oder war das hier eher Jeongguk? Da war er sich ausnahmsweise mal nicht sicher. Das hier war ein spezielles Feld. Eines, in dem die Grenzen zu verwischen schienen, wenn er sich wohl und sicher fühlte. Beides tat er … hier in der Hütte, aber vor allem mit ihr.
“Hat es dir gefallen?”, fragte sie in seine Gedanken hinein und stupste ihm auffordernd auf die Nase - so wie sie es häufig tat, wenn sie ihn zurück ins Hier und Jetzt holen wollte.
Er nickte. Platzierte einen weiteren Kuss auf ihr Schulterblatt. “Dir?” Eigentlich wusste er die Antwort auch so. Er wollte es aber dennoch aus ihrem Mund hören. Wie erwartet nickte sie ... errötend, selig seufzend und schließlich heiser kichernd.
“Das müssen wir wiederholen", flüsterte sie und rieb sich mit der linken Hand über das Gesicht. Die Rechte lag neben ihr auf dem Bett. Zwischen ihnen … genau genommen zwischen ihren Körpern und unter seinem Schwanz, der leicht gegen ihren kleinen Finger stupste … zuckte. Was auch immer.
Allerdings nahm es zu, während er sie ansah. So sehr, dass es ihr nicht mehr entging. Kurz, ganz kurz wanderte ihr Blick an ihm hinab. Dann hob sie mit einem wachsenden Grinsen die Hand und legte ihre schlanken und zarten Finger um sein hartes Fleisch … das natürlich um noch ein paar Nuancen härter wurde. “Okay, lass uns später reden. Worauf hast du Lust?”, raunte sie gegen seine Lippen, nachdem sie sich etwas gedreht und sich ihm so zugewandt hatte.
Er gewährte ihr diesen einen Kuss, den sie auf seine Lippen hauchte. Dann beantwortete er ihre Frage stillschweigend damit, dass er zurück rutschte und sie mit der Vorderseite Richtung Laken presste. Und sie ließ ihn gewähren. Selig grinsend, weil sie beide wussten, dass sie nach wie vor einen Deal hatten - und dass sein Teil von diesem noch nicht abbezahlt war.
Also richtete er sich auf. Beugte sich über sie und presste sie noch etwas tiefer in die Laken. Ließ seine rechte Hand von hinten zwischen ihre Schenkel gleiten und spielte noch einen Moment mit ihr. Mit ihr und dem nach wie vor feuchten Gral, der ihn und seine Finger dort erwartete.
Er spielte so lange, bis sie sich wieder so vielversprechend keuchend und wimmernd unter ihm wandte. Dann ließ er sie nicht mehr warten und leitete endlich die nächste Runde ein … ganz, ganz langsam.
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Hallo ihr Lieben, ich glaube diesem Chapter haben einige von euch schon entgegengefiebert. Ich hoffe, ich konnte die Erwartungen erfüllen. War nicht ganz einfach, die richtige Mischung zwischen heiß und plump zu finden. XD
Und hey, endlich naht der Frühling. Wie ist es euch in den vergangenen Wochen so ergangen? Konntet ihr das Wetter bisher genießen oder hat euch wie viele andere doch nochmal eine Erkältung erwischt? Und fiebert ihr dem Comeback entgegen? Ist ja nicht mehr allzu lange. :)
Wir lesen uns in knapp zweieinhalb Wochen in der Hauptstory wieder. Passt bis dahin auf euch auf und habt eine gute Zeit. ♥
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Achtung, Teaser!
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Er hatte diesen Aufenthalt genossen. Diese kostbaren Stunden, in denen er einfach mal nur er sein konnte. Dieser kleine und unbedeutende Junge aus Busan. Dieser kleine, unbedeutende und verliebte Junge. Jeongguk. Wenn ihm in den vergangenen Tagen eines bewusst geworden war, dann das. Er liebte sie. Er liebte sie und das, was sie ihm wenigstens teil- und streckenweise ermöglichte: Normalität oder wenigstens den Hauch von dieser. In diesen kleinen, seltenen, kostbaren und abgelegenen Ecken, die sein Leben dadurch, dass er sich an ihres anzupassen versuchte, ihm offenbarte. Hin und wieder. Winzige und fragile Momente lang.
Meistens höchstens ein paar Stunden … selten wie jüngst ein paar Tage lang, die nüchtern betrachtet viel zu schnell an einem vorbei zogen. Obwohl sie im Moment des Vorüberziehens beruhigend und einnehmend entschleunigt auf einen wirkten.