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Im Bann der Machtlosigkeit

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Im Bann der Machtlosigkeit

Triggerwarnung

SMUT

Dieses Kapitel enthält explizite erotische Beschreibungen sowie Darstellungen von intensiver sexueller Dominanz, gegenseitiger Machtdynamik, expliziter Sprache und Oralverkehr/Schlucken. Bitte liest dieses Kapitel nur, wenn ihr euch mit sehr detaillierten und expliziten Intimszenen wohlfühlt.

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

bevor ihr in dieses Kapitel eintaucht, möchte ich ein paar Worte vorausschicken: Dieses Kapitel geht eine kleine Spur weiter als alles, was ich bisher geschrieben habe. Die Dynamik und die Intimität zwischen den Charakteren werden hier deutlich detaillierter, intensiver und kompromissloser beschrieben. Ich habe mich dazu entschieden, eine leicht direktere und unverblümtere Sprache zu wählen, die ich sonst in meinen erotischen Kapiteln eher abgeschwächt habe, um die pure Leidenschaft, die Machtspielchen und das gegenseitige Verlangen so nah und realistisch wie möglich einzufangen.

Wenn ihr Lust auf eine besonders feurige, explizite und intensive Szene habt, wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Lesen!

Nami fühlte, wie Kais Worte ihr das Blut kochend heiß durch die Adern trieb. Ein dunkles, unerschütterliches Schimmern trat in ihre ozeanfarbenen Augen. Sie dachte nicht daran, lange zu fackeln.

Mit einer fließenden, geschmeidigen Bewegung glitt sie von seinen Oberschenkeln herunter und kniete sich direkt zwischen seine leicht geöffneten Beine. Ohne den Blick von seinen intensiven, rubinroten Augen zu wenden, packte sie den Bund seiner Hose und zog den Stoff mit energischem, unbarmherzigem Zug über seine Hüften, an den muskulösen Oberschenkeln entlang und schließlich komplett über seine Beine hinweg.

Sie warf das Kleidungsstück beiläufig auf den Boden des Schlafzimmers ehe sie ihm auch die Boxershorts auszog und sich bei dem Anblick kurz atemlos auf die Unterlippe biss.

Ihr Blick glitt hinauf zu seinen breiten Schultern, wo das dunkle Shirt noch immer seine massiven Brustmuskeln verhüllte.

„Und jetzt ziehst du das aus“, befahl Nami mit einer tiefen, heiseren Entschlossenheit in der Stimme. „Ich will dich nackt, mein Schatz. Kein Stoff mehr zwischen uns.“

Kai sah sie einen langen Augenblick schweigend an. Seine rubinroten Augen verengten sich gefährlich, und ein raues, tiefes Knurren entwich seiner Kehle. Doch die unnachgiebige Glut in ihren Augen ließ ihm in diesem Moment keinen Raum für Widerspruch. Er richtete sich ein Stück auf, griff nach dem Stoff und zog das Shirt mit einer einzigen, flüssigen Bewegung über den Kopf, ehe er es ebenfalls beiläufig vom Bett warf.

Sein gewaltiger Oberkörper lag völlig frei... breite, sehnige Muskelstränge, von ungezähmter Kraft gezeichnet, die im dämmrigen Licht des Raumes verheißungsvoll glänzten.

Nami schluckte schwer bei diesem Anblick, doch sie gab sich keine Blöße. Der Anblick seiner gewohnt makellosen, dominanten Physis raubte ihr für einen Herzschlag den Atem, doch er feuerte ihren Willen nur noch weiter an.

Sie neigte sich vor, legte ihre schmalen Hände flach auf seine nackten Oberschenkel und spürte die gewaltige, vibrierende Anspannung, die durch seine Muskeln fuhr. Ihr Blick glitt langsam an seinen Bauchmuskeln hinab, verharrend an der pochenden Hitze seines Körpers, ehe er sich wieder hob und sich direkt in seinen rubinroten Augen verankerte.

„Und jetzt…“, raunte sie, während ihre Handflächen langsam an der Innenseite seiner Schenkel aufwärtsglitten und eine Spur aus purer Elektrizität auf seiner Haut hinterließen, „…gehört deine Beherrschung ganz allein mir.“

Kai ballte die Hände fest in die Laken des Bettes. Doch er verharrte vollkommen reglos, behielt sie unbarmherzig im Visier und wartete mit rasendem Puls darauf, wie sie ihr Versprechen einlösen würde.

Sie packte seine Härte an der Basis und führte die Spitze direkt an ihre Lippen. Ohne ihm auch nur einen Wimpernschlag Zeit zur Vorbereitung zu geben, öffnete sie den Mund und nahm ihn tief in sich auf. Seine Hitze traf ihren Gaumen wie flüssiges Feuer.

Kais Kiefer spannte sich an als er die Zähne zusammenbiss.

Nami begann augenblicklich ein schnelles, feuchtes und unerbittliches Tempo aufzunehmen. Mit rhythmischen Kopfbewegungen umschloss sie seine Länge, während ihre Zunge unermüdlich an der Unterseite entlangfuhr und der feuchte Speichel das Gleiten intensivierte.

Kais Beherrschung geriet auf der Stelle ins Wanken. Seine Knöchel traten weiß hervor, als sich seine Fäuste mit brutaler Kraft in das Laken gruben, um nicht sofort nach ihrem Hinterkopf zu greifen und die Kontrolle zurückzureißen.

„Nami…“, entfuhr ihm ein raues, abgehacktes Knurren, während er den Kopf nach hinten warf und seine roten Augen geschlossen hielt, um den Verstand nicht vollkommen an ihren Mund zu verlieren.

Er war überrascht. Tief in seinem Inneren erschütterte ihn die ungeheure Intensität, mit der Nami vorging. Er wusste, dass sie unerfahren war und erwartete nicht wirklich viel.

Aber das hier?

Das war eine völlig andere Liga. Es wirkte mit erschreckender Präzision fast so, als hätte sie tatsächlich geübt, wie man einen Mann mit dem Mund um den Verstand bringt. Er musste sich zähneknirschend eingestehen, dass das Gefühl schlichtweg überwältigend war.

Mit eisernem Willen zwang Kai seinen Oberkörper nach oben, stützte sich auf seine Ellenbogen um sie anzusehen.

Der Anblick, der sich ihm bot, brannte sich tief in seine Sinne ein. Nami kniete in ihrem leichten Seidenkleid zwischen seinen Oberschenkeln, ihr silbrig weißes Haar fiel wie flüssiges Licht über ihre Schultern. Ganz langsam, Millimeter für Millimeter, zog sie seine Härte aus ihrem Mund heraus. Die Spuren ihres Speichels glänzten im Dämmerlicht des Schlafzimmers. Als nur noch die empfindliche Spitze aus ihren Lippen ragte, setzte sie ihre Zunge an der Basis an. Mit einer bedachten, langsamen Bewegung zog sie die Zunge von ganz unten bis zur Eichel hinauf... exakt an der empfindlichen Unterseite entlang.

Dabei hob sie den Kopf und fing seinen glühenden, rubinroten Blick mit ihren ozeanfarbenen Augen ein. Sie hielt dem Augenkontakt stand, beugte sich ein Stück vor und drückte einen zarten, feuchten Kuss direkt auf die glänzende Spitze.

„Es ist wirklich kein Wunder, wieso du dich in mir immer so unfassbar gut anfühlst…“, hauchte sie leise, ihre Stimme war heiser und getränkt von purem Verlangen. Sie strich mit ihren zarten Fingern bedächtig über seine Haut.

„Erst jetzt, wo ich dich... endlich so nah vor meinen Augen habe und in meinem Mund spüre… wird mir wieder bewusst, wie perfekt und unglaublich groß du eigentlich bist.“

Kai durchschaute sie in der ersten Sekunde.

Er wusste ganz genau, was sie da tat: Nami spielte gezielt mit seinem Ego. Sie versuchte, ihn mit Worten und Bewunderung zu ködern, um seine eiserne Beherrschung noch weiter aufzuweichen.

Doch Kai Hiwatari brauchte keine billigen Schmeicheleien.

Und trotzdem… trotzdem war die Kombination aus ihrem Mund, der Hingabe zwischen seinen Schenkeln und diesen leisen, schmeichelnden Worten reines Gift. Es erregte ihn bis ins Mark und ließ das Blut in seinen Adern kochen.

Das Blut pulsierte so heftig in seinen Schläfen und in seiner Härte, dass es ihn beinahe wahnsinnig machte. Jede Faser seiner Muskeln spannte sich bis zur Schmerzgrenze an. Die pure, raubtierhafte Gier verlangte danach, nach ihrem silbrigen Haar zu greifen, sie unbarmherzig herumzureißen, ihr die Beine breit zu schieben und sich ohne Rücksicht tief in ihr zu versenken. Seine Finger zuckten bereits bereit, die Kontrolle mit Gewalt an sich zurück zu reißen.

Doch ehe er diesen Impuls in die Tat umsetzen konnte, gab Nami ihm keine Chance mehr.

Sie senkte ihren Kopf erneut und schob seine Länge in einer einzigen, fließenden Bewegung wieder vollkommen und tief in ihren Mund.

Jetzt gab es absolut kein Zögern mehr. Nami wollte nicht mehr verhandeln. Sie wollte, dass dieser unerschütterliche Mann vor ihr endgültig die Beherrschung verlor. Sie wollte seinen Höhepunkt... und sie war fest entschlossen, jeden einzelnen Tropfen in sich aufzunehmen.

Mit einem heiseren Geräusch umschlossen ihre feuchten Lippen seinen Schaft bis zum Anschlag. Ihre Zunge arbeitete unermüdlich und saugte ihn mit einer unglaublich nassen, rhythmischen Intensität ein. Sie nutzte ihren Speichel, um eine nahtlose, rasende Reibung zu erzeugen, während ihre Hand an der Basis mit feinen, schnellen Bewegungen nachhalf.

Kai entfuhr ein tiefes, unkontrolliertes Knurren. Er riss den Kopf weit nach hinten, die Adern an seinem Hals traten gefährlich hervor. Seine Fäuste krallten sich so tief in das helle Laken, dass der Stoff leise ächzte. Die Welle der Ekstase, die sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge durch seinen Körper jagte, durchbrach seine eiserne Barriere mit der Wucht einer Lawine.

Kais eiserne Beherrschung bröckelte mit jeder Sekunde, in der Namis feuchter Mund unerbittlich um seine Länge arbeitete. Die kochende Hitze sammelte sich mit erschreckender Geschwindigkeit im Zentrum seines Körpers... eine dunkle, gewaltige Welle, die kurz davor war, über ihm zusammenzubrechen.

Ein heiseres, abgehacktes Geräusch entwich seiner Kehle. Er spürte glasklar, dass der Orgasmus ihn unaufhaltsam einholte, doch tief in seinem vernebelten Verstand sträubte sich etwas dagegen.

Der bloße Gedanke, sich in ihrem Mund zu entladen, war ihm schlichtweg fremd. Er hatte nie das Bedürfnis gehabt, sie auf diese Weise zu gebrauchen... und erst recht wollte er nicht, dass Nami sein Sperma im Mund hatte. Es widersprach all seinen tief verankerten Kontrollreflexen.

Er versuchte, nach ihr zu greifen, versuchte mit rauer Stimme Befehle zu formulieren: „Nami… aufhören… verdammt, hör auf…!“

Doch die Worte verhallten als ein unverständliches, erregtes Knurren. Er konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Die unbarmherzige Intensität ihrer Zunge und die Enge ihrer Lippen trieben ihn an die absolute Grenze.

Verzweifelt riss er seinen Kopf erneut weit nach hinten, ließ ihn tief in das Kissen fallen und hob eine Hand, um sich mit den Fingern fest an die Stirn zu fassen. Seine Adern traten an den Schläfen und am Hals gefährlich hervor, während der Schweiß auf seiner nackten, muskulösen Brust glänzte. Seine Zähne gruben sich so fest in seine Unterlippe, dass es schmerzte.

„Verflucht sei das…“, stieß er mit einem rauen, tiefen Keuchen hervor, unfähig, ihren Kopf wegzudrücken, weil sein eigener Körper vor purem Verlangen gelähmt war.

„Du bist… verdammt gut darin, verflucht noch mal…“

Kais Selbstbeherrschung zerschellte in tausend Teile. Er konnte das gewaltige Drängen in seinen Lenden schlichtweg nicht mehr aufhalten. Namis unerbitterlicher, feuchter Rhythmus, das nassfeuchte Saugen ihrer Lippen und die unermüdliche Arbeit ihrer Zunge trieben den eiskalten CEO an den absoluten Abgrund.

Seine Hand, die noch eben an seiner Stirn gelegen hatte, fuhr mit stahlharter Gewalt hinab und verankerte sich tief in ihrem seidigen, silbrig weißen Haar. Doch anstatt sie wegzudrücken, presste er ihren Kopf in einem letzten, verzweifelten Reflex nur noch fester an seinen Schoß.

„Nami… scheiße!“, entfuhr ihm ein heiserer, tief aus der Brust dröhnender Schrei.

Ein gewaltiger Ruck fuhr durch seinen muskulösen Körper. Seine Rückenmuskeln spannten sich wie Stahlseile an, als die erste pulsierende Eruptionswelle sich ungehemmt bahnbrach. Mit unkontrollierten Stößen entlud Kai sich mitten in ihren Mund.

Nami zuckte kurz zusammen, als die Ladung ihren Gaumen traf, doch sie dachte nicht im Traum daran zurückzuweichen.

Das war ihr Triumph.

Sie schloss die Augen, umfasste seinen harten Schaft mit beiden Händen noch fester an der Basis und nahm jeden einzelnen Schwall in sich auf. Die flüssige Hitze schmeckte nach ihm...

Mit tiefen, rhythmischen Schluckbewegungen kehlte sie den unaufhaltsamen Strom herunter, während Kai völlig gelähmt auf dem Bett lag. Ein langes, vibrierendes Knurren entwich seiner Kehle, seine freien Finger gruben sich tief in das Laken. Er war der Welt um sich herum vollkommen entrückt, hingegeben an ein Gefühl der Machtlosigkeit, das er noch nie in seinem Leben verspürt hatte.

Erst als die letzten, feinen Pulsierungen langsam abebbten, lockerte Nami ihren Griff.

Ganz langsam zog sie ihren Mund zurück. Ein dünner, glänzender Faden zog sich zwischen ihren feuchten Lippen und seiner empfindlichen Spitze. Sie schluckte ein letztes Mal ab, fuhr sich demonstrativ mit der Zunge über die Lippen und fing seinen völlig verschleierten, tiefroten Blick ein als sie sich aufsetzte.

Ihre ozeanfarbenen Augen sprühten vor unbändigem Stolz. Sie stützte sich flach auf seine nackte Brust neigte sich vor und raunte mit einer heiseren, triumphierenden Stimme dicht an seinen Lippen:

„Ich habe dir doch gesagt, dass ich dich um den Verstand bringen kann.“

Nami richtete sich auf. Das silbrig weiße Haar fiel ihr schwer und geschlossen über den Rücken bis hinab zum Gesäß, während sie sich vollkommen ungeniert rittlings auf seinen muskulösen Oberschenkeln aufsetzte. Ein unverschämtes, zutiefst zufriedenes Schmunzeln lag auf ihren Zügen.

Ganz langsam fuhr sie sich mit der feuchten Zungenspitze über die Unterlippe, um auch noch den letzten glänzenden Tropfen aufzunehmen.

„Mh... gar nicht mal so übel…“, raunte sie heiser, während ihre ozeanfarbenen Augen vor triumphalem Schimmern fast sprühten.

„Man kann es wirklich erstaunlich gut schlucken. Aber gut… vielleicht liegt das auch einfach an der Tatsache, dass ich dich nicht nur über alles liebe, sondern dass du für mich einfach unfassbar heiß bist. Es schmeckt eben nach dir.“

Sie sah hinab auf den sonst so unerschütterlichen Ex-Champion, der noch immer völlig verausgabt und mit unregelmäßig gehender Brust in den Kissen lag. Seine roten Augen brannten unter den leicht gesenkten Lidern, getränkt von einer Mischung aus Schock, tief sitzender Erregung und der ungläubigen Erkenntnis, was gerade geschehen war.

Ein helles, samtiges Lachen entfuhr Nami bei diesem Anblick. Es war ein Geräusch purer, ungezähmter Freude.

„Sag schon, mein Schatz…“, flüsterte sie spitzbübisch, neigte sich ein Stück über seinen muskulösen Oberkörper und fuhr mit dem Zeigefinger sanft die Konturen seiner breiten Brust nach, „…fühlt es sich anders an, völlig unbeteiligt zu kommen? So ganz ohne die Kontrolle zu haben?“

Sie hielt inne, fixierte seinen glühenden Blick aus nächster Nähe und schenkte ihm ein Lächeln, das vor tiefer Zuneigung und Stolz nur so strahlte.

„Jetzt weißt du endlich, wie wunderbar ich mich durch dich jedes einzelne Mal fühle.“

Nami lehnte sich noch ein Stück weiter über ihn und sah aus spitzbübisch funkeltenden Augen auf ihn herab.

„Du bist ja komplett K.O gegangen. Dabei hast du doch sonst immer so unfassbar viel Ausdauer, Herr CEO…“, raunte sie heiser, ein unverhohlen spöttisches Lächeln auf ihren vollen Lippen.

Kais Augen zuckten bei dieser Provokation gefährlich. Das schwere Heben seiner Brust verlangsamte sich minimal, während er ihr Gesicht unbarmherzig fixierte und sein Blick von einer Sekunde auf die andere dunkel, fast bedrohlich wurde. Seine rubinroten Augen verengten sich leicht.

Nami dachte jedoch nicht im Traum daran, klein beizugeben. Ein helles, samtiges Lachen entwich ihrer Kehle, als sie seinen dunklen Blick bemerkte.

„Du wirkst beinahe… menschlich, wenn du so komplett geplättet vor mir liegst“, fügte sie amüsiert hinzu und lachte laut auf.

Doch das Lachen schlug augenblicklich in einen überraschten, hellen Schrei um.

Ehe sie auch nur einen einzigen Wimpernschlag Zeit hatte zu reagieren, schossen Kais Hände mit stahlharter Präzision nach oben. Seine Finger verankerten sich mit unnachgiebiger Gewalt an ihren Hüften. Die gewaltige Kraft in seinen Armen entlud sich in einer einzigen, rasend schnellen Bewegung: Er riss Nami unerbittlich herum und verankerte sie unter der schweren Masse seines muskulösen Körpers im Kissen.

Die silbrigen Wellen ihres Haares breiteten sich weit über das helle Laken aus, während sie nach Luft rang und zu ihm aufblickte.

Kai stemmte sich mit den Armen links und rechts neben ihrem Kopf ab. Sein nackter, schweißnasser Oberkörper warf einen bedrohlichen Schatten über sie, und seine roten Augen brannten nun voller ungezähmter, raubtierhafter Dominanz.

„Glaubst du wirklich…“, raunte er mit einer Stimme, die so rau, tief und heiser war, dass der Ton wie eine Erschütterung durch ihren Unterleib fuhr, „…dass das das letzte Wort war, Nami?“

Kai wartete ihre Antwort gar nicht erst ab. Mit breiten, geschmeidigen Bewegungen schob er seine Hände an den Stoff ihres leichten Seidenkleides. Seine rauen Finger griffen nach den schmalen Trägern, die über ihre samtige Haut glitten, und streiften sie mit einer einzigen, unbarmherzigen Bewegung von ihren Schultern hinab.

Namis Atem wurde auf der Stelle flacher. Das rasende Pochen ihres Herzens hämmerte gegen ihre Rippen, als das feine, kühle Material über ihre Brüste und ihren Bauch glitt. Kai fasste den Stoff fest an ihren Hüften und zog das Kleid flüssig nach unten über ihre Oberschenkel hinweg, ehe er es mit einer beiläufigen Handbewegung weit abseits des Bettes warf. Anschließend fasste er an den Saum ihres Slips und zog ihn ihr die schlanken Schenkel hinab.

Er nahm das Bild des glänzenden Fadens der sich zwischen ihr und dem Stoff spannte tief in sich auf.

Nun lag sie völlig entblößt unter ihm. Das silbrig weiße Haar wie ein glänzender Schleier über das helle Laken und bildete einen atemberaubenden Kontrast zu ihrer zarten, karamellfarbenen Haut.

Kai beugte sich wieder tief über sie. Sein massiver Oberkörper warf einen dunklen Schatten, doch die Wärme seiner Haut strahlte wie flüssiges Feuer auf sie ab. Ohne den Blick von ihren verlangenden, ozeanfarbenen Augen zu wenden, senkte er den Kopf. Seine raue Zunge setzte an der empfindlichen Stelle direkt unter ihrem Ohr an und zog eine nasse, brennende Spur aus feuchten Küssen langsam ihren Hals hinab.

Er folgte der eleganten Linie ihres Kieferknochens, wanderte weiter zur Wölbung ihres Halses und glitt schließlich langsam und bedacht über das hervortretende Schlüsselbein.

Ein tiefes, zittriges Seufzen entwich Namis Kehle. Ihre Finger gruben sich automatisch in die harten Muskeln seiner Oberarme, während eine Welle purer Gänsehaut über ihren gesamten Körper jagte. Jede verbleibende Spur ihrer vorherigen Provokation löste sich in der kochenden Hitze auf, die Kai mit jeder einzelnen Berührung aufs Neue in ihr entfachte.

Seine Lippen wanderten weiter nach unten. Seine raue Zunge erfasste eine ihrer empfindlichen Nippel, umschloss ihn mit warmem, feuchtem Druck und kreiste langsam und rhythmisch darum, ehe er sanft daran saugte.

Ein elektrisierender Schlag fuhr durch Namis gesamten Körper. Doch noch bevor sie diesen Reiz verarbeiten konnte, glitt seine freie Hand zwischen ihre Oberschenkel. Mit einer fließenden, gezielten Bewegung schob Kai zwei Finger tief in sie. Kais Mundwinkel zuckte als er ihre Feuchtigkeit spürte.

Ein lautes, verlangengetränktes Stöhnen entfuhr Namis Kehle. Der plötzliche, unerbittliche Ausfüllungseffekt traf sie mit voller Wucht. Unwillkürlich bäumte sie sich auf, drückte ihr Kreuz fest von der Matratze durch und krallte ihre Nägel in die harten Muskeln seines Rückens.

Kais Finger begannen augenblicklich ein stetiges, forderndes Tempo aufzunehmen, während seine Zunge unermüdlich die feuchte Spitze ihrer Brust bearbeitete. Die doppelte Stimulation überflutete ihre Sinne so heftig, dass die Konturen des dämmrigen Schlafzimmers vor ihren Augen verschwammen und ihr Geist vollkommen in der kochenden Welle der Erregung versank.

Kais Finger arbeiteten tief in ihr weiter, ohne auch nur für einen Millisekunde vom Rhythmus abzuweichen. Der gleichmäßige, fordernde Druck ließ Namis Becken hilflos erzittern, während seine Zunge unermüdlich über ihre Brust glitt.

Trotz der heftigen Entladung vor wenigen Augenblicken war in Kai nicht die geringste Spur von Abkühlung zu spüren. Im Gegenteil: Sein gesamter Körper stand unter einer gewaltigen, elektrisierenden Spannung. Sein Blut kochte. Die schiere Vorstellung, jetzt einfach aufzustehen, sich anzuziehen und so zu tun, als wäre nichts gewesen, war völlig ausgeschlossen. Das geplante Abendessen konnte warten... Graham würde sich gedulden müssen.

Sein Stolz als Mann und seine raubtierhafte Dominanz forderten ihren Tribut. Nami hatte es tatsächlich gewagt, ihn zu überwältigen, die Kontrolle an sich zu reißen und seinen Verstand vollkommen auszulöschen. Ihr freches, überhebliches Lachen hallte noch immer wie eine offene Provokation in seinen Ohren. Und genau dieses Lachen würde er jetzt Punkt für Punkt auslöschen. Er würde es tief in ihrer Kehle ersticken und in hilflose, verlangengetränkte Schreie verwandeln. Sie sollte jede einzelne Sekunde doppelt und dreifach zurückbekommen.

Während seine Finger noch immer tief und feucht in ihr arbeiteten, schob sich sein massiver Körper weiter über sie.

Er beugte sich so tief hinab, dass sein heißer, unregelmäßiger Atem direkt über ihre empfindliche Lippe strich.

„Glaubst du wirklich, du hättest dieses Spiel gewonnen?“, raunte er mit einer so rau gefärbten, tiefen Stimme, dass ein unwillkürlicher Schauer über ihren Rücken jagte.

„Wer bringt hier jetzt wen um den Verstand?“

Kai folgte seinen Worten ohne ein Zögern und ohne auf eine Antwort zu warten. Er senkte den Kopf erneut ab und umschloss ihren Nippel wieder fest mit seinen Lippen. Seine raue Zunge kreiste mit erhöhtem Tempo, während er unermüdlich daran saugte. Nami schluchzte erregt auf.

Gleichzeitig beschleunigte er den Rhythmus seiner zwei Finger. Das feuchte, nasse Schmatzen, das durch das dämmrige Schlafzimmer hallte, verriet lückenlos, wie nass und bereit sie für ihn war. Ein düsteres, amüsiertes Schmunzeln stieg auf Kais Zügen empor... ein stummes Eingeständnis seiner absoluten Kontrolle.

Ohne in der Bewegung nachzulassen, wanderte sein Gesicht langsam weiter nach unten. Seine rauen Wangen strichen über die samtige Haut ihres Bauches, während seine freie Hand nach ihrem linken Oberschenkel griff. Mit stahlharterm, unnachgiebigem Griff packte er ihr Bein, drückte es nach oben und spreizte es weit ab, um sich freie Bahn zu verschaffen.

Noch während seine Finger tief und mit gleichmäßigem, schnellem Rhythmus in ihr arbeiteten, schob er seine Zunge direkt zwischen ihre Beine. Die feuchte Hitze seiner Zunge traf ihren empfindlichsten Punkt wie ein Schlag flüssigen Feuers.

Nami entfuhr erneut ein zittriges, erregtes Schluchzen. Das synchrone Zusammenspiel aus den stoßenden Fingern tief in ihrem Inneren und der unerbittlichen Zunge außen spülte eine Welle reinster Ekstase durch ihr zentrales Nervensystem. Ihr Rücken wölbte sich hilflos nach oben, während ihr Atem in stoßweisen, verlangenden Lauten entwich.

Der Raum um sie herum löste sich vollkommen auf; ihre Sicht vernebelte sich glanzvoll in einem rauschhaften Nebel aus schierer, überwältigender Lust.

Nami schnappte mit gierigen, hektischen Atemzügen nach der kühlen Luft des Schlafzimmers.

Ihre Brust hob und senkte sich in rasendem Tempo, während hilflose, erregte Schluchzer und ununterbrochenes Stöhnen ihrer Kehle entwichen. Die doppelte Stimulation trieb sie unaufhaltsam an den steilen Abgrund... eine kochende, pulsierende Welle baute sich tief in ihrem Unterleib auf und drohte sie jeden Augenblick vollkommen zu überrollen.

Doch genau in dem Moment, als ihr Körper sich für die Erlösung anspannte, hielt Kai inne.

Er entzog ihr schlagartig seine Zunge und zog seine zwei Finger ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, aus ihrer Hitze heraus. Ein zäher, glänzender Faden ihrer eigenen Feuchtigkeit zog sich mit der zögerlichen Bewegung aus ihrem Inneren nach draußen und spannte sich glitzernd im Dämmerlicht zwischen ihr und seinen Fingern.

Der plötzliche Verlust der Stimulation traf Nami wie eine eisige Dusche mitten im tiefsten Rausch.

Ein qualvolles, schluchzendes Stöhnen entfuhr ihren Lippen. Sie wölbte das Kreuz, wand sich hilflos unter seiner massiven Gestalt und warf den Kopf von einer Seite zur anderen. Ihr ganzer Körper zitterte vor ungestillter Gier. Sie war so kurz davor gewesen... und Kai hatte die Notbremse gezogen, nur um sie am Rande des Wahnsinns zappeln zu lassen.

Kai richtete sich ein Stück über ihr auf, sah mit kaltem, von dunkler Lust erfülltem Blick auf ihr beinahe flehendes Gesicht hinab und ließ das zähe Band ihrer Feuchtigkeit langsam abreißend auf ihren Oberschenkel tropfen.

„Du dachtest doch nicht etwa, dass es so leicht für dich wird…“, raunte er mit einer dunklen, rauen Samtstimme, die ihr gänzlich den Verstand raubte.

Kai neigte sich ein Stück weiter nach unten, streckte seine Hand aus und umfasste ihr zierliches Kinn mit unnachgiebiger Präzision.

Der Druck seiner Finger war eisern genug, um ihren Kopf sanft, aber absolut kompromisslos festzuhalten. Mit einem gezielten Ruck lenkte er ihren vollkommen verschleierten, glanzlosen Blick direkt auf sein Gesicht.

Namis ozeanfarbene Augen schwammen in einem Nebel aus ungestilltem Verlangen und ungläubiger Überraschung, während sie verzweifelt versuchte, die Konturen seines Gesichts scharfzustellen.

Was sie dort sah, ließ das wenige Blut, das sich noch in ihrem Kopf befand, vollends in ihren Unterleib absacken.

In Kais rubinroten Augen brannte kein Funke mehr von dem Mann, den sie noch vor wenigen Minuten mit ihrem Mund besiegt geglaubt hatte. Dort herrschte nun pure, ungezähmte Dominanz, gepaart mit einer bedrohlichen, schimmernden Glut. Die vergangenen Minuten, in denen er sie unerbittlich stimuliert und haarscharf an den Rand des Abgrunds getrieben hatte, waren mehr als genug Zeit gewesen: Sein Körper war längst wieder völlig bereit. Gegen ihren Oberschenkel presste sich seine erneut stahlharte Länge.

Ein tiefes, raues Schmunzeln entwich Kais Kehle.

Er würde jede einzelne Sekunde genießen. Er würde sich an den erregten, hilflosen Schreien laben, die er gleich Stoß für Stoß tief aus ihrer Kehle heraus hämmern würde. Nami sollte beten, dass ihre Ausdauer reichte... denn die seine war noch lange nicht erschöpft.

„Sieh mich an, mein Schatz.“, raunte er mit einer Stimme, die so tief und gefählich vibrierte, dass der Ton wie eine Schockwelle durch ihr Becken fuhr. Seine Daumenkuppe strich langsam über ihre feuchte Unterlippe.

„Mal sehen, ob du nachher noch zum Abendessen laufen kannst oder ob ich dich tragen muss.“

Kai löste den Griff um ihr Kinn, nur um seine muskulösen Arme links und rechts neben ihrem Kopf tief in die Laken zu stemmen. Er schob sich mit seinen Knien langsam und unnachgiebig zwischen ihre Schenkel, drückte sie weit auseinander, verankerte sich direkt vor ihr und schob sich ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, tief in sie hinein.

Die feuchte Wärme und Enge umschlossen ihn sofort.

Kai beobachtete jede einzelne Nuance in Namis Gesicht.

Sie öffnete stöhnend den Mund, während ein heiserer, langgezogener Laut ihrer Kehle entwich. Ihre Wimpern flackerten heftig, ehe sich ihre ozeanfarbenen Augen halb schlossen und der Blick völlig im Nebel der schieren Überwältigung versank. Hilflos und ergeben drückte sie ihren Kopf tief in das helle Kissen, während sich ihr Becken unwillkürlich leicht entgegenschob, um noch mehr von seiner Ausfüllung zu spüren.

Namis Atem ging in rasenden, flachen Stoßseufzern, während ihre Brust sich unter dem Schatten seines mächtigen Körpers hektisch hob und senkte. Die ungeheure Hitze und die Fülle, mit der er sie nun bis zum Anschlag ausfüllte, raubten ihr vollends die Beherrschung. Ihre Finger krallten sich hilflos in die Haut seiner gestemmten Arme, während sie den Kopf im Kissen hin und her warf.

„Kai…“, wimmerte sie heiser, sein Name nur noch ein brüchiges, verlangengetränktes Flehen auf ihren feuchten Lippen.

Doch der Laut wandelte sich im selben Augenblick in dem Kai den ersten Stoß setzte, in einen schluchzenden, hellen Schrei, der durch das dämmrige Schlafzimmer hallte.

Er zog sich ganz langsam zurück, nur um im nächsten Bruchteil einer Sekunde ohne jede Vorwarnung erneut hart und unerbittlich bis zum Anschlag tief in sie hineinzustoßen.

Die gewaltige Erschütterung fuhr wie eine Welle flüssigen Feuers durch ihr gesamtes Becken und ließ sie erneut aufschreien.

Nami rang nach Luft, die Schluchzer blieben ihr trocken im Hals stecken, während ihre ozeanfarbenen Augen weit aufgerissen gen Decke blickten und ihre Sinne vollkommen verschwommen. Doch ehe sie auch nur einen einzigen geordneten Atemzug nehmen konnte, setzte Kai bereits den nächsten, ebenso unbarmherzigen Stoß und überrollte sie komplett.

Er verankerte seinen Blick fest in ihren verschleierten Augen und wich keinen Millimeter zurück. Mit kontrollierter, gewaltiger Kraft senkte er sein Becken minimal ab und verändere den Winkel seiner Hüfte so gezielt, dass er nun von unten schräg aufwärts tief in ihr Innerstes stieß.

Gleichzeitig beschleunigte er das Tempo. Aus den harten Einzelstößen wurde ein rasender, unbarmherziger Rhythmus. Stoß für Stoß hämmerte er sich tief in sie, während das feuchte, schmatzende Klatschen ihrer aufeinandertreffenden Körper im selben Takt laut und unerbittlich durch das Dämmerlicht des Schlafzimmers hallte.

Nami verlor vollkommen den Verstand. Die veränderte Stoßrichtung traf Stellen in ihrem Inneren, die eine wahre Explosion aus purer, schmerzhaft schöner Ekstase durch ihre Adern jagten. Bei jedem einzelnen Aufprall entfuhr ihrer Kehle ein ekstatischer, hell aufklingender Schrei, der sich nahtlos mit den feuchten Geräuschen ihrer Vereinigung mischte. Sie wand sich hilflos unter seiner schweren Masse, krallte die Nägel tief in seine Armmuskeln während ihr Rücken sich von der Matratze bog.

„Kai… Kai… hör… hör nicht… Aaahh…!“, wimmerte sie zwischen den schluchzenden Schreien heraus, versuchte verzweifelt nach Luft zu schnappen und die Worte zu ordnen.

Doch exakt bei ihrem letzten, langgezogenen Schrei senkte Kai seine Hüfte noch ein Stück weiter und traf mit voller, kompromissloser Wucht exakt ihren empfindlichsten inneren Punkt.

Der Treffer fuhr wie ein elektrischer Schlag durch Namis gesamten Körper. Ihr Satz brach ab, ihr Rücken wölbte sich in einem extremen Bogen von der Matratze nach oben, und ein stummer, von reinster Überwältigung getränkter Schrei blieb ihr schlagartig in der Kehle stecken, während ihre Sinne vollkommen in einem goldenen Rausch aus Lust versanken.

Kai intensivierte die Tiefe und die Wucht seiner Bewegungen ohne jedes Erbarmen, trieb seine Hüfte mit unnachgiebiger Präzision voran und maximierte die Macht jedes einzelnen Stoßes. Die Erschütterungen fuhren bis in Namis Knochen, und mit jeder gewaltigen Welle, die er durch ihren Körper jagte, wurden ihre Schreie lauter, schriller und ungehemmter.

Ihr Schluchzen wandelte sich in ein dringliches, verzweifeltes Flehen nach noch mehr, während sie sich unter seiner massiven Gestalt wand und hilflos nach Halt suchte.

Kai genoss dieses Schauspiel in vollen Zügen. Er labte sich an dem Anblick ihrer unbändigen Hingabe, an dem Kontrast ihres silbrig weißen Haares, das sich wild über die Kissen ergoss, und ihren ozeanfarbenen Augen, die völlig im Nebel der Ekstase schwammen. Es war Monate her gewesen, dass er sie aus dieser Perspektive beobachten konnte und er bekam nicht genug von ihren Schreien.

Für einen kurzen Augenblick schloss er die Augen, neigte den Kopf leicht zur Seite und lauschte mit rasendem Puls den heiseren, verlangengetränkten Lauten, die er Stoß für Stoß aus ihrer Brust trieb.

In diesem Moment spürte er, wie sich die Wände ihres Inneren schlagartig verengten. Ihre Muskeln begannen unkontrolliert um ihn zu krampfen, ein klares Signal der bevorstehenden Explosion.

„Kaaaii… ich… aaahhh… ich… ko… aaahh!“, entfuhr es ihr in einem heftigen, abgehackten Stöhnen.

Namis Körper bäumte sich mit aller Kraft auf, als das Orgasmusbeben mit voller Härte über sie hineinbrach. Sie kam heftig und unaufhaltsam unter ihm, während heftige Wellen der Lust durch ihren Unterleib pulsierten.

Anstatt in der Bewegung innezuhalten, senkte Kai seinen massiven Oberkörper tief über sie herab und stieß ohne eine Millisekunde Verzögerung weiter unerbittlich tief in ihre krampfende Mitte. Er beugte sich vor, legte seine Lippen auf die ihren und zog sie in einen nassen, erotischen Kuss. Er forderte ihren Mund vollkommen ein, nahm ihr Keuchen auf und schmeckte das Verlangen auf ihrer Zunge, während er den brutalen Rhythmus seiner Hüfte unvermindert aufrechterhielt.

Nami schnappte zwischen den wilden Berührungen ihrer Lippen wimmernd nach Luft, vollkommen überfordert von der unaufhörlichen Wucht, mit der er sie weit über ihre Grenze trieb. Kai löste seinen feuchten Mund von ihren Lippen, wanderte mit den Zähnen zu ihrem Hals und biss sanft, aber bestimmt in die empfindliche Haut direkt über ihrem Schlüsselbein.

Der plötzliche Schmerzreiz, gepaart mit dem unerbittlichen Hämmern in ihrem Inneren, brachte das Fass augenblicklich zum Überlaufen. Noch während die Nachwehen des ersten Höhepunkts durch ihren Körper fuhren, wurde Nami von einer zweiten, noch gewaltigeren Orgasmuswelle überrollt.

Ein langgezogener, ekstatischer Schrei brach tief aus ihrer Kehle hervor und hallte durch das Schlafzimmer, als ihr gesamter Körper unter den unbarmherzigen Stößen erneut in reinster Lust erzitterte.

Kai löste eine Hand von den Laken, griff nach ihrem Kinn und verankerte seine Finger dort mit unnachgiebiger Präzision. Mit einem gezielten Druck zwang er ihr Gesicht mitsamt ihrem völlig entrückten, glanzlosen Blick zur Seite, sodass die feine Linie ihres Halses vollkommen entblößt vor ihm lag.

Während seine Hüfte ohne Unterbrechung weiter in dem tiefen, unerbittlichen Rhythmus stieß, senkte er den Kopf. Seine raue Zunge setzte am Ansatz ihres Halses an und leckte langsam, feucht und brennend über die samtige Haut ihres angespannten Halses hinauf bis zum Kiefer.

„Ich könnte das den ganzen Abend machen...“, raunte er mit einer dunklen, rauen Stimme direkt an ihrer Haut, getränkt von unverkennbarem, triumphierendem Dominanzanspruch. „Jede einzelne Stunde.“

Kai löste die Hand von ihrem Kinn und fasste mit stahlhartem Griff nach der Rückseite ihres rechten Oberschenkels. Ohne den stoßenden Rhythmus auch nur für einen Sekundenbruchteil zu unterbrechen, zog er ihr Bein mit kompromissloser Kraft nach oben und drückte ihr Knie fest gegen ihren eigenen Oberkörper.

Dies veränderte die Reibung schlagartig. Das feuchte, schmatzende Klatschen ihrer aufeinandertreffenden Körper wurde mit einem Mal noch verruchter, lautvoller und nasser.

Ein düsteres, amüsiertes Schmunzeln stieg auf Kais Zügen empor, als er merkte, wie der Stoff des Lakens unter ihrem Gesäß vollkommen durchnässt war. Der letzte Orgasmus war so heftig gewesen, dass Nami regelrecht ausgelaufen war... ihre eigene gänzlich entfesselte Feuchtigkeit glänzte im Dämmerlicht des Raumes und machte jedes Eindringen zu einer gleitenden, tiefen Explosion.

Nami schluchzte schier verstandslos auf, die Ozeane ihrer Augen völlig verschleiert von der unaufhörlichen Reizüberflutung.

„Kai! Es… hört nicht auf… Kai… ahhh…!“, wimmerte sie heiser und gebrochen, vollkommen unfähig, ihren Körper gegen das anhaltende Beben zu wappnen.

Sie befand sich in einem Zustand dauerhaften, ununterbrochenen Ausrastens ihrer Sinne. Ihr Gewebe zuckte und krampfte rhythmisch, ohne dass die Erregerwelle abebbte. Und genau in diesem schutzlosen Moment holte Kai noch einmal tief aus und setzte einen brutal harten, kompromisslosen Stoß direkt bis an ihre innerste Grenze.

Der erneute Treffer traf sie wie ein Schlag flüssigen Feuers. Nami kam zum dritten Mal in Folge... eine gewaltige, schmerzhaft schöne Eruptionswelle erfasste ihren Unterleib, während ein langgezogener, hilfloser Schrei ihrer Kehle entglitt und ihr Körper in seiner Hand unkontrolliert erzitterte.

Kais eiserne Beherrschung zerschellte schlussendlich an der unerbittlichen Enge ihres krampfenden Körpers und der schieren Intensität ihrer fortwährenden Hingabe. Die gewaltige Hitze in seinen Lenden steigerte sich zu einem unaufhaltsamen, brennenden Feuersturm, der seinen Verstand vollkommen verzehrte.

Er senkte seinen massiven Oberkörper tief über sie, begrub sein Gesicht in ihrer feuchten Halsbeuge und krallte seine Finger mit aller Kraft in die Kissen neben ihrem Kopf während Nami ihre Nägel in seine Schulterblätter trieb.

Seine Muskeln spannten sich bis zur absoluten Schmerzgrenze an, während seine Adern an Schläfen und Armen gefährlich hervortraten.

„Ich liebe dich…“, presste er mit einer heiseren, fast atemlosen Stimme direkt gegen ihre samtige Haut hervor... ein rauer, zutiefst ehrlicher Laut, der tief aus seiner Brust drang.

Noch während die Worte an ihrem Hals verhallten, gab er sich mit aller Macht seinem eigenen Höhepunkt hin. Ohne das rasende, unnachgiebige Tempo seiner Stöße zu drosseln, trieb er sich mit voller, kompromissloser Wucht tief bis an ihren Anschlag.

Ein tiefes, erschütterndes Knurren entwich Kais Kehle, als die erste gewaltige Eruptionswelle sich ungehemmt bahnbrach.

Sein gesamter Körper erbebte in rhythmischen, kraftvollen Stößen, während er tief in Namis Innerem kam und sich vollkommen in dem rauschhaften Wirbel aus gegenseitiger Ekstase verlor.

Die rasenden Stoßbewegungen wurden allmählich schwerer, verlangsamten sich schrittweise und liefen schließlich in tiefen, sanften Pulsierungen aus. Er blieb vollkommen versunken in ihr liegen, während der stürmische Herzschlag seiner Brust noch immer heftig gegen ihren Oberkörper hämmerte.

Namis verkrampfter, verzweifelter Griff an seinen massiven Schulterblättern begann sich langsam zu lockern. Die Kraft entwich ihren Händen vollends; ihre feinen Finger begannen unwillkürlich vor Erschöpfung zu zittern, verloren jeden Halt auf seiner glänzenden Haut und sanken kraftlos zur Seite auf die durchnässten Laken ab. Ihr gesamter Körper lag völlig verausgabt und gelöst unter ihm.

Ganz langsam hob Kai sein Gesicht aus der Wölbung ihrer Halsbeuge. Seine rubinroten Augen verankerten sich mit einer tiefen, fast ungewohnt weichen Intensität in ihren ozeanfarbenen, schwach glimmenden Augen. Er neigte den Kopf und legte seine Lippen sanft auf die ihren. Es war ein bedachter, zeitloser und unendlich zärtlicher Kuss, der den stürmischen Rausch der vergangenen Minuten in vollkommener Geborgenheit auflöste.

Ein tiefes, wohliges Seufzen entwich Namis Kehle direkt in seinen Mund. Jede noch verbliebene Anspannung in ihren Muskeln löste sich auf der Stelle auf, und sie schmolz unter seinem schweren, schützenden Körper ein weiteres Mal hilflos und vollkommen selig dahin.