Kreisende Gedanken
Kreisende Gedanken
Die Neonlichter von Ikebukuro spiegelten sich in den dunklen Pfützen auf dem Asphalt. Kai schob den Einkaufswagen mit einer fast schon demonstrativen Gleichgültigkeit durch die Gänge des Supermarktes. Er hatte diesen Bezirk bewusst gewählt...weit genug weg von seinem Penthouse in Shinjuku und noch weiter weg von Nami. Hier war die Chance, einem bekannten Gesicht zu begegnen, so gering wie nur möglich....so dachte er eigentlich.
Er griff nach einer Flasche Mineralwasser, als eine vertraute Präsenz in seinem Rücken auftauchte. Er brauchte sich nicht einmal umzudrehen, um zu wissen, wer dort stand.
„Verfolgst du mich eigentlich, Ray?“, fragte Kai, ohne den Blick vom Regal abzuwenden. Seine Stimme war trocken, beinahe gelangweilt. „Oder ist es ein neues Hobby von dir, mir an den unwahrscheinlichsten Orten Japans über den Weg zu laufen?“
Ray trat neben ihn und hielt eine Packung Tee in der Hand. Er wirkte völlig entspannt, als wäre es das Normalste der Welt, Kai Hiwatari am späten Abend in Ikebukuro zu treffen. „Zufälle gibt es immer wieder, Kai. Wobei... dieser hier ist schon sehr speziell. Seit wann kaufst du in Ikebukuro ein? In Shinjuku gibt es doch genug Läden, die eher deinem... Standard entsprechen.“
Kai wandte ihm nun das Gesicht zu. Sein Blick war kühl, die roten Augen zeigten keinerlei Regung. „Auch ich muss Lebensmittel einkaufen, Ray. Das ist eine banale Notwendigkeit, kein Grund für eine Analyse.“
Ray lächelte dünn, doch seine Augen blieben ernst. „Mag sein. Aber Kenji hat mir geschrieben. Er macht sich Sorgen um Nami. Er sagt, sie sei kaum wiederzuerkennen, seit die Woche begonnen hat.“
Kai versteifte sich unmerklich. Der Name wirkte wie ein kleiner, elektrischer Schlag, den er gekonnt ignorierte. Er legte das Wasser in den Wagen und wollte weitergehen, doch Ray machte keine Anstalten, das Gespräch zu beenden. Er erhob jedoch nicht die Stimme und machte Kai keine Vorwürfe.
„Du siehst mitgenommen aus, Kai“, stellte Ray stattdessen fest, seine Stimme war nun weich und bot einen Raum an, den Kai normalerweise niemals betreten würde. „Falls du jemanden zum Reden brauchst... ich habe ein offenes Ohr. Wir könnten gleich irgendwo etwas trinken gehen. Ganz unverbindlich. Nur zwei alte Teamkollegen.“
Kai hielt inne. Er starrte auf den Griff seines Wagens. Das Angebot war untypisch für die Welt, in der er sich normalerweise bewegte...eine Welt aus Machtkämpfen und kühler Distanz. Einen Moment lang war die Stille zwischen ihnen schwer von den Dingen, die Kai am liebsten ungeschehen machen würde. Der Kuss, die Flucht aus der Montagehalle, das brennende Gefühl der Verantwortung.
„Ich habe keine Zeit für Drinks, Ray“, antwortete Kai schließlich. Er klang nicht wütend, nur seltsam müde unter der Maske der Arroganz. „Und ich brauche niemanden zum Reden. Es gibt nichts zu besprechen.“
Ray nickte langsam, als hätte er diese Antwort erwartet. Er wirkte nicht beleidigt. „Das Angebot steht. Du weißt, wo du mich findest, wenn die Mauern, die du hochziehst, irgendwann zu schwer zum Halten werden.“
Ray klopfte ihm kurz, fast flüchtig, auf die Schulter...eine Geste, die Kai normalerweise sofort abgeschüttelt hätte, die er nun aber einfach über sich ergehen ließ.
„Man sieht sich, Kai“, sagte Ray ruhig und ging in Richtung der Kassen.
Kai blieb allein im Gang zurück. Er sah auf seine Einkäufe, die ihm plötzlich völlig sinnlos erschienen. Rays Angebot hallte in seinem Kopf wider, ebenso wie die Erwähnung von Kenjis Sorge. Er wusste, dass er die Kontrolle verlor. Dass er seine Jacke in der Firma gelassen hatte, war nur ein weiteres Zeichen für den Riss in seiner Beherrschung.
Er bezahlte mechanisch und verließ den Laden. Die kühle Nachtluft von Ikebukuro schlug ihm entgegen. Während er zu seinem Wagen ging, spürte er die Leere.
Morgen war Donnerstag. Noch ein Tag, an dem er ihr ausweichen musste. Doch die Stadt fühlte sich heute Nacht kleiner an als je zuvor.
Kai stand bereits an seinem Wagen, die Tüten achtlos auf dem Rücksitz verstaut. Er hielt den Türgriff fest, doch er stieg nicht ein. Er starrte auf das dunkle Glas der Supermarktfassade. Rays Worte über Nami...hallten in seinem Kopf wider wie ein Vorwurf, dem er nicht entkommen konnte.
Er sah, wie die Automatiktüren des Ladens erneut zur Seite glitten. Ray trat heraus, die Hände lässig in den Taschen seiner Jacke während er den Einkaufsbeutel über seiner Schulter trug, den Blick in die Ferne gerichtet, als würde er die Nachtluft genießen. Er wirkte vollkommen mit sich im Reinen, ein krasser Gegensatz zu dem Sturm, der in Kais Brust tobte.
Bevor Ray seinen eigenen Wagen erreichen konnte, stieß sich Kai vom Auto ab. Seine Schritte waren schnell, fast schon gehetzt, bis er Ray auf dem halbdunklen Parkplatz einholte.
„Ray“, rief er kurz.
Ray hielt inne und drehte sich langsam um. Er wirkte nicht überrascht, als hätte er geahnt, dass Kai ihn nicht einfach so gehen lassen würde. Er schwieg und wartete ab.
Kai blieb einige Schritte vor ihm stehen. Er vermied den direkten Blickkontakt und fixierte stattdessen einen Punkt irgendwo hinter Rays Schulter. Er räusperte sich leise, ein Zeichen von ungewohnter Unsicherheit, das er sofort mit einer noch kühleren Miene zu überdecken versuchte.
„Dein Angebot...“, begann er, und seine Stimme klang etwas rauer als sonst. Er machte eine kurze Pause, als müsste er die Worte erst mühsam gegen seinen Stolz erkämpfen. „Wenn es noch steht. Ich habe es mir überlegt. Ich gehe... gern noch etwas trinken.“
Ray hob keine Augenbraue, er grinste nicht triumphierend. Er nickte einfach nur, als wäre es das Natürlichste der Welt. „Es steht immer noch, Kai. In der Nähe ist eine ruhige Bar, nichts Besonderes, aber man kann dort ungestört reden.“
„Ich habe nicht gesagt, dass ich reden will“, warf Kai sofort ein, seine Verteidigungshaltung blitzte augenblicklich wieder auf. „Nur ein Drink.“
„Wie du meinst“, erwiderte Ray gelassen und deutete auf seinen Wagen. „Fahr mir einfach hinterher.“
Zehn Minuten später saßen sie in einer dunklen Ecke einer kleinen, fast leeren Bar. Das Licht war gedimmt, im Hintergrund lief leiser Jazz, der kaum wahrnehmbar war. Vor Kai stand ein Glas Whiskey, pur, während Ray an einem Bier nippte.
Kai starrte auf die Bernsteinfarbe in seinem Glas. Er hatte den Drink bestellt, aber noch keinen Schluck getrunken. Die Stille zwischen ihnen war nicht unangenehm, aber sie war geladen mit all den Dingen, die Kai in den letzten Tagen so mühsam verdrängt hatte.
„Du weichst ihr aus“, sagte Ray schließlich, ohne ihn anzusehen. Es war keine Frage, sondern eine Feststellung.
Kai bewegte das Glas minimal, das Eis klirrte leise gegen das Kristall. „Es ist das Beste für sie. Ich bin... keine gute Wahl für jemanden wie Nami Tachiba. Sie hat Ideale, Ray. Sie hat sicher Träume von einer Familie, von Beständigkeit. Dinge, die ich ihr niemals geben kann. Und ich will sie nicht mit in den Abgrund reißen, den mein Leben darstellt.“
Ray sah ihn nun doch von der Seite an. „Glaubst du wirklich, dass du sie schützt, indem du sie wie eine Fremde behandelst? Du hast ihr...laut Kenji letzten Freitag gezeigt, was du fühlst. Du kannst das nicht einfach löschen, Kai. Nicht bei ihr.“
Kai lachte kurz auf, ein trockenes, freudloses Geräusch. „Ich habe die Kontrolle verloren. Ein Fehler, den ich korrigieren werde. Wenn ich ihr aus dem Weg gehe, wird sie irgendwann verstehen, dass es keine Zukunft gibt. Sie ist jung. Sie wird jemanden finden, der besser zu ihr passt.“
„Sie will aber nicht ‚jemanden‘, Kai“, entgegnete Ray ruhig. „Sie will dich. Und jedes Mal, wenn du flüchtest, verletzt du sie mehr, als es jede Wahrheit tun könnte.“
Kai trank das Glas in einem Zug leer. Das Brennen in seiner Kehle war willkommen...es lenkte ihn ab. Er dachte an den Duft von Nami, der ihm immer noch in der Nase zu hängen schien und an die Tatsache, dass er sich heute Abend in Ikebukuro vor der Realität versteckt hatte.
„Ich kann nicht, Ray“, flüsterte er so leise, dass es fast im Jazz unterging.
Ray legte sein Glas ab und sah Kai direkt an. „Vielleicht musst du gar nichts tun. Vielleicht musst du nur aufhören zu rennen. Sie wird dich finden, Kai. Egal, in welchem Supermarkt du dich versteckst.“
Kai antwortete nicht. Er starrte auf den Boden seines leeren Glases. Er fühlte sich müde...müde vom Kämpfen, müde vom Verstecken und müde von der Kälte, die er sich selbst auferlegt hatte.
Die Bar war inzwischen noch leerer geworden. Das gedämpfte Licht warf lange Schatten über Kais Gesicht, während er das leere Glas zwischen seinen Fingern drehte. Ray beobachtete ihn schweigend, bis er die Frage stellte, die Kai den ganzen Abend schon zu umgehen versuchte.
„Was ist eigentlich so beängstigend daran, Kai?“, fragte Ray leise, während er sein eigenes Bierglas beiseiteschob. „Was ist so furchtbar daran, Gefühle zuzulassen? Denn eines ist sicher: Du empfindest etwas für sie. Etwas, das ich in all den Jahren, die wir uns kennen, noch nie zuvor an dir beobachten konnte.“
Kai versteifte sich. Sein Blick fixierte die polierte Holzoberfläche des Tresens. Er spürte, wie sein Herzschlag schwerer wurde. Er wollte abblocken, wollte eine sarkastische Bemerkung machen, wie er es normalerweise tat. Doch die Stille der Bar und Rays ruhige, urteilsfreie Art machten es ihm unmöglich, die Maske aufrechtzuerhalten.
Er schluckte schwer. Das Brennen des Whiskeys in seiner Kehle war längst verflogen, aber die Enge in seiner Brust blieb.
„Ich habe Sorge...ihr weh zu tun“, sagte er schließlich. Seine Stimme war kaum mehr als ein flüstern, so leise, dass sie fast im sanften Rhythmus der Hintergrundmusik unterging. Er hielt inne, als müsste er die nächsten Worte erst aus der Tiefe seiner Lunge heraufholen. „Sie ist mir so wichtig geworden, Ray... dass ich nicht will, dass sie leidet.“
Ray sagte einen Moment lang gar nichts. Er wusste, was für ein enormes Geständnis das für jemanden wie Kai Hiwatari war. Der Mann, der seine Emotionen immer als Schwäche betrachtet hatte, gab zu, dass seine größte Angst nicht die eigene Niederlage war, sondern der Schmerz eines anderen Menschen.
„Und du glaubst ernsthaft, dass sie weniger leidet, wenn du sie wie eine Aussätzige behandelst?“, hakte Ray sanft nach. „Dass es ihr besser geht, wenn du vor ihr wegläufst und sie im Ungewissen lässt?“
Kai ballte die Hand zur Faust. „Ich bin kein stabiler Mensch, Ray. Mein Leben besteht aus Mauern und Kämpfen. Nami... sie ist wie ein Licht. Wenn ich sie in meine Welt ziehe, wird dieses Licht irgendwann erlöschen. Ich bin zerstörerisch, das weißt du besser als jeder andere.“ Er sah Ray nun direkt an, und in seinen granatroten Augen schimmerte eine tiefe, fast verzweifelte Ehrlichkeit. „Ich kann ihr nicht das geben, was sie verdient. Und ich ertrage den Gedanken nicht, der Grund zu sein, warum sie eines Tages aufwacht und merkt, dass sie ihre Träume für jemanden wie mich geopfert hat.“
Ray lehnte sich zurück und verschränkte die Arme. „Du unterschätzt sie, Kai. Du unterschätzt ihre Stärke und ihre Entschlossenheit. Du versuchst, eine Entscheidung für sie zu treffen, ohne ihr eine Stimme zu geben. Das ist kein Schutz, das ist Arroganz.“
Kai senkte den Kopf wieder. „Vielleicht. Aber es ist der einzige Weg, den ich kenne, um die Kontrolle nicht völlig zu verlieren.“
„Kontrolle ist eine Illusion“, erwiderte Ray ruhig. „Besonders in der Liebe.“
Er klopfte Kai noch einmal auf die Schulter und stand auf. „Denk drüber nach. Du kannst dich in Ikebukuro verstecken oder im Labor, aber du kannst dich nicht vor dem verstecken, was du für sie fühlst. Es ist bereits da.“
Als Ray die Bar verließ, blieb Kai noch lange sitzen. Er starrte auf das leere Glas und fühlte sich seltsam entblößt. Er hatte Ray mehr gesagt, als er sich selbst gegenüber eingestehen wollte. Die Angst, Nami wehzutun, war real...aber Ray hatte recht gehabt: Sein Verschwinden verletzte sie bereits jetzt.
Kai zahlte die Rechnung und trat hinaus in die Nacht. Er fröstelte leicht. Es war eine Kälte, die er sich selbst ausgesucht hatte, doch zum ersten Mal seit Jahren fühlte sie sich nicht mehr wie eine Rüstung an, sondern einfach nur wie Entbehrung.
Der Donnerstagmorgen begann für Kai mit einer kalten Erkenntnis: Das Gespräch mit Ray hatte seine Mauern nicht eingerissen, aber es hatte Risse hinterlassen, die er mit aller Gewalt zuspachteln musste. Er konnte heute nicht in die Firma. Er konnte nicht riskieren, Namis Blick im Flur zu begegnen oder auch nur ihren Namen in einem der Flure zu hören.
Noch bevor die Sonne richtig über Shinjuku aufgegangen war, tippte er eine knappe Nachricht an Hiro Tashiba. >Dringende private Angelegenheiten. Bin erst am Samstag wieder im Haus.<
Er legte das Smartphone weg und sah auf seinen Schreibtisch. Dort lag Dranzer, der im fahlen Morgenlicht glänzte. Doch selbst die vertraute Verbindung zu seinem Bit-Beast bot ihm heute keinen Trost.
Kai entschied sich für die einzige Methode, die seinen Kopf zuverlässig zum Schweigen brachte: Erschöpfung.
Den restlichen Tag verbrachte er im privaten Trainingsraum des Gebäudes. Es war kein gewöhnliches Training. Es war eine systematische Zerstörung seiner eigenen Belastungsgrenzen. Er lief Kilometer auf dem Laufband, bis seine Lungen brannten. Er stemmte Gewichte, bis seine Arme zitterten, und absolvierte endlose Schattenkämpfe. Jedes Mal, wenn das Bild von Nami in seinem Kopf auftauchte...wie sie ihn im alten Lagerhaus ansah, wie weich ihre Lippen gewesen waren..., erhöhte er den Widerstand.
Er wollte den Gedanken an sie förmlich aus seinem Körper herausbrennen. Er wollte so müde sein, dass sein Gehirn nur noch rudimentäre Funktionen ausführte. Atmen. Bewegen. Überleben. Alles andere war gefährlich.
Gegen Abend saß er auf dem Boden des Trainingsraums, den Rücken gegen die kalte Wand gelehnt. Der Schweiß brannte in seinen Augen, und sein Herzschlag hämmerte in seinen Ohren. Für einen Moment herrschte tatsächlich Stille in seinem Kopf. Keine Sorge um Namis Zustand, kein Echo von Rays mahnenden Worten. Nur die körperliche Realität des Schmerzes.
~Samstag~, dachte er. ~Bis Samstag werde ich mich sicher wieder im Griff haben...und dann...werde ich gehen.~
Währenddessen herrschte in der Tachiba-Villa eine ganz andere Atmosphäre. Nami war heute wieder etwas früher aus der Schule gekommen und hatte wie immer im Büro der Firma vorbeigeschaut, in der Hoffnung, dass Kai seine Meinung geändert hatte. Doch als sie von seiner erneuten Abwesenheit und der Nachricht für Samstag erfuhr, sackte etwas in ihr zusammen...aber nicht vor Trauer, sondern vor Enttäuschung über seine immer noch anhaltende Feigheit.
Sie saß in ihrem Zimmer und starrte auf die Adresse in Shinjuku.
„Du denkst, du kannst dich weiter verstecken?“, murmelte sie leise. Ein Funke Trotz flammte in ihren Ozeanaugen auf. Sie kannte Kai gut genug, um zu wissen, dass er sich jetzt gerade irgendwo isolierte und versuchte, alles wegzudrücken.
Er hatte sich nun auch für den Freitag entschuldigen lassen. Er dachte, er hätte sich einen weiteren Tag erkauft. Einen Tag Sicherheit vor ihr.
Nami stand auf und trat vor ihren Spiegel. Sie strich ihr silberweißes Haar glatt und sah ihr Spiegelbild mit einer Entschlossenheit an, die sie selbst überraschte. Kai Hiwatari mochte der Champion im Stadion sein, aber hier, in der Realität ihrer Gefühle, würde sie ihm nicht erlauben, sich einfach in Luft aufzulösen.
Wenn er nicht zu ihr kam, wenn er das gemeinsame Training und die Arbeit weiterhin schwänzte, nur um ihr auszuweichen, dann würde sie ihn eben dort aufsuchen, wo er sich am sichersten fühlte. In seinem eigenen Zuhause.
Der Freitag würde kein Tag des Wartens werden. Es würde der Tag werden, an dem sie die Distanz, die er so mühsam zwischen sie beide geschoben hatte, mit einem einzigen Klingeln an seiner Tür zunichtemachen würde.