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Kapitel 12: Das Sakrament der Herrschaft

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Kapitel 12: Das Sakrament der Herrschaft

Die gigantische Halle tief im Fundament des Schattenthron-Archipels summte in einer unbarmherzigen, betörenden Frequenz. Die smaragdgrünen Energieströme der asgardischen Sphäre wanden sich in unaufhörlichen Spiralen um die schwebenden, blau leuchtenden Datenkristalle Kryptons. Es war die Geburtsstunde eines Imperiums, die physische Manifestation einer absolut ebenbürtigen Mörder-Symbiose. Doch während die mächtige Alchemie des Raumes die Schleier des Kosmos erzittern ließ, entzündete sich zwischen den beiden Herrschern ein weitaus gefährlicheres, unkontrollierbares Feuer. Das wachsende Verlangen in dieser Halle der Herrschaft duldete keinen Aufschub, keine strategische Distanz und keine rationalen Schranken mehr. Es forderte ein weiteres, unendlich intensives und leidenschaftliches Aufeinandertreffen, das die Architektur ihrer Macht mit der puren Sünde ihrer Obsession verschmelzen ließ.

Kara stand vor dem pulsierenden Konstrukt, ihr Blick wild, lustvoll und vollkommen berauscht von der Vision ihrer gemeinsamen Zukunft. Als Loki von hinten an sie herantrat, seine Hände unnachgiebig um ihre Taille legte und sie fest an seine Brust presste, entwich ihr ein tiefes, heißes Atmen. Seine besitzergreifende, dominante Art, die jede Sekunde ihrer Existenz für sich beanspruchte, ließ die restlichen Mauern ihres alten Selbstbildes endgültig in Asche versinken. Es gefiel ihr zutiefst, wie bedrohlich besessen er von ihr war. Sie wollte keine sanfte Romanze; sie wollte diese dunkle, kompromisslose Absolutheit, die sie zur alleinigen Mitte seiner Finsternis machte.

Loki drehte sie mit einer fließenden, besessenen Bewegung um, bis ihr Rücken gegen das kalte Kontrollpult aus schwarzem Obsidian prallte. Seine grünen Augen brannten mit einem hungrigen, mörderischen Feuer, das keine Widerrede duldete. Er befreite sie beide mit ungeduldigen, heftigen Bewegungen von den seidenen Roben, bis sie nackt im blendenden Smaragd- und Blaulicht des Imperiums standen. Jede Linie ihres Körpers vibrierte vor kryptonischer Energie, empfänglich und fordernd zugleich.

Bevor er sein Glied in sie führte, drückte Loki sie sanft, aber unnachgiebig ein Stück zurück, um sie ganz nach seinem Willen zu formen. Seine schlanken, kühlen Finger wanderten langsam an ihren Oberschenkeln nach oben, strichen fordernd über die empfindliche Haut, bis er ihren nassen, brennenden Eingang fand. Mit einer quälend süßen, meisterhaften Präzision begann er, sie mit seinen Fingern zu verwöhnen. Er drang sanft in ihre tropfende Weiblichkeit ein, strich mit dem Daumen immer wieder im perfekten Rhythmus über ihre Perle, bis Kara den Kopf nach hinten warf und laut aufstöhnte. Die unerträgliche Lust ließ ihre Muskeln erzittern; sie war so nass, so vollkommen bereit für ihn, dass sie die Fingernägel in seine Schultern krallte und flehend sein Glied einforderte. Er beobachtete sie dabei mit einem besessenen, triumphierenden Lächeln, genoss ihre totale Ekstase unter seinen Händen, bevor er sie erlöste.

Er positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, hob ihre Knie leicht an und stieß mit einer tiefen, unbarmherzigen Härte ganz in sie hinein. Ein synchroner, gellender Schrei der Lust hallte von den meterdicken Steinwänden der Halle wider. Sie schliefen wieder miteinander, mit einer Wildheit, die das verlassene Verlies und die privaten Gemächer wie ein bloßes Vorspiel wirken ließ. Jedes Mal, wenn er tief in sie stieß, bebte das Fundament ihrer Seelen.

Während des gesamten Aktes verlor Loki nicht für einen Herzschlag den visuellen Kontakt zu ihr, doch das unbändige Verlangen nach absolutem Besitz trieb ihn noch weiter. Er senkte den Kopf an ihren Hals, vergrub seine Lippen in der weichen, heißen Haut direkt an ihrer Halsschlagader. Mit einer fordernden, fast grausamen Intensität begann er, sich an ihrem Hals festzusaugen, biss leicht zu und hinterließ tiefe, unübersehbare, besitzergreifende rote Flecken auf ihrer makellosen Haut. Es war sein physisches Siegel im Fleisch einer Göttin – ein unumstößliches Zeichen, das jedem im Universum unmissverständlich signalisieren würde, dass diese Frau ihm gehörte, ihm ganz allein.

Kara spürte den stechenden, heißen Schmerz und das brennende Saugen an ihrer Haut, und anstatt aufzubegehren, trieb es ihre Erregung in unvorstellbare Höhen. Es gefiel ihr unendlich. Sie wollte gebrandmarkt sein von seiner Obsession; sie wollte, dass seine dunkle Liebe jede Nuance ihres Körpers beanspruchte. Sie presste sich nur noch enger an ihn, trieb ihre Hüften seinem unaufhörlichen Stoßen entgegen und schrie seinen Namen immer wieder in das smaragdgrüne Licht, während sie gemeinsam im grellen Feuer ihrer unheilvollen, ewigen Bindung versanken.