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Kapitel 9 (Achtung 18+)

Der Unerwünschte Zusammenhang Von Sex Und Liebe — www.fanfiktion.de · All chapters

Kapitel 9 (Achtung 18+)

Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich das Kapitel nächste Woche gemeinsam mit Kapitel 10 hochladen, aber ich schiebe es jetzt nach.

Wer kein 18+ lesen will, überspringt es heute einfach und liest nächste Woche wie gewohnt bei Kapitel 10 weiter.

Genug geschwafelt, ich wünsche euch vieeeeel Spass beim lesen.

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Kapitel 9:

Die Zimmertür ist kaum ins Schloss gefallen, da drückt Darius Steve auch schon in dem kurzen Flur an die Wand und presst die Lippen auf seine. Im ersten Moment ist Steve so perplex, dass er nicht reagiert, aber dann spürt er, wie ihm um Einlass bittend hauchzart über die Lippen geleckt wird. Unterdrückt aufstöhnend öffnet er den Mund und kommt Darius mit seiner Zunge entgegen.

Ein hitziges Duell beginnt, aber schließlich gibt sich Steve geschlagen und heißt den Eindringling in seiner Mundhöhle willkommen. Sofort intensiviert Darius den Kuss und erkundet genüsslich die schon beinahe wieder unbekannte Umgebung. Er schmeckt den Grappa und muss sich zusammenreißen, um nicht ungehemmt aufzukeuchen. Die Kombination von Steve und diesem Geschmack macht ihn beinahe wahnsinnig.

Ungeduldig zieht ihm Darius das Hemd aus der Hose, murrt dann aber, weil ihn nicht nur die Krawatte stört, sondern auch das Jackett. Er will es ihm gerade über die Schultern streifen, als er sich plötzlich selbst an der Wand wiederfindet und nun sein Mund geplündert wird. Wann, zum Teufel, ist denn das passiert?

Er ist schon dabei, wieder die Kontrolle über den Kuss zu gewinnen, als ihm das Sakko ausgezogen wird, wodurch für einen Moment die Wand in seinem Rücken verschwindet und sich gleich darauf freche Hände unter sein Hemd verirren. Eigentlich mag er es ja gar nicht, wenn er nicht die Kontrolle hat, aber gerade fühlt es sich richtig an, weshalb er sich an Steve schmiegt, während er nun seinerseits die Hände unter dessen Hemd gleiten lässt und mit den Fingerspitzen die Muskeln am Rücken und den Seiten liebkost. Als Steve erschauert, verstärkt er seine Bemühungen. Dann wird er plötzlich von der Wand weggezogen und rückwärts in die Richtung gedrängt, in der sich das Bett befindet.

Darius hält sich an Steve fest und als er die Bettkante in seinen Kniekehlen spürt, lässt er sich, ohne dabei den Lippenkontakt zu unterbrechen, rücklings auf die Matratze sinken.

Steve kniet sich über Darius und sieht ihn mit vor Erregung verdunkelten Augen an. »Du hast mich schon den halben Abend über beinahe wahnsinnig gemacht«, raunt er mit heiserer Stimme und beginnt mit fahrigen Bewegungen die Hemdknöpfe zu öffnen. Endlich ist auch der letzte Knopf geöffnet. Mit langsamen Bewegungen schiebt er den Stoff zur Seite und beugt sich vor. Sanft legt er die Lippen auf die empfindliche Haut an der Halsbeuge, während seine Hände über Darius’ Oberkörper gleiten. Steve weiß noch vom letzten Mal, dass Darius beinahe wahnsinnig wird, wenn er an der Stelle unter dem Ohr saugt und sanft knabbert, nur konnte er dies das letzte Mal nicht wirklich auskosten, da er von der ganzen Situation viel zu überwältigt …

Unwillkürlich stöhnt Darius auf, als Steve ihn an dieser ganz speziellen Stelle verwöhnt und neigt unbewusst den Kopf, um ihm mehr Platz zu geben. Er glaubt, regelrechte Stromstöße durch seine Adern in Richtung seiner Körpermitte rasen zu spüren, als er sich auch schon aufbäumt und zusammen mit dem überraschten Steve umdreht. Breitbeinig über ihm kniend beugt er sich vor, bis seine Lippen dessen Ohr streifen. »So einfach mache ich es dir nicht«, raunt er und beißt ihm sanft ins Ohrläppchen, während er nun seinerseits die Hände über den so verlockenden Körper gleiten lässt. Wann ist bloß das Sakko verschwunden? Den unerwünschten Gedanken beiseiteschiebend, löst er die Krawatte von Steves Hals und spielt mit ihr vor dessen Augen rum. Dabei kann er sehen, wie sich eine verräterische Röte auf dessen Hals ausbreitet, woraufhin er aus einer Eingebung heraus die Handgelenke locker mit dem seidenen Stoff fesselt. Unter seinen Fingerspitzen kann er spüren, wie sich Steves Puls beschleunigt. Er beugt sich mit einem verführerischen Lächeln zu ihm runter, bis ihre Gesichter nur Millimeter voneinander entfernt sind. »Gefällt dir das?«, will er mit heiserer Stimme wissen, während er ihm mit nur einer Hand das Hemd langsam aufknöpft. Dann hält er kurz inne und zieht sich selbst den störenden Stoff aus, bevor er sich genüsslich seiner neu auserkorenen Aufgabe widmet, nämlich jeden Zentimeter der frei werdenden Haut mit den Lippen zu liebkosen …

Als er schließlich den letzten Knopf erreicht hat, zögert er bewusst, bevor er ihn öffnet und leicht in die Haut direkt neben dem Bauchnabel beißt, was Steve laut aufstöhnen und sich noch mehr winden lässt. Durch die gefesselten Hände kann Darius ihm das Hemd nicht ausziehen, aber das macht die Sache noch reizvoller … Spielerisch lässt er seine Zungenspitze und Lippen die Bauchmuskeln erkunden und gleitet so langsam wieder nach oben, umkreist die sich schon verhärtenden Knospen, berührt sie allerdings nicht, was ihm ein schon beinahe protestierendes Murren einbringt.

»Immer mit der Ruhe, du kommst schon auf deine Kosten«, brummt er und legt seine Lippen verlangend und dominant auf Steves. Als er mit der Zunge in dessen Mund vordringt, kneift er leicht in die rechte Brustwarze. Gerade so stark, dass der Reiz die Lust noch mehr steigert und nicht wirklich schmerzhaft ist.

Steve weiß nicht, wo ihm der Kopf steht. Diese dominante Art, die gefesselten Hände und nun dies … Es macht ihn verrückt und er will mehr davon, mehr von diesem Gefühl, das er erst einmal erleben durfte. Er begibt sich endgültig in Darius’ Hände und legt den Kopf in den Nacken, als dieser mit den Lippen über seine Haut gleitet. Als er sie an seinem Hals spürt, stöhnt er ungehemmt auf, nur um dann zusammenzuzucken, als er an dieser empfindlichen Stelle gebissen wird. Doch der Schmerz verwandelt sich in heiße Lust, als Darius über die malträtierte Stelle leckt und sie sanft küssend und saugend verwöhnt. Nur am Rande seines Bewusstseins registriert Steve, wie Finger seinen Oberkörper mal sanft und dann wieder leicht kratzend erkunden und dabei kleine Stromschläge über seine Haut gleiten lassen. Er spürt das Feuer, das sich immer mehr in ihm ausbreitet und wie seine Hose langsam schmerzhaft eng wird.

Geduldig knabbert und saugt Darius an dieser einen magischen Stelle an Steves Hals. Es ist ihm egal, ob er dabei verräterische Spuren hinterlässt. Zu sehr genießt er jeden Seufzer, das Stöhnen und Erbeben unter seinen Fingern.

Schließlich lässt er von der Stelle ab und küsst sich weiter nach unten, erkundet die Schlüsselbeine und die kleine Kuhle dazwischen, lässt von dort seine Zähne sanft knabbernd über Steves Haut nach unten gleiten, bis er sich für rechts oder links entscheiden muss. Kurz blickt er nach oben und gleitet, nun nur noch mit der Zungenspitze die Haut berührend, nach links, umkreist die schon sehnsüchtig wartende Knospe. Er neckt Steve ein wenig, indem er die Kreise mal größer, mal kleiner werden lässt, bis er die Brustwarze mit den Lippen umschließt und sanft zubeißt, woraufhin sich Steve erschrocken keuchend aufbäumt. Darius hält ihn fest und leckt nun entschuldigend über die geärgerte Knospe, bevor er sie mit den Lippen umschließt und wieder sanft saugt.

Um das Feuer der Lust noch mehr anzufachen, wiederholt er das Spiel von sanften Bissen, Lecken und Saugen, bis Steve so empfindlich reagiert, dass er schon erschauert, wenn er nur Darius’ Atem auf der geschwollenen Knospe spürt.

Erst jetzt lässt er von ihr ab und küsst sich über den Brustkorb zur anderen Seite und beginnt dort das Spiel von vorne, während er mit dem Daumen leicht über die malträtierte linke Brustwarze streichelt.

Steves Atem geht immer schwerer, sein Körper ist von Schweiß bedeckt und dennoch glaubt er, zu verglühen, als sich Darius so ausgiebig seinen Brustwarzen widmet. Er will ihn auch liebkosen, aber obwohl er die Arme frei bewegen und den Knoten um seine Handgelenke locker lösen könnte, lässt er die Hände über seinem Kopf auf der Matratze liegen. Stattdessen windet er sich auf dem Satinlaken hin und her. Steve ist schon jetzt so empfindlich, dass er jeden Hauch überdeutlich spürt und seine Hose spannt unangenehm. Dennoch bittet er nicht darum, dass Darius sich seiner erbarmt und ihn von dem engen Stoff befreit. Um sich irgendwie von seiner schon schmerzhaft harten Körpermitte abzulenken, versucht er sich auf das zu konzentrieren, was Darius mit seinem Oberkörper anstellt. Nur macht das die Sache nur noch schlimmer …

Schließlich entlässt Darius auch die zweite Knospe aus seinem Mund und lässt seinen Atem leicht über sie streichen, was sie sich noch mehr zusammenziehen und Steve aufstöhnend erschauern lässt. Zufrieden mit seinem Werk knabbert und küsst er sich nun über die schweißnasse Haut weiter nach unten, leckt am Rand der Hose entlang und lässt dabei seine Hand wie einen Hauch über die unter dem Stoff deutlich sichtbare Beule gleiten, bevor er sich etwas von Steve löst, dabei beide Hände über dessen Hose streichen lassend.

Noch immer tragen sie beide ihre Schuhe, was Darius gerade unglaublich stört, aber zuerst steht er auf und zieht sich selbst bis auf die schwarzen Shorts aus, die sich eng anliegend über seine Erregung spannen. Für den Moment will er Steve den Anblick noch verwehren, stattdessen zieht er nun ihn aus, nur das Hemd darf an seinem Platz bleiben.

»Du bist so heiß«, raunt er ihm mit vor Lust heiserer Stimme zu und kniet sich wieder zwischen seine Beine, streichelt mit den Händen sanft über die Innenschenkel zu Steves Schritt, nur um sie dann außen an den Oberschenkeln wieder zu den Knien zu gleiten zu lassen, ohne die schon erwartungsvolle Härte zu berühren. Darius sieht in die vor Lust verschleierten Augen und leckt sich über die Lippen, bevor er sich vorbeugt, um an der Haut über dem Beckenknochen zu saugen und zu lecken. Wie er den leicht salzigen und einzigartigen Geschmack, der von einem leichten Schweißfilm überzogenen Haut doch liebt. Er verflucht die Tatsache, dass er zwar ein Kondom in der Brieftasche hat, aber kein Gleitgel, was für ihn bedeutet, dass er sich noch lange zurückhalten muss. Nun aber bewegt er seine Lippen in die Richtung der schon zuckenden Härte, umgeht sie jedoch und saugt dafür auf der anderen Seite an der empfindlichen Haut, was Steve protestierend aufstöhnen lässt.

Noch zweimal wiederholt Darius das Spiel, um dann ohne weitere Vorwarnung seine Lippen um die schon von Lusttropfen glänzende Spitze zu legen und leicht darüber zu lecken.

Mit einem unterdrückten Aufschrei stößt Steve unwillkürlich zu. Weit kommt er nicht, da seine Hüfte von starken Händen wieder auf die Matratze gedrückt wird. Sein Atem geht schwer und er glaubt, zu verbrennen, als immer mehr von seinem schon beinahe schmerzhaft harten Glied in dieser unglaublich heißen Mundhöhle verschwindet. Mit dem letzten bisschen seines klaren Verstandes, denkt er sich, dass es doch nicht mehr weiter gehen kann, aber dann hat ihn Darius bis zum Anschlag in seinem Mund aufgenommen. Ungehemmt stöhnt er auf, als dieser irgendwas mit seinem Glied anstellt, was er selbst in klarem Zustand nicht beschreiben könnte. Nur eins weiß er: Es macht ihn beinahe wahnsinnig. Dennoch reißt er sich mit letzter Willenskraft zusammen, um nicht jetzt schon über die Klippe zu springen.

Darius spürt, wie knapp Steve sich vor dem Punkt ohne Wiederkehr befindet, er entlässt die so verlockende Härte aus seinem Mund und richtet sich wieder etwas auf. Tief in Steves verschleierte Augen blickend, leckt er sich über die Finger und umspielt dann mit ihnen den festen Muskelring, neckt ihn und dringt mit dem Finger immer wieder in die heiße Enge ein. Er spürt dabei, wie sich die Muskeln verspannen, und streichelt beruhigend über die bebenden Bauchmuskeln. Er lässt den Finger in Steves Enge ruhen, bis dieser sich wieder entspannt. Dann bewegt er den Finger erneut, sucht ein bisschen, bis er die magische Stelle gefunden hat und sie mit leichtem Druck reizt. Nun muss er die andere Hand etwas auf Steves Bauch drücken, damit dieser sich vor Lust nicht zu sehr aufbäumt.

Unendlich langsam bereitet er ihn vor, dringt irgendwann auch mit zwei Fingern in ihn ein, bis Steve ihn nach Atem ringend ansieht. »Nimm mich endlich«, stößt er stöhnend hervor.

Darauf hat Darius gewartet. Er entzieht ihm die Finger und reißt sich die Shorts vom Leib, fummelt erst seine Brieftasche aus der Hose und aus dieser das Kondom. Dabei verflucht er sich, dass er nicht schon vorher daran gedacht hatte, das Kondom hervorzuholen. Dann öffnet er gekonnt die Verpackung. Nach einer gefühlten Ewigkeit hat er es endlich geschafft, es sich überzustreifen. Sich mit Mühe wieder zur Ruhe zwingend kniet er wieder zwischen Steves Beine, die dieser noch mehr spreizt. Noch einmal befeuchtet er mit einem speichelnassen Finger den nun entspannten Muskelring, bevor er vorsichtig eindringt, dabei kann er sich nur mit äußerster Willenskraft zurückhalten, und das auch nur, weil er sich genau daran erinnern kann, dass Steve als Passiver nicht allzu viel Erfahrung hat. Auch jetzt muss er kurz innehalten, weil er sich verspannt.

»Entspanne dich und atme«, raunt er und küsst Steve sanft auf die Lippen, obwohl seine eigenen Muskeln vor Anspannung zittern.

Keuchend atmet Steve tief ein. Er hört die Worte, spürt die Lippen, aber es brennt viel mehr, als beim letzten Mal. Er will aber jetzt nicht aufhören und zwingt seinen Körper, sich zu entspannen. Gleichzeitig befreit er seine Handgelenke aus ihrem seidenen Gefängnis und legt die Arme um Darius’ Körper, sieht ihm tief in die Augen. »Mach weiter und nimm keine Rücksicht«, knurrt er. Dann schreit er auf, als er plötzlich vollkommen ausgefüllt wird.

Er bekommt keine Pause, denn sofort zieht sich der Eindringling zurück, bis er nur noch dessen Spitze in sich spürt, nur um sich dann gleich wieder tief in ihm zu versenken. Sich in Darius’ Rücken festkrallend und die Beine um dessen Hüften schlingend, stöhnt er laut auf, als wieder dieser spezielle Punkt in seinem Innern getroffen wird. Immer weiter und höher wird er getrieben und sieht nur noch Sterne, als Darius sich mit immer tieferen und härteren Stößen in ihm versenkt und dabei seinen Lustpunkt jedes Mal genau trifft.

Steve will schon flehen, dass er mehr braucht, dass sein Glied auch gereizt werden muss, als er plötzlich von einem besonders tiefen und festen Stoß über die Klippe geschleudert wird. Seine Finger tief Darius’ Rücken vergrabend, ergießt er sich schreiend und zuckend zwischen ihnen, ohne dass Darius seinen Schwanz auch nur berührt hat. Immer wieder erbebt er unter den Stößen, spürt am Rande seines Bewusstseins, wie die Bewegungen noch härter und unkontrollierter werden.

Von Steves Höhepunkt und der Enge überrascht, die durch die vor Lust krampfenden Muskeln noch stärker wird, kommt Darius nur ein paar Sekunden nach ihm. Unkontrolliert stößt er immer fester zu und schreit seine Lust hinaus. Der brennende Schmerz auf seinem Rücken verstärkt den Höhenflug noch und er glaubt, regelrecht zu zerspringen, sich in sämtliche Atome aufzulösen, als das Feuer durch ihn hindurch rast.

Nach Atem ringend bricht er verschwitzt auf Steve zusammen, spürt den Schweiß auf ihrer beider Haut und Steves Sperma zwischen ihnen.

Er bleibt minutenlang erschöpft liegen, bevor er sich zusammenreißt, sich vorsichtig aus Steve zurückzieht und auf die Matratze fallen lässt. Mit vor Erschöpfung zitternden Armen, zieht Darius ihn an sich und haucht ihm einen Kuss auf die schweißnasse Stirn.

Ganz langsam beruhigt sich sein Atem, das Summen, das seinen ganzen Körper erfüllt, lässt langsam nach und er spürt einen Frieden in sich, den er schon lange nicht mehr gefühlt hat.

Steve schmiegt sich in die Umarmung, während er den Sensationen nachspürt, die noch immer als Nachhall in seinem Körper schwingen. Doch etwas stört ihn und so löst er sich aus Darius’ Armen und zieht sich endlich das schweißnasse Hemd aus. Sanft haucht er einen Kuss auf die unwiderstehlichen Lippen, bevor er sich wieder an den so verlockenden Körper schmiegt. Als er spürt, dass sich Darius’ Arme wieder um ihn legen, entspannt er sich, bis er erschöpft einschläft.

Mit einem sanften Lächeln zieht Darius eine der Decken über sie beide, bevor auch er sich dieser allumfassenden Müdigkeit hingibt.

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Das war es jetzt. Ich hoffe, ihr hattet viel Spass beim Lesen und sage nur, bis zum nächsten Mal.