I'm not insane
I'm not insane
Wo würdet ihr euch mit eurem neuen Psychologen treffen, den ihr noch von früher kennt? Das war eine Frage mit der ich mich tatsächlich lange beschäftigt hatte. Jax hatte mir nur ein paar Tage, nach unserem unerwarteten Wiedersehen, ein paar Termine geschickt die er einrichten konnte. Jetzt lag es an mir ihm den Ort zu nennen. Ich hatte den Gedanken, zu ihm in die Praxis zu kommen direkt verworfen. Noch ehe ich diesen Gedanken überhaupt zu ende denken konnte. Bei mir zu Hause? Vielleicht irgendwann, aber noch war es mir zu privat in meinen eigenen Vierwänden. In meinem Geheimversteck? Vielleicht zu gegebener Zeit und nicht direkt zu Anfang. Das wäre kein softer Einstieg in meine Psyche, sondern ein Crash mit über 200kmh gegen eine Wand. Auch Cobys Grab kam mir in den Sinn. Ein Gedanke der mir den Atem raubte und ich direkt beschloss dafür noch nicht bereit zu sein. Ich zerbrach mir wirklich lang den Kopf darüber, bis Hardin, der von meiner Miesere Wind bekommt hatte flappsig meinte „Ja dann geh doch mit ihm zu Mces“. Was erst nach einer dämlichen und nicht ernst zu nehmenden Idee klang. Doch dann... dachte ich intensiver darüber nach und war zu dem Entschluss gekommen das McDonalds eine gute Idee war. Nicht so privat, aber ich schuldete Jax noch so einige Eis.
Und so kommen wir zu dem Punkt, an dem ich gerade bin. Mit einem Eis vor mir, an einem klebrigen Tisch in einem McDonalds. Meine Haare verbogen unter einer Beanie, meine Tattoos versteckt unter den Ärmeln eines Hoodies. Und Jax mir gegenüber, der sich eine Pommes und eine Cola auf meine Kosten bestellt hatte.
„Ich dachte immer ich hab in meinem Leben schon viel erlebt, aber dann kommst du und plötzlich führe ich ein psychologisches Erstgespräch bei McDonalds. Charmant“, lachte er und steckte sich eine Pommes in den Mund.
„Ich war dir noch was schuldig und mir ist nichts besseres eingefallen“, gab ich zu und stocherte in meinem Eis herum. Es war ein komisches Gefühl mit Jax hier zu sitzen. Ein wenig wie früher und ich fühlte mich direkt jünger als ich eigentlich war und gleichzeitig fühlte es sich ernster an.
„Klingt nach dem Jungen den ich damals kennengelernt habe. Aber jetzt beschäftigen wir uns ein wenig mit dem Mann, der er geworden ist“, meinte er und beobachtete mich sehr genau.
„Was beschäftigt dich zur Zeit am meisten, Jack?“, fragte er direkt in einem lockeren Tonfall. Sorge allerdings dennoch dafür das ich mir auf die Lippe biss. Den was beschäftigte mich den zur Zeit am meisten?
„Eine Menge und gleichzeitig weniger als früher“, fing ich wage an und spürte direkt wie er belustigt eine Augenbraue hob. Mit dieser Antwort konnte Jax rein gar nichts anfangen.
„Ich meine es geht mir gut“, schob ich langsam nach und spürte bereits wie der Drang in mir wuchs, mir über den Handrücken zu kratzen.
„Nur bin ich ab und an etwas aufgewühlt. Aber nicht so schlimm, dass man sich Sorgen machen muss. Aber über früher nachzudenken ist aufwühlend“, versuchte ich ihm wage zu erklären. Jax hörte mir aufmerksam zu und aß nebenbei seine Pommes. Jap, es war genau wie früher.
„Bei dir sehe ich immer noch zwei große Themen, und ein Drittes neues“, begann er dann langsam und lehnte sich etwas zurück.
„Deine Mom und alles was ihr Tod und ihre Sucht für Folgen für dich hatte. Dein Dad und dahingehend auch deine Stiefmom, dein Bruder und was diese Zeit mit dir gemacht hat. Ergo auch die Zeit in der Klinik“, meinte er und legte seine Stirn leicht in Falten, sprach allerdings weiter.
„Und Coby. Mit allem was diese Zeit und besonders sein Tod in dir ausgelöst haben“, allein als er seinen Namen aussprach wurde mir übel. Yeah, okay ich wusste dass das Thema mit Jax kommen würde. Kommen muss. Aber noch war ich nicht bereit dafür. Und das schien er direkt zu merken.
„Alles große Themen und besonders das letzte schneiden wir noch nicht an. Auch deine Dämonen lassen wir mal für heute etwas außen vor. Aber ich muss wissen ob und wie sie noch da sind“, tastete er sich geschickt weiter vor.
Jetzt kratzte ich wirklich über meinen Handrücken. Starrte dabei das Tiger Tattoo auf meinem Handrücken an.
„Ganz ehrlich?“, begann ich langsam, ohne zu ihm aufzusehen.
„Er ist in einem ziemlich losen Käfig gefangen und es fühlt sich an manchen Tagen an wie eine friedliche Co-Existenz. Er ist da. Er gehört zu mir. Er kann hilfreich sein“, kurz stoppte ich. Hielt inne, weil das etwas war das ich vor keinem anderen laut aussprechen würde.
„Und manchmal ist es kaum auszuhalten. Die Tage sind weniger geworden, aber sie sind da. Ich spreche es nur nie aus.... verdränge es und ignoriere es. Ich bin gut darin geworden so zu tun als wäre nichts. Ich lebe es nicht mehr so aus wie mit.... Cob. Weil ich weiß, dass Nait anders damit umgeht und ich will ihn nicht verlieren“, sprach ich meine wirren Gedanken aus, ehe ich es zurückhalten konnte.
„Auch wenn ich keine direkte Angst habe Nait zu verlieren, ich weiß das ihn meine Dämonen mehr schockieren als... Cob. Und ich will nichts kaputt machen. Auch wenn ich weiß, dass nichts kaputt geht und sich Dinge einfach nur ändern würden. Der Gedanke... okay fuck das macht mir Angst“, stöhnte ich zum Ende, meines wirren Monologs, hin und ließ meinen Kopf auf den klebrigen Tisch sinken. Es machte mich fertig das auszusprechen.
Jax hörte mir bis zum Ende hin zu und legte dann seine Hand auf meinen Kopf. Ich spürte seine Wärme selbst durch die Mütze hindurch.
„Es ist verständlich das du diese Verlustängste hast. Du hast immer wieder erfahren müssen wie sich Verlust anfühlt. Immer wieder erfährst du ihn und wenn du dich sicher fühlst, dann kehrt er wieder zu dir zurück. Verlust ist normal. Er gehört zum Leben dazu, aber du hast ihn auf ungesunde und sehr harte Art und Weise immer wieder gespürt. Du möchtest nur schützen was dir wichtig ist. Was du brauchst. Und umso sicherer, fester, dein Hafen wird, umso größer ist deine Angst es zu verlieren. Weil du unterbewusst nicht darauf vertrauen kannst, dass es hält. Du musst dir allerdings immer wieder sagen, dass du sicher bist und dein Umfeld stark. Und auch du bist kein machtloses Kind mehr. Du kannst jetzt mehr beeinflussen als früher“, seine sanften Worte trafen mich. Weil sie ehrlich, professionell und so verdammt wahr waren.
„Ach fuck jetzt hör auf so klugen Scheiß von dir zu geben, ich heule gleich“, beschwerte ich mich, immer noch mit dem Kopf auf dem Tisch.
„Wenn du heulst mach ich meinen Job richtig gut“, neckte er mich und tätschelte sanft meinen Kopf.
„Nein tust du nicht“, hielt ich dagegen und hob leicht meinen Kopf. Sah ihn leicht schmollend an.
„Oh doch tue ich“, lachte er jetzt und lehnte sich wieder zurück, um weiter seine Pommes zu essen.
„Was hälst du von der Idee, dass du dir was kreatives fürs nächste mal überlegst? Von Musik, bis Malen zieh ich bei allem mit“, meinte er und begegnete meiner erhobenen Augenbraue.
„Du willst über Kreativität an meine Probleme ran. Willst meine ausgesuchte Musik interpretieren, oder meine Bilder. Schon klar, weil das die Art ist wie ich mich ausdrücke. Und dann willst du mit mir darüber reden, oder wissen was ich dabei fühle“, schlussfolgerte ich und Jax grinste mich unschuldig an.
„Gut erkannt. Ich kann dir wohl nicht so schnell was vor machen. Vielleicht will ich aber auch nur, dass Jack Napier mir persönlich was vorspielt?“, lachte er locker. Brachte mich damit kurz zum Lachen.
„Fein interpretieren wir das nächste Mal meine Songs. Ich leg dir ein paar gute vor und du sagst mir was ich dabei wohl gefühlt habe oder mittlerweile spüre. Bin sehr gespannt“, spielte ich sein Spiel mit. Den das klang nach einer Art und Weise, die mir gefallen könnte.
„Deal“, stimmte er zu und schob mir mein Eis wieder zu, dass schon mehr geschmolzen war als alles andere.
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Wisst ihr was absurd ist? Irgendwann findet man sich, egal in was für einer Situation man sich befindet, in so etwas wie Alltag wieder. Selbst in der Klinik hatte ich irgendwann einen Alltag, in dem ich mich plötzlich wieder fand. Und dieser bestand nicht nur aus Sitzungen bei Strange, der mir einreden wollte was alles nicht mit mir stimmte, sondern auch darin mit Jax zusammen meine Hausaufgaben zu machen. Urg, nicht mal hier war ich davon verschont. Und da mir (offensichtlich) noch mehr Unterricht fehlte, war ich froh dass der clevere Student mir half. Oft saßen wir dabei zusammen im Aufenthaltsraum rum, ich grübelte unmotiviert an meinen Aufgaben und er an seinen Studienaufgaben. An denen ich viel interessierter war, als an meinen eigenen Aufgaben. Also stellte ich ihm eher darüber Fragen. Es war interessanter etwas für die menschliche Psyche zu lesen, als über Mathe Gleichungen zu grübeln. Versteht sich von selbst oder?
Alle paar Tage musste ich außerdem an Gruppenaktivitäten teilnehmen. Uff. War zu der Zeit total mein Ding als Gruppenjüngster. Das Einzige an dem ich so richtig Spaß hatte waren die Kreativen Angebote. Immerhin ließ sich beim Malen gut die Zeit tot schlagen und es war ziemlich amüsant die zuständige Therapeutin mit meinen Bildern zu schocken. Ihr müsst verstehen, zu diesem Zeitpunkt hatte Strange mir schon viel eingeredet und ich hatte eingesehen, dass es sinnlos war sich dagegen zu sträuben. Also spielte ich mit. Nur eben auf meine Art und Weise. Wenn sie sagten ich sei verrückt, komplett gestört... dann bitte. Dann mal ich dir in der fucking kreativen Gruppenstunde eben einen Tiger der meinen Vater sehr detailreich zerfleischt. Oder einen Dämonen, der hinter dir im Spiegel steht. Aber das ALLER beste daran war, wenn Dr. „Malen hilft Gefühle zu verstehen“ geschockt fragte was ich gemalt hatte und wieso. Dann wurde ich richtig kreativ. Erzählte ihr von den Gestalten die ich Nachts in meinem Zimmer sah, oder von der freundlichen Präsenz eines alten Patienten der sich in meinem Zimmer das Leben genommen hatte. Oder ich erzählte ihr davon, wie ich nachts davon Träumte, dass Maden mich von Innen auffraßen. (Zu der Zeit schaute ich übrigens eine Menge Filme und Serien. Hatte ja viel Zeit und weil keiner auf mich aufpasste und Jax nicht sooo ein FSK Vorbild war, naja muss ich noch groß was dazu sagen? Nur um das Thema Suizid machte ich einen sehr großen Bogen. Wurde das Thema auch nur angeschnitten schaltete ich aus.)
Jedes mal wenn ich Jax danach meine Bilder zeigte und ihm die Geschichte dazu erzählte musste er zum einen Lachen. Er sagte mir scherzhaft ich hätte sie nicht mehr alle. Aber eigentlich machte er sich Sorgen. Weil ich es mit meiner makaberen Art nur schlimmer machte. Aber hey, was wollen sie mir noch antun? Ich war im Irrenhaus gefangen (ich weiß, ich weiß das sagt man nicht mehr und es ist unfair der Arbeit all dieser Menschen gegenüber. Aber als wütender fünfzehnjähriger darf man das noch sagen) und kam hier eh nicht mehr so schnell raus. Dann konnte ich auch meinen Spaß daran haben und mich auch so verhalten.
FICK DICH WELT!
Oh und ich verbrachte viel Zeit am Flügel im Musikzimmer. Besonders um Weihnachten herum. Was? Dachtet ihr echt die Whitleys würden mich an diesem Feiertag zu sich holen? HAHA, als ob. Ich hatte seit meinem ersten Tag in der Klinik keinen Kontakt mehr zu ihnen. Was mich im Fall von Romain und Chrishell nicht mehr störte, doch das Bryce sich nicht meldete tat weh. Scheiße weh. (Mittlerweile weiß ich, dass es viel von Strange und meinem Vater aus ging. Strange sagte ihm, es sei wichtig für meine Traumatherapie, dass ich KEINEN Kontakt zu meiner Familie hatte. Ist tatsächlich gang und gebe. Machts aber nicht besser.)
Um die Weihnachtszeit rum lief alles etwas ruhiger ab. Weniger Patienten, viele gingen über die Feiertage tatsächlich einfach nach Hause und so waren wir grad mal eine Hand voll Leute die noch hier waren. Das Personal hatte immer bessere Laune und die Patienten die noch da waren immer schlechtere. Und ich? Ich hatte zu viel Freizeit.
Jax hatte Urlaub, was naja, sei ihm gegönnt der Mann hatte ja auch noch ein Leben außerhalb von mir und eine Familie. Trotzdem schmollte ich als er mir sagte er hätte über Weihnachten und Neujahr Urlaub und wir würden uns erst im neuen Jahr wieder sehen. Durch meine ganzen Verluste und Co. war ich emotional recht klammernd geworden. Ich hatte eben verdammte Angst davor wieder ganz allein zu sein und verlassen zu werden. Aber was soll man da schon machen? Immerhin durfte ich dank Jax jederzeit ins Musikzimmer. Dort verbrachte ich die meiste meiner freien Zeit. Ich spielte Piano Cover meiner Lieblingssongs, arbeitete an eigenen Melodien, oder saß trübsinnig auf dem Hocker und hatte meinen Kopf auf die Tasten gelegt. Weihnachten war deprimierend wenn man wirklich niemanden hatte. Klar, Weihnachten bei den Whitleys war... sagen wir mal, eigen und nicht das herzliche Fest der Liebe das man erwartet. Aber es war besser als nichts.
Und weil ich SO viel freie Zeit hatte, es das Fest der Liebe war und ich Langeweile hatte, zeichnete ich Weihnachtsbilder für das Personal. Für Jax hatte ich auch etwas zu Weihnachten gemalt und er hatte mir tatsächlich eine neue CD geschenkt. Und hey, die Leute die über die Feiertage arbeiten mussten freuten sich über meine Bilder, die zur Abwechslung mal hell und freundlich waren. Um Weihnachten herum schlug die Trübseligkeit bei mir wieder zu. Holte mich in vollen Zügen ein und zog mich runter. Ich hatte die kleine, winzige Hoffnung gehabt Bryce würde sich melden. Mir schreiben, anrufen oder... vorbei kommen. Aber nichts. Absolut rein gar nichts. Diese Stimmung zog sich bei mir bis Silvester. Ein Fest das ich bis heute nicht sonderlich mag. Ich weiß auch nicht, der Jahreswechsel deprimiert mich und lässt mich eher an die Vergangenheit denken als an die „tolle“ Zukunft. Außerdem ist es für so viele einfach nur ein Feiertag, um sich komplett abzuschießen. Yeah, fair, hab ich früher auch gemacht. Aber mittlerweile denke ich da anders drüber.
Worauf ich eigentlich hinaus wollte, an Silvester nutzte ich zum ersten Mal ganz allein den geheimen Ausweg aus meinem Knast, den Jax mir gezeigt hatte. Es fiel schon nicht auf das ich nicht da war. Das wenige Personal das die Nachtschicht hatte würde um 12 bestimmt anstoßen, aber wir Patienten hatten uns eh schon alle deprimiert in unsere Zimmer verzogen. Also zog ich mich dick an, den es war Winter und dementsprechend kühler. Was für mich schon echt kalt war. Heimlich und tatsächlich unbemerkt schlich ich mich aus der Klinik und kurze Zeit später auch vom Gelände. Es war stockfinster und ich hatte nicht mal eine Taschenlampe oder so. Aber hey, was sollte mir schon passieren? Und selbst wenn mich jemand entführt, ich bin irre der gibt mich schon wieder zurück. Oder lässt meinen Vater beim Lösegeld richtig ausbluten. Würde Romain überhaupt Lösegeld für mich zahlen? Oder würde er mich den Entführern überlassen? Stünde mir jetzt ein elendiger Tod bevor? Oder eine Verbrecherlaufbahn, weil die Entführer mich aus Mitleid bei sich aufnahmen? Achja, ich wurde ja gar nicht entführt. So wanderten meine Gedanken jedenfalls umher, während ich aus dem kleinen Stück Wald ging, dass an das Klinikgelände angrenzte und danach die leere Straße entlang lief. Wo wollte ich überhaupt hin?
Ich hatte kein wirkliches Ziel. Also spazierte ich im Dunkeln die Straße entlang, die zu der kleinen Stadt führte die nur 20 Minuten von der Klinik entfernt lag. In die kleine Stadt, in die Jax mich immer zu McDonalds mit nahm. Tja, und da war ich jetzt. Allein an Silvester in einer Kleinstadt. Ich setzte mich an den Straßenrand und starrte in den klaren Himmel. Dieser Moment ist mir immer noch klar und deutlich im Gedächtnis hängen geblieben. Ich weiß nicht mal genau wieso. Vielleicht weil ich mich fragte wie es mit mir weiter gehen sollte. Vielleicht weil ich mich so unfassbar einsam fühlte wie noch nie. Gerade hatte ich niemanden. War ganz allein und ich war nicht gut darin allein zu sein. Und ich vermisste Mom, mein altes Leben. Also saß ich gegen Mitternacht weinend am Straßenrand und hatte jegliche Hoffnung für das neue Jahr verloren.
Dabei sollte sich im neuen Jahr vieles für mich ändern. Allein durch einen einzigen Menschen, der meine trostlose Welt mit Licht und Träumen füllen sollte.
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