We don't have to change the story
We don't have to change the story
Wusstet ihr schon, dass der November der Monat mit den meisten Selbstmorden ist? Hm, bei genauerer Überlegung ist das doch kein so guter Opener, wie gedacht. Naja, was solls. Passt schon. Der November ist trotzdem ein ziemliches downgrade zum Oktober. Allein weil er der Monat nach Halloween ist und vor Weihnachten. Leute die viel Wert auf Thanksgivin legen lieben ihn vielleicht, aber wie schon mal gesagt lege ich da bisher keinen Wert drauf. Der November hat einfach etwas deprimierendes an sich. Komplett.
Nachdenklich blies ich den Rauch meiner Zigarette in den Himmel und schloss für einen Moment die Augen. Lauschte den Geräuschen der Großstadt um mich herum. Bis schwere Schritte die Stille der Stadt durchbrachen. Sie kamen näher und ich spürte Bryce Präsenz neben mir, ehe ich ihn sah. Was zum Teil daran lag, dass ich erst einen Moment später meine Augen wieder öffnete und meinen Bruder ansah. Er stellte sich neben mich an die Brüstung seines großen Balkons. Wortlos hielt ich ihm meine Notfall Zigaretten hin, die er dankbar nahm. Ebenso wortlos nahm er sich eine und zündete sie mit meinem Feuerzeug an. Blies den Rauch in die Luft und seufzte tief.
„Danke das du gekommen bist“, fing mein Bruder an die Stille zwischen uns mit Worten zu füllen.
„Kein Ding wir sind Familie. Ich nehm das Ernst, schon vergessen“, schmunzelte ich und versuchte so die drückende Stimmung etwas zu lockern. Doch seine Miene blieb unergründlich.
„Ich glaube das ist kein Anlass zum Scherzen“, seufzte er dann tief und nahm noch einen Zug von seiner Zigarette. Kurz schwieg ich, drückte meine Zigarette dann am Geländer aus und drehte mich zu ihm.
„Stimmt. Für dich zum Trauern und für mich zum hm, feiern“, selbst zum Ende hin war meine Stimme ernst. Bryce seufzte leise über meinen pietätlosen Kommentar.
„Sorry“, murmelte ich bei seinem Blick und drehte mich mit dem Rücken zur Stadt. Lehnte mich ans Geländer und sah in seine Wohnung. Ich konnte nicht gut mit der Situation umgehen. Weil ich wusste was sich in so einer Situation gehören würde und weil ich spürte wie ich innerlich wirklich dazu stand. Spürte, dass mich die Tatsache das unser Vater im sterben lag nicht traf. Weder war ich traurig über diese Tatsache, noch fühlte es sich an wie ein Verlaust. Und ich hatte schon so einige hinnehmen müssen. Nur eben unvorbereiteter als jetzt.
„Er ist ein alter kranker Mann, es war abzusehen das er bald von uns geht“, begann ich dann langsam. Wog meine Worte Bryce zu liebe ab und überlegte etwas was ich sagte. Den für ihn war Romain ein „guter“ Vater gewesen. Oder naja, besser als für mich. Wobei die Messlatte da nicht sonderlich hoch liegt.
„Ich weiß und ich hab mich oft mit dem Gedanken beschäftigt. Aber es tut trotzdem weh. Mom ist so fertig“, seufzte er und schüttelte leicht den Kopf. Leicht verzog ich mein Gesicht bei dem Gedanken, dass Madame Hell Chrishell emotional am Ende war.
„Und ich weiß er war kein guter Vater für dich, aber vielleicht solltest du dich von ihm verabschieden“ Bryce hatte sich jetzt ebenfalls umgedreht. Nur sah er nicht in die Wohnung sondern mich an. Ein spöttisches Schnauben entwich mir bei seinen Worten.
„Er war vieles, aber kein Vater. Warum sollte ich mich von jemanden verabschieden dem ich so egal war?“, schnaubte ich und konnte nichts gegen den Zorn in meiner Stimme tun.
„Weil du schon viele verloren hast ohne dich verabschieden zu können. Ich möchte nicht das es dich trotzdem irgendwann einholt. Vielleicht tut es dir gut und er findet Ruhe. Ich glaube Dad bereut wie eure Beziehung gelaufen ist“, erklärte er mir mit ruhiger Stimme. Er musste lange über seine Worte nachgedacht haben, den sie ergaben sogar für mich Sinn. Klangen logisch. Und dennoch, warum sollte ich mich von diesem herzlosen Mann verabschieden? Damit er eine Last weniger mit ins Grab nahm?
Bryce wertete mein Schweigen wohl so, als würde ich über seine Worte nachdenken. Was ich auch tat, nur anders als ihm lieb war.
„Andere Frage, hast du was zu verlieren wenn du es tust?“
„Meine Würde“, schnaubte ich und kratzte über meinen Handrücken. Vielleicht kam meine Antwort etwas zu schnell.
„Jack das ist die letzte Chance, was auch immer mit ihm zu klären. Abzuschließen. Ihm das zu sagen was wir ihm schon immer sagen wollte. Ich werde es tun, weil ich diesen Abschluss brauche. Und ich denke du brauchst ihn auch. Es wäre schön wenn wir gemeinsam gehen würden. Als Brüder. Als Familie“, drehte er meine eigene Worte jetzt um.
„Und ich brauche dich als mentale Stütze“, fügte er noch hinzu. Fuck, damit hatte er mich. Doch ich ließ es mir nicht direkt anmerken.
„Warum nimmst du nicht deine Freundin mit?“
„Weil es ein denkbar schlechter Moment wäre ihr den Rest meiner Familie vorzustellen“, konterte er und hob eine Augenbraue. Das musste selbst ich einsehen, dass ein Kennenlernen am Sterbebett nicht optimal war.
„Ach fuck du bringst mich in einen moralischen Konflikt. Gerade jetzt wo Nait mit einer heftigen Männergrippe flach liegt“, stöhnte ich und kratzte erneut über meinen Handrücken. Diesmal etwas fester, weil ich mich wirklich ein wenig hin und her gerissen fühle.
„Jack, bitte. Komm mit und lass uns abschied von ihm nehmen. Danach zwinge ich dich auch nicht auf seine Beerdigung“ Bryce legte seine Hand auf meine Schulter und drückte leicht zu.
„Okay fein“, gab ich plötzlich nach und sah ihn unzufrieden an. Weil er irgendwo recht hatte und weil ich ihn emotional in dieser Situation nicht allein lassen wollte. Weil ich verdammt noch mal wusste, wie sich Verlust bei einem Elternteil anfühlte.
„Danke. Das bedeutet mir eine Menge“ Ein seichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen.
Tja, dass war wohl der Anfang vom Ende, von Romain Whitley. Und ich würde wohl oder übel eine Rolle darin spielen. Zum Kotzen.
Eine Tasse Kaffee später saßen wir zusammen in einem von Bryce Autos. Eigentlich wollte ich es noch aufschieben ihn zu sehen. Doch das Argument „Wer weiß wie lange er noch hat“, hatte mich dann doch überzeugt. Frecherweise hatte ich mein Handy mit seinem Wagen verbunden und hatte somit die Macht über die Playlist. Etwas das er mich tatsächlich Kommentarlos machen ließ. Während Bryce sich auf den Verkehr und seine eigenen Gedanken konzentrierte, tippte ich auf meinem Handy herum. Ich hatte Nait, der krank zu Hause im Bett lag, über die Situation und meinen Besuch bei Bryce aufgeklärt. Seine Reaktion war besorgt. Vielleicht etwas zurecht und dennoch fühlte ich mich bereit dazu. Oder dachte jedenfalls ich wäre es. Würde ihm um die Ohren hauen was er mir angetan hatte. Sollte sich der alte Mann ruhig schlecht fühlen. Ich hatte damit abgeschlossen. Und dennoch krampfte sich in mir etwas zusammen, als wir die Straße zum Haus unserer Kindheit einbogen. Vielleicht wegen den Erinnerungen, oder dem Wissen gleich Chrishell und einem fast toten Romain entgegen zu treten. Manchmal war das Leben einfach nur ein absurder Witz.
Mit einem lauten Seufzten legte ich mein Handy, hinter dem ich mich die Fahrt über versteckt hatte, in meinen Schoß.
„Das fühlt sich falsch an hier zu sein. Zu Wissen das ich gleich dieses Haus betrete. Weiß du wie lange ich nicht mehr da war?“, fragte ich ihn.
„Müssten mittlerweile etwas über 5 Jahre sein“, riet Bryce recht präzise.
„Yeah und das letzte mal als ich es verlassen hab, hab ich komplett mit allem gebrochen und wurde davon gejagt. Fehlten nur Fackeln und Mistgabeln“, murmelte ich und krallte meine Fingernägel in meinen Handrücken, als wir durch das große Eisentor fuhren. Es fühlte sich nicht gut an zu diesem Ort zurück zukehren. Es fühlte sich bedrückend und düster an, als würde ich gleich eine nicht gewollte Zeitreise machen und wieder 16 Jahre alt sein. Doch Bryce zu liebe sprang ich nicht vorher aus dem Auto und rannte die Auffahrt wieder zurück, um abzuhauen. Nein, ich wartete bis er geparkt hatte und stieg erst dann aus. Starrte die moderne Villa an, die für einige Jahre mein Gefängnis gewesen war.
„Das ist einer dieser Momente, von denen ich nie dachte sie nüchtern zu erleben“, murmelte ich leise. Spürte Bryce Blick auf mir, der seine Hand auf meine Schulter legte und mich sanft zur großen Haustür schob.
„Umso froher bin ich darüber das du nüchtern hier bist“, meinte er und klingelte. Wobei seine Hand immer noch auf meiner Schulter lag, vielleicht weil er Halt brauchte, oder weil er Angst hatte ich würde doch abhauen. Als die Tür wenige Sekunden später geöffnet wurde, spürte ich wie ich innerlich meinen Schutzpanzer wieder anlegte. Auf Abwehr ging, auch wenn es bisher keinen Grund dafür gab. Es war einfach eine Reaktion, die ich damals über Jahre aufgebaut hatte und die mein Körper wie automatisch wieder annahm. Doch vor der Tür stand nicht Chrishell, sondern James. Der alte Butler war mittlerweile komplett ergraut und als sein Blick auf mich und Bryce fiel breitete sich ein sanftes Lächeln auf seinem faltigen Gesicht aus.
„Ah Master Bryce und Master Jack“, begrüßte er uns, wobei er bei meinem Namen ein amüsiertes Schmunzeln auf den Lippen hatte. Ich verzog direkt mein Gesicht etwas.
„James bitte lass diesen Master Scheiß. Ich bin immer noch vieles, aber kein Master irgendwas“, meinte ich und plötzlich lachte der alte Mann vor uns auf.
„Wie früher. Entschuldige, ich konnte es mir nicht verkneifen. Kommt rein. Es freut mich euch zu sehen. Euch beide“, lächelte er und trat von der Tür weg, um uns hinein zu lassen.
Bryce neben mir lachte auf, ließ endlich meine Schulter los und trat ein.
„Er hat sich nicht so groß verändert wie man denken mag, James“
„Oh das sehe ich“, schmunzelte James, der mich aufmerksam betrachtete und dennoch lag eine warme Herzlichkeit in seinem Blick die mich verwirrte. Einerseits wolle ich dieses Höllenhaus nicht betreten. Zum Teil weil ich mich wirklich unwohl fühlte und zum anderen Teil, weil ich Angst vor dem hatte was dieser Besuch in mir wachrütteln würde. Fuck, ich hatte viel zu viel weggeschlossen und einfach drauf gehofft, dass der Schlüssel verloren bleibt. Tja, Jax wird bei mir wohl nie Arbeitslos werden. Andererseits fühlte sich James Herzlichkeit auch gut an. Nicht wie Heimat, oder nach Hause kommen, aber dennoch vertraut. Langsam trat ich ein und kratze über meinen Handrücken, sah mich in der imposanten Empfangshalle um, die sich kaum verändert hatte. Immer noch die selben Bilder an den Wänden. Immer noch der gleiche große Teppich auf den weißen Fliesen. Nur die Blumen hatten sich verändert. Überall standen weiße Blumensträuße. Weiße Rosen, Lilien und Chrysanthemen. Es fühlte sich so falsch und befremdlich an unter diesen Umständen zurück in dieses Haus zu kommen.
„Ich hab ehrlich gesagt nicht mit deinem Auftauchen hier gerechnet. Aber es freut mich“, begann James und jetzt spürte ich seinen festen Griff auf meiner Schulter. Der alte Engländer Lächelte.
„Darf ich dir auch einen Tee anbieten?“, fragte er. Bei jedem anderen hätte ich jetzt wohl auf Kaffee bestanden, doch bei James nickte ich nur.
„Klar“ Meine Stimme klang leiser als sonst und jeder hier schien mir wohl anzusehen wie unwohl ich mich fühlte.
„Wir warten im Salon, James. Sagt du Mom das wir hier sind?“, fragte Bryce ihn und James nickte kurz, ehe er aus der Eingangshalle verschwand und Bryce vor in Richtung Salon ging. Automatisch folgte ich ihm. Allein hier herum zu stehen hatte ich jetzt auch nicht vor. Auch der Salon hatte sich kaum verändert. Sogar das Schachspiel, mit dem Bryce und ich früher oft gespielt hatten, stand noch an seinem Platz. Jetzt mischte sich langsam auch Übelkeit unter mein Unwohlsein.
„Ich fühl mich immer noch so fehl am Platz“, gab ich plötzlich zu und setze mich auf einen der alten Sessel im Salon. Sah zu Bryce, der mir gegenüber Platz genommen hatte.
„Du hast dich hier nie wohlgefühlt oder?“, fragte er plötzlich und wirkte auf eine andere Art und Weise ernst. Nicht dieses Niedergeschlagene Ernst, dass er heute hatte weil sein Vater starb, sondern einfach anders Ernst. Mein Blick glitt erneut durch den Salon.
„Nie. Besonders nicht nach der Klinik. Davor hast du diesen kalten Ort hier für mich ertragbar gemacht. Aber als ich aus der Klinik wieder kam, war auch diese Wärme weg. Es war die Hölle hier“, teilte ich ihm die Wahrheit mit, die er sich vielleicht denken konnte, aber bisher nie aus meinem Mund gehört hatte.
Bryce atmete leise aus, nickte dann allerdings verstehend.
„Ich denke das verstehe ich aus deiner Sicht mittlerweile wirklich. Ich konnte fast tun was ich wollte, aber du? Du warst immer falsch und immer zu viel. Ich hab früher nie verstanden wieso du dir keine Mühe gibst in unsere Familie zu passen. Bis ich verstanden habe, dass du dir Anfangs Mühe gegeben hast und immer wieder enttäuscht wurdest. Nur hab ich das früher nie bemerkt. Nie bewusst wahrgenommen habe, wie du Mom anfangs Bilder gemalt hast und sie diese niedergemacht hat. Zerrissen hat“ Bei seinen Worten musste ich schlucken. Doch ich starrte meinen Bruder weiter an. Versuchte das Feuer, dass bei seinen Worten und den Erinnerungen dazu, in mir aufflammte zu löschen. Und fuck, es war dieses mir alt bekannte Feuer der Wut und Enttäuschung. Es war dieses Feuer, an dem ich mich schon so oft verbrannt hatte. Gerade als ich meinen Mund zu einem bissigen und spöttischen Kommentar öffnen wollte, kam James mit einem Tablett in den Salon. Nur war er diesmal nicht allein. Eine komplett in Schwarz gekleidete Chrishell folgte ihm. Und das war der Punkt an dem ich endgültig nicht mehr wusste was ich fühlen, oder denken sollte. Den diese verdammte Frau löste so viel in mir aus. Automatisch kratze ich über meinen Handrücken und verspannte mich.
Ich hatte Chrishell lang nicht mehr gesehen, doch sie war wirklich alt geworden. Ihre blonden Haare waren so was von gefärbt und auch ihr Make-Up konnte nicht mehr jede Falte verstecken. Chrishell lächelte Bryce fast schon müttlerlich an, ehe ihr Blick auf mich fiel und wir uns anschwiegen. Gegenseitig musterten. Ihre Lippen wurden zu einem schmalen Strich und die wenige Wärme in ihren Augen verschwand. James stellte das Tablett mit dem Tee auf den Tisch und räusperte sich.
„Ich werde mich zurück ziehen“, teilte er uns mit, ehe er mit einem ermutigenden Blick auf mich, ging. Die Stille die danach den Raum erfüllte war erdrückend und nagte heftig an meinen Nerven.
„Mom bitte, Jack ist meine Mentale Stütze und ob du willst oder nicht, er ist auch Dads Sohn. Er hat ein Recht hier zu sein. So wie ich“ Bryces Stimme klang diplomatisch. Fast so als würde er versuchen ein Meeting mit verfeindeten Firmen zu führen und weniger ein Gespräch mit seiner eigenen Mutter führen. Chrishells Lippen wurden, wenn überhaupt möglich, noch etwas schmaler.
„Ich weiß. Es ist dennoch befremdlich ihn in meinem Heim zu sehen“ Auch sie klang diplomatisch und distanziert. Erdrückte mich mit ihren Worten. Nur, war ich eben keine 16 Jahre mehr alt und hatte gelernt mich zu behaupten. Also drängte ich meine Gefühle etwas nieder und zwang meine Hand still zu halten. Ich wollte mich nicht unbedingt vor ihr blutig Kratzen. Ihr diese Genugtuung geben.
„Yeah, ich hab ein Recht hier zu sein und glaub mir, nach diesem Tag werde ich es nie wieder in Anspruch nehmen“, während ich sprach lehnte ich mich langsam nach vorn und ergriff eine der Teetassen. Lehnte mich damit wieder zurück und sah sie direkt an. Begegnete ihrem kühlen Blick.
„Es geht mir übrigens gut. Danke der Nachfrage. Die letzten Jahre waren zwar ein ewiges Rauf und Runter und ich hab viel einstecken müssen, aber ich stehe wieder nüchtern auf eigenen Beinen und auf der Bühne“, teilte ich ihr mit und konnte beobachten wie sich ihre Gesichtsmuskeln anspannten, sie dann allerdings erschöpft ausatmete und den Kopf schüttelte.
„Wie seine Mutter“, stieß sie aus. Klang dabei allerdings nicht wütend, sondern einfach nur müde und so als hätte sie eine nüchterne Erkenntnis getroffen.
„Romain... er wird sich freuen das du da bist“, meinte sie dann plötzlich und ließ sich auf einem der Sessel nieder. Fuhr sich mit den Fingern durchs Gesicht.
„Er spricht immer öfter von dir und ihr. Nachdem er Jahrelang kein einziges Wort über dich verloren hat, fragt er auf dem Sterbebett nach dir. Nicht nach Bryce. Nicht nach mir. Nach dir“, ihre Stimme nahm einen verbitterten Klang an, während ihre Worte mir den Boden unter den Füßen wegzogen. Warum sollte ausgerechnet ER nach mir fragen. Wir hatten nicht mal oft miteinander gesprochen, als ich noch hier gewohnt hatte.
♪