Nackte Haut und Geld
Nackte Haut und Geld
Dieser seltsame Typ Namens Enjin brachte Rudo und sie zu einem Arzt der sich um Rudos Verletzungen kümmerte.
Enjin telefonierte mit irgendeinem, aber Ari hörte nicht zu.
Sie war auf Rudo konzentriert und verstand nicht was das vorhin war.
“Interessant mit deinem Jinki.” Sagte Enjin.
Der Arzt hielt inne und sah Rudo an.
“Alles gut Alter.” Fragte Rudo besorgt.
“Alter? Ich bin eine alte Dame.” Schrie der Arzt los.
Ari sah ihn geschockt an.
“Wenn alle eure Frauen so aussehen versteh ich warum du irritiert warst und dachtest ich bin ein Engel.” Grinste Ari Enjin frech an.
Er sah sie erst geschockt an, dann breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus.
“Frech.” Flüsterte er und sah sie nochmal an.
“Angel, zieh dich aus.”
“Hast du nen Schlaganfall oder was? Das klappt vielleicht bei deinen Aufgetakelten Tussys , aber nicht bei mir und ich heiße Ari. Kann sich dein Spatzenhirn nicht merken, was?.”
“Tussys? Ich hab einen extravagante Frauen Geschmack, außerdem würden deine Klamotten dich sofort verraten.”
“Extravagant , was? “
Ari hob eine Augenbraue, dann öffnete sie ihre Lederjacke.
“Aber nur in Unterwäsche fall ich nicht auf?”
Enjin beobachtete sie mit einen Grinsen.
Dann zog er seine Jacke aus und hielt ihr sie hin.
“Doch nicht hier vor euch. Raus mit euch.”
Die sogenannte alte Dame schob Rudo und Enjin zur Tür raus, vorher nahm Ari ihm noch die Jacke ab.
“Die ist feurig .” Murmelte Enjin.
“Der Alte?”
“Nein, der Engel.”
Rudo sah ihn fragend an, da ging schon die Tür auf und Ari stand in Enjin Jacke da.
Seine Jacke war bis zu ihren Brüsten zugeknüpft und ging ihr bis zu ihren knien , das Tattoo auf ihren Dekolleté war deutlich zu sehen, auch das in ihren Nacken.
“Hier.” sie hielt ihm ihre Klamotten hin.
Sein blick glitt von ihren Nacken nach unten, dann griff er die Sachen.
“Kommt, wir gehen was essen. “
Er drehte sich um und ging nach draußen.
“Ich glaub der steht auf dich .” Flüsterte Rudo.
“Glaub mir, das tut er nicht. Er steht eher auf so Tussys . Blond, große Titten nichts im Kopf.”
Sie folgten Enjin nach draußen und Ari sah sich um.
Hier lebten ganz normale Menschen .
Familien mit Kindern.
Und die da oben warfen einfach ihren Müll hier runter.
Sie kamen zu einem Restaurant und Enjin bestellte was zu essen.
“Hast du deine Sachen aus den Taschen genommen Angel?”
Ari sah von den Teller, der vor ihr stand , nach oben und sah ihm direkt in seine gelben Sachen.
“Da ist nichts drinnen.”
“Und deine Kopfhörer? “ er hielt Ari die Kopfhörer hin.
Sie nahm sie ihn ab und stopfte sie ihren Handy in den BH.
“Komm Angel, wir sagen Rudo's Lehrer bescheid.”
Er schob Rudo einen Beutel Geld rüber.
“Was ist das?”
“Geld was ich beim Verkauf deiner Klamotten bekommen habe. Ich hab die Ärztin und das Essen davon bezahlt.”
Er nahm Ari's Hand und zog sie Hoch.
“Was für einen Lehrer?” Fragte Rudo und sah Enjin böse an.
“Jemand der dich trainieren wird. Und keine Angst, aber wenn sie dabei ist konzentrierst du dich auf sie. Wir sehen uns.” Grinste Enjin und zog Ari hinter sich her.
“Gott, was bin ich? Deine Handtasche? “
“Sowas in der art.”
Sie gingen die Straße entlang.
“Du und Rudo…..seid ihr ein Paar?”
Ari blieb stehen und er auch und sah sie an.
“Bist du irgendwie bescheuert ? Er ist 15 und ich 25. Wie krank bist du? Er ist wie mein kleiner Bruder.”
“25 bist du also.” Grinste Enjin.
“Komm wir gehen deine Klamotten verkaufen. “
“Ich dachte du wolltest einen Lehrer für Rudo besorgen? “
“Der ist doch längst da.”
Er zog sie hinter sich her in einen Laden rein .
Endlich ließ er ihre Hand los und ging zu dem Typen an der Theke.
Ari blieb stehen und sah sich um.
2 Kinder rannten lachend durch den Laden.
Sie spürte den Blick des Verkäufers auf sich.
Enjin packte sein Kinn und zog es wieder zu sich.
“Starr sie nicht an.” Sagte er leise.
Nach dem er die Sachen von ihr verkauft hatte ging er zu ihr zurück mit breiten Grinsen im Gesicht und hielt ihr ein kleinen Beutel voller Geld hin.
“Was will ich damit?”
Fragte Ari und sah auf den Beutel.
“Das ist Geld….um was zu kaufen.”
“Ich weiß was Geld ist. Behalt es, aber kauf mir ne stange Kippen damit ich das hier überlebe.”
Sie verließ den Laden und ließ Enjin sprachlos stehen.
Nachdem er sich wieder gefasst hatte, steckte er den Beutel ein und folgte ihr nach draußen.
Er brannte sich eine Zigarette an und ging zu ihr.
“Du bist seltsam.” Murmelte er mit der Zigarette zwischen seinen Lippen.
Ari sah ihn an, zog seine Zigarette aus seinen Lippen und zog daran.
“Ich weiß.” Antwortete sie, grinste und bließ den Rauch in die Luft.
Sein Herz begann schneller zu schlagen und noch verstand er nicht warum.