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Erwachsene Handlung

Himmel Und Hölle — www.fanfiktion.de · All chapters

Erwachsene Handlung

Es war bereits Nacht als Ari die Tür des Hauptquartiers öffnete.

Der Flur war leicht beleuchtet und Menschenleer.

Leise ging sie Richtung Kantine da sie Hunger hatte, obwohl sie bei Zion eine Kleinigkeit gegessen hatte.

Nachdem Fabius sein Namen preisgegeben hatte , haben sie darüber geredet wie Ari hier gelandet ist bis Zion breit grinsend mit einer DVD in der Hand auftauchte.

Fabius fand das ganze überhaupt nicht lustig weil es der Film von der kleinen Meerjungfrau war.

Sie haben ihn sich angesehen und Ari verstand nicht warum ihr Vater sie so benannt hatte.

Sie hatten sich für den nächsten Tag wieder bei Zion verabredet.

Sie stieß die Tür zur Kantine auf und war überrascht das kein Licht brannte.

Ihre Augen brauchten einen Moment bis sie sich an die Dunkelheit gewöhnen und da sah sie eine dunkle Silhouette in der Ecke sitzen, dann das glimmen einer Zigarette.

Sie wusste sofort wer dort saß.

“Ziemlich langer Spaziergang,  du hast sogar das Abendessen verpasst. “

Er bließ den rauch in die Dunkelheit.

“Warum sitzt du hier im dunkeln?”

Ari ging zum Kühlschrank und öffnete die Tür.

Das Licht erhellte den dunklen Raum und gaben Enjin einen Blick auf sie.

Sofort glitten seine Augen über sie.

#Zum Glück, sie ist nicht verletzt.#

Er schob ein Tablett langsam über den Tisch.

“Ich hab dir etwas vom Abendessen aufgehoben. “

Ari starrte in den Kühlschrank,  dann richtete sie sich auf , schloss ihn und ging langsam zu Enjin rüber.

“Das hättest du nicht machen müssen. “

Sie setzte sich ein Stück entfernt von ihn hin und zog das Tablett zu sich ran.

Er beobachtete sie beim Essen und drückte seine Zigarette in einen Aschenbecher aus.

“Wo warst du nun?”

“Sagte ich ja, unterwegs.”

“Den ganzen Tag?”

Sie sah ihn fragend an.

“Sieht so aus, oder?”

Enjin ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.

“Mit wem?”

“Ist das ein Verhör? “

“Ja.”

Wut kochte in ihr hoch.

“Dein ernst?”

Sie stand auf.

“Ich hab dich auch nicht nach der Tussy ausgefragt und ob sie gut fickt! “

Enjin erstarrte.

“Ari….”

Doch bevor er weiter reden konnte war sie schon verschwunden.

Enjin trat hart gegen den Tisch.

“Scheisse verdammt.” Knurrte er.

Ari eilte den Flur entlang,  sie kochte vor wut und dann blieb sie stehen.

Sie sah das die Tür von Rudo offen stand.

#Kann er wieder nicht schlafen? #

Sie seufzte und ging auf die Tür zu.

Rudo stand drinnen vor der Tür.

“Hey kannst du  ….”

Ari verstummte als ihr Blick zum Bett glitt.

“Stör ich beim Teeny Sex?”

Grinste sie breit und Rudo lief rot an.

Auf seinen Bett räkelte sich Riyo nur im engen kurzen Shirt und kurzen Shorts.

“Was….Nein…..also…..ich war Hände waschen…..”

“Oh gott, ich will das gar nicht wissen.”

Ari drehte sich um und stieß gegen eine muskulöse Brust.

Benommen sah sie hoch, das erste was sie sah war der tätowierte Hals, dann das glänzen der Ohrringe und dann blickte sie in zwei gelb leuchtende Augen.

Ihr Blick sank zurück zu seiner Brust und sie probierte an ihn vorbei zu gehen.

Gerade als sie es fast geschafft hatte fasste er sanft ihren Arm.

“Ari, können wir reden?”

“Müssen wir nicht.”

Ihr Ton war sanft.

“Ich hätte das nicht sagen dürfen Enjin. Es geht mich nichts an wie und mit wem du deine Zeit verbringst. Es tut mir Leid.”

Kurz sah Ari ihn in die Augen und lächelte leicht.

Sie wandte sich wieder ab und ging weiter.

Enjin stand da und starrte noch immer nach unten wo Ari vor einen Augenblick noch stand.

“Enjin?”

Rudo tippte ihn kurz auf die Brust und er sah ihn irritiert an.

“Alles ok bei dir?”

Rudo sah ihn fragend an.

“Äh, ja alles gut.”

Er drehte sich um und ging schnell in sein Zimmer.

Immer wieder hallten ihn ihre Worte durch den Kopf.

Ihre Stimme so ruhig, aber ihre Augen…..ihre Augen sahen so traurig aus.

Er hätte erwartet das sie ihn anschreien würde, vielleicht sogar eine Klatschen würde, aber nein, nur stille Resignation und das tat mehr weh als alles andere.

Ari kam in ihren Zimmer an und schloss schnell die Tür hinter sich.

Obwohl sie die Wahrheit zu Enjin sagte tat es ihr weh, aber woher sollte er wissen was sie für in empfindet?

Es ihn sagen?

Das würde sie sich nicht trauen.

Sowas hatte sie noch niemanden gesagt, sie war ja auch noch nie verliebt und niemand liebte sie das es ihr gesagt wurde.

Sie probierte sich abzulenken , was extrem schwer viel, denn obwohl sie dabei war ihren Bruder kennen zu lernen und vielleicht erfahren würde warum ihr Vater nie zurück kam, dachte sie nur an ihn.