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Kapitel 82 / Der Flughafen

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Kapitel 82 / Der Flughafen

Der Flughafen

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„Wir sind bald zurück."

Dieser eine Satz hallt seit gestern in seinem Kopf wider, wie ein Versprechen, das die leere Wohnung endlich füllen würde. Er kann die Stimme seiner Mutter fast noch im Flur hören, obwohl sie tausende Kilometer weg war. Als sein Handy am nächsten Abend vibrierte, ist die Vorfreude so real, dass seine Hände leicht zittern.

„Hallo?", meldet er sich. Seine Stimme klingt sanfter, als er es beabsichtigt hatte.

„Schatz, wie sind jetzt am Flughafen. Wir landen ungefähr nachts. Kannst du uns abholen?"

„Klar.", erwidert er sofort. „Bin dann so gegen 0 Uhr dar. So bei einer Raststätte vorm Flughafen."

„Okay, Schatz."

Als er auflegt, bleibt sein Blick noch einen Moment auf dem dunklen Display hängen, während sich langsam ein Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitet und er für einen kurzen Augenblick die Augen schließt.

Endlich kommen sie zurück.

Seit sie weg waren, fühlt sich die Wohnung an manchen Tagen drei Nummern zu groß an. Es fehlt das vertraute Hintergrundrauschen. Das helle Lachen seiner Mutter, die ruhige, fast unerschütterliche Präsenz seines Vaters. Sogar die routinemäßigen Streitereien fehlen ihm.

Ein leises Geräusch an der Türschwelle reißt ihn aus den Gedanken. Haruka steht am Türrahmen, die Haare zerzaust, das Gesicht noch schwer vom Schlaf. In ihrem Arm drückt sie den kleinen Bären fest an sich. Fast schon wie ein Zeuge.

„Wer war das?", nuschelt sie.

„Ach, war nur Mama. Die kommen heute Nacht wieder zurück."

Die Müdigkeit verschwindet augenblicklich aus ihrem Gesicht. Ihre Augen öffnen sich wieder, und für einen kurzen Moment wirkt sie völlig wach.

Doch dann kommt dieser Blick wieder.

Dieser prüfende, leicht irritierte Blick, den sie in letzter Zeit immer öfter aufsetzt, wenn sie ihn ansieht. Als würde sie versuchen herauszufinden, ob der Junge vor ihr wirklich noch derselbe Bruder ist wie früher.

„Und du... mach dich fertig später.", sagt er schließlich. „Wir holen sie später ab."

„Was soll ich da? Geh alleine.", blockt sie sofort ab, doch ihre Stimme klingt brüchig. Dazu verschränkt sie ihre Arme leicht.

„Ein bisschen frische Luft würde dir gut tun.", erwidert Haru gelassen. „Du bist in letzter Zeit nur zu Hause."

Es ist kein Vorwurf, kein Befehl. Es ist fast schon wie eine Einladung. Und genau diese Sanftheit ist e s, die sie so sehr verwirrt.

Sie will widersprechen, doch die Worte bleiben ihr im Hals stecken. Als er auf sie zukommt und ihr kurz, fast beiläufig, die Hand auf den Kopf legt, senkt sie den Blick."

„Ich gehe kurz einkaufen."

„...Du musst mich jetzt auch nicht so nett behandeln.", murmelt sie, während eine leichte Röte über ihre Wangen huscht. Es ist ihr sichtlich unangenehm, ausgerechnet von ihm so fürsorglich behandelt zu werden.

Er lächelt schwach. „Ich mach's trotzdem."

Als er an ihr vorbeigeht und die Wohnung verlässt, bleibt sie noch einen Moment im Türrahmen stehen und schaut ihm nach. Ihr Blick bleibt an seinem Rücken hängen, während sich eine einzige, ziemlich absurde Vermutung in ihrem Kopf festsetzt.

Vielleicht... eine Gehirnwäsche.

Später, gegen fast Mitternacht liegt eine milde Frühlingsnacht auf den Straßen. Die Luft riecht wie ein Teaser für den Sommer, der langsam näherkommt. Haru steht einen Moment in der Einfahrt und betrachtet das Auto, das dort im schwachen Licht der Straßenlaterne steht.

Früher hätte er darüber nie nachgedacht. Es wäre einfach nur ein Auto gewesen. Heute ist es mehr. Ein Haus. Eine eigene Einfahrt. Ein Auto, das zuverlässig fährt. Kleinigkeiten vielleicht. Aber nichts davon selbstverständlich.

„Warum willst du mit einer Bluse gehen?", fragt er mit gezogene Augenbraue. Der Körper ans Auto gelehnt. Der Blick zur offenen Haustür.

„Wäre das nicht gut?", fragt sie vorsichtig.

Er schüttelt leicht den Kopf. „Zieh dir einfach ein normales T-Shirt an. Ist bequemer. Vor allem bei so einem Wetter."

Haruka zögert kurz, nickt dann aber. „...Na gut."

Ein paar Minuten später sitzen sie im Auto. Haruka steigt ein und schnallt sich mit einer Wucht an, als wolle sie den Gurt aus der Verankerung reißen. Das Thermometer im Amaturenbrett zeigt 23 Grad. Perfekt, huscht es ihm leicht raus. Er lässt beide Fenster runter und legt den Rückwärtsgang ein.

„Guck doch mal", sagt er beiläufig, während der warme Wind ins Auto weht. „Schönes Wetter oder nicht? Was hättest du zu Hause sonst gemacht?"

Haruka schaut geradeaus, stumm, die Stirn leicht gerunzelt. Ein kleiner Stich der Unsicherheit kriecht in ihm. Ist sie sauer? Auf mich? Auf das Outfit? Auf das Zuhause, das sie gerade verlässt? Er zieht die Schultern hoch und blickt wieder auf die Straße, den Motor summend vor sich.

„Sollen wir ihnen etwas Kleines mitbringen? Vielleicht 'ne Blume oder so?"

Wieder keine Antwort. Er seufzt leise und konzentriert sich wieder auf die Straße, während das Auto langsam auf die Autobahn auffährt. Haru lehnt sich mit dem Arm am Seitenfenster und blickt in die Ferne. Die roten Rücklichter der Autos ziehen lange Linien durch die Dunkelheit. Für einen Moment fühlt es sich fast so an, als wären sie auf einem kleinen Ausflug.

Die Stille im Auto fühlt sich schwer an. Das Radio läuft zwar, aber keiner von beiden sagt etwas.

„Darf ich dir mal was sagen?", bricht sie aufeinmal die Stille. Ihre Stimme ist leise, fast vorsichtig. Als würde sie befürchten, etwas Falsches zu sagen. Er löst sich leicht von dem Fenster. Der Blick abwechselnd zu ihr und nach vorne.

„Klar.", antwortet er sofort. „Hau raus."

Als sie seine ruhige Tonlage hört, merkt sie plötzlich, dass es gar nicht wütend auf sie ist. Das verwirrt sie nur noch mehr. Aber Haruka zögert, bevor sie schließlich sagt: „...Du bist so... nett geworden."

Er fragt sich, was sie damit meint. Seine Stirn leicht am runzeln. Die Hand etwas fester am Lenkrad.

„Aber nicht wegen mir.", fügt sie noch hinzu.

„Was meinst du?"

„Wegen diesen Mädchen, oder? Du trainierst, du redest anders, du planst irgendwas. Ich erkenne dich nicht mal mehr wieder.

Er antwortet sehr gelassen und ruhig auf ihre Frage. „Kann sein. Ich hab halt neue Leute kennengelernt. Der Anfang jedoch... war ein bisschen schwer. Es ist halt was anderes, checkst du?"

Sie blickt auf den rechten Außenspiegel. Die Faust am Kinn.

„Aber... eine Person ändert sich doch nie im Leben so schnell.", murmelt sie. „Also nicht wie du."

Er bleibt weiterhin ruhig.

„Wenn du mich garnicht mehr wieder erkennst, dann schlage ich dir was vor."

„Ja?"

Er schaut sie kurz an, bevor er spricht. „Dann lern mich halt neu kennen."

Sie schaut ihn dann ebenfalls an. Doch als Haru den Blick wieder auf die Straße richtet, erkennt sie etwas in seinem Gesicht, das sie kurz innehalten lässt.

Danach passiert der Moment wie am Anfang. Sie reden eine ganze Weile nicht mehr miteinander. Das Radio immer noch an. Das Amaturenbrett hell weiß leuchtend. Das helle Leuchten füllt die Stille mit sanfter Ruhe.

Dann lern mich halt neu kennen.

— Raststätte vor dem Flughafen — 00:01 Uhr —

„Gehe kurz zu Toilette."

Sie schließt die Autotür zu und verschwindet in Richtung Tankstelle. Der Wagen steht in einer kleinen Seitengasse neben der Raststätte. Von hier aus sieht man noch die Autobahn. Die Reihenweise roten Rücklichter, die durch die Dunkelheit ziehen. Immer wieder rauschen LKWs vorbei, ihr dumpfes Dröhnen trägt der Wind bis hierher.

Haru lässt schaltet den Motor aus, aber lässt das Radio noch an. Dann lehnt sich mit verschränkten Armen an der Beifahrertür an und blickt in den Himmel.

Die Sterne sind heute überraschend klar zu sehen. ...Zum ersten Mal seit Tagen fühlt sich alles... ruhig an.

Er schmunzelt leicht. Mit seiner Schwester Nachts seine Eltern vom Flughafen abzuholen— eigentlich eine Kleinigkeit. Aber gerade fühlt es sich wie ein kleiner Ausflug an.

Manchmal ist sie wirklich anstrengend. Launisch. Stur. Komplett neben der Spur. Aber ohne sie wäre das Zuhause... seltsam still.

Daraufhin läuft er um das Auto rum. Unbewusst. Fast schon automatisch und aus dem Gefühl heraus.

Irgendwie ist dieses Chaos was sie mit sich bringt, auch das was das Haus lebendig macht.

„Ich habe wirklich Glück mit meiner Familie.", murmelt er leise, leicht schmunzelnd.

Sein Handy vibriert plötzlich. Seine Gedanken lenken sofort zu seinen Eltern ab. Er zieht es aus der Tasche und schaut auf den Bildschirm. Nicht sein Vater, noch seine Mutter. Sondern Haruka.

| Ey

| Willst du Eiskaffee?]

Ein kleines Grinsen erscheint auf seinem Gesciht, während er antwortet.

| Klar

Er steckt das Handy wieder ein und schüttelt leicht den Kopf. Er ärgert sich kurz darüber, dass sie ihr eigenes Geld dafür verschwendet.

Ein paar Minuten später kommt sie zurück. Ihre Schritte sind langsam, die Latschen quietschen bei jedem Schritt. In beiden Händen hält sie einen Becher Eiskaffee.

Direkt öffnet sie die Beifahrertür und setzt sich ins Auto, während Haru weiterhin draußen an der Tür lehnt.

„Und?", fragt er und öffnet den Becher. „Wie fandest du die Fahrt?"

Haruka zuckt mit den Schultern und nimmt einen Schluck. „Ich genieße es."

Ihre Stimme klingt betont gleichgültig, doch man merkt sofort, dass sie eigentlich froh ist, mitgekommen zu sein.

„Tze. Und du wolltest zu Hause bleiben.", sagt er ihr dies arrogant. Dabei der Mund am Becher. Ein Seitenblick dazu als würde es noch nicht reichen. Aber er rechnet mit keiner Antwort, was er auch bekomm.

Aus langweile schaut sich Haru den Luftdruck der Reifen an, während er sein Kaffee trinkt. Seine Schwester ist zeitgleich am Handy. Jedoch beobachtet sie ihn aus dem Augenwinkel und das spüren der leichten Tritte gegen den Reifen zwingen sie zum reagieren.

„Kontrollierst du jetzt ernsthaft das Auto?"

Er antwortet grinsend: „Was soll ich sonst machen?"

Danach sagt er leise zu sich, als er die Motorhaube öffnet folgendes: „Ich glaube, ich werde schon langsam wie mein Vater. Der schaut auch immer aus Langeweile ins Auto."

„Du bist echt komisch."

Er nimmt sie nicht einmal mehr war. Als würde er kurz in seiner eigenen Traumwelt gefangen sein. Nur die Geräusche von der Autobahn nimmt er noch etwas war.

„Mal schauen, was hier so abgeht."

Warme Luft steigt aus dem Motorraum auf, während er nach dem Ölmesstab greift. Fast automatisch zieht er ihn heraus, wischt ihn kurz ab und steckt ihn wieder rein.

Passt.

Ein kurzer Blick in den Kühlwasserbehälter. Noch genug drin. Gut, überhitzen wird der Wagen also nicht. Danach prüft er die Batterie, legt kurz die Hand an die Pole und rüttelt leicht daran. Anschließend schließt er die Motorhaube wieder.

„Langweilig war mir, jetzt hab ich immerhin das Gefühl, ein Mechaniker zu sein."

„Du bist so ein Idiot."

Er zuckt mit den Achseln. „Kann schon sein."

Das Handy auf der Motorhaube vibriert plötzlich. Er hebt es auf und wirft einen kurzen Blick auf den Bildschirm.

| Schatz wenn ihr da seid kommt uns abholen

| Wir warten draußen

Ein Lächeln huscht über sein Gesicht. Energiegeladen und ohne lange zu überlegen klappt er die Tür auf und setzt sich ans Steuer. Der Motor springt an, das Radio verstummt, als er das Fenster hochfährt und die Klimaanlage einschaltet. Die leichte Müdigkeit der Nacht verschwindet augenblicklich aus seinem Körper.

„Sie sind da", murmelt er mehr zu sich selbst, als zu seiner Schwester.

Der Abholbereich des Flughafens ist selbst um diese Uhrzeit noch belebt. Menschen stehen mit Koffern am Straßenrand, manche wirken müde, andere erleichtert, manche schauen immer wieder suchend auf die vorbeifahrenden Autos. Haru fährt langsam die Reihe entlang, die Hände locker am Lenkrad, während sein Blick über die wartenden Gesichter wandert.

Dann entdeckt er sie.

„Da sind sie."

Seine Eltern stehen ein paar Meter vom Bordstein entfernt nebeneinander, die Koffer neben sich abgestellt, als hätten sie genau auf dieses Auto gewartet. Noch bevor der Wagen ganz zum Stehen kommt, reißt Haruka schon die Tür auf.

„Mama!"

Sie läuft los und fällt Yuriko direkt um den Hals. Die Umarmung kommt so plötzlich, dass ihre Mutter kurz das Gleichgewicht verliert, dann aber sofort lacht und sie fest zurückdrückt.

Haru steigt etwas ruhiger aus. Sein Vater kommt ihm bereits entgegen, ein warmes Lächeln im Gesicht. Die Umarmung zwischen ihnen ist fest, aber kurz – eine dieser Umarmungen, die nicht viel Zeit brauchen, um zu sagen, dass alles gut ist.

Hab ich etwas verpasst...?

„Wie geht's euch?", fragt seine Mutter sofort und schaut zwischen ihren beiden Kindern hin und her. „Habt ihr auf unser Zuhause aufgepasst?"

Haru grinst.

„Klar. Musste nur ein bisschen hinter ihr aufräumen."

„Hey!", beschwert sie sich.

Yuriko lacht leise und schüttelt den Kopf, während sie ihre Haare hinter das Ohr streicht.

Gemeinsam laden Haru und sein Vater die Koffer in den Kofferraum. Das dumpfe Geräusch der Koffer auf Metall hallt kurz über den Parkplatz, bevor die Heckklappe mit einem satten Klacken zufällt.

Wenig später sitzen alle wieder im Auto.

Die Türen fallen zu, der Motor springt an, und das leise Summen des Motors füllt den Innenraum. Haru lenkt den Wagen zurück auf die Straße, während die Lichter des Flughafens langsam hinter ihnen verschwinden.

Die Atmosphäre im Auto verändert sich fast sofort.

Vorher war da nur Stille gewesen. Jetzt wirkt alles lebendiger. Wärmer. Als hätte allein ihre Anwesenheit die Luft im Wagen verändert.

Natürlich beginnt Haru sofort damit, seine Schwester zu ärgern.

„Mama, du glaubst gar nicht, was sie die ganze Woche gemacht hat."

Haruka dreht sofort den Kopf zu ihm.

„Haru!"

Er hebt unschuldig die Schultern. „Ich sag nur: drei Tage hintereinander Instant-Nudeln."

„Du lügst!"

Gelächter erfüllt den Wagen, während draußen die letzten Lichter des Flughafens im Rückspiegel verschwinden und die dunkle Autobahn vor ihnen liegt.

Seine Mutter beugt sich leicht zwischen die Sitze nach vorne, die Hände auf den Rückenlehnen abgestützt.

„Aber sag mal... warum bist du eigentlich alleine gefahren? Ich dachte, dein Onkel kommt mit. Du bist doch noch siebzehn."

Haru winkt locker ab. Trotzdem läuft ihm für einen kurzen Moment ein leichtes Schaudern über den Rücken.

„Ach, ging schon."

Yuriko lehnt sich wieder zurück. Ihr Blick wandert aus dem Fenster, wo die Lichter der Autobahn in langen Linien an ihnen vorbeiziehen.

Dann sagt sie es ganz beiläufig, fast so, als würde sie über das Wetter sprechen. „Übrigens... dein Vater hat eine Konditorei aufgemacht."

Haru blinzelt. „Was?"

„Ja", sagt sie ruhig. „Seit ein paar Monaten schon. Läuft sogar richtig gut."

Haru wirft einen kurzen Blick in den Rückspiegel.

Sein Vater sitzt hinten und lächelt nur still, als hätte er gewusst, dass diese Information früher oder später auftauchen würde.

„Und du hast mir nichts erzählt?"

Der Klang bleibt für einen Moment im Auto hängen. Draußen ziehen die Lichter der Autobahn weiter an ihnen vorbei, während der Wagen ruhig durch die Nacht gleitet.

„Ach ja noch etwas", sagt seine Mutter nach einer kurzen Pause, als würde ihr gerade noch etwas einfallen. „Dein großer Bruder kommt übrigens nach den Ferien wieder nach Hause."

Haru und Haruka drehen gleichzeitig den Kopf.

„Mein Bruder?"

„Er vermisst euch wohl."

Für einen Moment wird es still im Auto. Dann murmelt Haru plötzlich etwas völlig anderes. „Ich hasse übrigens schwarz lackierte Autos."

Alle schauen ihn irritiert an. Er zuckt nur mit den Schultern.

„Nach dem Autowaschen kannst du sie direkt wieder waschen", sagt sein Vater zustimmend.

Für einen Moment ist es still.Dann bricht plötzlich Gelächter im Auto aus. Und während der Wagen ruhig durch die dunkle Autobahn gleitet, fühlt sich das Zuhause zum ersten Mal seit Tagen wieder vollständig an.