Kapitel 02 -Der Feind vor meinen Augen
Kapitel 02 -Der Feind vor meinen Augen
Kapitel 02-Der Feind vor meinen Augen
Sakura POV
Es sind 3 Tage vergangen, seitdem wir aufgebrochen sind. Es herrscht eine unangenehme Stille. Ich springe vom Baum Ast zu Ast. Die Blätter streifen mein Kraftloses Gesicht. Der Himmel hat sich ins dunkle Verfärbt und einzelne wenige Tropfen fallen vom Trostlosen Himmel. Naruto ist vor mir und erhöht seine Geschwindigkeit. Zugern würde ich gerne wissen, was in seinem Kopf vorgeht. Er wird nie in der Lage sein Ihn zu töten, dafür liebt Naruto Sasuke zu sehr, wer könnte schon seinen eigenen Bruder umbringen? Kakashi ist hinter mir er beobachtet uns alle genau und Sai er ist hinter Kakashi. Er wird wahrscheinlich als erstes seine Klinge gegen Sasuke richten. Der Regen wird stärker, meine Sicht ist beeinträchtigt, doch wir können hier nicht Halt machen, nicht an der Grenzen, hier halten sich oft kriminelle Ninjas auf. Stattdessen laufen wir schneller, unser Ziel sind nur noch weniger Kilometer entfernt. Von weiten hört man kämpfe, Explosionen wir bleiben an einer Baumkrone stehen und beobachten alles von oben. Einige Ninjas kämpfen, anscheinend zweier Clans. Dieses Land ist so kaputt. Die kleinen werden in winzige stücke zerrissen, ohne mit den Wimpern zu zucken. Anstatt Ihnen zu helfen, entscheiden wir uns weiterzugehen, es ist nicht unsere Angelegenheit. Früher hatten Naruto und ich uns gewehrt, darauf bestanden zu helfen, doch wir sind so zerbrochen. Es kostet uns genug Kraft, um einfach nur zu existieren.
Weitere Stunden vergehen, bis wir ein kleines Dorf finden. Es sieht heruntergekommen aus, die Spuren von Kämpfern sind deutlich zu erkennen. Wir betreten ein Motel, einer der Gebäude das noch steht, eine alte zerbrechliche Dame lächelt uns zu. „Es ist selten besuch zu begrüßen, wie kann ich euch helfen“ Fragt sie uns mit schwacher, zittriger Stimme. Sai lehnt sich an die Theke und lächelt sie an. „Wir sind auf der Durchreise und bräuchten ein Zimmer“ dabei zwinkert er ihr charmant zu.
„Aber natürlich, im Ersten Geschoss die erste Türe Links hier ist der Schlüssel.“ Die Dame übergibt Sai den Schlüssel. Er grinst uns an und geht Richtung eines dunklen Flur. Wir folgen ihn, als wir an der Türe ankommen, öffnet sie Sai und setzt sich erschöpft auf den Boden. Ich setzte mich neben ihn, greife zur Waffentasche und kontrolliere mein vorhandenes Werkzeug. „Noch immer so Paranoid Sakura?“ Fragt er mich und scheint sich zu fragen, was in meinem Kopf vorgeht, er ist wie ein offenes Buch. „Lieber Vorsicht als Nachsicht Sai“ Antworte ich ihn trocken.
Wie erholten uns alle, als der Tag dann endlich kam machten wir uns auf dem Weg, laut der Information sind es keine 10 Km mehr. Wire kommen dem Ziel näher, das heißt wir werden bald unseren Kindheitsfreund auf dem gewissen haben, da bin ich mir sicher. Nach einigen Stunden befinden wir uns vor einem viel zu großen Versteck, eine riesige Rostige Metalltür steht vor uns. Naruto drückt dagegen ein lautes Quietschen ertönt und wir betreten das Gebäude. Es ist wie ein Labyrinth viele Wege und viele Türen und jeder weg gleicht dem des anderen, Ich schaue zu Narutoder genervt zu Kakshi sieht „Und was nun Sensei?“ fragt er Kakashi. Er fasst sich ans Kinn und scheint zu überlegen. „Wenn wir zusammenbleiben, sind wir stärker aber würden viel zu lange dauern, er könnte uns dann entwichen. „Dann sollten wir uns aufteilen“ schlage ich vor. Natürlich ernte ich geschockte blicke, schließlich ist Sasuke der Staatsfeind, er ist niemand denn man einfach so besiegt. Schlussendlich nehmen sie jedoch meinen Vorschlag an, unter der Bedingung das wir uns gegenseitig ein Leuchtfeuer entsenden, sobald wir ihn finden. Ich renn in die Westliche Richtung, schlage einige Türen auf, doch fand nichts als Leere. So ging es bestimmt 2 Stunden lang, bis ich ein helles Licht sah, es war der Ausgang zu einem breiten Hof, oben auf einem Hügel sah ich eine schwarze Gestalt. Die Sonne blendete also heilt ich meine Hand dagegen und versuchte etwas zu sehen.
„Es ist lange her…Sakura“ ertönte eine raue Stimme. Ich erstarrte sofort. Er war da. Meine Hände zitterten, ich griff in meine Waffentasche und versuchte die anderen zu alarmieren, jedoch stand er plötzlich hinter mir und nahm mir das Leuchtfeuer aus der Hand. „Na...Na…Na das lassen wir aber, schließlich haben wir eine menge zu bereden Sakura“ Sasuke zerbrach das Leuchtfeuer und ließ es zu Boden fallen. Geschockt sah ich in seine Schwarzen kalten Augen. Dann muss ich ihn halt selbst umbringen, ich habe in den Jahren viel trainiert und mir ist bewusst das es nicht unmöglich wäre. Ich schlage seine Hand weg und schlage ihn mitten ins Gesicht. Sasuke fällt nachhinten auf den Boden, aus seiner Nase tropft einzelnes Blut. „Was zur Hölle“ Flucht er und schaut zu mir. In mir brodelt meine angestaute Wut und Frustration. Ich renne auf ihn zu und schlage erneut zu, diesmal fängt er aber meine Fänge auf und schleudert mich zu Boden. Er drückt mich mit seinen Knien am Boden und hält meine Handgelenke am Boden. „Wie sehe hast du dein Temperament beibehalten“ Mein Blick weicht seinen keinen Sekunde aus stattdessen spucke ich ihn ins Gesicht und einzelne Tränen kullern über meine Wange.
„LASS MICH LOS“ schreie ich ihn an und versuche mich aus seinen Fängen zu befreien, doch er hat einfach mehr Kraft als ich. Doch ich gebe nicht auf, versuche meine Beine zu befreien, um ihn zu treten aber auch das, lässt er nicht zu. Er hat die volle Kontrolle über meinen Körper. „Sakura, Sakura…“ flüstert er mir leise ans Ohr. „Du bist noch immer so naiv…“ er streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht. „ Sei froh, dass du gebraucht wirst, sonst würde ich dich hier und jetzt töten..“ Er entfernt sein Gesicht von meinem und schlägt mir ins Gesicht, in mir dreht sich alles, bis alles in vollkommener Dunkelheit umhüllt ist.