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14. Oktober

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14. Oktober

Hallo zusammen,

weiter geht es mit einem neuen Wort.

Schloss mit Inu-Yasha und Sesshōmaru

Inu-Ysha warf einen Blick in den Himmel, bevor er sich auf die Bank setzte.

Niemals hatte er gedacht, in dem Dämonenschloss zu leben. Aber seit dem er mit Sesshōmaru zusammen war, sah vieles anders aus. Der Dämon, den er immer für deinen Halbbruder gehalten hatte, war nicht sein Halbbruder. Sie waren nicht verwandt. Ein Grund mehr, den anderen zu lieben. Aber es gab dafür noch viele andere Gründe. Der junge Halbdämon grinste vor sich hin, als er an Sesshōmaru dachte. Andere würden nicht glauben, dass dieser Mann liebevoll und sanft sein konnte. Diese Seite zeigte er nur Inu-Yasha.

Aber auch das kleinen Waisenmädchen Rin hatte er ins Herz geschlossen. Es war verrückt, aber Rin sah die beiden Männer als Väter an und Inu-Yasha war es nur recht. Er mochte sie und fühlte sich gut an ein Kind zu haben.

Das Dämonenschloss ragte trutzig vor ihm auf und warf Schatten in den Garten.

Auch hier hatte der Herbst Einzug gehalten. Bunte Blätter, Kastanien und Eicheln lagen auf dem Boden. Es war ein sehr schöner Anblick. Inu-Yasha liebte den Herbst.

„Woran denkst du, mein Schöner?“

Die Frage riss ihn aus seinen Gedanken als Sesshōmaru mit Rin an der Hand in den Garten trat. Die kleine neigte den Kopf, löst sich von dem Dämon und hüpfte davon.

„An dich und unser Leben hier mit Rin auf dem Schloss“, gab Inu-Yasha zurück. Er sah Rin für einen Augenblick nach, als diese zwischen den Bäumen verschwand. Hier konnte ihr nichts geschehen. „Ich hoffe, das sind gute Gedanken.“

Jetzt grinste der Jüngere. „Aber sicher. Ich lebe mit dem großen und bösen Sesshōmaru zusammen und liebe ihn. Was kann schöner sein?“

Darauf hatte auch der Vollblutdämon keine Antwort. Viel lieber küsste er den Jüngeren.

ENDE