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20. Oktober

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20. Oktober

Hallo zusammen,

so und weiter geht es mit dem nächsten Wort.

Heute mit Frost.

Bei deisem Worten passen Loki und Thor so gut.

Der erste Frost hatte in Asgard Einzug gehalten. Es war endlich kalt geworden und Loki freute sich sehr darüber. Er mochte die Kälte und den Winter. Bald würde es den ersten Schnee geben, zumindest hoffte er das.

Gut gelaunt betrat er den Thronsaal und nickte den Anwesenden zu.

Odin und Freya saßen auf ihren angestammten Plätzen, während Thor neben ihnen stand.

„Da bist du ja mein Sohn“, rief Odin, „bitte nimm Platz, wir müssen mit euch beiden reden.“ Überrascht von diesen Worten runzelte Loki die Stirn, kam diesem Wunsch aber nach. Dabei suchte er Thors Blick, der jedoch auch nicht wusste, worum es ging.

Odin streckte die Hand aus und Freya legte ihre hinein. Die beiden Götter sahen sich an und für einen Moment herrschte Stille. Keiner der Anwesenden wagte etwas zu sagen. Die Wachen hatten sich bereits zurückgezogen und so waren sie nur noch zu viert.

Erst als sich Thor räusperte, sah Odin seinen Sohn an. „Habt keine Angst meine Kinder, es ist nicht schlimmes. Aber wie es scheint, kommt eine Kaltfront auf uns zu, die sehr viel Schnee bringen soll. Wir müssen Asgard schützen, deswegen werdet ihr auch losziehen und den Leuten helfen. Ihr bekommt Soldaten und einer Ausrüstung samt Karte. Ich möchte, dass ihr die Leute dort in eine Halle bringt und sich um sie kümmert.“

Er schwieg einen Moment und sah seine Frau an, aber diese nickte einfach nur. „Ich denke, ihr beide seid dafür am besten geeignet. Gerade du Loki, mein Sohn. Dich stört die Kälte am wenigsten. Sollte es jedoch zu gefährlich werden, kommt ihr bitte sofort nach Hause.“

Auch wenn die Untertanen wichtig waren, so war sie eben auch die Mutter und Freya würde nie zulassen, dass ihren Kindern etwas geschah. Loki und Thor nickten. Ein Auftrag würden sie auf jeden Fall ausführen.

ENDE