LNCrawler

25. Oktober - Stargate Atlanis

Mit Geschichten Durch Den Oktober — www.fanfiktion.de · All chapters

25. Oktober - Stargate Atlanis

Hallo zusammen,

und weiter geht es mit dem 25. Oktober. Eine kleine Gesichte zu der Serie: Stargate Atlanis.

Viel Spaß, denn heute wird es ein kleines bisschen gruselig

25. Oktober

Serie: Stargate Atlanis

Wort: In einer verfluchten Ruine

Lieutenant Colonel John Sheppard liebte seinen Job beim Stargate Center und Atlantis war das Beste, was ihm passieren konnte. Hier hatte er Freunde und sogar eine Art Familie gefunden.

Selbst Rodney zählte er dazu. Aber vor allem Teyla und Ronon. Allen voran aber Aiden. Der junge Major war ein wunderbarer Mann, und er liebte ihn über alles. Er würde zudem alles tun, um ihn zu beschützen. Wie weit diese Liebe ging, konnte man an ihren Missionen erkennen. Die meisten davon waren gefährlich und brachte sie in Gefahr und dennoch würde er alles tun, um Aiden in Sicherheit zu wissen.

In dieser Nacht saßen sie auf einem Planeten fest und suchten in einer alten Ruine Unterschlupf. „Der Ort ist verflucht. Wir hätten die Dorfbewohner nicht verärgern sollen, dann hätten wir dortbleiben können“, sagte Teyla.

Aufmerksam sah sich im schwachen Licht der Taschenlampen um.

„Verflucht? Glauben Sie etwa daran?“, fragte Rodney abschätzig. Darüber konnte er nur den Kopf schütteln. Es gab keine Geister. Dennoch wollte er nicht hierbleiben. Der Boden war dreckig und es gab nichts zu essen.

„Na ich zumindest nicht“, mischte sich Ronon ein. Er begann Holz zu schichten, um ein Feuer zu machen. Darin war er wirklich gut, er wusste wie man in der Wildnis überlebte.

„Gibt es denn auch Gruselschichten? Erzählt ihr euch so etwas?“, fragte Aiden.

Überrascht runzelte Teyla die Stirn. „Ja, das gibt es. Unsere Geschichten handeln aber von den Wraith. Es geht dabei darum, den Kindern klarzumachen, wie gefährlich sie sind.“

Aiden ließ sich auf einen Stein nieder und blickte zu John. Dieser gesellte sich zu ihm. Zufrieden war er auch nicht. Aber es war besser hier die Nacht zu verbringen als im Freien.

„Ich dachte nur, weil du gesagt hast, die Ruine ist verflucht“, meine Aiden.

„Das ist sie auch, wenn man den Dorfbewohnern glaubt. Hier soll es spuken. Wer durch die Ruinen wandert, kommt nie wieder ans Tageslicht.“

Rodney gesellte sich dazu. „Das ist Blödsinn. Sie verlaufen sich. Wie groß ist das Gelände?“

Darauf hatte Teyla keine Antwort. „Erkunden wir es“, schlug Ronon vor. Hier herumsitzen brachte auch nichts.

John blickte sich fragend um. „Klar, dann auf geht’s.“

Sie nahmen ihre Sachen und traten das Feuer wieder aus, danach ging es los.

Wie sich herausstellte, war die Ruine zu früheren Zeiten ein Labor einer hoch entwickelten Rasse. Allerdings konnte Rodney spontan nicht sagen, wer sie waren. Die Zeichen gehörten weder zu den Antikern noch den Wraith.

„Diese Tunnel erstrecken sich kilometerweit in den Berg hinein. Ich empfange keine weiteren Lebenszeichen, nur uns“, erklärte Rodney.

„Das ist dann wohl der Fluch. Und ich denke, ich weiß auch, warum.“ John deutete mit der Lampe auf ein Skelett. Ob Mann oder Frau ließ sich nicht mehr sagen, aber er war wohl schon lange Tod.

„Hier kann man sich auch verlaufen. Schauen wir, ob wir etwas Brauchbares finden und versuchen dann etwas zu schlafen“, fügte er hinzu.

Damit waren alle einverstanden. Zumindest gab es keine Geister.

ENDE