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Tag 23: Dapper (= elegant, gepflegt, schick)

Mixed Moments Adventure [Inktober 2026] — www.fanfiktion.de · All chapters

Tag 23: Dapper (= elegant, gepflegt, schick)

Tag 23: Dapper (= elegant, gepflegt, schick)

Anmerkung: Auch wieder ein kurzes Teilchen, aber sie kommen ganz gut voran, denke ich. Und erneut musste ich da was überbrücken, denn so langsam geht die Planung für den Entspurt auch los. Jetzt aber viel Spaß beim Lesen!

* * *

Als das Gestrüpp wie schon von der Wildelfe angekündigt dichter wurde, half alles nichts mehr. Die Gefährten beschlossen schweren Herzens einen Teil ihres Gepäcks und auch der Kleidung zurück zu lassen. Heddy seufzte schwer, als sie beschoss ihr umfangreiches Kochgeschirr nicht mehr weiter mitzunehmen und auch Alriko musste ziemlich überlegen, ob er den angeschlagenen Schild wirklich brauchte.

Arcanicus blickte derweil ein wenig bedauernd auf seine Robe, die er schon so lange getragen hatte und seinen Stand deutlich machte. Jetzt wirkte er doch eher wie ein ganz normaler Wanderer oder Abenteuer.

„Na ja schick oder elegant sahst du in dem Ding aber schon lange nicht mehr aus“, bemerkte Heddy. Schau mal auf die ausgebleichten Stellen und ein paar von den Säumen sind auch schon nicht mehr zu flicken. Und irgendwie schlabberte sie auch nur noch an dir herunter.“ Die Augen der Halblingsfrau streiften ihn. „Irgendwie gefällst du mir so besser. Du bist gar nicht so wohlbeleibt, wie ich dachte.“

„Jaja“, brummte der Magier nur mit hochgezogener Augenbraue, grinste dann aber. „Es wird sicherlich Zeit für etwas Neues. Aber das werden wir dann sehen.“

Floralee ließ das Wenigste zurück, denn sie hatte sich vorher auch schon mit nicht vielen Dingen belastet.

So kamen sie danach etwas besser voran als vorher, auch wenn die Menschen immer wieder geduckt und manchmal auch auf allen vieren gehen mussten. Aber Rrr-Chrri erwies sich als gute Führerin und zeigten ihnen, wohin sie treten mussten.

Das Wetter spielte ebenfalls mit, denn irgendwann schien auch einmal wieder die Sonne durch das Dickicht, wanderte mit ihnen. Rast konnten sie nur einmal auf einer kleinen Lichtung machen. Und gegen Abend waren sie durch das Dickicht hindurch, befanden sich in eher leichter Bewaldung und rochen sogar das Meer, auch wenn sie es nicht sehen konnten.

„Wirrr sind da“, erklärte die Wildelfe. „Unter uns liegen die Schwarrrzen Klippen.“

„Jetzt müssen wir also zur noch den Zugang finden, oder?“, meinte der Magier. „Aber ich vermute einmal, du weißt allein schon durch deinen Instinkt, wo er liegen könnte.“

Die Wildelfe nickte nur.

Sie gingen noch eine Weile und schlugen erst, als es langsam dunkel wurde, ein weiteres Lager auf, denn bei dem diffusen Licht konnten sie keinen Abstieg mehr wagen.

Aber das war auch gut so, denn der Marsch hatte sie doch ganz gut erschöpft.