Veränderungen (Noch immer Samstag)
Veränderungen (Noch immer Samstag)
Inspector Rachel Stewart hatte die Geschehnisse in der Buchhandlung wie durch einen Schleier verfolgt. Ihr überreizter Verstand lieferte dazu den Untertitel, der in Dauerschleife vor ihrem inneren Auge vorbeiflimmerte: „Daran bist nur du schuld – Daran bist nur du schuld – daran …“ Als die seltsame Heilerin – Rachel hatte gar nicht erst den Versuch unternommen, eine rationale Erklärung für ihr Verhalten und ihren Erfolg zu finden – verkündete, der rothaarige Mann… Dämon…, sei „wieder auf unserer Seite des Vorhangs“, hatte sie erleichtert aufgeatmet. Mit dem Seufzer schien auch ein Teil der Anspannung aus ihrem Körper zu weichen – sie legte die Unterarme auf die Tischplatte und bettete ihren Kopf darauf. Sie spürte die Tränen kommen und ließ ihnen ihren Lauf. Was für eine schlechte Polizistin musste sie sein, wenn sie mit einer einzigen unsensiblen Frage womöglich zwei Menschenleben, … zwei Existenzen gefährdet hatte? Wieder begannen ihre Schultern zu zucken, sie war zu erschöpft, emotional zu mitgenommen, um der Verzweiflung etwas entgegensetzen zu können. Sie war Polizistin geworden, um Menschen vor Schaden zu bewahren. Nun stand sie vor den Scherben dieses Traums, hatte ihn mit ihrer Unzulänglichkeit eigenhändig zerschlagen.
Gerade wollten ihre Selbstvorwürfe einen neuen Anlauf nehmen, da spürte sie einen Arm um ihre Schultern. Eine mitfühlende Stimme sagte: „Aber Inspector, bitte weinen Sie doch nicht! Ich hätte Ihnen nicht einfach Vorwürfe machen dürfen. Ich wusste doch nicht, dass Sie noch gar nichts von uns wussten.“ Rachel hob den Kopf von den Armen, um zu sehen, wer ihr da so freundlichen Zuspruch spendete. Es war die junge Frau mit der auffällig hellen, pastelligen Kleidung. Das musste der zweite Buchhändler-Engel sein. Der Commissioner hatte von ihr gesprochen, Muriel hatte er sie genannt, wenn Rachel sich recht erinnerte. Sie schüttelte verständnislos den Kopf. „Ich habe Ihren Freund fast umgebracht. Wie kommen Sie dazu, mich jetzt zu trösten?“, fragte sie. Ihre Mimik spiegelte ihre Verwirrung wider. Sie war auf weitere Vorwürfe gefasst gewesen und hätte sie als voll und ganz berechtigt akzeptiert. Diese Reaktion machte sie sprachlos. Mit offenem Mund starrte sie den Engel an. Jetzt lächelte Muriel ihr doch wirklich zu! Ein etwas trauriges Lächeln, aber zweifellos ein Lächeln, ganz offensichtlich als Aufmunterung gedacht. „Ach, wissen Sie, Inspector“, es klang fast, als würde sie bei den Worten kichern, „ich stelle selbst dauernd Fragen. Wie sollte ich auch etwas über die Menschen lernen, wenn ich keine Fragen stellen könnte?“ Sie klopfte Rachel aufmunternd auf die Schulter und richtete sich auf. „Ich mache Ihnen am besten mal einen Tee. Oder möchten Sie etwas Stärkeres?“
Rachel hatte sich wieder aufgerichtet und sah Muriel fast verständnislos an. Bot ihr da wirklich gerade ein Engel Alkohol an? Das Kopfschütteln kam, ohne darüber nachzudenken. „Danke, aber ich bin im Dienst“, wehrte sie ab. Das rief ihr etwas in Erinnerung. Sie war im Dienst und sie hatte Pflichten – noch. Sie richtete sich auf, rieb mit den Handballen die Tränenspuren von den Wangen und aus den Augen und sah sich um. „Turner, Meyers, holen Sie die Bergungsdecken aus dem Fahr…“ Im selben Moment fiel ihr ein, dass sie beide Streifenwagen mit Verdächtigen und Zeugen zurück ins Revier geschickt hatte. Sie sah sich im Raum um, was sie als Hilfsmittel zweckentfremden könnte, um die beiden Bewusstlosen umzubetten, aber der Buchhändler kam ihr zuvor. „Das wird nicht nötig sein, Inspector“, sagte er höflich. „Darum kümmere ich mich.“ Schon bückte er sich zu dem Rothaarigen hinunter, schob einen Arm unter seine Kniekehlen, den anderen unter seine Achseln, und hob ihn ohne sichtbare Anstrengung vom Boden auf. „Muriel, Liebes, holst du bitte Decken und Kissen? Für beide?“ Mit großen Schritten durchquerte er den Raum und bettete den anderen Mann auf ein zu kurzes Sofa. Die Füße ragten über die Armlehne, der Kopf fand gerade noch Halt auf der anderen. Ein Arm rutschte von der Sitzfläche und wurde von dem blonden Engel… Mister Fell, nein: Erziraphael, ermahnte sich Rachel, aufgefangen und sanft in Mister Crowleys Taille abgelegt, wo die Hand genau auf der auffälligen Gürtelschnalle mit dem Schlangenkopf zu liegen kam. Er wartete, bis Muriel den Rothaarigen zugedeckt hatte und neben ihm Stellung bezog, bevor er zu Anathema ging. „Newt?“, sprach er ihren Begleiter sanft an. „Darf ich?“ Er zeigte auf einen kleinen Sessel mit einem gepolsterten Fußschemel davor, wartete Newts Zustimmung ab, bückte sich dann zu der bewusstlosen Frau hinab und hob auch sie ohne weitere Umstände einfach auf und trug sie zu dem Sessel, wo der Journalist schon mit Kissen und einer Decke bereitstand.
Der Inspector schüttelte den Kopf, um den Rest Benommenheit zu verscheuchen, den sie noch spürte, und sah sich nach ihren Constables um. „Meyers, Turner, bitte nehmen Sie noch die letzten Personalien auf, dann entlassen Sie die Zeugen, die Kolleginnen von der Berittenen und fordern einen Streifenwagen an, der Sie beide aufs Revier bringt. Ich muss mit dem Commissioner sprechen.“ Sie beobachtete kurz, wie Turner sich dem Journalisten und Meyers dem jungen Paar zuwandte, dann griff sie nach ihrem Funkgerät. Nach einer Weile richtete sie sich kerzengerade auf und sagte laut und vernehmlich: „Commissioner, Detective Inspector Rachel Deborah Stewart hier. Ich bitte um meine sofortige Suspendierung. Ich habe in sträflicher Weise die Sicherheit eines Zeugen gefährdet, weil ich meine persönliche Neugier über die Ermittlungsinteressen gestellt habe.“ Der Commissioner versuchte, sie zu unterbrechen, aber sie ließ ihm keine Chance dazu. „Mein Verhalten ist unentschuldbar: Ich bin meiner Verantwortung nicht gerecht geworden und habe die Grenzen meiner Zuständigkeit grob fahrlässig überschritten. Ich werde den Constables Meyers und Turner meine Dienstwaffe und meine Marke aushändigen und mich anschließend für dienstrechtliche Ermittlungen zu Ihrer Verfügung halten.“ Sobald sie schwieg, versuchte ihr Vorgesetzter, ihr zu widersprechen. „Inspector, nicht doch. Hören Sie mir zu, …“ Rachel hörte nicht zu. Mit einem entschlossenen Tastendruck beendete sie die Verbindung.
***
„Jetzt tut sich was!“
Bei Maggies Worten hoben sich drei Köpfe. Drei Augenpaare, die gerade noch Bees auf der Tischplatte trommelnde Finger, den Sekundenzeiger der Wanduhr oder die Spitze des Kugelschreibers fixiert hatten, mit dem Nina Endlosmuster auf Papierservietten kritzelte, richteten sich nun gespannt auf Maggie.
„Da ist ein Taxi vorgefahren“, berichtete sie. „Und jetzt kommt gerade ein Streifenwagen.“ Nina schob ihren Stuhl nach hinten, verzog das Gesicht, als die Stuhlbeine mit einem unangenehm quietschenden Ton über den Boden rutschten, stand auf und gesellte sich zu ihrer Freundin ans Schaufenster. „Stimmt“, sagte sie, obwohl niemand an Maggies Aussage gezweifelt hatte.
„Jetzt geht die Ladentür auf“, war die nächste Statusmeldung und Nina ergänzte: „Das ist der Inspector. Bis jetzt kommt nur die Einsatzleiterin raus.“ Bee und Gabriel waren auf ihren Stühlen herumgerutscht und hatten sich nach vorne gebeugt. Ihnen entging kein Wort der beiden Beobachterinnen. „Sie geht zum Poli…, ne, sie geht zum Taxi!“ Die beiden Zuhörer sahen erstaunt auf. Maggie schüttelte den Kopf. „Sie ist eingestiegen und weggefahren.“
„Die Tür geht wieder auf. Keine Polizisten. Ein Pärchen“, kommentierte Nina in Echtzeit. „Noch nie gesehen“, stellte sie nach einer kurzen Pause fest. Auch Maggie schüttelte den Kopf. „Kenn ich auch nicht.“ Daraufhin sprang Bee auf und kam zu den Freundinnen ans Fenster. „Was machen die denn hier?“, murmelte sie, bevor sie sich zu Gabriel umdrehte. „Die Hexe und der Nerd“, sagte sie. Der Engel sah sie verwundert an. „Die von der ersten Apokalypse?“, fragte er. Sein Tonfall verriet, dass er an Bees Behauptung zweifelte. „Was sollten die hier wollen?“, fragte er mit gerunzelter Stirn, stand auf und folgte den drei Frauen ans Schaufenster. Über die drei Köpfe hinweg spähte er hinaus. „Das sind sie wirklich!“, sagte er gedehnt, gleich darauf „Au!“, weil Bee ihn kräftig gegen den Oberschenkel geboxt hatte.
„Erste Apokalypse?“, flüsterte Maggie Nina zu. „Wollen wir überhaupt wissen, wovon sie da reden?“ „Aber unbedingt!“, antwortete ihre Partnerin heftig und unterstrich ihre Worte, indem sie Gabriel mit einem Ellenbogen auffordernd in die Seite stieß. „Später“, wehrte der ab und zeigte nach draußen. Dort verließen gerade zwei weitere Uniformierte die Buchhandlung. In der Tür wandten sie sich noch einmal um, salutierten, ob nachlässig oder unsicher hätte Maggie nicht zu sagen gewusst, und stiegen in den wartenden Streifenwagen ein. Das Auto blinkte und fuhr im nächsten Augenblick schon in die Richtung davon, in der auch das fremde Paar kurz zuvor aufgebrochen war.
Die Freunde sahen dem Fahrzeug schweigend hinterher. Sobald es an der nächsten Kreuzung abbog, fragte Nina: „War es das jetzt?“ Sie sah in die Runde. „Waren das alle Polizisten?“ „Ich glaube schon“, antwortete Maggie und fügte im nächsten Moment schon hinzu: „Ist mir aber auch wurscht. Ich gehe da jetzt rüber. Ich will endlich wissen, was los ist!“ Der Satz hatte ihre Lippen kaum vollständig verlassen, da stapfte sie schon mit entschlossenen Schritten zur Tür des Cafés. „Versucht nicht, mich davon abzuhalten!“, warf sie den beiden Unsterblichen an den Kopf. Schon hatte sie ihre Hand an der Türklinke, stieß die Tür auf und schlüpfte hindurch. „Wie käme ich dazu?“, murmelte Gabriel und folgte ihr. Nina und Bee wechselten einen schnellen Blick, dann eilten sie den Freunden hinterher.
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Die Tür fiel hinter den beiden jungen Constables ins Schloss und Muriel flog förmlich auf Ben zu. „Wie schön, dich zu sehen! Was führt dich her?“ Erziraphael hob zwar bei Muriels Frage interessiert den Kopf, hörte aber nicht auf, dem immer noch nicht aufgewachten Crowley liebevoll übers Haar zu streichen und mit seiner Linken Crowleys Hand zu halten. Ben zeigte auf den Rothaarigen, der noch genauso auf dem Sofa lag, wie Erziraphael ihn hingebettet hatte. „Crowley hat mir eine Textnachricht geschickt. ‚Polizei im Haus – Kannst du kommen?‘“ Ben zuckte mit den Schultern. „Das war alles. Ich bin natürlich sofort losgefahren.“ Er sah zu den beiden Männern hinüber. „Die Kollegen aus der Redaktion haben mich auf dem Weg hierher nach und nach mit den übrigen Infos versorgt. Der Polizeifunk muss ziemlich ergiebig gewesen sein.“
Er zog sich einen Stuhl neben das Sofa und setzte sich zu den beiden Männern. „Weißt du, warum er mich dabeihaben wollte?“ Erwartungsvoll sah er Erziraphael an. „Ich vermute, er wollte einen neutralen Zeugen. Die Polizisten vor Ort haben lange nicht geglaubt, dass wir sind, was wir sind.“ Ben nickte. „Verstehe. Wenn sie euch schon das nicht geglaubt haben, hätte es auch ganz anders ausgehen können. War sicher ne gute Idee, sich einen Unbeteiligten dazu zu holen.“ Er verstummte und beobachtete Crowleys noch immer regloses Gesicht. „Es hat ihn diesmal aber gründlich erwischt!“, sagte er nachdenklich. „Wir hatten zuletzt den Eindruck, dass die Anfälle seltener werden.“
Muriel hatte sich zu ihnen gesellt und warf nun ein: „Ich glaube, Anfall trifft es nicht ganz. Es ist mehr wie ein Flashback. So als würde er in eine Erinnerung hineingezogen.“ Erziraphael sah erstaunt zu Muriel auf. „Ich wusste nicht, dass du dich so mit seinem Zustand beschäftigt hast. Wann hast du dir das angeeignet?“ Muriel errötete und wich dem Blick des anderen Engels instinktiv aus. Dann schluckte sie und schaute Erziraphael wieder an. Ihre Wangen glühten weiterhin. „Da warst du noch im Himmel“, sagte sie leise. „Nachdem Crowley zurückgekommen war, war er ziemlich labil. Ich habe das schon viel zu oft gesehen.“ Traurig strich sie eine Strähne aus Crowleys Stirn. „So weit weg wie heute war er nur selten, denke ich. Trotzdem hatte ich jedes Mal wahnsinnige Angst um ihn.“
Erziraphaels Hände waren zum Stillstand gekommen. „Oh Muriel, es tut mir so leid, dass ich dich im Grunde dir selbst überlassen habe. Ich hätte mich viel mehr darum kümmern müssen, wie du hier unten ganz allein zurechtkommst.“ Seine Stimme wurde zittrig. „Ich schäme mich so, wisst ihr? Ich habe auch nicht verstanden, wie sehr ich Crowley verletzt habe. Und ich hatte keine Ahnung, was er alles mit sich herumträgt.“ Traurig schüttelte er die blonden Locken. „Ich habe die Augen davor verschlossen, jahrtausendelang. Ich war ein so miserabler Freund.“
„Blödsinn“, murmelte eine heisere Stimme direkt neben ihnen und sie fuhren herum. „Warst schon immer eine Drama Queen, Engel.“ Crowley hatte nach wie vor die Augen geschlossen und lag auf dem Sofa wie gemäht, aber seine Lippen bewegten sich. Er klang furchtbar schwach und die drei Freunde wechselten besorgte Blicke. „Kann ich…“, brachte der Dämon mühsam über die Lippen. Es schien, als hätte er seine Energie mit der sarkastischen Bemerkung schon wieder aufgebraucht. „Wasser“, glaubte Erziraphael von seinen Lippen zu lesen. „Wasser, natürlich Liebling, sofort!“ Ein bittender Blick zu Muriel reichte aus, damit sie aufsprang und zum Kühlschrank eilte.
In diesem Moment klingelte die Glocke über der Ladentür. „Wir haben geschlossen!“, sagte Erziraphael mechanisch, ohne den Kopf zu heben. „Um Himmels Willen!“, hörte er und bevor er aufschauen konnte, waren Maggie und Nina, Bee und Gabriel bei ihnen und umringten das Sofa. Nina schaute zwischen Erziraphael und Crowley hin und her, bevor sie fragte: „Was ist passiert? Vorher wart ihr doch soweit in Ordnung?“ Maggie beugte sich von hinten über die Sofalehne und klopfte aufmunternd Crowleys Oberarm. „Wieder mal ein Trigger?“, fragte sie mitfühlend. Der Engel schaute sie mit großen Augen an. „Wisst ihr etwa alle Bescheid? Wie oft ist das denn vorgekommen, um alles in der Welt?“ „Tja, wir waren eben hier unten, nicht wie du.“ Ninas Stimme hatte beißend geklungen, aber noch bevor Maggie sie tadelnd anstieß, schlug sie die Hand vor den Mund. „Es tut mir leid, Azi. Das war dumm und unnötig. Ich bin einfach… besorgt.“ Betreten sah sie unter sich. Erziraphael winkte ab. „Ich weiß, Nina, ich weiß. Aber recht hast du trotzdem.“
Muriel war mit einer Flasche und einem Glas zurückgekommen, schenkte ein und reichte das Glas Erziraphael. Der stützte Crowleys Kopf, so dass er trinken konnte. Seine Lider blieben auch dabei geschlossen. Als sein Kopf wieder auf dem Kissen ruhte, leckte er sich mehrmals über die Lippen und brachte dann mühsam hervor: „Engel? Bitte.“ Mit einer vagen Geste zeigte er Richtung Treppe, ließ die Hand aber kraftlos wieder sinken. „Natürlich, mein Liebling. Du brauchst Ruhe. Ich bringe dich nach oben.“ Er zog Jacke und Weste aus und warf sie achtlos auf einen Stuhl. Dann bückte er sich zum Sofa hinunter, nahm Crowley zum zweiten Mal an diesem Tag auf seine Arme und hob ihn vorsichtig hoch. „Kannst du dich festhalten?“, fragte er leise. Crowley antwortete nicht, nickte nicht einmal, aber er hob langsam und zitternd beide Arme, schlang sie um Erziraphaels Hals und ließ seinen Kopf gegen die Brust des Engels sinken. „Bitte entschuldigt uns“, sagte der, nickte allen noch einmal zu und wandte sich zur Treppe. An ihrem Fuß verharrte er kurz, vergewisserte sich, dass er Crowley sicher gefasst hatte, und stieg mit ihm die Wendeltreppe hinauf, ohne einmal innezuhalten. Die Schlafzimmertür sprang vor ihnen auf wie von Zauberhand und die beiden Männer verschwanden dahinter.
Die anderen folgten ihnen von unten schweigend und betreten mit ihren Blicken, dann signalisierte ihnen Muriel, ihr zum Tisch zu folgen. „Sollen wir lieber wieder gehen, Liebes?“, fragte Maggie und griff sanft nach ihrem Arm. Muriel schüttelte heftig den Kopf. In ihren Augen standen Tränen.