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Ein Schutzengel und "seine" Familie (immer noch Donnerstag)

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Ein Schutzengel und "seine" Familie (immer noch Donnerstag)

Seid ihr vom "großen Staffel-Finale" ebenso enttäuscht wie ich? Auf Insta wurde aus dem X-Beitrag einer "Inês" zitiert, die sinngemäß das Folgende gesagt hat und mir damit aus dem Herzen sprach: "Ich sage ja gar nicht nicht, dass diese beiden Männer, Asa Fell und Anthony Crowley ihr Happy End nicht verdienen und nicht süß sind. Aber ich kenne sie nicht. Sie sind mir egal. Sie sind nicht die beiden, die ich dabei beobachtet habe, wie sie sich 6.000 Jahre lang ineinander verliebt haben. Sie sind einfach zwei schlecht frisierte Kerle mittleren Alters. Sonst nichts." Sie wissen nichts von unseren Ineffable husbands. Oder, wie ein anderer Fan es formuliert hat: "David Tennant als David Tennant ist mehr Crowley als Anthony Crowley der Astrophysiker." Ich bin wirklich froh, dass das Fandom so unendlich kreativ ist und uns so viele andere, authentischere Varianten ihrer Geschichte geschenkt hat.

In der Next Omens-Variante  lest ihr heute eine "Minisode" aus Erziraphaels Vergangenheit und wir schauen gemeinsam noch kurz im Dirty Donkey vorbei.

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Es war längst Nachmittag geworden, aber in der Buchhandlung saßen noch immer die Freunde zusammen, erzählten und lachten. Erziraphael hatte einige seiner alten Geschäfts- und Tagebücher herbeigeholt, um Sarah davon zu erzählen, wie er auf Alecs Vorfahren aufmerksam geworden war. Zuvor war der letzte Zweig der Familie, die er über fast zwei Jahrhunderte begleitet hatte, erloschen, und er hielt die Augen offen, um wieder jemanden zu finden, der gutherzig und anständig war und etwas himmlischen Schutz gebrauchen konnte.

In der Kirchengemeinde, in deren Zuständigkeit Erziraphaels damalige Wohnung lag, war ihm bereits verschiedentlich die Familie Gibson aufgefallen. Er sah sie zwar selten im Gottesdienst, dafür aber umso zuverlässiger, wenn es darum ging, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Der alte William Gibson wurde schon gebrechlich, half aber immer noch in der Werkstatt mit. Obwohl er nie wohlhabend gewesen war, hatte er sein ganzes Leben lang darauf geachtet, dass nie ein Bettler hungrig von seiner Tür gewiesen wurde. Einen Kanten Brot und einen Apfel erhielt jeder Fremde auch dann, wenn die Familie abends selbst nicht mehr auf dem Tisch hatte.

Sein Sohn John, der mit seiner Frau Mary nun die Werkstatt führte und dem Haushalt vorstand, hielt es ebenso. Jeder wandernde Geselle, der an seiner Tür vorsprach, bekam einige Tage Arbeit, Lohn und Brot. Wurde ein Geselle krank, unterstützte John die Familie, bis der Vater wieder arbeiten konnte. Kein Bettler klopfte vergeblich, kein hilfesuchender Nachbar wurde abgewiesen. Jedes Jahr spendete er großzügig in den Armenfonds seiner Zunft und für die soziale Arbeit der Kirche.

Das Paar hatte vier Kinder, die Töchter Elisabeth und Anne sowie die jüngeren Söhne Will und Tom. Die Eltern schickten sie zur Schule und hielten sie zur Arbeit an, vor allem aber erzogen sie die Kinder liebevoll und durch ihr Vorbild zu Fleiß und Hilfsbereitschaft. Erziraphael war selbst schon in den Genuss ihrer Gastfreundschaft gekommen, wenn er im Sommer bei großer Hitze vorbeiging und zu einem kühlen Trunk im Schatten herbeigerufen wurde. Im Winter hatte Mary ihm sogar die Töchter nachgeschickt, um ihn zu einem Becher Kräutertee am Feuer hereinzubitten.

Zu der Zeit, als er bereit war, neue Schützlinge auszuwählen, ruhte er sich einmal auf der Bank vor Gibsons Tür aus und wurde Zeuge, wie der Pfarrer anklopfte, um William und John zu ermahnen, mit ihrer Familie häufiger den Gottesdienst zu besuchen. John ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. „Wisst Ihr, Reverend“, sagte er, „Ich bin sicher, auch dem Herrgott sind fleißige Hände und ein gutes Herz wichtiger als ein geduldiger Hintern, der es lange Stunden auf der Kirchenbank aushält.“ Er ignorierte den Tadel im Blick des Gottesmannes, drückte ihm einen Apfel in die Hand und führte ihn unauffällig Richtung Ausgang. „Mary kann auch gerne wieder einen Kuchen für den Kirchenbasar backen“, stellte er in Aussicht und verabschiedete den verdutzten Mann, bevor er seine Sprache wiedergefunden hatte.

„Ach, John!“, hörte Erziraphael gleich darauf aus der Werkstatt. „Musste das sein? Woher soll ich Butter und Eier für einen Kuchen nehmen? Du weißt doch, wie es in unserer Vorratskammer aussieht.“ Es klang, als würde sie mit den Tränen kämpfen. „Ich weiß Frau, ich weiß“, hörte der Engel den Schreiner antworten. Er versuchte, unauffällig einen Blick hineinzuwerfen, und sah, wie John den Arm um Marys schmale Schultern geschlungen hatte und ihr zärtlich übers Haar strich. „Aber war es nicht besser, ihn schnell wieder loszuwerden, als mich eine Stunde von ihm von meiner Arbeit abhalten zu lassen?“ Seine Frau lächelte unter Tränen. „Es kommen auch wieder bessere Tage“, versprach er. „Wenn das Schiff mit Mister Collins Zucker-Lieferung angekommen ist, wird er unsere Rechnung schon bezahlen.“ Er küsste sie auf den Scheitel. „Die Jungs, Vater und ich werden abends ein paar Löffel schnitzen, die du auf dem Markt verkaufen kannst“, kündigte er an. „Dann hast du Geld für Butter. Wir schaffen das schon, Mary.“ Seine Frau trocknete ihre Tränen und nickte. „Von dem Marktgeld wirst du keinen Penny zu Gesicht kriegen, John William Gibson“, versprach sie mit einem grimmigen Lächeln. Dann küsste sie ihn auf die Wange und machte sich wieder an die Arbeit.

Am nächsten Tag sprach Erziraphael Fell in der Werkstatt vor und gab ein Stehpult für sein Kontor in Auftrag. Einen Vorschuss für die Beschaffung des Materials legte er unaufgefordert auf den Tisch. Er hatte wieder eine Familie, auf deren Wohlergehen er besonders achten würde.

***

Alle anderen Unterhaltungen in der Buchhandlung waren zum Erliegen gekommen. Alle lauschten mit angehaltenem Atem Erziraphaels Erinnerungen. Er zeigte Sarah, wo in seinem Geschäftsbuch der Vorschuss und die spätere Zahlung für das Stehpult verzeichnet waren, und was er in seinem Tagebuch über Alecs Vorfahren John und Mary festgehalten hatte. Alecs Frau schwieg lange. Dann sagte sie: „Ich danke Ihnen Erziraphael. Ich glaube, ich verstehe das alles jetzt sehr viel besser.“ Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter und ließ sie dort ruhen. „Blicken alle Engel uns so tief ins Herz?“, fragte sie. Zuerst sagte niemand ein Wort. Der Moment hatte etwas Feierliches. Dann aber machte Muriel ihren Gefühlen Luft: „Nein, Sarah. Ich kenne keinen zweiten Engel wie Erziraphael. Keiner liebt und versteht die Menschen so wie er.“ Ihr lebhafter und voller Überzeugung vorgetragener Kommentar machte weitere Antworten überflüssig. Um den Tisch raunte und murmelte es zustimmend.

Erziraphael hatte gerade Luft geholt, um bescheiden zu widersprechen, da läutete die Türglocke und eine Frau kam herein. Sie wirkte aufgebracht, schaute ohne Gruß in die Runde und fragte: „Wer von Ihnen ist Mister Crowley? Und welche Lügengeschichten haben Sie meiner Tochter da aufgetischt?“

Die Frage, wer da vor ihnen stand, erübrigte sich in dem Moment, als die Glocke über der Ladentür zum zweiten Mal anschlug und Arwen hereineilte. „Muriel, Erziraphael, bitte entschuldigt den Überfall! Sie wollte mir partout nicht glauben!“ Die beiden Engel, die bei Arwens vertrautem Anblick erleichtert aufgeatmet hatten, standen auf. Muriel nahm die aufgeregte Freundin in den Arm und Erziraphael hielt der Mutter die Hand zur Begrüßung hin. „Ich bin Erziraphael Fell“, stellte er sich vor. „Mir gehört diese Buchhandlung und Mister Crowley ist mein Partner. Aber bitte setzen Sie sich doch erst einmal!“ Er zeigte einladend auf einen der freien Stühle.

Die herzliche Begrüßung schien für die Frau gänzlich unerwartet zu kommen. Überrumpelt setzte sie sich an den Tisch, wo auch alle anderen ihr freundlich zunickten. Hannah rief von Bens Schoß: „Anthony ist mein Freund. Was willst du von ihm?“  Die allgemeine Anspannung löste sich in herzlichem Lachen. Selbst Arwens Mutter konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Laura zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Es tut mir leid, aber ich kann ihr einfach nicht abgewöhnen, sich als Mister Crowleys Beschützerin aufzuspielen. Das ist so, seit er zum ersten Mal durch unsere Tür gekommen ist.“ Sie lächelte Ben zu und strich Hannah zärtlich über den Kopf. „Sie hat noch nicht gesagt, was sie von Anthony will, Mama“, quengelte die Kleine. „Ich will ihm nur ein paar Fragen stellen. Ich möchte wissen, warum er meiner Tochter so haarsträubende Lügen aufgetischt hat. Die Arme ist ganz durcheinander.“ Sie spürte die Blicke der um den Tisch versammelten Menschen. Plötzlich fühlte sie sich nicht mehr willkommen. „Mama!“, zischte Arwen vorwurfsvoll.

„Ich darf Ihnen versichern, dass niemand von uns Arwen belogen hat. Welchen Grund sollten wir dafür haben?“ Selbst Erziraphaels Stimme war die gewohnte Liebenswürdigkeit abhandengekommen. Starr blickte er die Frau an. „Das frage ich mich allerdings auch.“ Sie legte ein Handy auf dem Tisch ab und zeigte auf das Display, das Balgrans Gesicht zeigte. „Das ist mein Mann, Arwens Vater. Er wurde uns vor vielen Jahren genommen und wir haben vor langer Zeit jede Hoffnung begraben, ihn noch einmal wiederzusehen.“ Sie schniefte. „Wie kommen Sie dazu, dem Kind plötzlich irgendwelche Hoffnungen zu machen, indem Sie ihm so einen KI-generierten Müll vorsetzen?“ Sie zog das Telefon zu sich heran und sah das Bild lange an. „Wissen Sie, wie weh das tut, Mister Fell?“ Arwen setzte sich neben ihre Mutter und nahm sie in den Arm. „Es tut nur so weh, weil du mir nicht glauben willst, Mama. Wenn ich nur wüsste, wie ich dich überzeugen kann“, flüsterte sie.

„Mein Partner hat gerade im Nebengebäude zu tun, ich werde ihn anrufen, damit Sie mit ihm selbst sprechen können“, sagte Erziraphael. So ungern er Crowleys Zeit mit Alec störte, das hier war wichtig. Crowley nahm nicht ab. Das war ungewöhnlich. Der Engel ließ es klingeln, bis die Mailbox anging. Er hinterließ eine kurze Nachricht und legte auf. Stirnrunzelnd wandte er sich an Alecs Frau: „Sarah, könnten Sie bitte versuchen, ob Sie Alec erreichen?“ Auch sie wartete, bis sich Alecs Mailbox meldete. „Das ist seltsam“, sagte sie beim Auflegen, „er geht sonst immer dran.“ Der Engel sah sie unschlüssig an. Schließlich sprang Muriel auf. „Ich geh schnell rüber und hol ihn. Bestimmt haben sie Musik an oder irgendwelche Maschinen.“ Sie sahen ihr nach. Als plötzlich Bens Telefon klingelte, schreckten alle zusammen.

„Kenneth“, rief er in den Apparat. „Wo bist du?“ Laura, Erziraphael und Muriel ließen Ben nicht aus den Augen, der angestrengt lauschte. „Du durftest sie interviewen? Wahnsinn! Wie viele hast du?“ Ben schwieg wieder. „Noch in der Buchhandlung. Kommst du her? Wann kannst du hier sein?“ Aufgeregt drückte er Lauras Hand. „Das ist gut. Hier ist jemand, den du überzeugen musst. Ja, wir warten. Bis später.“ Ben beendete das Telefonat und starrte auf das Gerät in seiner Hand. Ungläubige Freude breitete sich auf seinem Gesicht aus. Schließlich hob er den Kopf und strahlte seine Freunde an. „Er durfte direkt und ohne Einschränkung mit den Gefangenen im Fünften Kreis sprechen“, erzählte er. „Er hat fünf ausführliche Interviews mit der Genehmigung zur Veröffentlichung, stellt euch das mal vor!“ Ben schüttelte den Kopf, als könne er die Neuigkeiten selbst nicht glauben. „Zwei Dämonen von Furfurs Elitetruppe durfte er auch befragen und kann das Material unzensiert verwenden. Und zu guter Letzt hat ihm Jesus im Fahrstuhl nach oben noch ein Statement ins Diktiergerät gesprochen.“

Erziraphael lächelte versonnen. „Die Hölle unter Furfur ist wirklich nicht wiederzuerkennen“, murmelte er nachdenklich. Er horchte auf, als Ben das Wort direkt an Arwens Mutter richtete: „Sie sollten hier mit uns warten. Auch wenn Sie aus irgendeinem Grund unseren Freunden nicht glauben wollen, der Exklusivbericht eines von der BBC und einer großen Regionalzeitung beauftragten Investigativ-Journalisten kann Sie vielleicht überzeugen.“ Alle wandten sich erwartungsvoll zur Tür, als Muriel zurückkam. Sie zuckte ratlos mit den Schultern. „Sie sind nicht da. Es sieht auch nicht aus, als hätten sie überhaupt etwas gearbeitet.“ „Ist Alecs Auto noch da?“, fragte Sarah. Muriel nickte. „Dann habe ich da so eine Vermutung“, brummte Alecs Frau. „Ist Anthony trinkfest?“, fragte sie die Engel. Erziraphael nickte, ohne zu zögern. „Sehr“, versicherte er. „Gut für ihn“, antwortete sie kopfschüttelnd. „Wir können die Suche abblasen“, sagte sie. „Ich weiß zwar, wo wir sie wahrscheinlich finden würden, aber glauben Sie mir: Sie sind längst in einem Zustand, in dem wir sie kaum als seriöse Zeugen brauchen könnten.“ Sie schüttelte den Kopf, aber der Ausdruck gerechter Entrüstung wollte ihr nicht recht gelingen. Muriels und Lauras Lachen war viel zu ansteckend, als dass Sarah hätte ernst bleiben können.

***

Im „Dirty Donkey“ waren Alec und Crowley inzwischen an den Tresen umgezogen. Dort waren sie näher an der Nachschub-Quelle. Außerdem war das weniger gefährlich. Beim letzten Weg vom Tresen zum Tisch wäre ihnen die kostbare Fracht um ein Haar vom Tablett gerutscht, weil ihre Beine ihnen schon seit geraumer Zeit nicht mehr sehr zuverlässig gehorchten. Der Barkeeper behielt die beiden im Blick; weil sie aber vollkommen friedlich blieben und die anderen Gäste sich nicht gestört fühlten, sah er keinen Grund einzugreifen. Stoisch servierte er ihnen jedes bestellte Getränk und grinste breit, wenn er einige Sätze ihrer alkoholseligen Unterhaltung verfolgte.

„Neeee!“, sagte Alec gerade mit dem gesamten Nachdruck, den sein Zustand ihm noch erlaubte. „Nie-mals glau-be isch dasch! Doch nicht sek…, sek…, sechs!dausend Jah…, Jah-re! Neeee!“

Crowley nickte heftig. „Wennich esch dir doch sssage…! Dämonen-Ehren…, Eh-ren-wott, gro-ßes… du weischt schon!“ Er fuchtelte mit seinem dozierend ausgestreckten Zeigefinger vor Alecs Nase herum. Der Schreiner versuchte vergeblich, dem Finger mit den Augen zu folgen und begann dabei, schrecklich zu schielen. Crowley lachte laut auf und zeigte mit dem Finger jetzt auf Alec: „Du siehscht ganss schön gomisch ausss!“ Alec bemühte sich redlich, die Augen wieder auf geradeaus zu stellen. „Du muscht grad reden mit deinen vier – nein – doch – mit deinen vier Augen“, kicherte Alec und klopfte dann mit dem Zeigefinger energisch auf den Tresen. „Du lenkst ab!“, sagte er anklagend. „Sechsdausend Jahre glaube isch nie! Da gabs doch die Buch…, die Buchh…., den Buchladen noch gar nicht.“ Der Dämon rollte nun mit den Augen. „Du bischt betrunn…ken!“, warf er Alec vor, den Zeigefinger erneut anklagend schwenkend. „Aber den Engel kennisch doch! … doch so lange…“, plötzlich glänzten Tränen in seinen Augen. „Da war ich auch noch ein Engel“, sagte er, auf einmal mit ganz klarer Aussprache. Er nahm den Finger herunter und legte den Kopf auf die verschränkten Arme. Er seufzte theatralisch.

„So betrunnn…ken kannisch ga nisch sein, dass ich das glaub!“, behauptete Alec, sah dann aber mitleidig auf den weinenden Dämon. „Hey!“ Er stupste ihn mit dem Finger an, was weniger sanft ausfiel als beabsichtigt. „Isch doch guut. Du bissja n Roman…, Roman-ti-ker, An-to-ny.“ „Neeee, Dämonen sind keine Romantiker“, widersprach Crowley. „Können wir ga nich sein!“ Dann seufzte er noch einmal tief und setzte das Whiskey-Glas an die Lippen. Er starrte hinein. „Leer!“, sagte er vorwurfsvoll und hielt es dem Wirt hin. Lachend füllte der es ein weiteres Mal auf.