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Ein Haufen Verrückter? (Immer noch Samstag)

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Ein Haufen Verrückter? (Immer noch Samstag)

Crowley lehnte an der Hauswand und erlaubte sich eine Verschnaufpause. Die beiden Polizistinnen waren großartig. Er beobachtete, wie sie immer weitere Kinder auf ihre Dienstpferde und wieder herunterhoben, für Ordnung in der Warteschlange sorgten, geduldig Fragen beantworteten und sogar hier und da Tränen trockneten oder einen kleinen Wüterich beruhigten. Aufmerksam studierte er die Gesichter der Kinder. Sie waren schon doppelt so lang hier, wie die ganze Lesung gedauert hätte. Auch wenn die Pferde und das Toben mit Hexe ihnen gut getan und für Abwechslung gesorgt hatten – die meisten waren inzwischen übermüdet und quengelig. Irgendwie müsste sich die ganze Aktion doch beschleunigen lassen. Was konnten die Eltern schon Entscheidendes auszusagen haben? Von den Stuhlreihen aus konnte man die gegenüberliegende Straßenseite nicht einmal sehen! Selbst vom Fenster aus hatte er ja nur einen Teil des Bürgersteigs überblicken können, auf dem die Polizei zugegriffen hatte.

Ratlos löste er sich von der Wand und spähte durchs Schaufenster in die Buchhandlung hinein. Erziraphael hatte seine Runde mit Justin offenbar beendet und wartete wieder schweigend auf einem der Stühle. Justin entdeckte er auf der improvisierten Bühne: Muriel hatte sich in den Sessel gesetzt und hielt den Jungen auf dem Schoß. Er lehnte mit dem Kopf an ihrer Schulter und hatte die Augen geschlossen, aber er lächelte. Auch andere Kinder suchten offensichtlich erschöpft die Nähe ihrer Eltern, die ersten waren eingenickt. Die Väter und Mütter saßen wartend daneben. Crowley drehte sich wieder zu den Pferden um und sah, dass die Warteschlange auf vier Kinder geschrumpft war. Da kam ihm eine Idee. Langsam trat er näher zu den beiden Polizistinnen und ihren Tieren und machte sich bemerkbar. „Officers?“, fragte er. „Dürfte ich einen Vorschlag machen?“ Die größere der beiden Frauen nickte ihm auffordernd zu. „Die Kinder sind alle müde, die meisten sind schon wieder drin bei ihren Eltern.“ Die Polizistin folgte seinem Blick durch die Scheibe und nickte wieder. „Was schlagen Sie vor?“ – „Wenn ich hier mit den Pferden und den letzten Kindern helfe, könnte dann nicht eine von Ihnen im Laden den jungen Constable unterstützen? Ich kenne mich natürlich nicht aus, aber vielleicht können Sie irgendwas vorbereiten, damit es nachher schneller geht?“

Dabei ließ Crowley es bewenden. Die Uniformierte machte auf ihn den Eindruck, als würde sie über seinen Vorschlag nachdenken. Dann sah sie zu ihrer Kollegin hinüber, wieder zu ihm zurück – und drückte ihm die Zügel ihres Pferdes in die Hand. Er war so überrascht, dass er nicht gleich richtig zugriff und der Zügel ihm entglitt. Schnell fasste er nach, aber das Tier hatte sich nicht von der Stelle gerührt. Vermutlich würde es gehorsam genau dort stehen bleiben, selbst wenn niemand es am Zügel hielt, dachte er. Bevor er seine Aufmerksamkeit zurück auf die Beamtinnen gerichtet hatte, nahm ihm die zweite Uniformierte den Lederriemen wieder aus der Hand. „Wenn Sie den Kids in den Sattel helfen und sie wieder herunterheben, halte ich die Pferde. Mir tut sowieso langsam der Rücken weh.“ Sie nickte ihm freundlich zu. Währenddessen war die andere Polizistin schon auf dem Weg in die Buchhandlung.

Als Crowley kurze Zeit später das letzte strahlende Mädchen auf dem Boden abstellte und zurück zu ihrem Vater schickte, sah er durch die Scheibe, dass die Polizistin einen Block gezückt hatte und mit Matt sprach. „Kann ich den Pferden irgendetwas bringen?“, fragte er. „Wasser vielleicht oder Äpfel? Viel mehr haben wir nicht, fürchte ich.“ Sie grinste. „Das würde ich auch gar nicht annehmen. Wir füttern die Pferde nicht, wenn Sie im Dienst sind.“ Sie machte eine entschuldigende Handbewegung. „Aber ein Eimer Wasser wäre gut. Wir sind doch schon ziemlich lange hier.“ Crowley nickte und ging hinein.

„Crowley?“ Der Dämon war gerade mit dem Eimer wieder auf dem Weg nach draußen, als Matt ihn ansprach. Er blieb stehen und sah sich nach dem jungen Constable um. „Ist schon in Ordnung“, beruhigte ihn der Vater. „Wir dürfen uns verabschieden, ich habe extra gefragt.“ Crowley lächelte entschuldigend. Matt hatte wieder Justin auf dem Arm, Robin stand neben ihm und streckte seine Arme nach Crowley aus. „Wir kommen nächste Woche wieder“, verkündete er strahlend, als der sich zu ihm herunterbeugte, um sich umarmen zu lassen. „Du auch?“, fragte Crowley Justin und der lächelte eifrig. „Ich bin doch der Cookie-Beauftragte!“, antwortete er ernsthaft. Die Männer lächelten sich an. „Danke, Crowley. Meine Jungs und ich hatten lange keinen so schönen Tag mehr zusammen.“ Über Crowleys ungläubiges Schnauben ging er mit einer abwehrenden Handbewegung hinweg. „Die Umstände sind egal“, fuhr er fort. „Wir hatten Zeit füreinander.“ Mit diesen Worten streichelte er Robin über den Kopf und der lächelte zu ihm hinauf. Crowley versuchte, die aufsteigende Rührung hinunterzuschlucken. „Bis bald, ihr drei.“ Mit diesen Worten klopfte er Matt kurz auf die Schulter, griff wieder nach dem Eimer und begleitete die kleine Familie nach draußen. Er sah sie nochmal, als Matts Wagen an ihm vorbeifuhr und die beiden Jungs aus den Seitenfenstern winkten. Als er sich umdrehte, schaute die Polizistin ihn aufmerksam um. „Sie können gut mit Kindern“, sagte sie. „Vielleicht eher die Kinder mit mir“, gab er zur Antwort und ließ die verwunderte Frau stehen.

***

Beast hatte wegen der Handschellen Probleme, den Autoschlüssel aus seiner Hosentasche zu fischen. Als es ihm schließlich gelungen war, öffnete er bereitwillig die hinteren Türen des Transporters und ließ sie weit aufschwingen. Er trat zur Seite, ohne einen Blick hineinzuwerfen. „Bitte“, sagte er mit einer Handbewegung, die wahrscheinlich einladend sein sollte, durch die Handschellen aber ungelenk wirkte. Inspector Stewart starrte in den Innenraum. Dort standen kleine Tische mit zerbrechlich wirkenden Beinen und drei unterschiedlich große Kommoden – Stilmöbel, soweit sie das als Laie beurteilen konnte, und alle wunderschön. Sonst war da nichts. Sie biss die Zähne zusammen und kämpfte gegen den aufsteigenden Frust. Dann wies sie Constable Meyers an, auf die Ladefläche zu klettern und die Möbelstücke näher zu untersuchen. Er hob die Tischchen an, schüttelte sie und drehte sie auf den Kopf. „Vorsichtig, Officer! Ich habe sie gerade erst aufgearbeitet.“ Beasts Stimme klang gepresst. Rachel Stewart beobachtete ihn aus dem Augenwinkel. Er schien fast körperlich zu leiden, als Meyers den zweiten Tisch recht unsanft wieder auf die Beine stellte. Dann klopfte der Polizist die Kommoden ab, rüttelte an den Schubladen, von denen eine ihm fast auf die Füße fiel – Beast stöhnte gequält auf – und prüfte mit dem Fingernagel, ob sich das Furnier lösen ließ. „Constable!“ Beast wimmerte es fast.

„Was finden wir, wenn wir die Kommoden auseinandernehmen?“, fragte die Beamtin und ließ es so drohend klingen, wie es ihr nach einem wirklich langen Tag noch möglich war. „Das können Sie nicht machen!“, jammerte Beast. „Die sind ein Vermögen wert! Und ich kriege die nie wieder so hin!“ Flehentlich sah er die Polizistin an, aber sie ignorierte ihn. Sie versuchte es zumindest. Dieser windige Charakter tat ihr doch nicht etwa leid? Stumm mahnte sie sich zu mehr Professionalität. „Klopfen Sie die Wände des Transporters ab, Constable. Könnte dahinter etwas versteckt sein?“ Meyers drehte gebückt eine Runde auf der Ladefläche, klopfte, fand aber nichts. Alles klang vollkommen unverdächtig. Rachel hätte am liebsten mit der Faust ein Loch in die Tür des Wagens geschlagen. „Gut“, brummte sie. „Das Auto ist beschlagnahmt. Die Kollegen sollen den Unterboden, den Motorraum und die Türfüllungen untersuchen.“ Zu Beast gewandt sagte sie: „Und Sie behalte ich ebenfalls in Gewahrsam, bis ich herausgefunden habe, was mit Ihnen nicht stimmt. Ihre Geschichte stinkt zum Himmel!“ Sie ließ dem Dämon keine Chance zu widersprechen, gab Meyers einige Anweisungen und ließ ihn mit dem seltsamen Hells Angel und seinem Auto zurück. Die Verstärkung würde gleich da sein. Sie hatte weitere Befragungen durchzuführen.

Zurück im Café, signalisierte sie Nina stumm, ihr zu folgen. Im Vorbeigehen ließ sie sich von dem zurückgebliebenen Kollegen bestätigen, dass in ihrer Abwesenheit nichts vorgefallen war, dann strebte sie mit schnellen Schritten dem Hinterzimmer zu. Sobald Nina saß, schaltete sie das Aufnahmegerät ein.

Nachdem die Fragen zur Identität abgehandelt waren, fragte Rachel: „Welches Verhältnis haben Sie zu Mr. und Ms. Archer?“ „Zu wem?“, fragte Nina. „Gabriel und Bee Archer“, präzisierte die Polizistin. Nina lachte. „Ach so! Sorry, aber ich glaube nicht, dass ich den Nachnamen jemals gehört habe. Ich wusste nicht einmal, dass sie einen Familiennamen haben.“ Sie lächelte die Polizistin gelassen an. Inspector Stewart zog unwillkürlich scharf Luft durch die Nase ein. „Sollte das etwa den ganzen Tag so weitergehen? Gehörte wirklich selbst die scheinbar so patente Nina zu diesem Haufen von Irren?“ Sie atmete ein und aus. Nochmal! Mit erzwungener Ruhe fragte sie: „Welchen Grund sollte es geben, dass die beiden keinen Familiennamen haben, Ms. Reed?“ Nina wirkte überrascht. Über ihrer Nase hatte sich eine steile Falte gebildet. „Haben sie Ihnen nicht gesagt, dass er ein Engel ist und sie eine Dämonin? Die haben ursprünglich alle keine Nachnamen, soweit ich weiß.“ Sie zuckte erschrocken zusammen, als Rachel ihre flache Hand auf die Tischplatte knallen ließ.

„Sie haben vorhin ausgesagt, Mr. Archer, … Gabriel sei ihr Freund? Sie sind also mit Engeln und Dämonen befreundet?“ Sie ließ ihren Blick bohrend werden, das hatte sie während ihrer ersten Ausbildungszeit ausgiebig geübt. „Ja?“ Nina nickte vorsichtig. „Wie ich vorher gesagt habe, ein Freund. Bee natürlich auch. Sie sind Freunde. Und glauben Sie mir, so nenne ich niemanden leichtfertig!“ Rachel glaubte ihr. Das zumindest glaubte sie ihr aufs Wort.

Bevor sie sich die nächste Frage zurechtgelegt hatte, redete Nina weiter: „Die sind echt in Ordnung. Nett. Kommen regelmäßig ins Café. Haben sogar beim Umzug von Maggies Laden geholfen.“ Sie nickte mit Nachdruck. „Sind übrigens auch enge Freunde von Muriel und den Jungs drüben in der Buchhandlung.“ Rachel setzte an, sich etwas zu notieren, zögerte, setzte den Stift nochmal aufs Papier, dann legte sie ihn mit einer entschlossenen Geste weg. „Wer sind Muriel und die Jungs?“, fragte sie mit unbewegtem Gesicht. „Muriel ist eine unserer besten Freundinnen, also von Maggie und mir. Erziraphael Fell gehört die Buchhandlung gegenüber, Anthony Crowley ist sein Partner. Sie leben oben über dem Laden.“ Rachel atmete vorsichtig auf. Das klang doch wieder ganz vernünftig. „Was können Sie mir über diese drei Personen sonst noch sagen?“ Sie streckte ihre Hand wieder nach dem Stift aus. „Muriel und Erziraphael sind Engel, Crowley ist ein Dämon. Aber ein herzensguter Kerl, ehrlich.“

Rachels Hand lag leblos auf der Tischplatte. Sie schluckte. Auf ihren Wangen zeigten sich hektische Flecken. Mit geschlossenen Augen und überdeutlich artikuliert sagte sie: „Nina. – Ms. Reed! Sie haben vorher einen durchaus vernünftigen Eindruck auf mich gemacht. Sie sind doch Geschäftsfrau, stehen mitten im Leben…“ „Ja“, sagte Nina und wartete ab. „Nina, das alles kann doch nicht Ihr Ernst sein! Sie sind doch nicht der Typ Frau, der auf einen solchen Mumpitz hereinfällt!“ Herausfordernd sah sie die andere Frau an. Es konnten doch nicht alle verrückt geworden sein. Vielleicht ein schlechter Scherz? Eine seltsame Art von Humor? Soho war voll von bunten Vögeln und schrägen Typen. Es gab auch eine recht aktive queere Community. Alles ganz friedlich, leben und leben lassen. Aber Engel und Dämonen? Wenn sie ja noch verkleidet gewesen wären! An Cosplayer hatte sie sich inzwischen gewöhnt. In Soho, im St. James-Park, eigentlich überall in der Stadt… Moment, waren da nicht auch immer mal wieder Engel und Dämonen dabei…? Sie schreckte hoch, als Nina ihr sanft eine Hand auf die Schulter legte. „Geht es Ihnen nicht gut, Inspector? Soll ich Ihren Kollegen holen?“ Rachel stöhnte.

Mit einer enormen Willensanstrengung gelang es Inspector Stewart, sich wieder aufzurichten, eine halbwegs strenge Miene aufzusetzen und Nina direkt in die Augen zu sehen. „Nina, Sie können doch nicht ernsthaft glauben, dass wir hier in Soho von Scharen von Engeln und Dämonen umgeben sind.“ Nina schüttelte den Kopf. Sie griff nach Rachels Hand. Die Polizistin hatte nicht mehr die Kraft, sie ihr zu entziehen. „Inspector, schauen Sie mich an! Sehe ich aus wie jemand, der sich ein X für ein U vormachen lässt?“ Sie wartete nicht auf Rachels Antwort. „Na, sehen Sie!“ Nina beugte sich etwas vor und sah der Polizistin direkt in die Augen. „Ich habe gesehen, was sie sind. Mit meinen eigenen Augen, Officer!“ Sie lächelte ihr verschwörerisch zu. „Und ich war dabei, als sie ihr eigenes Leben riskiert haben, um das der Menschheit zu retten. Bei allem schuldigen Respekt, Inspector, aber hier sind Sie diejenige, die die Realität nicht sehen will.“ Sie lehnte sich zurück und schwieg.

Rachel erwog kurz den Gedanken, einfach aufzustehen und nach Hause zu gehen. Sie könnte sich krankschreiben lassen. Aber ihr Pflichtbewusstsein behielt die Oberhand: „Und Sie und Maggie? Wie passen Sie in diesen illustren Kreis? Sie wollen mir jetzt nicht erzählen, dass Sie auch Engel sind?“

Nina warf den Kopf in den Nacken und lachte, ein dunkles, warmes Lachen. „Oh Inspector, der war gut!“ Sie schüttelte energisch den Kopf und ihre dunklen Strähnen flogen. „Ich wäre wahrscheinlich schon aus dem Himmel geworfen worden, bevor Eva den Apfel eines Blickes gewürdigt hatte. Und in der Hölle hätten sie noch am gleichen Tag alles versucht, damit der Himmel mich zurücknimmt.“ Sie lachte wieder, dieses warme und herzliche Lachen. Dann wurde sie ernst und sah die Polizistin offen an: „Nein, Inspector Stewart, ich bin ein einfacher Mensch, ich habe eine Mutter und einen Vater, bin so sterblich wie Sie vermutlich auch, muss essen, trinken und schlafen und kann keine Wunder vollbringen. Außer vielleicht an der Kaffeemaschine.“

In diesem Moment gab Rachel auf. Ninas trockenem Humor und ihrer geradlinigen Art hatte sie nichts mehr entgegenzusetzen. Wenn all diese Leute bei ihren Aussagen blieben, konnte sie es doch nicht ändern. Geständnisse unter der Folter zu erzwingen, war aus der Mode, zum Glück. Was sollte sie also schon tun? Noch einmal regte sich ihre Berufsehre: Sie konnte doch trotz allem nicht in amtliche Dokumente aufnehmen, dass ihre Zeugen und Verdächtigen Engel und Dämonen waren. Das wäre doch… Man würde sie doch… Wieder spürte sie Ninas warme Hand, diesmal auf ihrem Unterarm und sah auf. „Machen Sie es sich nicht so schwer, Inspector“, sagte Nina, jetzt wieder ganz ernst. „Wenn ich Sie wäre, würde ich einfach beim Innenministerium anfragen. Ich bin sicher, da bekommen Sie Ihre Antworten. Und wenn Sie keine weiteren Fragen mehr haben… - ich müsste mich jetzt wirklich mal wieder um mein Café kümmern.“

Rachel sah ihre Zeugin lange an. Sie dachte an das Sandwich, den Tee, das Bananenbrot. Dachte an die Fürsorge auch für Ihre Kollegen, für die Menschen in der Buchhandlung… Die Buchhandlung! Dort warteten immer noch eine Menge Leute. Sie schüttelte die Starre ab. Sie würde ihren Job machen. So, wie sie es immer tat. Andere würden entscheiden müssen, was hier vor sich ging. „Eine letzte Frage noch, Nina: In welcher Verbindung stehen Sie zu dem Mann, den Sie vorher angeschrien haben, dem mit der Motorradkutte?“ Sie notierte die Antwort, packte ihre Sachen zusammen und bedankte sich. Dann verließ sie das Café und überquerte die Straße.