Kapitel 10: Die erste Mission (2)
Kapitel 10: Die erste Mission (2)
Unser Auftraggeber war ein alter Mann mit leicht gräulichen Haaren, er hatte ein kurzen doch gepflegten Schnurrbart. Er hatte ein grau gestreiftes Anzug an mit einer roten Fliege. Er begrüßte uns und erklärte uns gleich unser Auftrag ,,Ich bin froh das ihr da seit, ich möchte das ihr auf meine Tochter aufpasst.", fing er an. Er schient leicht Nervös zu sein und ich bin ganz neugierig auf die weitere Details. ,,Wir werden seit längeren Bedroht und kriegen Drohungen... ich habe die befürchtung das die Täter bald kommen und ihr was antun könnten.. oder Kidnappen!" Ich und Laxus schauten uns kurz gegenseitig an ,,Wo ist ihre Tochter?", fragte Laxus. ,,Sie ist sicher in ihr Zimmer.", antwortete der Auftragsgeber. Er stellte sich als Ronald vor. ,,Können wir mit ihr sprechen?", fragte ich. Doch als ich das gesagt habe wirkte Ronald ganz komisch als würde er in Panik gerraten ,,Nein, sie hat große angst. Ihr solltet wissen sie ist schwer Herz krank... jede weitere Aufregung könnte ihr zustand verschlimmern.", erklärte Ronald. Bei dieser Erklärung dachte ich mir das sei Plausibel. ,,Es wäre schön wenn ihr hier um Haus wache haltet. Das hier keine eindringlinge einbrechen.", bat Ronald freundlich. Laxus und ich nahmen die Mission an, somit Positionierten wir uns und hielten Wache. Wachsam wie ein adler beobachtete ich die Gegend, aber es schien alles Friedlich zu sein, Ronald wohnte ganz abgeschieden. Er hatte keine Nachtbarn oder der Art. Das Haus war mit ein großen Zaun umsehen und ein großen Garten mit vielen Blumen. Er hatte auch ein kleines Vogelhäusschen wo leider keine Vögel waren. Die Gegend war still, man hörte nicht mal Vogel gezwitscher oder Grillen. Viele Stunden passierte nichts. ,,Denkst du die Täter werden heute noch kommen?", fragte ich Laxus. Er Schüttelte den Kopf ,,Es kann sein das es Tage bis Wochen dauern wird bis sie zur Tat antreten.", sagte Laxus. Ein kleiner seufzer entfleuchte mir, die Mission ist mit eine menge Geduld verknüpft. Es ist die Nacht angebrochen, Laxus und ich machten aus das ich die 1 Schicht übernehme und er mich dann ablöst, so das jeder von uns zu etwas schlaf kommt und der andere der Zeit aufpasst. Ich bliebt trotz der anschleichende Müdigkeit weiterhin aufmerksam, ich achtete auf jedes Geräusch. Ich änderte ständig mein Standort, damit ich ja keine Ecke übersehe. Bis meine Schicht endete passierte nichts, außer ein fehlalarm. Ein kleiner Eichhörnchen kam aus Büschen gesprungen. Gut das ich den rechtzeitig gesehen habe sonst wäre der Platt wie ein Pfankuchen gewesen. Laxus wachte von selbst auf, ohne ihn wecken zu müssen. ,,schlaf jetzt.", sagte er und legte eine Hand auf meine Schulter. Erst jetzt bemerkte ich was für große Hände er hat, meine Beine fühlten sich wie Wackelpudding an, ich nickte nur und ging schlafen. Ich hoffe die restliche Nacht bleibt auch ruhig, denn ich hasse es im Schlaf überrascht zu werden. Ich schlief sofort ein, da ich sehr Müde war.
Ich spürte wie die Sonne auf mein Gesicht schien, ich öffnete meine Augen und sah das Laxus neben mir Wache hielt. Ich Richtete mich sofort auf, wie lange steht er da schon? Hat er mir beim Schlafen zugsehen? Ich schaute ihn noch leicht benommen an ,,Wie spät ist es?", fragte ich. Da antwortete er mir das es schon 9 ist, das ließ mir ein großen Schreck. Verdammt es ist schon so spät? ,,Wieso hast du mich nicht geweckt?", fragte ich leicht entsetzt. ,,Ich wollte dich nicht wecken außerdem war nichts los.", sagte er schulter zuckend. Ich versuchte meine Haare zu richten und meine Kleidung zurecht zu zupfen. Ich muss ein grauenhaften Blick darstellen. Aufeinamal kam Ronald mit ein großen Tablett voll mit Essen. ,,Ich möchte ja nicht das ihr der Zeit verhungert.", Grinste er und stellte uns das Tablett ab. Wir bedankten uns, und so ging Ronald weg. Er scheint nicht der Gesprächichgte oder Geselligste zu sein, jedoch ist siene Gäste mit den Essen doch sehr freundlich. Auf den Tablett waren verschiedene Brötchen und Belag wie Wurst, Käse, Marmelade dabei und eine Kanne Kaffee mit 2 kleinen Tassen. Wir stärkten uns und machten dann weiter mit unserer Wache. Auch dieser Tag schien ruhig zu bleiben. Als die Nacht anbrach und ich mich schlafen legen wollte hörten wir ein Rascheln im gebüsch. Nicht das es wieder ein Eichhörnchen ist. Kurze Zeit war wieder Stille, Laxus und ich warteten ab doch es passierte nicht weiter. Vielleicht war es wirklich nur ein kleines Tier. Plötzlich hielt Laxus mich an der Schulter und zeigte nach hinten ,,Schau dort.", sagte er leise. Ich konnte von hinten eine kleine Siluette sehen, es war zwar ganz unscharf aber dort versteckte sich jemand ganz sicher. Wie es aussieht lassen sie uns doch nicht so lange warten wie wir annahmen. Wir teilten uns auf, Laxus kommt von Rechts und ich von Links und sperren ihn den weg ab. Wir müssen trotzdem auf den Hut bleiben, wir wissen nicht ob die Person alleine ist. Wir beide schlichen uns an ihn ran und am selben moment stürmten wir raus und umzingelten die Person. Es war ein Jüngere Mann mit hellblonden Haaren und grünen Augen, als er uns sah wurde er kreide blass für ein Moment. Es wirkte als wolle er gleich fliehen aber er blieb stehen und ging in Angriffsposition. Er schien sich seiner sache ganz sicher zu sein, in seinen Augen konnte ich sehen das er ganz entschlossen waren. Somit stellten Laxus und ich auf ein Kampf vor. Der Mann lief auf Laxus zu und holte ein schlag aus, doch Laxus wich mit leichtigkeit aus und brachte ihn nur mit ein schlag auf den Boden. Der Mann stöhnte auf vor schmerz, er versuchte aufzustehen aber das geling ihn erst nicht. ,,Ihr schweine, gibt mir meine Schwester zurück!", rief er und tränen quollen aus sein Gesicht. Laxus und ich schauten uns verwirrt an, sagte er eben Schwester? ,,Wovon redest du?", fragte Laxus. Der junge zögerte erst auch nur ein Wort zu sagen doch dann kam es aus ihn raus gesprudelt ,,Meine Schwester ist hier gefangen, ein Mieser Schurke hat sie gefangen genommen." Meine Augen wurden groß, sag mir nicht er meint die Tochter von Ronald und mit Schurken... ich schüttelte den Kopf, er muss lügen ist es seine Taktik damit wir ihn helfen? ,,Woher sollen wir wissen das du nicht lügst? Hier lebt nur ein alter Mann mit seiner Tochter.", fragte ich. Da kam ein spöttischer Lachen aus den Jungen ,,Von wegen, der sieht von außen ganz harmlos aus aber er ist gefährlich. Er hat unsere Eltern getötet und wer weiß was er mit ihr angestellt hat!" Als er dies sagte wurde mir schon fast schwindelig, Laxus stützte mich bevor ich umkippen konnte ,,Alles in Ordnung?", fragte er mit besorgter Stimme. Ich stellte mich wieder aufricht und nickte. Ich darf mich nicht von mein Gefühlen steuern.. dies ließ mich wieder an damals erinnern. Ich reizte mich zusammen ,,Hast du Beweise für deine anschuldigungen?", fragte ich ihn. Er schaute mich mit zusammen gebissenen Zähnen an ,,Fragt sie doch!" Dies ließ mich stutzig werden, wieso möchte er das wir sie fragen? Ist es nur ein Trick damit wir ihn zu ihr bringen? ,,Ihr habt nicht mit ihr gesprochen, sonst würdet ihr ihn nicht schützen.", schnaubte er. Irgendwie schien er sehr glaubwürdig zu sein. Ich meine Ronald verbiet uns mit ihr zu sprechen geschweige sie zu sehen, das würde sinn ergeben. Ich schaute zu Laxus er schien noch zu überlegen. ,,Wir sollten sie wirklich fragen.", sagte ich. Laxus hob eine Augenbraue an und stimmte zu. ,,Ich hab ein Plan, du bleibst am besten hier bei ihn. Falls er doch lügt kannst du ihn hier im Auge behalten das er hier nichts anstellt. Ich schleich mich ins Haus und versuche sie zu finden. Wenn sie seine Aussage bestätigt, wissen wir bescheid.", erklärte ich. Laxus nickte mir zu und ich machte mich auf den weg. Ich schlich mich leise am hinter Haus an. Ich schaute ob ich ein offenen Fenster oder offenen Tür finde. Es schient alles dooopelt und dreifach abgesperrt zu sein. Ronald war wohl gründlich. Ich kann schlecht die Tür aufbrechen, das würde unser Plan ruinieren. Ich muss nach denken, irgendwie muss ich ein weg rein finden. Ich schaute nach oben und dah kam schon die antwort auf mein Problem. Das obere Fenster ist geöffnet, das ist meine einzige chance. Ich machte mich um das 10x leichter und änderte mein Gewicht durch meine Magie. Somit kletterte ich nach oben. Ich spähte rein um sicher zu gehen das niemand im Raum war, aber es war wohl mein Glückstag. Keiner befand sich dort. Ich sprang rein und somit war ich im inneren des Hauses. Sollte Ronald mich hier drin finden, muss ich mir eine ausrede ausdenken. Am besten ich sag ich habe hier was rein springen sehen und ich sei nur gefolgt. So als würde ich kein Misstrauen gegen ihn hegen und nur mein Job machen würde. Ich öffnete leicht die Tür und schaute auf den Flur, keine Menschenseele. Sehr gut, nur hab ich ein weiteres Problem, ich weiß nicht wo ihr Zimmer ist oder wo sie sein könnte. Mach ich nur ein Fehler platz ich genau in den Zimmer rein wo Ronald ist. Die Sache ist ganz schön Heikel. Ich schluckte, ich muss mir ein Plan ausdenken. Wenn er recht hat und sie eine Gefangene ist, denk ich kaum das sie in ein normalen Raum sich aufhalten würde. Es muss was geheimes sein.. ein geheimer Zimmer oder im Keller. Es ist nur eine Vermutung aber ich muss es nach gehen, ich habe nur 1 chance. Ich muss es schnell machen, desto länger ich brauche desto größer ist die Chance das ich auffliege. Somit ging ich in den Keller. Zumindest die annahme das es hier ein Keller hat Stimmt. Hier gibt es jedoch keine Räume, es ist nur eine riesige Fläche. Hier ist ein großer Regal gefüllt mit Büchern und ein verstaubter Teppich. Ein großer Ledersofa ist mitten im raum mit ein kleinen Tisch. Es ist nichts auffälliges hier, meine Vermutung war falsch. Gerade als ich den Keller verlassen wollte, hörte ich von oben schritte. Es war bestimmt Renold, verdammt ich muss mich verstecken. Ich schaute mich um, vielleicht kann ich mich hinter den Regal neben der Büste verstecken. Ich lief hin und die Büste verutschte und viel fast auf den Boden ich konnte sie gerade so auffangen. Das war knapp, aufeinmal sah ich ein Knopf unter der Büste. Merkwürdig, vielleicht öffnet sich damit ein geheim Gang? Bevor ich es ausprobiere verstecke ich mich und warte bis Renold nicht in der Nähe ist. Ich wartete und lauschte die Schritte. Nach und nach wurden diese leiser bis ich schließlich nichts mehr hörte, er hat sich entfernt. Was ein Glück, jetzt sollte es sicher sein. Ich kam aus mein versteck und dückte auf den Knopf. In der Tat was das ein Mechanismus und der Regal verschob sich nach links. Hinter den Regal war eine Eisentür versteckt. Dort ist sie ganz sicher, das sagt mir mein Gefühl. Ich wollte gerade die Tür öffnen aber sie scheint verschlossen zu sein. Mist dafür brauch man ein Schlüssel. Irgendwas sagt mir das genau den Renold bei sich trug. Ich hörte geräusche hinter der Tür, das bestätigte mir das sie dahinter sein musste. Ich Klopfte dort und die geräusche hinter der Tür wurden leise. ,,Hallo, ist da jemand?", fragte ich und erhofte auf eine antwort. Erst war noch stille aber ich versuchte es noch mal ,,Ich will nichts Böses." Ich hörte ein leises Wimmern aber die Person antwortete mir dann doch ,,Hallo? Wer bist du?", hörte ich eine Frauenstimme fragend. ,,Ich komme aus Fairy tail.Bist du die Tochter von Renold?", fragte ich. ,,Von wegen, dieser Mann hält mich gefangen...", sagte sie weinend. Ich hielt mein Atem an, der Junge hatte die Wahrheit gesagt! ,,Du hast ein Bruder?", fragte ich nach. Sie bestätigte es und somit war es mir klar. Er hat nicht gelogen, er war nur hier um seine Schwester zu retten. In mich schlich eine große Wut in mir auf, dieser Renold hat uns benutzt! Die ganze Zeit haben wir ein Verbrecher unterstützt, aber gut das es jetzt schnell ans Licht gekommen ist. Gut das wir doch den Bruder angehört haben.. hätten wir ihn Renold übergeben.. wer weiß was dieser getan hätte. ,,Ich werde dich befreien!", sagte ich. Ich wies sie an ein schritt zurück zu gehen, ich werde diese Tür gewaltsam öffnen. Plötzlich Klatschte jemand mit den Händen, ich drehte mich um und sah Renold ,,Wie ich sehe bin ich aufgeflogen, ihr hättet nur eure Arbeit machen müssen und niemand wäre was Passiert." Aus diesen alten Mann kam Rauch bis er darin komplett umhüllt war. Als dieser Nebel verschwand stand ein jüngerer düsterer Mann mit narben versehen vor mir. Er hatte nur seine Gestalt geändert. Er ließ sich wie ein unschuldigen Mann aussehen der keine Fliege was antun könnte nur um uns zu Täuschen. Ich schaute ihn Finster an aber er war kaum beeindruckt. Ein Finsteres lächeln kam nur aus sein Gesicht, dies ließ mich am ganzen Körper schaudern. Ich ging automatisch ein schritt zurück doch ich stieß mit den Rücken zur Wand. ,,Wieso hast du es gemacht? Was hast du davon?", fragte ich ihn doch dieser Lacht nur.
,,Sie hat nützliche Magie in sich, sie kann alles in Gold verwandeln." Hat er wegen Gier auf Reichtum das alles gemacht? Unschuldige Menschen getötet, und Geschwister von einen getrennt nur deshalb? Ich trug so viele Emotionen in mir aufeinmal.. Wut, Hass, verachtung, entsetzen. Dieser Mann war abschläuchlich genau wie diese die mein Dorf damals in Schutt und Asche vermacht haben. Alles nur aus Macht und Gier, andere sind ihn egal. Ich ballte meine Hände in Fäuste ,,Damit wirst du nicht durchkommen!", zischte ich. Er lachte weiterhin und nahm mich nicht ernst. Sein Lachen wird ihn noch vergehen. Ich wollte gerade angreifen aber dann erinnerte ich mich an das Mädchen das direckt hinter mir im Raum versperrt ist. Nein, ich darf die Beherschung nicht verlieren. Wenn ich mit voller Kraft kämpfe kann es sein das sie zu Schaden kommt, das möchte ich nicht! Ich muss ihn nach Draußen locken. Nur wie stelle ich das an, es ist ihn sicher bewusst das er hier im Vorteil ist. Ihn mag es vielleicht am Ende egal sein ob ihr was Passiert. Vielleicht sollte ich versuchen sie hier raus zu bringen aber es könnte passieren das sie erst so in gefahr kommt wenn ich sie befreie. Ich kann schlecht den Mann vor mir einschätzen aber eins ist klar, er ist unberechenbar und schreckt vor nichts zurück! Aufeinmal sah ich auf seinem Arm ein Tattoo, ein zeichen einer Gilde. Meine Augen wurden größer den ich habe es erkannt, das ist doch der selbe von denen die bei mir in Dorf gewesen sind und Erza und die anderen die besiegt haben. Er stammt auch aus der dunklen Gilde. Aber wir haben doch jeden erwischt, oder sind mehr in der Gilde? Ich schluckte ,,Du kommst doch aus Dark Heart." Er schaute mich kurz überrascht an, aber seine miene wurde wieder ganz Düster ,,Diese Versager Gilde bin ich nicht mehr sie wurde von paar gören besiegt. Wie Schade das ich da nicht dabei gewesen bin ich war woanders tätig.", erzählte er. Verstehe, er war erst gar nicht bei mir auf der Insel. ,,Diese Gören waren mitglieder von Fairy tail und ich war einer derjenigen der sie besiegt hatten.", knurrte ich. Ich konnte sein Gesichtsausdruck nicht deuten ob es ihn wütend machte oder ob er amüsiert ist. ,,Bilde dir nichts ein, das waren eh alles nur Schwächlinge.. ich bin der stärkste!", posaunte er. Eingebildet genau wie seine ex-kameraden. Widerlich wie schlecht er über seine damaligen Kamaraden spricht. Nur bin ich mir sicher, er darf nicht mehr auf freien Fuß laufen, er ist eine Gefahr für jeden. ,,Spotte nicht rum, bald werdet ihr wieder vereint sein.", erwiderte ich nur. Sein Gesicht wurde finster, das schien ihn nicht zu gefallen. Plötzlich wurde um uns alles Dunkel, was ist das für eine Magie? Ich schaute mich um, doch die Tür die soeben hinter mir war ist verschwunden. ,,Was hast du gemacht?", fragte ich. Er ging paar schritte zu mir ,,Du bist in mein dunklen Reich, kein entkommen.", lachte er. Damit hat er recht, fliehen kann ich nirgendwo ich muss ihn direckt stellen. Die Frage ist nur ob wir wirklich wo anders ist oder es nur eine Täuschung ist. Riskieren kann ich es nicht, falls wir doch noch im Keller sind ist sie noch in Gefahr. Ich zog meine Waffe raus, ich kann zwar meine volle Kraft nicht nutzen jedoch reicht es mich zu verteidigen. Der Mann verschwindete in einer dunklen nebel. Das erinnerte mich einwenig an den Mann auf der Insel, er hatte ähnliche Magie doch viel schwächer. Es stimmt das dieser stärker ist als die, da hat er nicht geblufft. Aufeinmal schlug mich jemand auf der rechten flange er kam aus ein schwarzen loch und verschwand wieder. Verdammt das tat weh. Aufeinmal kam er auf der anderen Seite wieder raus, doch diesen schlag parierte ich mit meiner Waffe. Er Verschwand wieder, was ein Feigling! Ich schaute mich um und grübelte von welcher Seite er jetzt angreifen würde. Er griff mich von hinten an und ich viel auf meine Knien. ,,Mistkerl!", fluchte ich. Könnte ich hier meine kraft nutzen in volle stärke könnte ich ihn samt das Haus gegen den Boden stampfen. Ich richtete mich auf, ich darf nicht aufgeben und mich provozieren lassen! Ich muss aufmerksam zuhören und aufpassen, dann kann ich erannen wo er als nächstes zuschlägt. Ich schloss meine Augen und hörte genau hin. Ich spürte eine große kraft magie die gerade rechts von mir auftauchte, da ist er! Ich griff sofort sein Arm und zog ihn förmlich raus. Voll treffer! Ich benutzte meine Gravitations magie um ihn das 20x fache schwerer zu machen. Plötzlich verschwand der schwarze schleicher um uns und alles tauchte wieder auf. Ich habe richtig geschätzt, wir waren nie weg gewesen. Er hat nur mit seiner Magie alles umschleiert. Sein Gesicht auf den Boden gerichtet startete er zu fluchen, er war nicht in der Lage aufzustehen. Ich erschwerte das Gewicht bis er sich nicht mehr rührte, es scheint als hätte er sein Bewusstsein verloren. Ich durchsuchte seine sachen und fand den Schlüssel zu der verschlossenen Tür, Bingo! Ich widmete mich der Tür und befreite das Mädchen. Sie war an der Ecke zusammengekauert und zitterte vor Angst. Ich reichte meine Hand und sie nahm es vorsichtig an. Sie bedankte sich und stellte sich als Anastasia vor. ,,Wir gehen raus, dein Bruder wartet auf dich!.", sagte ich lächeld zu ihr. Ich konnte großé Freude in ihr Gesicht sehen, wir gingen aus den Raum doch der Gegner ist wieder aufgewacht und wollte uns gerade angreifen. Ich stellte mich schützend vor Anastasia. Aufeinmal kam ein rieser Blitz auf ihn und erledigte ihn. Er fiel auf den Boden, seine Kleidung zerissen und teils verbrannt. Was für eine Kraft.. dachte ich mir und erblickte plötzlich Laxus. ,,Du warst so lange weg, ich habe mir sorgen gemacht. Da hab ich diesen Lärm gehört und bin hier her geeilt.", erklärte Laxus. ,,Der Junge Mann hatte recht.", sagte ich und deutete auf Anastasia. Plötzlich kam der Junge Mann hier her gelaufen und rief nach Anastasie, sie lief sofort zu ihn zu. Die Beiden nahmen sich weinend in den Armen. Ich erklärte Laxus alles und wer dieser Mann ist. ,,Da wurden wir beide getäuscht.", sagte Laxus. Ich nickte aber ich war sehr erleichtert zu sehen das es Anastasia gut ging und das sie mit ihren Bruder vereint ist. Mit glück das sie noch ihn hat und nicht den Schicksal erleiden musste wie ich... ein kleines Lächeln kam aus mein Lippen, das freute mich sehr für sie.