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Kapitel 12: Ein schmerzlicher Geburtstag

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Kapitel 12: Ein schmerzlicher Geburtstag

Nach der Verkupplung Mission ging ich in mein Zimmer, ich bin gespannt ob unser Mission mit Erfolg gekrönt war. Ich legte mich zufrieden ins Bett, und war bereits Müde. Ob ich morgen in der Gilde auch Laxus sehe? Ich habe ihn seit unserer gemeinsamen Mission nicht gesehen, ich schüttelte den Kopf. Das kann mir auch egal sein. Ich schloss meine Augen und schlief ein.

Am Nächsten Tag wachte ich schweiß gebadet auf, schon wieder ein Alptraum.. das wird zur Gewohnheit. Die Zeit nach dem Alkasar ging, plagten mich öfters Alpträume aber nicht jeden Tag wie jetzt. Ich frage mich ob dies was zu bedeuten hat, ich stand seufzend auf und ging richtung Bad. Ich Schaute mich am Spiegel an, ich sah fürchterlich aus. Ich ging zur Dusche und duschte mich kalt ab.  Ich machte mich fertig und ging zur Gilde, dort angekommen sah ich schon Erza und Lucy Juwia belagern. Ich gesellte mich dazu, denn ich wollte auch alles wissen. Man sah das Juwia leicht überfordert war, aber am ende Platzte doch alles aus ihr raus ,,Es war sehr schön, wir hatten eine sehr schöne Zeit.. aber lieber Grey-sama hat noch immer nicht seine Gefühle gestanden.." Ich seufze ,,Dann Prügel ich es aus ihn raus!" Juwia stopte mich sofort ,,Das jetzt reicht mir!" Ich schaute in ihren Augen und sah das sie die Wahrheit sagte, ich seufzte erneut ,,Nun gut." Ich gab mich geschlagen, fürs erste bist du sicher Grey. Juwia schwärmte eine weile mehr über den Date, auch wenn er seine Gefühle nicht gestanden hatte wie erhofft war dieser Date dennoch ein Erfolg. Juwia war sehr Glücklich, das war einer der Ziele. Sie Bedankte sich bei uns 3 für die Hilfe bis plötzlich ein Mann mit langen schwarzen Haaren und piercings nach ihr rief. Ihn hatte ich bis jetzt noch nie gesehen, ich musterte ihn. Er sah leicht furcht erregend aus. Plötzlich trafen sich unsere Blicke, er schaute mich überrascht an und näherte sich. Er fragte mich zu gleich wer ich sei. Daraufhin klärte Erza ihn auf. ,,Verstehe.", schulter zuckend ging er wieder weg. ,,Das eben war Gajeel, er ist auch ein Dragonslayer.", erklärte mir Lucy. Aufeinmal sah ich eine süße schwarze Katze vor mir ,,Entschuldige für seine Unhöflichkeit.", entschuldigte die Katze für Gajeel. Es stellt sich raus das er Lilly heißt und wie Carla und Happy ein Exeed ist. Ich konnte nicht anders ich musste ihn Packen und in den Arm nehmen, er war zu knuffig. Ich umarmte ihn ,,Schön dich kennenzulernen Lilly.", grinste ich. Er währte sich nicht und ließ es über ihn ergehen, von Augenwinkel her schien er auch nichts dagegen zu haben. Plötzlich sah ich Gajeel eifersüchtig auf uns zukommen ,,Finger weg, Lily ist mein Exeel.", knurrte er. Ich ignorierte jedoch Gajeel und umarmte Lily etwas länger. Das schient Gajeel noch wütender zu machen, auch wenn er rum Stampfte und meckerte, war das auch schon alles. Ich ließ Lily runter und entschuldigte mich für das plötzliche Packen. Lily sagte gleich es sei nicht schlimm und war knall rot. Lily ging zu Gajeel rüber, Juwia verabschiedete sich auch. Es sieht so aus als wollen die 3 gemeinsam zu einer Mission. Ich winkte ihnen zu. Auch wenn ich paar Tage hier bin merk ich das ich noch immer nicht alle Mitglieder kenne, so groß ist die Gilde. Erza, Lucy und ich saßen am Tisch und plauderten etwas. Ich sah wie Laxus die Gilde betriet samt den Donnerstamm. Mein Herz fing an schneller zu Pochen, doch er schien mich nicht zu sehen oder zu beachten. Das Wundert mich jedoch nicht schließlich bin ich ja nur Mitglied Fairy tails, wir sind ja nicht mal Freunde. Es war nur eine einfache Mission, nicht mehr oder weniger. Plötzlich fragte mich Lucy ,,Sag wann hast du eigentlich Geburtstag?"  Auch wenn die Frage so simpel ist, versetzte sie mir ein Stich ins Herzen. An mein Geburtstag wollte ich erst gar nicht denken, doch ich bemerkte das dieser doch bald ist. Hab ich deswegen vermehrt diese Alpträume? Denn nächste woche ist es schon bereits... ich schaute nach unten. ,,Mein Geburtstag feier ich nicht.", sagte ich mit leiser stimme. ,,Jeder sollte sein Geburtstag feiern.", meinte Lucy und versuchte es mir raus zu locken, doch ich schwieg. Die Beiden ließen jedoch nicht locker, bis ich ausversehen sagte es sei nächste Woche. Ich Ärgerte mich sehr das ich es gesagt habe, aber jetzt kann ich es nicht mehr zurück nehmen. Ich frage mich nur wieso sie es unbedingt wissen wollten, ich hoffe sie hecken nichts aus. Den mein Geburtstag verbindet mich nur was Grausames und nichts schönes. Ich könnte es ihnen sagen aber ich will nicht ihre Laune ruinieren oder das sie Sorgen haben.

Es vergingen nur die Tage, es passierte nichts aufregendes. Es herrschte förmlich Alltag. Ich gewöhnte mich mehr an die Gilde, ich lernte auch Levi kennen. Sie war Klug und sehr Nett, sie zeigte mir auch viele gute Bücher die ich mir durchgelesen habe. Mit Laxus hatte ich mich weiter nicht viel unterhalten, wir grüßten uns nur.  Die Tage verflogen so schnell, bis der sogenannte Tag kam. Auch an dieser Nacht hatte ich ein Alptraum. Ich Träumte von meinen Dorf wie er wieder vor meinen Augen zerstört wurden ist. In mein  Traum war ich jedoch erwachsen, und auch da konnte ich niemanden Retten.. weder den alten Mann am Kiosk, die Dorfbewohner oder.... meine Mutter und Bruder. Immer wieder in mein traum wiederholte sich die Stelle meiner Mutter und meines Bruders. Als ich Aufwachte bemerkte ich das Tränen mein Gesicht runter lief. Ich wischte sie ab, ich fühlte mich elendig. Ich versuchte den Traum zu verdrängen. Ich redete mir ein das dieser Tag wie jeder andere ist, doch ist es gelogen. Ich beschloss heute nicht zur Gilde zu gehen. Ich kann nicht hin gehen und einen auf Glücklich machen, ich will nicht das einer anmerkt das ich Traurig bin. Ich werde heute nur an die Opfer denken und sie von hier Gedanklich ehre schenken. Ich machte eine Kerze an und schaute auf meine Kette, in ihr drin war ein Bild von Ares und mir als Kind. Ich schaute es mir nach langer Zeit an und ich musste einfach weinen. Noch einmal mein Bruder zu sehen, schmerze sehr. Es fühlte sich an als würde mein Herz von 100 Messern zerstochen werden. ,,Ares..", murmelte ich weinend. Er hatte mir das Leben gerettet, das werde ich nie vergessen. Aufeinmal klopfte es an meiner Tür, doch ich reagierte erst nicht. Die Person gab nicht auf, und ich wisch mir meine Tränen weg und versuchte meine rot angeschwollenen Augen zu verbergen. Ich öffnete die Tür und da waren schon Lucy und Erza, bevor ich auch nur was sagen konnte um sie weg zu schicken, packten sie mich und schleppten mich weg. ,,Hey, was macht ihr... ich will heute zuhause bleiben.", moserte ich. Sie Ignorierten mich jedoch und schleppten mich richtung Gilde. Ich ahnte Böses, ich versuchte sie aufzuhalten.. jedoch ohne erfolg. Ich stand plötzlich mitten der Gilde alle Leute jubelten ließen Konfetti regnen und riefen ,,Alles Gute zum Geburtstag!" Eine Großé Torte erschien. Ich schaute durch die Gildenhalle, es waren alle versammelt. Juwia, Gajeel, Natsu, Grey, Laxus und Donnerstamm, der Meister, Mira.. einfach alle....ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ich war mehr als überfordert. Ich kämpfte gegen den drang zu weinen, ich wusste nicht wie mir geschieht. Ich versuchte krampfhaft ein Lächeln zu erzwingen aber keine Chance. Mein Körper war wie gelähmt. Ich konnte nicht angesicht der Tatsache Freude vorspielen... mein Schmerz war zu groß. Ich spürte meine Beine förmlich nicht mehr, ich wurde kreide weiß.  Ich kämpfte noch immer gegen meine Gefühle, ich darf nicht hier alles raus lassen..  Gerade wollten sie mir die Geschenke überreichen, und aus Instinkt ohne nach zu denken ging ich schritt zurück und lief aus der Gilde. Ich wusste nicht wohin ich lief, nur weit weit weg. Irgendwann kam ich an einen verlassene Ecke Magnolia, nur ein Stück wiese und Fluss war da. Ich setzte mich auf eine Bank um alles zu verarbeiten. Ich schämte mich das ich weg gelaufen bin. Alle hatten sich so viel Mühe gegeben und wollten mir eigentlich nur Freude bereiten.. ich wollte nicht undankbar sein. Ich konnte es nicht mehr aufhalten  und Tränen liefen mir übers Gesicht. Jetzt habe ich auch hier jeden vergrault... vielleicht hätte ich doch lieber alleine bleiben sollen im Dorf... als mir dieser Gedanke aufstieg hörte ich Erza und Lucy von weiten rufen. Auch paar der anderen Gilden mitglieder kamen zu mir gelaufen, auch Laxus war da. In mir stieg Scham und Trauer hoch. Ich traute keinen ins Gesicht zu sehen. Erza kam als erstes zu mir und fragte mich was los ist, und ob es mir nicht gefallen hat. Ich schaute ihr in die Augen. Ich konnte es nicht länger verschweigen.. ich muss ehrlich sein. ,,Es tut mir leid, es war zu viel für  mich.. es gibt ein Grund wieso ich mein Geburtstag nicht feier.", fing ich an. Alle schauten mich gespannt an ,,Mein Geburtstag ist ein grauenhafter tag.. es darf nicht gefeiert werden.", sagte ich. ,,Wieso sagst du das?", sagte Lucy mit einer traurigen Stimme. Ich zögerte ein Moment... wenn ich es jetzt sage.. weiß jeder von meiner Vergangenheit. Ich schaute auf alle, doch ich muss es ihnen sagen. Auch wenn ich sie nicht Jahre kenne, haben sie mir schon gezeigt das ich ihnen Vertrauen kann. In Erza, Lucy und Juwia, Wendy  habe ich schon enge Freundschaft gefunden. Ich kann das nicht für immer verheimlichen, es war klar das ich es eines Tages sagen muss. Ich Atmete ein und entschied mich ihnen es zu sagen ,,An meinen Geburtstag.... ist auch der Todestag meines Bruder... meiner Mutter... des gesamten Dorfes..." Mir liefen noch mehr Tränen, bis sich meine Sicht komplett verschwommen war. Es laut auszusprechen, machte es noch schlimmer. Ich hatte so ein schweren Druck in meiner Brust das ich gar keine Luft mehr bekam. Ich konnte auch niemanden ins Gesicht sehen so beschämt war ich. Ich möchte nicht das sie jetzt anders von mir denken oder geschweige das sie von der Geschichte auch belastet werden. Plötzlich nahmen mich Erza und Lucy fest in den Armen. ,,Es tut uns leid, wir wussten nicht wie schlimm es für dich ist.", sagten sie und weinten mit. Sie gaben sich selbst die Schuld dafür, ich schüttelte den Kopf ,,Ich hätte es euch sagen sollen, es tut mir Leid..", entschuldigte ich mich. Alle waren für mich da, und trösteten mich. Es war ungewohnt so viel Liebe zu bekommen... ein mir so fremd eins vergessenes Gefühl. Ein Teil von mir fühlte sich leichter wo jetzt alles raus ist...