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Kapitel 14: eine dunkle Nacht

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Kapitel 14: eine dunkle Nacht

Alle Gratulierten mir auch die anderen aus den anderen Gilden. So viel Aufmerksamkeit macht mich sehr verlegen. ,,Darauf sollten wir ein Trinken.", rief einer aus Fairy tail. Nun zum Saufen finden sie immer ein Anlass. Kana war sofort dabei, es begann eine kleine Feier. Es bildeten sich kleine Grüppchen, die Leute Tranken und Plauderten zusammen. Ich schlenderte durch die Menge auf die Suche nach Erza und Lucy. Plötzlich stieß ich gegen jemanden. Es war ein leicht bekleideter Mann mit hell blonden Haaren, er trug das Zeichen von Sabertooth. Ich entschuldigte mich bei ihn und wollte weiter gehen aber er sprach mich an ,,Du bist also neuer Mitglied von Fairy tail?", fragte er neugierig. Ich nickte ihn zu , er stellte sich als Sting vor er ist der Gildenmeister von Sabertooth. Hinter ihn erschien eine rote Katze namens Lectar. Gott ist der Niedlich. Gleich neben ihn tauchte eine weitere Katze auf mit ein Pinken Kostüm, und ich konnte nicht mehr anders.. ich musste ihn auf den Arm nehmen.  ,,Du bist ja Süß.", schwärmte ich und drückte ihn fest. Es stellt sich raus das dieser hier Frosch/ Fro heißt, er drückte mich zurück. Plötzlich spürte ich scharfe Blicke auf mir, ein schwarz Haariger Mann. Fro gehörte wohl zu ihn, ich übergab ihn den Mann und seine Gesichtszüge wurden sofort leichter. ,,Es tut mir Leid, er war so süß, ich konnte mich nicht beherschen.", entschuldigte ich mich. Der Mann lächelte leicht und stellte sich als Rouge vor. ,,Fro mag umarmungen.", sagte Fro und kicherte. Dies setzte ein Stich in mein Herzen, er war zu Goldig. Ich hätte gerne auch jemanden wie Fro an meiner Seite, ich würde ihn 24/7 Kuscheln. ,,Dahinten ist Natsu, ich geh ihn schnell begrüßen. Es war nett dich Kennenzulernen.", sagte Sting und lief richtung Natsu. Ich verabschiedete mich auch von Rouge und Fro und suchte weiter nach Erza und Lucy. Die Leute aus Sabertooth scheinen auch ganz Nett zu sein. Wie unachtsam ich auch bin stieß ich erneut gegen jemanden und es war diesmal Laxus. Wo hab ich bloß meine Augen.... Ich entschuldigte mich sofort, ich muss echt mehr aufpassen ich rämpel ja jeden hier an. Laxus nahm es mir nicht böse und Lächelte mich an ,,Glückwunsch für den ersten Platz.", Gratuliert er mir. Meine Wangen färbten sich rot und ich bedankte mich. Von weiten rief jemand nach Laxus und er verabschiedete sich. Ich sah von weitem den Dommerstamm die nach Laxus riefen. Ich fand es leicht schade, ich würde mich gerne mal etwas länger mit Laxus unterhalten. Nach unsere Mission haben wir kaum gesprochen. Ich schaute ihn noch ein bisschen hinterher bevor ich mein weg weiter setzte. Nach langen suchen fand ich doch schließlich die Beiden. Sie Gratulierten mir noch einmal sehr Herzlich. Wir Plauderten lange bis es schon Abend war.  Ich habe heute viele Erfahrungen gesammelt und neues Erlebt. Auch habe ich viele neue Leute kennengelernt. Ich muss sagen all diese Gilden und ihre Mitglieder sind so freundlich und lieb. Ich lernte auch Yukino besser, so wie auch Kagura. Auch wenn sie aus verschiedene Gilden kommen, haben sie dennoch so ein starken Bund zueinander. Es ist auch verblüffend wie verschieden sie alle sind, jeder ist auf seine Art Spezial. Alle Feierten noch sehr spät, ich bin früher los gegangen da ich schon sehr Müde war. Ich verabschiedete mich und ging los richtung Wohnheim. In Dunkeln sieht die Stadt doch ganz anders aus. Alles ist Ruhig, nur paar Laternen erleuchten den Weg. Die so bewohnte Stadt wirkt jetzt so leblos. Keine Menschenseele ist draußen. Ein kalter Windzug wehte mir ins Gesicht. Ich schlenderte weiter und war in meinen Gedanken. Ich Dachte über den ganzen Tag nach, über die vielen Leute die ich kennengelernt habe. Ich hörte von hinten Schritte, ich drehte mich um doch sah niemanden. Habe ich es mir eingebildet? Ich schaute noch etwas länger, doch konnte nichts auffälliges sehen. Somit ging ich weiter meinen Weg, aber ich kriegte das Gefühl nicht los das Jemand da war und mich verfolgt. Wieder hörte ich schritte, das konnte ich mir doch nicht wieder eingebildet haben. Ich ging weiter ohne mich umzudrehen und es war deutlich das jemand hier sein musste. Ich schaute wieder nach hinten, aber niemand. Leichte unruhe stieg in mir auf, es verfolgt mich sicher jemand aber weshalb? Ich Grübelte nach ich muss ihn in eine Falle locken, so das er aus seinen Versteck kriecht. Ich ging in einer seiten Gasse und versteckte mich hinter paar Gerümpel die dort lagen. Ich wartete ab ob sich jemand hier nähert. Erst schien keiner zu kommen, doch mein Plan ging auf. Mein Verfolger stand bei der Gasse und schaute sich um, suchend nach mir. Ich kam aus mein Versteck und stellten ihn zu Rede. Der Mann war halb Vermummt, ich konnte sein Gesicht nicht erkennen. Er war doppelt so groß wie ich, er schient für ein Moment verwirrt zu sein denn er hat nicht damit gerechnet das ich den Spieß umdrehen würde. Mir war bewusst das die Lage gefährlich werden  könnte, da ich nicht weiß was er vor hat. Ich blieb wachsam auf sein nächsten Schritt. Es gibt 2 Optionen, entweder er ergreift die Flucht weil er ertappt wurden ist oder er geht zum Angriff rüber.  Er scheint sich wieder zu fassen und stand mit gehobener Brust vor mir ,,Du kommst jetzt mit mir.", sagte er mit einer tiefen Stimme und versuchte mir an mein Handgelenk zu greifen, jedoch weichte ich ihn aus. Wie es aussieht geht er zum Angriff rüber. Ich stellte mich schon auf ein Kampf vor, doch plötzlich schlug ein Blitz auf den Mann ein und er fiel zum Boden. Ich war noch ganz perplex, es ging alles so schnell. Aber das kam mir bekannt vor.. und plötzlich sah ich Laxus vor mir. Er schaute mich von oben bis unten an ,,Ist mit dir alles in Ordnung?", fragte er nach. Ich nickte ,,Wieso bist du hier?", fragte ich verwundert. ,,Ich habe gesehen wie er dich verfolgt hat, und bin nach gegangen. Ich hatte schon gehant das er nichts gutes vor hat.", schildete mir es Laxus. Ich hätte mich ohne probleme auch selbst schützen können, jedoch war ich erleichtert das er hier war. ,,Ich danke dir.", bedankte ich mich bei Laxus. Er bot mir an mich zu begleiten, es bestand förmlich drauf. Er wollte wohl sicher gehen, das ich unbeschadet nach Hause komme. Wir gingen nebeneinander durch die Stadt, ich fühlte in mir ein Sicheres Gefühl. ,,Wieso bist du nicht länger da geblieben?", fragte ich ihn neugierig. Er zuckte mit den Schultern ,,Solche Feiern sind nicht so meins." So hätte ich ihn ehrlicherweise auch eingeschätzt. Ich schaute auf den Himmel und dutzende Sterne schmückten es. Es sieht wunderschön aus, doch dann sah ich plötzlich eine Sternschnuppe ,,Schau nach oben eine Sternschnuppe, man sagt man darf sich was wünschen wenn man eine sieht.", sagte ich und zeigte auf den Himmel. Wir schauten uns eine weile den Himmel an. ,,Hast du dir was gewünscht?", fragte Laxus. Ich nickte ,,Ich wünsche mir das es jeden in Fairy tail in Zukunft gut gehen wird.", murmelte ich leise und bemerkte nicht das ich es laut ausgesprochen hatte. Laxus schaute mich intensiv an und unsere Blicke trafen sich für ein Moment. Ich schluckte, ich bemerkte wieder wie ich rot anlief und mein Herz pochte wie verrückt. Immer wenn ich in seiner nähe war, doch begreife ich nicht wieso es so ist. Er sagte nichts doch er schaute mich noch weiter an, somit wollte ich die Stille brechen ,,Hast du dir auch was gewünscht..", fragte ich mit leiser Stimme. Er antwortet kurz und knapp mit ein ,,ja." So lang hatte ich ihn nie angesehen und bemerkte nicht wie nah wir uns doch standen.  Es hätten nur wenige Zentimeter gefehlt zwischen uns, es schien als würde er was sagen wollen. Bevor er auch nur ein Wort sagen konnte, lief ein Hund zwischen uns der gerade ein Eichhörnchen jagte. Es hat mich so erschrocken das ich fast nach hinten fiel. Anstelle auf den harten Betonierten Boden zu landen, umschlangen mich zwei muskelöse Arme und hielten mich fest. Laxus hatte mich rechtzeitig aufgefangen und wir schauten uns gegenseitig in den Augen. Dieser Blick war so intensiv das ich schon keine Luft mehr bekam, ich hielt den Atem an. Sein Gesicht ist so nah an meinem. Für ein Moment blieben wir noch in dieser Position, bevor wir die Situation begriffen. Laxus entschuldigte sich schnell und er schient leicht verlegen zu sein, ich jedoch bedankte mich bei ihn. Wir führten den Weg weiter bis wir schließlich ankamen. ,,Vielen Dank für alles.", bedankte ich mich bei Laxus und schenkte ihn ein aufrichtiges Lächeln. Ich sah wie seine Wangen kurz rot wurden. Er verabschiedete sich und verschwand. Ich ging in mein Zimmer und musste erst mal alles verarbeiten. Was ist so eben passiert... mein Herz pochte noch immer wie verrückt als würde es mir gleich aus der Brust springen. So ein Gefühl hatte ich noch nie gespürt, konnte jedoch nicht sagen was es für einer war.