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Kapitel 17: Die Rettung des Dorfes

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Kapitel 17: Die Rettung des Dorfes

Ich beobachtete die Lage, es waren nur 5 Männer vor Ort. Haben die Dorfbewohner übertrieben als sie sagten es seien 20 Leute, oder haben sich die restlichen versteckt oder sind erst gar nicht mit gekommen. Am Besten ich warte ab, es wäre sehr Naiv als erstes anzugreifen, noch weiß ich nicht was für eine Magie sie verwenden. Außerdem ist hinter mir noch das kleine Mädchen, das würde sie nur unnötig in Gefahr bringen. Ich kniete mich runter zum Mädchen ,,Auf mein Zeichen, läufst du nach Hause und versteckst dich.", flüsterte ich das Mädchen zu. Sie nickte verängstigt, in ihren Augen konnte ich sehen das sie große Angst hatte. Ich schaute zu den Männern sie hörten auf zu Lachen, der erste Mann ging auf uns zu, ich ging sofort in Kampf Position. ,,Mal sehen was du drauf hast.", grinste der Mann und holte ein Schwer

t hervor. Ich achtete auf seine Bewegungen, noch immer stand ich schützend vor das kleine Mädchen. Die andere 4 Männer blieben im Hintergrund und sahen zu wie der Mann mit den Schwert uns näherte. Ich zögerte nicht mehr, es ist Zeit zum Handeln. Zumindest muss ich sie alle für ein Moment in schach halten, ich benutzte meine Magie und ließ sie alle gegen den Boden drücken, alle waren sehr schockiert und schafften es nicht wieder auf die Beine zu kommen ,,Jetzt!", rief ich das Mädchen zu und sie lief so schnell sie konnte. Tatsächlich hat sie es bis zu ihren Haus geschafft und war sicher, in dieser Zeit schafften die Männer wieder auf die Beine zu kommen. In ihren Gesichter konnte ich erkennen das aus ihre belustigung von vorhin verflogen ist und zu Wut geändert hat. Die Männer erkannten das ich nicht so schwach bin also entschieden die 4 Männer die im Hintergrundwaren mit zu Kämpfen. Sie waren sehr schnell und hatten mich umzingelt, doch das beunruhigte mich kein wenig. Ich blieb gefasst und behielt alle im Auge. Der Mann mit Schwert griff zuerst an, ich wich zurück doch dieser schwang erneut sein Schwert gegen mich. Auch diesmal wich ich aus, sein schlag zerstörte eine kleine Scheune die hinter mir stand. Ich drehte mich um und ballte die Fäuste, verdammt ich wollte Schäden vermeiden. Ich beschwor meine Waffe raus, und hielt sein nächsten Schlag auf. Seine Schwert prallte gegen mein Speer. Doch mein Speer war viel rubuster und sein Schwert zerbrach in kleine einzelteile, der Mann erschreckte sich und wich sofort zurück. ,,Wie kann das möglich sein? Ihre Waffe erlitt nicht mal ein Kratzer.", jammerte er. Meine Waffe kann man auch nicht zerstören, dank Alkasar ist die Waffe unzerstörbar. Sie wurde durch seine Magie geschmiedet. Wenig später griffen mich 2 andere Männer an, der eine hatte Feuer Magie doch diese war schwächer als die von Natsu. Der andere griff mich mit Schall wellen ab. Ich stieß beide mithilfe meiner Magie weg und sie wurden viele Meter von mir weg gestoßen. Beide Prallten hart gegen den Boden. Der Letzte Mann schaute erschocken zu, aber anstelle anzugreifen packte er seine Verbündete ,,Bild dir darauf nichts ein, wir kommen wieder und diesmal werden wir mehr sein, du und dieser Dorf könnt was erleben!", rief er mir zu und veraschwanden in ein hellen Licht. Ich Ärgerte mich das sie entkommen sind, seine Drohung bestätigt es mir das es wirklich mehr sind.  Die Dorfbewohner kam langsam aus ihren Häuser. Sie waren über den kleinen Sieg nicht Glücklich im Gegenteil.. noch mehr furcht stieg in ihnen hoch. ,,Verdammt, sie hätten nur etwas Geld eingefordert.. jetzt kommt ihr Boss und alle anderen und machen uns Platt!", schrie verzweifelt ein Mann und ging zu Boden. Auch die anderen Bewohner waren entsetzt ,,Du hast es nur schlimmer gemacht.", beschuldigte mich eine Frau. Ich seufzte ,,Umso besser wenn alle kommen! Dann kann ich es für alle male Beenden.", erwiderte ich nur. Die Bewohner waren nur noch mehr Skeptisch und waren kurz davor auf mich los zu gehen aber das kleine Mädchen von eben stand vor mir ,,Gibt ihr eine Chance! Sie hat mich gerettet und ich glaube an ihr!", rief sie und ermutigte die Bewohner. Die Bewohner blieben Still für ein Moment, doch ich war berührt von das kleine Mädchen. Sie hieß Anabella und hatte mittellanges blondes Haar und Kastanien braune Augen. Die Bewohner blieben skeptisch doch sie beruhigten sich dank Anabella. Mit anderen Worten sie gaben mir eine Chance und ich verspreche das ich diese nutzen werde und alles geben werde um sie zu beschützen. ,,Ich werde hier Wache halten, falls sie mitten in der Nacht kommen sollten also bleibt lieber in euren Häusern.", sagte ich. Die Bewohner hörten auf mich und gingen zu ihren Häusern, Anabell ging noch kurz zu mir ,,Bitte pass auf dich auf!", bat sie und verschwand schließlich auch.

Die ganze Nacht hielt ich Wache doch nichts ist geschehen und es blieb alles ruhig. Der Morgen brach ein und mit der Sonne kamen auch die Männer zurück mit ihrer Verstärkung. Es waren sogar 30 stück, mehr als die Dorfbewohner beschrieben haben. Von den ganzen Menschen kam eine gestallt raus und alle verbeugten sich vor dieser. Das muss ihr Boss sein, es war eine Frau mit kurzen lila Haar und roten Augen. Sie hatte eine große Narbe in Gesicht, sie hatte eine sehr auffällige Präsenz. Irgendwas in mir sagte ich sollte mich besonders vor ihr aufpassen. Sie wird die stärkste von allen sein. ,,Also du hast meine Männer gestern geärgert?", sagte sie mit einer tiefen Stimme.  Sie spielte mit einer Strähne von sich und blickte nicht mal zu mir. ,,Ich lasse nicht zu das ihr hier weiter den Leuten schaden zufügt.", knurrte ich. Doch sie nahm mich nicht ernst ,,Wir schaden den Leuten nicht.. im Gegenteil, wir schützen sie. Aber sowas ist nicht Kostenlos, wenn du verstehst.", lachte sie. Dies machte mich sehr wütend ,,Die einzigen vor den man sie schützen muss ist es vor euch.", fauchte ich. ,,Du machst das doch auch gegen Geld hier oder?", fragte sie und hob eine Augenbraue hoch. Dies ließ mich kurz sprachlos aber ich schüttelte den Kopf, sie versucht mich zu verunsichern. ,,Eure Hilfe wünschen sie sich nicht zu gegensatz zu meiner. Ich zwing es ihnen nicht auf, sie baten Fairy tail um hilfe.", rief ich ihr entgegen. Als sie das hörte lachte sie nur. ,,Fairy tail, die kleine Gilde voller Weicheier und Püppchen.", spottete sie. Ich ballte meine Fäuste, wie kann sie es wagen auch nur ein schlechtes Wort über Fairy tail zu verlieren? Ich schaute sie Finster an, ich war kurz davor hier alles Platt zu machen. ,,Hab ich ein Nerv getroffen?", lachte sie weiter. Ich Atmete tief ein und aus, ich darf mich nicht auf ihre verspottungen ein lassen. Sie versucht mich nur zu provozieren das ich unaufmerksam werde. ,,Genug geredet, greift an.", befahl sie ihre untergebenen. Die Männer liefen los um mich anzugreifen. Ich sprang weit nach oben und beschwor meine Waffe, von hier oben erblickte ich die Lage. Ich bin deutlich in Nachteil aber wenn die andere so stark sind wie die Männer von gestern habe ich eine gute Chance. Doch mit ihr werde ich Probleme haben. Ich muss überlegen wie ich sie aus den Dorf schaffe damit hier nicht viel zu Bruch kommt. Wieder auf den Boden, wich ich weit nach hinten Richtung Ausgang des Dorfes. Die Männer stürmten zu mir, und mein Plan geht auf. Ich wich ihre Attacken aus und ging jedes mal schritte zurück. Letzendes waren wir schon weiter weg von Dorf. Jetzt kann ich ohne einschränkungen Kämpfen. Bevor ich zu den ersten Schlag kommen konnte erwischte mich einer der Männer und gab mir ein harten schlag gegen meine Magengrube. Ich spuckte Blut, mein Bauch schmerzte. Der hatte ganz schön Kraft. ,,Große töne spucken und doch nichts dahinter.", lachte die Frau und schaute aus der Ferne zu. Ich wischte mir das Blut von Gesicht ,,Warte es nur ab, ich werde gleich zu dir kommen.", knurrte ich. Doch die Frau lachte ,,Gegen mich hast du keine Chance, wenn du nicht mal meine Männer besiegen kannst." Ich hörte ihr nicht zu und machte mein Schlag. Mit meiner Waffe erschuf ich eine große Druckwelle womit gleich 7 ihrer Männer getroffen wurden und 100 von Meter davon geflogen sind und gegen den Berg prallten. Diese waren außergefecht gesetzt. Die Restlichen Männer hielten inne und ihr lachen verstummte. ,,Was steht ihr da so dumm rum, greift sie an.", schrie sie wütend und befahl ihren Männer erneut anzugreifen. Ich wich all  ihre angriffe aus doch nach Zeit wurde ich Müde. Die Schlaflose Nacht macht sich so langsam bezahlt. Ich merkte wie mein Körper immer schwerer wurde, ich muss es schneller beenden. Ich dachte noch einmal an die Dorfbewohner und Anabella, das gab mir nur noch mehr kraft und ich war entschlossen. Ich darf nicht Verlieren! Ich werde ihn ihre Hoffnung zurück geben! Ich hielt meine Waffe noch fester in meinen Händen und ich schleuderte die restlichen Männer weg als wären es nur kleine Insekten weg. Nun waren es nur noch ihr Boss da. Die Frau starrte mich erschrocken an, sie hatte nicht damit gerechnet das ich all ihre Männer besiegen würde. Sie biss sich auf die Lippe und ging ein Schritt zurück doch ich sperrte all die Fluchtwege ab ,,Denk nicht daran zu Flüchten, keiner von euch wird entkommen und ich werde keine Ruh geben wenn auch nicht der letzte von euch eingebuchtet wird.", sagte ich und schaute sie Finster an. Dies schien ihr so gar nicht zu gefallen ,,Wieso kämpfst du für das kleine Dorf... du solltest lieber für mich arbeiten. Ich zahle gut.", sagte sie plötzlich. Will sie mich auf den Arm nehmen? ,,Dein dreckiges Geld interessiert mich nicht. Ich will nicht das Leute schmerzen erfahren müssen wegen solche Menschen wie euch.", knurrte ich. Die Frau schien Panik zu bekommen, desto näher ich kam desto unsicherer wurde sie. ,,Ich warne dich.. du wirst es bereuen.. das ist deine letzte Chance!", drohte sie noch einmal doch ich hörte nicht zu. Ich Stürmte auf sie zu und griff sie an. Doch bevor ich nur ein schlag setzen konnte viel sie zu Boden und war bewusstlos. Verdutzt blieb ich stehen und wusste nicht was geschehen ist, ich habe sie doch gar nicht berührt. Ich pickste sie mit mein Speer um sicher zu gehen das sie wirklich Bewusstlos ist, aber tatsächlich sie rührte kein Muskel. Ich habe sie überschätzt.. sie war schwach. Sie hatte sich nur hinter den Männern versteckt, aber wie konnte nur so eine Frau ihr Boss sein? Es liegt wohl an ihrer Präsenz, sie strahlte so viel Macht und stärke aus das es selbst mich gettäuscht hat. Ich Fesselte sie um sicher zu gehen das sie nicht in der Zwischenzeit abhaut. Auch die restlichen Männer sammelte ich ein und fesselte sie. Alle 30 waren außergefecht. Plötzlich umzingelten mich all die Dorfbewohner. Sie fingen an zu Jubeln und Freuten sich. Sie konnten nicht glauben das ich sie alle alleine besiegt habe. ,,Wahnsinn, Fairy tail ist wunderbar! Ich hätte nicht gedacht das auch nur eine einzelne Person von ihnen so stark ist.", sagte beeindruckt eine Frau. ,,Es tut uns leid, das wir an dir so gezweifelt haben!", entschuldigten sich die Bewohner. Anabella lief auf mich zu und umarmte mich ,,Vielen Dank, ich hatte schon sämtliche Hoffnung verloren... doch dann bist du gekommen. Ich wusste du wirst es schaffen.", sagte sie weinend. Ich erwiderte ihre umarmung ,,Danke das du am ende an mich geglaubt hast.", bedankte ich mich. Alle dieser Bewohner waren über Glücklich und sie hatten wieder Hoffnung in sich, das berührte mein Herz. Ich war Glücklich das es doch ein gutes Ende genommen hat. Niemand darf je mals ihre Hoffnung wieder nehmen. Ich musste Lächeln, es machte mich  sehr Glücklich die alle so zu sehen. Ihr Bürgermeister tauchte auf und wollte mir das Geld als Belohnung überreichen, doch ich lehnte ab. Es fühlte sich falsch an ihr Geld anzunehmen doch sie ließen nicht Locker. ,,Nimm es bitte an sonst fühlen wir uns schlecht.", sagten die Bewohner und schauten mich mit ein Hundeblick an. Ich seufzte und nahm es doch an. Wie kann man ihnen nein sagen.. unmöglich. Ich blieb eine Weile in ihr Dorf und beseitigte den Chaos. Als ich ankam war dieser Dorf wie ausgestorben, fast wie eine Geister-Stadt, aber jetzt ist es voller Leben. Die Kinder spielten durch die Straßen, die Leute Lachten sie bauten sogar stände auf. Die Dorf platzte nur vor Menschen. Jeder einzelne hatte ein Lächeln in sein Gesicht, das machte mich Fröhlich und mir kam eine Träne ins Gesicht. Ich wischte die Träne weg, möge es ihnen immer gut gehen. Ich Verabschiedete mich von ihnen, sie waren kurz Traurig auch ich. Abschied ist nie leicht aber ich werde sie irgendwann wieder Besuchen kommen. Mit Lachen und Tränen Verließ ich den Dorf, Alle winkten mir zu und riefen mir  noch einmal ,,Danke für alles!", hinterher.

Diese Mission war mehr als nur eine Erfahrung, ich bin froh das ich diese gemacht habe. Es tut gut anderen zu helfen, Leute die auch eins die Hoffnung verloren haben wie ich damals.. es ihnen wieder zu geben. Das ist ein erlebniss das weit mehr wichtig ist als Geld oder andere Materielle dinge. Mein Ziel für die Zukunft ist es mehr solchen Menschen zu helfen!