Kapitel 25: Gefühlschaos
Kapitel 25: Gefühlschaos
Ich versuchte diesen Gedanken zu verdrängen, es gibt kein Grund für Eifersucht. Zwischen mir und Laxus ist nichts und war es auch nie. Dazu mag ich Mira.. sie und Laxus kennen sich auch länger. Ich sollte mich wenn Freuen für sie. Zumindest hat es meine Augen geöffnet und ich sollte aufhören von Laxus zu schwärmen. Lieber jetzt als ganze zeit auf was zu Hoffen was nie passieren wird. Ich ließ mich auf mein Bett fallen. Wie sehr ich Laxus vergessen wollte, gelang es mir jedoch nicht. Was stimmt mit mir nicht? Mein Verstand weiß ich soll nicht mehr daran denken und es aufgeben, doch mein Herz weigert sich.
Am nächsten Tag entschied ich mich zuhause zu bleiben, es wäre nicht gut jetzt zur Gilde zu gehen während meine Gefühle so verrückt spielt. Ich möchte nicht das sie es mir anmerken. um ehrlich zu sein würde ich es auch nicht verkraften Laxus zu sehen oder beide zusammen. Ob sie nach den gestrigen Tag zusammen sind? Ich Schüttelte den Kopf, selbst wenn.. das sollte mir egal sein. Mira ist eine hübsche Frau und noch so liebevoll, ich freu mich für sie. Den ganzen Tag verbrachte ich in mein Pyjama und ein ganzen Becher mit Eis und schaute mir verschiedene Serien im Fernsehen an. So verging der ganze Tag, letzendes schlief ich vor den Fernsehen ein.
Als ich aufwachte merkte ich das ich auf den Sofa eingeschlafen bin, ich streckte mich. Mein Rücken tat weh, da der Sofa doch ganz hart ist. Auch Heute entschloss ich mich wieder zuhause zu bleiben. Am besten für die nächsten paar Tage. Ich ging zum Bad Duschte und machte mich danach bereit auf Runde 2 meiner Serien sucht. Gerade als ich mich auf mein Sofa gemütlich gemacht habe, klopfte jemand an meiner Tür. Sollte ich es ignorieren und einfach abwarten das der Jenige geht? Auch wenn es verlockend war, entschloss ich doch die Tür auf zu machen. Es war Erza und Lucy, sie gingen wie selbst verständlich rein und fragten ob ich mit ihnen zum neuen Café gehen möchte das neulich aufgemacht hat ,,Dort soll es ein super leckeren Erdbeerkuchen geben.", sagte Erza mit funkelnden Augen. Ich erinnere mich das Erza eine große Vorliebe an Erdbeerkuchen hat. Ich überlegte noch eine weile, doch ich stimmte zu. Es ist besser als hier mich einzusperren und irgendwelche Serien anzusehen. Das wird mich sicher besser ablenken. Ich machte mich schnell fertig und wir machten uns auf den Weg. Erza und Lucy erzählten über ihre Mission die sie vor kurzem gemacht hatten. Es war eine kleinere Mission doch war die mit viel Trubel verbunden. Natsu soll ein halben Dorf auf Kopf gestellt haben bei einer Jagt mit ein kleinen Wildschwein. Das hört sich Typisch nach ihn an, bei den Gedanken musste ich leicht lachen. Natsu vs Mini Wildschwein, das hätte zu gerne gesehen. Angekommen in den Café setzten wir uns an ein kleines Plätzchen an der Ecke. Es sah sehr gemütlich aus, über all kleine weiße Tische mit weiße Stühle, die Tischdecken Pink mit kleine Erdbeere Verzierung. Auf jeden Tisch war eine Vase mit paar Rosen. Ein Kellner trat hervor und nahm unsere Bestellung auf, ich wollte nur ein Erdbeeremichshake, Lucy nahm ein Blauberenmuffin und Erza ein stück Erdbeerkuchen. Als wir auf unsere Bestellung warteten fragte mich Plötzlich Lucy ,,Sag was läuft zwischen dir und Laxus?" Ich schaute sie erschrocken an, ich fragte mich wie sie plötzlich auf das Thema kommt. Ich verneinte sofort das was wäre und da erinnerte ich mich an die letzten Ereignisse mit ihn und Mira. Mein Blick wurde automatisch düsterer ,,Außerdem läuft was zwischen Mira und Laxus.", murmelte ich. Erza und Lucy schauten mich erschrocken an ,,Niemals, das glaub ich nicht!", sagte Erza. ,,Doch ich hab es selbst gesehen.", erwiderte ich. Beide schauten mich Fragend an und ich fing an zu seufzen. Ich muss mich wohl jemand öffnen, vielleicht wenn ich mit ihnen Rede geht es mir besser und kann die Sache schneller abhaken.. oder es wird schlimmer. So oder So ich muss mit jemanden reden und ihnen beiden kann ich vertrauen. ,,Ich habe sie vorgestern Abend zusammen gesehen... Laxus hat Mira Blumen geschenkt." erzählte ich. Beide konnten nicht glauben was ich erzählt habe ,,Das hätte ich nie Gedacht, all die Jahre war nichts der Art.", sagte Lucy verblüfft. ,,Gefühle können sich auch erst über Jahre erst entwickeln.", sagte Erza nachdenklich. Es war eine kurze Zeit ruhe doch dann fragte mich Lucy wie es mir damit geht und ob alles in Ordnung ist. Bevor ich antworten konnte, kam schon der Kellner und gab uns unsere Bestellung. Ich schaute betrübt auf mein Milchshake und rührte mit den Strohhalm mein Shake. ,,Um ehrlich zu sein weiß ich es nicht. Ich bin froh für Mira jedoch hab ich ein merkwürdiges Gefühl in meiner Brust.", erklärte ich nachdenklich. ,,Das hört sich nach Eifersucht an.", sagte Lucy. Dann wäre meine Vermutung bestätigt, ich bin eifersüchtig auf Mira und Laxus. Das machte mich Traurig, ich bin ein schlechter Mensch.. anstelle mich zu freuen bin ich auf deren Glück eifersüchtig. ,,Hey schau nicht so Traurig, sowas ist ganz normal.", sagte Lucy und Lächelte mich an. Ich nahm ein schluck aus mein Milchshake und versuchte meine Trauer damit runter zu schlucken. ,,Ich wünschte ich würde solche Gefühle nicht haben.", murmelte ich nur. ,,Komm vergiss ihn, außerdem wer brauch schon Männer.", spottete Erza. Auf diesen Satz musste ich Lachen, da hat sie Recht. Wer brauch sie schon? Ich sollte meine Gefühle für ihn vergessen. ,,Lass uns lieber unser Essen genießen.", sagte Lucy und nahm sich ein bissen von ihr Muffin. ,,Das schmeckt so Köstlich.", schwärmte Erza. Da muss ich zustimmen, diesen Café werde ich in Zukunft öfters Besuchen. Der Tag verging schnell und ich muss sagen mir geht es schon besser Dank den beiden. So eine Mädchen Runde habe ich gebraucht. Ich denke ich kann von Laxus los kommen, es war sicher nur eine kleine Schwärmerei. Gleich Morgen werde ich wieder zur Gilde gehen. Ich kann mich nicht immer vor ihnen verstecken. Auch wenn es ein Teil von mir Lieber wäre.