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Kapitel 29: Die Suche beginnt

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Kapitel 29: Die Suche beginnt

Die 1 Insel wo er sein könnte ist 4 Stunden entfernt, es wird unwahrscheinlich sein das er bei der 1 Insel die wir suchen sein wird.. aber die Möglichkeit besteht trotzdem. Ich will es einfach schnell hinter mir bringen. Ob ich meine Emotionen in Griff bekommen werde, wenn ich vor ihn stehe? Ich schluckte, es sollte keine Frage sein.. ich muss! Ich Darf keinen in Gefahr bringen, schließlich bin ich auch nicht alleine. Das werde ich stehts im Hinterkopf haben.  Egal wie verzwickt die Lage sein wird, ich muss es nicht alleine lösen. Dies heiterte mich schon auf, ich sehe die Zukunft Positiv entgegen. Ich Zweifle nicht daran das wir scheitern werden. Ich ging ganz oben an Deck und schaute mir den Ozean an. Es war strahlend Blau und riesig. Eine kühle Meeresbriese wehte mir durch das Gesicht. Ich Schloss kurz meine Augen und entspannte ein wenig. Ich genoss den Moment. Ich weiß das es nur die Ruhe vor den Sturm ist, trotzdem lass ich mir den Moment nicht nehmen. Auf Einmal kam das Schiff in wanken und ich verlor mein Gleichgewicht, ich fiel auf den Boden und durch eine unbändiger Kraft wurde ich auf die andere Seite des Schiffes gezogen. Große Aufruhr kam durch das Schiff und es läuteten Alarm Glocken. Ich versuchte mich wieder auf die Beine zu kommen, jedoch war das wanken des Schiffes zu stark. ,,Was ist hier los!", rief voller unruhe Lucy. Es wirkte als wolle jemand das Schiff zum Kentern bringen. ,,Ein Seekönig!", rief einer das Schiffsfahrer. Was ist ein Seekönig? Verwirrt schaute ich mich um, doch da kam wie aus Nichts ein großes Monster aus den Wasser, er war um weiten großer als dieser Schiff. Lucy fing an zu schreien ,,Was ist das für ein Vieh?" Das fragte ich mich jedoch auch. Dies Riesen Vieh öffnete sein großes Maul, dort konnte man große spitze Fangzähne sehen. Eins ist klar, wenn wir in Ruhe zu gucken sinkt das Schiff und das Vieh wird und aufessen. Grey verstand es auch und ging zur Angriffsposition. Auch ich machte mich bereit anzugreifen. Lucy holte einer ihrer Stellaschlüssel und beschwor Taurus. ,,Muhhhhh, meine schöne Lady! Endlich habt ihr mich wieder beschwören. Ihr habt wie immer so schöner Euter!", sagte der heraufbeschworener Stellageist. Es war ein riesiger Bulle mit einer Riesen Axt, sein Name war Taurus. Es ist das erste mal das ich Lucy Stellageist beschwören sah, aber dieser scheint sehr... Speziell zu sein. ,,Du Perversling, mach das Vieh platt.", befahl Lucy und zeigte auf das Ungeheuer. Taurus schwankte seine Axt und sprang auf ihn zu, er schaffte es einer seine Reißzähne zu zerschmettern. Dies lies jedoch das Ungeheuer noch wütender werden und es stoßt das ganze Schiff zur Luft. Verdammt, wenn wir wieder aufprallen könnte es das Schiff beschädigen. Ich Konzentrierte meine Magie und ließ das Schiff leichter werden. Es flog förmlich in der Luft, alle schauten überrascht aber Grey nutzte die Chance und das ganze Vieh wurde in Eis gehüllt. Ich ließ das Schiff wieder langsam runter zum Meer. ,,Wir sollten schnell Weg, das wird ihn nicht ewig aufhalten.", meinte Grey. Noch unter Schock schauten die Schiffsmänner auf das gefrorenen Ungeheuer. Sie waren verblüfft über unsere Stärke. Sie setzten sofort die Segel und wir entkamen das Vieh. Es wäre zwar kein Problem gewesen es zu erledigen, aber die Chance wäre zu groß gewesen das Schiff ebenso zu zerstören. Das hätten wir nicht Riskieren können. Auf jeden fall waren wir ein gutes Team. ,,Was war das für ein Vieh..", fragte Lucy. Einer der Schiffsarbeiter erkläre uns das es ein Seekönig war, ein riesiges Seeungeheuer. Sie sind sehr Aggressiv und sehr stark, sie greifen alles an was ihnen begegnet. Solche Viecher sollen überall hier Wimmeln. ,,Na Toll, also wird das nicht das letzte sein.", seufzte Lucy und ließ sich langsam auf den Boden sinken. Ich lag meine Hand auf die Schulter ,,Auch wenn es über Hundert sind, wir machen sie Platt.", lachte ich. Sie Lächelte leicht ,,Trotzdem würde ich gerne auf sie verzichten." Auf einmal fiel uns wieder ein das Natsu noch in der Kabine ist. wir liefen zu ihn und fanden ihn auf den Boden kauernd und Happy unter ihn zerquetscht. ,,Hilfee..", stammelte Happy unter ihn. Wir legten wieder Natsu auf sein Bett, er war vollkommen erledigt. Happy fragte sofort was eben passiert ist, wir erklärten ihn was geschehen ist. ,,Eine Katze von Fisch gegessen.. das wär es gewesen.", sagte Happy.

Die nächsten Stunden vergingen ohne ein Zwischenfall, zum Glück kam keine weitere Begegnung mit so ein Seekönig. Wir sind auf die Insel angekommen, wir trugen Natsu aus den Schiff und verließen den Schiff. Nach paar Minuten kam Natsu wieder zur Besinnung. ,,Man tut mir alles weh, es fühlt sich an als hättet ihr mich durch die Gegend geworfen.", jammerte Natsu und streckte sich. Er hat den ganzen Vorfall vor paar Stunden wohl gar nicht mitbekommen. ,,Du Idiot.", sagte nur Grey. ,,Grey, zieh dir was an.", sagte Lucy und legte ihr Kopf auf ihre Hand. Grey war vollkommen entkleidet und stand nur mit Boxershorts da. ,,Wie ist das Passiert?", sagte er erschrocken. Lucy seufzte nur und Natsu lachte ihn aus. ,,Genug herum gealbert, wir haben immerhin eine Mission!", sagte Lucy. Wir teilten uns auf, Lucy und ich gehen zur Stadt und fragen die Bewohner ob sie ihn gesehen haben. Grey erkundet den Hafen und Natsu und Happy werden in die Gebirge nach ihn suchen von der Luft aus.

Lucy und ich fragten sämtliche Bewohner doch alle schworen ihn nie gesehen zu haben, es wäre auch komisch wenn er sich an so ein öffentlichen Ort bewegen würde. ,,Ich geh drüben zum Park.", sagte Lucy. Ich nickte ,,Gut, ich frage dort in dieser Bar." somit machten wir uns auf, an der Bar angekommen schaute ich auf viele finstere gestallten. An der Wand hingen voller Steckbriefe, ich fragte mich was das für Leute sind. Ob das alles gesuchte Verbrächer sind? Viele von ihnen hatten ein hohen Kopfpreis, es stand Leben oder Tot. Ich schaute mir paar der Steckbriefe an, aber keinen von den kenne ich. Ich wendete mein Blick ab, dort wird Dragon nicht unter sein. Ich setzte mich an der Bar und fragte gleich den Barkeeper ob er Dragon gesehen hat. Der Barkeeper war jedoch nicht redselig und hatte wenig Interesse mir zu helfen. Ich flehte ihn förmlich an aber er wollte nur das ich seine Bar verlasse. Ich seufzte, wenn er nicht auf die nette Tour will muss ich es wohl auf die harte Tour machen. Ich ließ ihn mithilfe meine Magie schwebelos werden und er hing Kopfüber an die Decke. ,,Du verdammtes Misstück, was hast du mit mir gemacht? Lass mich runter.", fluchte er. Ich machte jedoch keine Anstalt ihn runter zu lassen. ,,Wieso sollte ich?", fragte ich mit einer entspannten Stimme. Leicht Amüsiert schaute ich auf sein Gesichtsausdruck, sein Kopf lief förmlich rot an. Er Fluchte eine weile noch doch dann wurde er still. ,,Willst du jetzt mit mir reden?", fragte ich ihn und schaute ihn in seine Augen. ,,Na gut ich rede!", rief er. Ich ließ ihn prompt auf den Boden fallen. Er rieb ich schmerzvoll den Kopf ,,Hättest du mich nicht vorsichtiger fallen lassen können.", jammerte er. Ich schaute ihn nur aufdringlich an und bestand auf meine Antwort, er seufzte nur. ,,Ich habe diesen Mann nicht gesehen, er wird hier nicht auf der Insel sein." Ich hob eine Augenbraue ,,Bist du dir sicher?", fragte ich nach. Er bestand förmlich drauf ,,Ich kenne jeden hier, außerdem der Typ dahinten hat hier jeden Neuankömmling am Hafen begrüßt... hier war seit Monaten keine neue Besucher als ihr hier.", verteuerte er mir. Von sein Gesichtsausdruck gehe ich davon aus das er nicht lügt. ,,War es so schwer das zu sagen.", sagte ich. Er wollte gerade anfangen zu fluchen als ich ihn Andeutungen machte ihn wieder gegen die Decke zu kleben. Er wurde schlagartig still und ich verließ die Bar. Es entmutigte mich ein wenig was er sagte, wenn es stimmt ist er nicht hier. Jedoch heißt es nicht das Dragon hier unbemerkt eingeschlichen ist. Lucy kam zu mir und sagte auch das sie keine Erfolge erzielt hat. Wir gingen Richtung Hafen zu Grey aber er hatte auch kein Erfolg. Jetzt fehlt nur noch Natsu, ich hoffe er hatte mehr erfolg als wir. Wir warteten ein wenig bis wir von hinten Natsu mit Happy fliegen sehen. Als sie hier ankamen, hatten sie jedoch auch keine gute Nachrichten. Auch er hatte keine Spur von ihn. Hier auf dieser Insel ist er nicht, ich war enttäuscht aber ich habe damit gerechnet. Es wäre zu einfach gewesen.. Wir entschieden uns heute auf dieser Insel zu bleiben, schließlich ist es bereits Abend. Wir werden gleich morgen früh zur nächsten Insel aufbrechen..