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Kapital 3 : Training und Abschied

Pandoras Geschichte — www.fanfiktion.de · All chapters

Kapital 3 : Training und Abschied

Ganze 5 Jahre Trainierte mich Alkasar. Ich weiß nicht ob es Fluch oder Segen war. Zumindest kann man nicht sagen er sei ein einfacher Lehrer. Er zeigte keine Gnade, obwohl ich ein Kind war. Er war Streng, doch seine Methoden zeigten wirkung. Ich weiß das erste mal das ich versuchte Magie zu verwenden, scheiterte ich vermehrt. Ich war kurz vom aufgeben. Ich hatte die Hoffnung schon verloren, ich kannte die Theorie wie man es anwendet und wie es Funktioniert aber die Praxis sah ganz anders aus. Wo ich die Hoffnung verloren hatte, hat aber Alkasar fest an mich geglaubt. Tief in mein Inneres wollte ihn nicht enttäuschen. Er sagte zu mir ,,Nichts geht von ersten mal, scheitern gehört auch dazu. Erst durch das Scheitern lernst du und machst es beim nächsten mal Besser." dieser Satz munterte mich auf und das sagte ich mir immer wieder als ich scheiterte. 1 Woche hatte es gedauert bis der 1 Erfolg kam, aber ich hatte es geschafft. Es war nichts besonderes für andere aber für mich war es die Welt. Ich konnte tatsächlich Magie anwenden. Anfangs lerte er mir die Grundlagen. Als ich diese beherschte, zeigte er mir das Kämpfen. Wie ich meine Magie verwenden konnte um mich zu verteidigen und anzugreifen. Es stellte sich raus ich hatte Magie das die Schwerkraft beeinflussen konnte.

Nach 5 Jahren war unser Training vorbei.

,,Du hast dich als gute Schülerin herausgestellt.", sagte Alkasar. Ich war über Glücklich über sein Lob. Er war wie ein Vater ersatz für mich. Er hat mich die Jahre versorgt um mich gekümmert und mich alles gelerehrt. Er hat ein stück seiner Magie mir gegeben, er sagt ich sei ein Godslayer, mit meiner Kraft sei es mir möglich selbst gegen Götter zu kämpfen. ,,Ich Danke dir für alles!". Grinste ich. Er tätschelt mir noch ein mal über den Kopf, plötzlich ändert sich seine miene über sein Gesicht. Er wirkte plötzlich so ernst. ,,Ich muss dich leider verlassen." Mir stockte der Atem ,,Wieso?" Plötzliche Stille zwischen uns. Wieso will er mich jetzt verlassen? Hab ich was falsch gemacht? Eine Träne lief mir über das Gesicht, ich will nicht das er geht. Wenn er weg ist bin ich allein. Er ist das einzige was ich hatte nach dem ich alles und jeden verloren hatte. Er brich das Schweigen und sagte schließlich ,,Ich bin schon zu lange unter den Menschen, desto länger ich bleibe. Können mehr Katastropfen herschen. Vergiss nicht ich bin der Gott der Toten." Ich schüttelte den Kopf ,,Ich verstehe es nicht, was kann den Passieren?" ,,Meine Magie ist zu stark, es hinterlässt seine Spuren. Ein Beweis ist es als ich das eine mal in dieser Welt weilte passierte unheil und Flüche machten sich breit." Ich schaute niedergeschlagen. Es wäre selbstsüchtig trotzallem zu verlangen das er bleibt. ,,Außerdem will ich nicht das es eins dich treffen wird. Die 5 Jahre waren schon ein großes Risiko.", sagte er. Mir liefen weiter die Tränen, ich verstand es zwar aber dennoch konnte ich ihn nicht los lassen. Er tätschelte mein Kopf ,,Sei nicht Traurig, im Herzen werde ich immer bei dir bleiben. Nur weil du mich nicht sieht oder sprechen kannst heißt es nicht das ich weg bin.  So wie deine Familie immer in dein Herzen bleibt. Jemand ist erst Tot, wenn er nicht mehr in erinnerung bleibt." Ich umarmte ihn fest ,,Bitte vergiss mich auch nie!" Er erwiderte meine umarmung ,,Ich versprech es dir." Ich musste weiter weinen, ich konnte nicht aufhören. Meine Emotionen waren viel zu stark um dies zu stoppen. ,,Lebwohl kleine Pandora, und vergiss nie.. egal was kommt gebe nie auf. Finde Freunde, habe spaß. Man Lebt nur 1 mal.", sagte er zu mir. Er täschelte ein letztes mal mein Kopf und verschwand. ,,Alkasar!", rief ich in die Leere. Er ist weg... ich ballte meine Fäuste ,,Bleib stark!", redete ich mir selbst ein. Ich ließ mich auf den Boden fallen, und schmerz stieg mir über die Brust hinauf. Meine Brust füllte sich so schwer an, das ich kaum atmen konnte. Ich vermisste Alkasar schon bereits. Ich dachte genauer über seine Worte nach. >>Jemand stirbt erst, wenn er nicht mehr in Erinnerung ist<< Das sagte er mir schon einst damals. Ich weiß noch jeden Nacht musste ich weinen aufgrund des Todes meiner Familie und dorfs, Alkasar setzte sich neben mir und nahm mich in den Arm. Dort sagte er es mir das erste mal. Dies gedanken machte mir es etwas leichter und schmerz wurde etwas kleiner. Er sagte jetzt zum schluss ich sollte Freunde finden.. aber ein Teil von mir will es nicht. Neue Leute kennenzulernen heißt nur wieder verluste zu haben. Jeder Verlässt einen nach Zeit. Ich weiß nicht ob ich das noch einmal aushalten könnte. Ich will niemanden mehr im Leben mehr verlieren. Es gibt nicht schlimmeres als das, dann ist es auch einfacher allein zu sein.

Damit Beschloss ich alleine zu sein, ich blieb bei mein Dorf, was jetzt nur ein Gedenkstätte ist. Ich werde weiter die Gräber pflegen. Es ist das mindeste, damals konnte ich keinen helfen. Mein Bruder hat mir das Leben gerettet, dann kann ich als gegenzug mich um die letzte Reste hier sorgen.

Auch wenn Alkasar nicht mehr da ist, ich werde weiterhin Trainieren und stärker werden. Ich werde niemanden erlauben auch nur ein Fuß hier rein zu setzen.  Somit Trainierte ich jeden Tag ein und aus. ich lehrte mir alles selbst und machte übungen die Alkasar mir damals gezeigt hatte nach.

Weitere 5 Jahre vergingen und ich war schon 20 Jahre alt...