Tobias Crowfield
Tobias Crowfield
Weiter geht es.
Leider wird es wohl diesmal nicht so lang werden wie die Wochen zuvor.
Ich muss das, was ich eigentlich in ein Kapitel packen wollte auf zwei aufteilen weil ich die Enthüllungen die ich geplant habe nicht zusammenkürzen will.
Es tut mir echt leid aber es ist einfach eine Frage der Arbeitszeit die zur Verfügung steht.
Wieder viel Stress auf dem Arbeit daher leider wenig Zeit.
Ich hoffe es gefällt euch trotzdem.
Natürlich hatte es Danny, Alex und Jenna brennend interessiert was Eliza an dem Hochzeitsfoto ihres Bruders so fasziniert hatte aber Dannys Tante war verschwiegen geblieben.
Sie hatte sich das Magazin von Jenna geliehen und gefragt ob sie Dannys Eule für einen eiligen Botenflug einspannen durfte.
Wohlwissend das Speedy immer für einen Flug gut war stimmte der Vierzehnjährige zu.
Mit verschwörerischem Grinsen zog Eliza sich zurück.
Danny hatte daraufhin Alex und Jenna etwas Privatsphäre gegeben. Die beiden hatten sich viel zu erzählen. Immerhin hatten sie für fast eine Woche den Kontakt zueinander verloren.
Das klang nicht nach viel aber wenn man verliebt war und wusste das der andere sich in Schwierigkeiten befand...?
Danny hockte in der Küche als grüne Flammen in der Feuerstelle aufzüngelten und Albus und Kara in die Küche stürmten.
Die beiden hatten sich wohl in die Flohflammen gejagt. Al fing Kara nun ein und zu Dannys Überraschung küssten sich die beiden leidenschaftlich.
Ganz offensichtlich hatten die beiden nicht bemerkt, dass sie in der Küche nicht alleine waren.
Nachdem er seine Überraschung überwunden hatte legte Danny seinen Kopf auf seine Handflächen während er die Ellenbogen auf den Küchentisch ablegte und räusperte sich lautstark.
Albus und Kara schraken zusammen und blickten Danny ertappt an.
„Danny!“ meinte Albus überrascht. (Sein Gesichtsausdruck machte es fast unmöglich nicht zu lachen)
„Wir, also....“stammelte Kara. (Ihr Gesichtsausdruck war noch besser!)
„Also wir haben nur.....“ übernahm Albus wieder.
Danny, der inzwischen fast platzte vor lachen beschloss sich Luft zu machen.
„Habt nur was?“ fragte er grinsend. „Eure Zähne gegenseitig auf Löcher überprüft? Mit euren Zungen? Leute, haltet ihr mich für bescheuert oder was?“
Peinlich berührt sahen Albus und Kara sich an. Schließlich machte Al den ersten Schritt. Er ergriff Karas Hand und verflocht seine Finger mit ihren.
„Problem?“ fragte er in Dannys Richtung.
Dieser beschloss nun ein guter Freund zu sein und ließ die beiden vom Hacken.
„Natürlich nicht.“ lachte er. „Ich freu mich für euch Beide. War also doch eine gute Idee, dass ich euch Lily auf den Hals gehetzt haben.“
„Ja....“ meinte Albus, dann wurde ihm aber klar was Danny gerade gesagt habe. „Du hast uns Lily....“
Danny grinste.
„Es ist weder mir noch Alex entgangen, dass ihr zwei euch mögt.“ schmunzelte er. „Wir dachten dein Schwesterchen würde die Sache etwas beschleunigen. Hat sie?“
„Ja.“ räumte Kara ein und lief rot an.
„Was hat sie gemacht?“ wollte Danny wissen.
„Sie ist in dem Raum aufgetaucht wo wir VgdK geübt haben.“ erklärte Al mit rot angelaufenen Ohren.
„Ja....“übernahm Kara und nagte verlegen an ihrer Unterlippe. „Sie hat einfach gesagt: Hey Kara, rate mal: Mein Bruder ist in dich verknallt und du ja wohl auch in ihn. Warum knutsch ihr nicht einfach?“
„Das hat sie gesagt?“ Danny konnte es nicht fassen.
„Hat sie.“ räumte Albus ein. „Und damit war das Eis gebrochen.“
Danny rollte vor Lachen fast vom Stuhl.
„Ist ein guter Tag für die Liebe!“ gluckste er. „Ratet mal wer uns besucht. Alex Freundin Jenna.“
„Echt!“ Kara war begeistert. „Da hat Alex sich sicher gefreut.“
„Hat sie.“ grinste Danny. „Mein Onkel hat das gedreht. Er dachte etwas moralische Unterstützung wäre gut für sie.“
„Dein Onkel ist klasse!“ strahlte Kara.
„Deswegen bin im Grunde auch ich hier.“ meinte Albus und drückte noch einmal Karas Hand.
An Danny gewandt fragte er: „Wäre es ok wenn ich.....?“
„Ich sag Jakubi, dass wir noch ein Gästezimmer brauchen.“ versprach Danny.
„Danke dir.“ strahlte Kara und umarmte Danny. „Na dann kann sich ja wenigstens deine süße Eule jetzt etwas ausruhen wenn Jenna jetzt hier ist.“
„Oh, Speedy ist gerade in geheimer Mission unterwegs.“ verriet Danny.
„Na das klingt spannend.“ Albus Interesse war geweckt. „Worum geht es denn?“
Schnell faste Danny die merkwürdige Reaktion von Eliza Danvers zusammen.
„Das muss irgendwas mit unserem Onkel zu tun haben Kara.“ schloss Danny. „Kannst du dir darauf einen Reim machen?“
„Nicht wirklich.“ Kara zuckte mit den Schultern. „Aber ich kenne Onkel Tobias auch nicht so gut. Er arbeitet für das Hexen Institut in Salem. Das ist Archiv für amerikanisch/magische Geschichte. Das ist auch meist das einzige über das Onkel Tobias redet. Wir haben ihn ein paar mal bei den Familientreffen gesehen. Mum und er stehen sich nicht besonders nah.“
„Irgendwie hab ich das Gefühl, dass sich in der Familie von unserem Opa niemand besonders nah steht.“ seufzte Danny.
Taro hatte zum Glück absolut nichts dagegen, dass Albus auf Trever Hall übernachtete und Jakubi ging sofort daran ein Gästezimmer vorzubereiten.
In einem Stillen Moment weihten Albus und Kara Alex in ihr großes Geheimnis ein und baten die ältere der Danvers Schwestern fürs erste um Verschwiegenheit.
„Al und ich wollen erst mal für uns selbst feststellen was wir hier haben. Ich werde es Mum und Dad bald erzählen. Versrochen!“
„Geht klar K.“ hatte Alex geantwortet. „Du hast schließlich ein Jahr mein Geheimnis gehütet. Da kann ich dir auch etwas Zeit verschaffen. Warte nur nicht zu lange. Mum und ich verstehen uns wieder besser und ich will nicht das sie denkt, dass ich ihr Vertrauen missbrauche.“
„Versprochen Lexie“ sagte Kara und umarmte ihre Schwester.
An Albus gewandt fügte Alex noch hinzu:
„Tu ihr weh und.....oh, so viele Flüche.
Den Nachmittag verbrachten die Jugendlichen im Garten von Trever-Hall am Wasserbecken. Badesache waren in einem Zaubererhaushalt zum Glück kein Problem.
„Also ich muss echt sagen: Ein tolles Haus.“ erklärte Jenna.
„Danke.“ grinste Danny. „Ich weiß noch als ich es das erste mal gesehen hab. Mir war es erst viel zu groß.“
„Dann bist du nicht hier aufgewachsen?“ erkundigte sich Alex Freundin.
„Nee, ich komme aus einem Waisenhaus.“ antwortete Danny.
„Das verstehe ich eigentlich nicht.“ sagte Kara und zog sich aus dem Wasserbecken. „Warum hat dein Onkel dich erst mit Elf adoptiert?“
„Das war ne ganz komische Geschichte.“ erklärte Danny. „Er hat sich selbst die Schuld gegeben, dass meine Eltern umgekommen sind und glaubte nicht das Recht zu haben mich als Sohn auf zu ziehen. Ich hab das aber mit ihm geklärt.“
In diesem Moment kam Jakubi zu ihnen herüber getippelt und versorgte die Jugendlichen mit kalten Getränken.
„Ich hoffe alles ist zur Zufriedenheit der jungen Herrschaften.“ piepste der Hauself. „Jakubi muss wieder zurück zum Haus. Der Bruder von Madame Eliza besucht uns und Jakubi wird gebraucht.“
Während Jakubi davon eilte blickten die Jugendlichen sich überrascht an.
„Onkel Tobias besucht uns?“ fragte Kara in die Runde.
„Das hab ich noch nie erlebt.“ platzte es aus Alex heraus. „Ich meine außer bei den Familientreffen haben wir ihn nie zu Gesicht bekommen und Mum hat auch nie groß über ihn gesprochen.“
„Seamos honestos, mi amor. (Seien wir ehrlich Liebste).“ warf Jenna ein und hauchte Alex einen Kuss auf die Schulter. „Deine Mum spricht nicht viel über ihre Familie. Auch wenn wir ihr von uns nicht erzählt haben war ich doch oft bei euch zu Besuch. Ich hatte immer das Gefühl, dass eure Mum das Thema Familie vermeiden wollte. Zumindest wenn es um euren Opa oder sonstige Verwandte ging.“
„Hast recht Süße.“ seufzte Alex und lehnte ihren Kopf an den von Jenna. „Ich schätze sie wollte einfach nicht über den Rest der Familie nachdenken.“
„Das macht es nur noch seltsamer, dass sie jetzt euren Onkel einlädt.“ bewertete Danny. „Ich wette das hat etwas mit dem Artikel zu tun den du ihr gezeigt hast Jenna.“
„Si, das glaube ich auch.“ bestätigte Alex Freundin.
In Dannys Gehirn begann es zu arbeiten.
„Die reden bestimmt im Wohnzimmer miteinander.“ murmelte er. „Jetzt wo die Gästezimmer ausgefahren sind sollte das direkt unter einem dieser Zimmer liegen. Einem, das gerade nicht benutzt wird.“
Dannys Blick wanderte zu Albus.
„Sag mal Al, du hast nicht zufällig......“
„Zufällig: Ja!“ grinste Albus. „Seid dem letzten Jahr gehe ich nicht ohne ihn aus dem Haus.“
„Ohne wen?“ wollte Kara wissen.
„Nicht „wen“, sondern „was“!“ verbesserte Albus und hauchte Kara einen Kuss auf die Nasenspitze.
„Wie wäre es, wenn du ihn holen würdest alter Junge.“ meinte Danny in scherzhaften Tonfall als wäre er einer dieser supersteifen Gentleman. „Ich weihe unsere charmanten Ladys ein und wir treffen uns im rechten Eckzimmer im ersten Stock.“
„Kapitale Idee mein Bester.“ erwiderte Albus im selben abgehobenen Tonfall und eilte Richtung Haus davon.
„Ok Dachs-Bro! Was geht hier gerade ab?“ wollte Alex wissen.
„Werde ich euch erklären aber jetzt kommt erst mal mit Ladys.“ forderte Danny und warf Alex ihr Badetuch zu.
Etwas unschlüssig folgten die Mädchen Danny zurück zum Haus.
„Ihr wollt doch auch wissen was eure Mum mit unserem Onkel zu besprechen hat, oder?“ fragte Danny in die Runde.
„Klar!“bestätigte Alex und auch Jenna und Kara nickten.
„Nun, Al hat von seinem Vater da etwas geschenkt bekommen, dass uns helfen kann....“
Weiter kam Danny mit seinen Erklärungen nicht. Die Jugendlichen hatten die Treppe betreten die in die oberen Etagen führte und über sich hörten sie die Stimme von Taro Isurgie.
„Wir lassen euch das klären. Jerry und ich warten in der Küche.“
Schritte erklangen, eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen.
Danny signalisierte den drei Mädchen, dass sie weitergehen konnten, legte aber vielsagend den Zeigefinger auf die Lippen. Sie mussten leise sein.
Alex, Kara und Jenna nickten und erst als sie das Gästezimmer im ersten Stock erreicht hatten setzte Danny seine Erklärung fort. Er erzählte den Mädchen von Als Tarnumhang und dessen besonderer Fähigkeit.
„Damit können wir belauschen was da im Wohnzimmer besprochen wird.“ vollendete er.
„Wahnsinn!“ staunte Alex.
Auch Jenna und Kara waren beeindruckt.
„Aber Ladys....“meinte Danny ernst. „Das ist Top Secret. Bitte behaltet das für euch. Nicht viele wissen von Als Umhang und so soll es auch bleiben.“
„Ehrensache!“ versprach Kara und auch die beiden anderen nickten.
In diesem Moment betrat Albus das Zimmer und präsentierte seinen Umhang.
„Ich glaub hier müsste es gehen.“ meinte Danny und wies auf eine offene Stelle vor dem Gästebett.
Alex Kara und Jenna sicherten sich gute Plätze während Danny und Albus den Umhang auf dem Boden ausbreiteten.
Schon wenig später blickten die Teenager wie durch ein Fenster in das unter ihnen gelegene Wohnzimmer.
Eliza saß in einem Sessel am Tisch des Raumes. Ihr gegenüber saß ein Mann der nur etwas älter als sie selbst zu sein schien.
Er hatte die selben naturblonden Haare wie Danny und der Vierzehnjährige kam nicht umhin eine Ähnlichkeit zu seinem Vater fest zu stellen.
Der Mann musste Tobias Crowfield sein. Er war etwas schmächtiger gebaut als Dannys Vater und trug eine Brille mit runden Gläsern. Dazu einen dunklen Anzug.
"Danke, dass du so schnell gekommen bist Tobias." hob Eliza schließlich an. "Ich weiß, es ist nicht gerade um die Ecke."
"Naja, für unsereins ist es überschaubar." meinte Tobias Crowfield und klang nervös. "Ich hatte deine Eule nicht erwartet. Sie klang dringend und wir sprechen so selten miteinander....."
Wieder verfielen die Beiden in Schweigen.
„Es sollte uns eigentlich nicht so schwer fallen miteinander zu sprechen, oder Tobias?“ erkundigte sich Eliza Danvers plötzlich.
Ihr Bruder blickte auf und erwiderte:
„Nein, ganz sicher nicht. Aber das ist wohl meine Schuld. Ich war kein besonders guter Bruder.“
„Und ich keine gute Schwester.“ hielt Eliza dagegen. Freudlos lachte sie auf. „Aber kann man es uns zum Vorwurf machen Tobias? Fragen wir doch mal anders: Waren wir denn je eine gute Familie?“
Tobias Crowfield blickte seine Schwester an. Ein trauriges Lächeln lag auf seinem Gesicht.
„Nein, das waren wir nie. Dafür hat Vater schon gesorgt. Ich weiß, für Will und dich muss es immer so ausgesehen haben als wäre ich sein Liebling. Der perfekte Sohn! Aber glaub mir Eliza: Wenn ich seinen Standards nicht gerecht geworden bin, wenn ich von seinen Vorgaben abgewichen bin.....“
Tobias erhob sich und trat ans Fenster.
„Er konnte grausam sein.“
„Das ist er immer noch.“ seufzte Eliza rang sich dann aber ein Lächeln ab. „Ich habe gehört du hast wieder geheiratet?“
Diese Bemerkung löste eine echte Verwandlung bei Tobias Crowfield aus. Sein Gesicht hellte sich auf und neue Energie schien ihn zu durchströmen.
„Ja, das habe ich.“ erklärte er stolz. „Meine Frau heißt Stefanie Mariner. Oh, Eliza....Ich habe sie auf der Arbeit kennengelernt und es war.....als ich sie zum ersten mal gesehen habe hatte ich das Gefühl als ob etwas das lange tot war in mir plötzlich wieder lebendig geworden ist. Es war wie der erste Atemzug nachdem du für Wochen....ach was sag ich Monate nur stickige Luft eingeatmet hast. Als wir uns dann näher kennengelernt haben. Gnädiger Merlin! Sie bringt mich dazu die Dinge in einem neuen Licht zu sehen!“
Tobias blickte seine Schwester nun direkt an. Kummer zeigte sich erneut auf seinem Gesicht.
„Es gibt so vieles das ich bereue Eliza.“ sagte er schließlich. „Das ich zugelassen habe, das Vater uns Geschwister ständig gegeneinander ausspielt ist eines davon. Das meine eigene Tochter Vivianca praktisch eine Fremde für mich ist bereue ich und, dass ich Stefanie im Grunde heimlich heiraten musste und dich und Jerry nicht einladen konnte. Ihr müsst sie noch kennenlernen. Ich glaube du wirst sie mögen.“
„Ich freue mich drauf.“ lächelte Eliza und trat neben ihren Bruder. „Und ich freue mich für dich, dass du so jemanden gefunden hast der dir so viel gibt. Was bittere Erkenntnis betrifft bist du aber nicht allein. Ich habe kürzlich herausgefunden, dass meine Große, Alex, sich seid über einem Jahr nicht getraut hat mir zu sagen, dass sie sich in ein anderes Mädchen verliebt hat. Und warum? Weil sie mir nicht vertraut hat. Sie hat nicht geglaubt, dass ich zu ihr stehen würde gegen Vater. Du kennst ja seine Einstellung zu diesem Thema.“
Tobias Crowfield brummte nur und nickte.
„Ich bin selbst schuld.“ räumte Eliza Danvers ein.
Sie und ihr Bruder standen nun mit dem Rücken zum Wohnzimmerfenster und hatten sich an die Fensterbank gelehnt.
„Ich habe über Jahre hinweg immer die Demutshaltung eingenommen wenn es um unseren Vater ging.“ räumte sie ein und ihre Stimme zitterte leicht. „Warum sollten Alex und Kara glauben, dass ich für sie einstehen würde. Das habe ich vor kurzem erkannt und es gefällt mir nicht. Ich will die Mutter sein die meine Mädchen verdienen. Ich habe eine Therapie angefangen, weißt du? Ich hatte erst zwei Sitzungen aber das hat mir schon geholfen zu verstehen wie sehr Vater uns gezeichnet hat.“
„Warum lebst du eigentlich jetzt hier Eliza?“ fragte Tobias. „Das ist doch das alte Heim von Will und seiner Frau. Und dieser Mr Isugie....der war doch ein guter Freund von Will, oder?“
„Allerdings.“ bestätigte Eliza. „Er ist auch der Vormund von Wills Jungen. Danny. Er ist jetzt so alt wie meine Große.“
„Wills Sohn.“ flüsterte Tobias Crowfield so leise, dass die Jugendlichen ihn kaum verstehen konnten. „Wie ist er so?“
„Der Sohn seines Vaters.“ lächelte Eliza. „Es ist wundervoll wie viel von Will noch in ihm lebt.“
„Bevor ich abreise würde ich ihn gerne treffen.“ murmelte Tobias. „Aber du hast meine Frage noch nicht beantwortet.“
Eliza nickte ernst und blickte ihren Bruder direkt an.
„Es ist wegen Vater.“ erklärte sie. „Er hat eine absolut widerliche Idee im Bezug auf meine Mädchen und als ich mich seinen Plänen in den Weg gestellt habe hat er uns fast vernichtet. Zum Glück haben Danny und sein Pate sich bereiterklärt uns zu helfen. Aber die letzte Runde in diesem Kampf steht noch aus und ich könnte deine Hilfe gebrauchen Tobias um unseren Vater als das giftige Monster zu entlarven das er ist.“
Hier muss ich nun leider den Cut machen.
Ich wünsche frohe Pfingsten und bis nächste Woche.
Bis dann.