Amtseinführung Teil 1
Amtseinführung Teil 1
Auf ein Neues!
Etwas „außerplanmäßig“ aber am Sonntag habe ich mal wieder keine Zeit.
Daher gibt es schon heute das neue Kapitel.
Ich muss es leider wieder etwas kurz halten da meine Zeit knapp ist abe5r ich hoffe es gefällt euch.
Viel Spaß!
Taro führte seine Schützlinge zurück in den tropfenden Kessel.
„Nehmen wir das Flohnetzwerk Mr Isurgie?“ erkundigte sich Kara.
Danny fiel auf, dass seiner Cousine der Gedanke offenbar nicht zusagte.
Er konnte es verstehen. Reisen durch das Flohnetzwerk mochten schnell gehen aber sie hinterließen auch jede menge Asche auf der Kleidung.
Normalerweise war Danny das egal. An den meisten Kaminen die an das Flohnetzwerk angeschlossen waren hingen feste Bürsten mit denen man sich reinigen konnte aber heute ging es ja immerhin zu einem offiziellen Anlass und Mrs Granger hatte sie als Ehrengäste eingeladen.
Danny wollte nicht wie ein Abgesandter der Kaminkehrer-Vereinigung erscheinen.
Taro jedoch winkte ab.
„Die Flohzugänge ins Ministerium sind für heute gesperrt.“ erklärte er. „Viel zu viele VIPs. Da kann nicht einfach jeder kommen und gehen wie er will. Wartet einen Moment.“
Taro trat zur Bar und sprach die Wirtin an:
„Entschuldigen sie Mrs Longbottom. Ist ein Paket für mich hinterlegt worden? Für Taro Isurgie?
„Einen Moment bitte.“ antwortete die Wirtin und beugte sich unter die Teke.
Danny hatte kurz aufgehorcht als er den Namen Longbottom hörte. Schnell erinnerte er sich aber das Professor Longbottoms Frau den Tropfenden Kessel vor einigen Jahren übernommen hatte.
„Hier bitte sehr.“ meinte die Wirtin indes und rechte Taro ein kleines Lederetui. Mit diesem kehrte Taro zu den Jugendlichen zurück und führte sie in eine einsame Seitenstraße hinaus.
Alles wurde klar als er das Etui öffnete.
„Ein Portschlüssel.“ erkannte Danny.
„Richtig.“ lächelte Taro und bedeutete den Jugendlichen den Finger an den Silberring zu legen den er in der Hand hielt. „Ich habe mit den Jungs der Transportabteilung gesprochen und den Portschlüssel hier hinterlegen lassen. Ich wusste ja von unserem kleinen Einkaufsbummel. So, nun aber festhalten! (schnell legten die Jugendlichen den Finger an den Ring) Abreise in drei....zwei.....eins!“
Pünktlich auf die Sekunde aktivierte sich der Portschlüssel und einen rasanten Flug später schlugen Dannys Füße auf den Boden auf.
Neugierig blickte er sich um und erkannte, dass sie in einer Art großen Bauzelt standen.
„Portschlüssel 735, Kurzstrecke, Ankunft vom „Tropfenden Kessel““ erklärte eine ruhige Stimme.
Sie gehörte einem Zauberer der mit einem Klemmbrett in der Hand am Eingang des Zeltes stand.
Danny musste sich beherrschen. Er wusste das manche Zauberer, die in der magischen Welt aufgewachsen waren, manchmal ein paar Schwierigkeiten hatten wenn sie sich wie Muggel anziehen sollten.
Dies war auch hier der Fall. Der Schutzhelm und die Warnweste des Unbekannten passten zweifellos zu dem Bauzelt in dem sie sich befanden aber das Hawaii-Hemd und die Radlerhose fielen etwas aus der Rolle.
„Simon.“ grüßte Taro den Unbekannten. „Dienstverpflichtet?“
„Leider ja Taro.“ meinte der fremde Zauberer. „Naja....die Auroren sichern ja die eigentliche Veranstaltung. Also hat man uns von der Transportabteilung zu Türstehern berufen. Mal sehen....deine Gruppe ist mit fünf Personen gelistet.....Du, dein Neffe....Daniel Huntington, seine Cousinen......“
Alex stöhnte als der Ministeriumszauberer erbarmungslos ihren vollen Namen und den von Kara Verlass.
„....und Miss Jenna Vega aus den USA. Gut, habe ich vermerkt. Ihr könnt durch den Besuchereingang rein.“
Der Ministeriumszauberer öffnete das Zelt für sie und die Gruppe trat auf die Straße hinaus.
Danny erkannte die Umgebung. Es war die Straße auf der der Besuchereingang des Ministeriums lag.
Danny erinnerte sich wie er hier vor ein paar Jahren mit Hagrids fliegendem Motorrad gelandet war. Nun hatte man hier aber ein großes Bauzelt aufgestellt.
„Lass mich raten...“ meinte der Vierzehnjährige zu seinem Paten. „Das Zelt haben sie aufgestellt damit Besucher der Feier sicher hier her apparieren können und mit dem Portschlüssel anreisen können.“
„So ist es!“ bestätigte Taro.
„Oh, hier hat sich aber was verändert.“ staunte Danny als er sich die alte Telefonzelle genauer ansah. Bei seinem ersten Besuch hatte hier ein kaputt aussehender Münzfernsprecher gehangen. Nun jedoch war das innere der Telefonzelle mit Büchern vollgestellt.
„Ja, wir mussten die Tarnung neu aufstellen.“ erklärte Taro den Teenagern. „Die Muggel haben sich weiterentwickelt. Die benutzen jetzt so kleine Apparate um über große Entfernung zu sprechen. Niemand benutzt mehr diese Zellen und überall werden sie abgebaut. An manchen Orten lassen die Muggel sie aber stehen und sammeln darin Bücher.“
„Wieso denn das?“ wollte Kara wissen.
„Für die Bedürftigen.“ erklärte Taro. „Muggel können sich hier Bücher die abgegeben wurden gratis mitnehmen. Sie lesen, behalten wenn sie ihnen gefallen oder sie zurückbringen damit andere sie lesen können. Wir haben unseren geheimen Eingang zu so einer Bücherzelle gemacht aber.....“
Lächelnd wies Taro auf ein kleines, unscheinbares Buch aus schwarzem Leder. Auf dem Buchrücken stand in goldenen Lettern: Der geheime Eingang.
Alex musste lachen als sie den Titel las.
„Sehr subtil Mr Isurgie.“ gluckste sie.
„Manchmal versteckt man sich am besten in aller Öffentlichkeit.“ lächelte der alte Japaner.
„Natürlich ist das Buch so verzaubert, dass es für jeden Muggel völlig uninteressant wirkt. Passt jetzt auf, vielleicht braucht ihr das mal. Um den Eingang zu öffnen stricht man mit dem Zauberstab über den Buchrücken und dann einmal klopfen für jeden Besucher. In unserem Fall also fünf mal.“
Taro führte es den Jugendlichen vor. Er strich mit der Spitze seines Zauberstabs über den Buchrücken und tippte ihn dann noch fünf mal an.
Ein Flirren löste sich daraufhin von dem kleinen schwarzen Buch.
Es erinnerte Danny an den Effekt den Danny an heißen Sommertagen manchmal über aufgeheizten Straßen beobachtete.
Hier jedoch war keine Hitze im Spiel sondern Magie. Das Flirren hüllte Taro und seine Begleiter ein.
„Jetzt sind wir vor neugierigen Muggelaugen geschützt.“ erklärte Taro.
Inzwischen erhob sich das kleine schwarze Buch aus dem Regal und schlug sich selbst wie von Geisterhand auf. In einem Augenblick vergrößerte sich das kleine Buch bis es aufgeschlagen die Größe einer Tür hatte. Das Papier der Seiten rollte zur Seite und dahinter war ein Raum verborgen der Danny an einen Fahrstuhl erinnerte. Rechts an der Wand war eine Art Trichter aus reinem Gold angebracht in den man hineinsprechen konnte und darunter eine Öffnung die Danny an Getränkeautomaten erinnerte. An einem solchen Automaten erhielt man durch diese Öffnung das Wechselgeld.
Taro betrat die Kabine und die Jugendlichen folgten ihr.
Hinter der Gruppe schloss sich die Tür des Fahrstuhls und eine körperlose Stimme erklang.
„Willkommen am Besuchereingang des Zaubereiministeriums. Wir weisen sie darauf hin, dass das Ministerium heute einen Festakt begeht. Nur geladene Gäste. Bitte nennen sie Namen und auf wessen Einladung sie hier sind.“
„Mr Taro Isurgie, Mr Daniel Huntington, Miss Alexandrina Danvers, Miss Karamina Danvers..... („Zweimal an einem Tag!“ raunte Alex ihrer Schwester zu. „Ich werde zu Weihnachten so was von meinem Namen ändern!“).....und Miss Jenna Vega. Ehrengäste auf Einladung von Hermine Granger.“
Einige Sekunden vergingen dann rasselte es und fünf goldene Anstecker erscheinen in der Öffnung unter dem Trichter.
„Das Zaubereiministeriums heißt sie willkommen. Bitte befestigen sie die Anstecker auf Brusthöhe an ihrem Umhang.“
Taro verteilte die Anstecker.
Auf Dannys stand: Daniel Huntington, VIP-Gast.
Es war Danny richtig peinlich als er den Anstecker an seinem Umhang befestigte. Er war noch nie ein VIP gewesen.
Kaum trugen alle ihre Anstecker da setzte sich der Fahrstuhl in Bewegung und fuhr in die Tiefe.
Als sich die Türen des Fahrstuhls wieder öffneten musste Danny den Begriff „summt wie ein Bienenstock“ neu definieren.
Das Atrium des Zaubereiministeriums quoll über vor Gästen. Jeder schien auf den Beinen zu sein. Danny sah Zauberer die ganz eindeutig aus dem Ausland stammten.
Das machte Sinn. Wie bei den Muggeln gab es internationale Beziehungen und so hatten andere Länder natürlich Interesse an einem Machtwechsel in England.
Aber es waren nicht nur Menschen die sich hier versammelt hatten. Eine Gruppe von Zentauren trabte durch die Menge, Kobolde bahnten sich ihren Weg und Danny entdeckte eine Gruppe von Hauselfen die Kleidung trugen. Zum Teil waren es recht abenteuerliche Zusammenstellungen von Kleidern und aus irgendeinem Grund war ein Teewärmer als Hut offenbar groß in Mode bei den Elfen. Darüber hinaus hatten sie alle einen Anstecker an ihre Teewärmer geheftet auf dem stand: Britischer Bund freier Elfen.
„Danny, Hier drüben!“
Roses Stimme wehte zu ihnen herüber und die junge Weasley schritt auf sie zu.
Danny konnte nicht anders als zu lächeln. Rose sah fantastisch aus. Ihre langen roten Haare hatte sie zu einem eleganten Zopf geflochten der ihr über die rechte Schulter fiel. Ihr Festumhang bestand aus einem blauen, ärmellosen Oberteil welches bis zu den knien reichte und eine elegante dunkle Hose die sich praktisch hauteng an ihre Beine schmiegte.
Es freute Danny, dass Rose die Kette trug die er ihr geschenkt hatte und de beiden Teenager begrüßten sich mit einem Kuss.
Gerade als sich ihre Lippen berührten hatte Danny das Gefühl, dass er in einen Sturm geraten war. Blitzlichter von zahllosen Kameras flammten auf.
„Oje, da habt ihr was angestellt.“ lachte Taro.
„Warum?“ fragte Danny und blinzelte, noch immer leicht geblendet.
„Na, morgen seid ihr auf der Titelseite von „Teenwitch Today“. Ganz sicher.“ lachte Taro.
„Da hat Mr Isurgie vermutlich recht Miss Rose.“ meinte Herriette Hastings.
Die kommandierende Aurorin der Lufkin gesellte sich zu ihnen. Sie trug ihren dunklen Dienstumhang und nickte Taro freundlich zu.
An Rose gewandt begann sie zu erklären:
„Aufgrund der Position ihrer Mutter stehen auch sie nun im Focus der Öffentlichkeit Miss Rose. Klatschblätter interessieren sich nun einmal für das Privatleben von wichtigen Persönlichkeiten und man wird sicher ihre Beziehung zu Mr Huntington unter die Lupe nehmen. Das ist ein gefundenes Fressen.“
„Nun, dann wünsche ich den Herrschaften guten Appetit.“ meinte Danny. „Wir lassen uns davon nicht fertig machen, oder?“
Mit diesen Worten bot er Rose seinen Arm an.
Lächelnd hackte Rose sich bei ihrem Freund unter.
„Gute Einstellung Miss Rose.“ lächelte Mrs Hasting. „Sie müssen einfach das Selbstvertrauen haben ihr Leben weiter zu leben.“
„Na dann kommt mal.“ meinte Rose. „Meine Mum ist weiter vorne beim Brunnen des Neubeginns. Die Potters sind auch da. Lily platzt fast vor Stolz.“
„Ich habe so einen Verdacht....“ grinste Danny. „Hat deine Mum Mrs Potter rumgekriegt?“
„Hat sie.“ lachte Rose. „Tante Ginny hat zugestimmt die Abteilung für Magische Spiele und Sportarten zu übernehmen. Sie sagt, dass sie eine neue Herausforderung braucht jetzt wo Lily auch auf Hogwarts ist. Für Mum ist das eine große Erleichterung. Ihre beste Freundin gehört jetzt quasi zu ihrem Kabinett.“
„Glaube ich gerne, dass ihr das hilft.“ antwortete Danny. „Versteh das nicht falsch Rosie. Ich denke, deine Mum wird das toll machen aber es ist schon ein großer Job. Ich meine, kuck dir nur mal diesen Bahnhof hier an.“
„Unheimlich, oder?“ fragte Rose. „Aber Mum lässt sich nicht einschüchtern und sie ist nicht allein. Sie hat Tante Ginny und Onkel Harry die sie hier unterstützen und auch den Rest des Kabinetts kennt sie. Es sind die Leute mit denen sie schon unter Kingsely zusammengearbeitet hat.“
Inzwischen hatte sich die Gruppe durch die Menge geschlängelt und Danny entdeckte Mrs Granger. Roses Mutter trug eine dunkle Robe und unterhielt sich mit dem scheidenden Minister Shacklebolt und einer südländisch wirkende Hexe die einen eleganten Festumhang aus waldgrüner Seide trug.
Gerade als Danny sich fragte um wen es sich handeln könnte stieß Jenna ein freudiges „Mum“ aus und lief auf die unbekannte Hexe zu.
Sofort breitete sich ein strahlendes Lächeln auf dem Gesicht der Unbekannten aus. Einladend öffnete sie die Arme und Jenna warf sich hinein.
„Bitte entschuldigen sie Mrs Granger.“ meinte die unbekannte an Hermine Granger gewandt als sie und Jenna sich wieder voneinander lösten. „Aber meine Tochter war schon vorausgereist um ihre Freundin moralisch zu unterstützen und ich hab meine Große sehr vermisst.“
„Volles Verständnis Esperanza.“ schmunzelte Mrs Granger. „Ganz besonders weil ich mir glaube ich denken kann bei wem ihre Tochter zu Besuch war.“
Mit diesen Worten begrüßte Mrs Granger Taro, Danny und die Danvers Schwestern.
Auch Mrs Vega schloss sich an und umarmte Alex besonders herzlich.
„Ich bin so froh, dass die Sache für euch beide gut ausgegangen ist.“ meinte sie zu den beiden Mädchen. „Es war furchtbar als ihr uns kontaktiert habt und uns von dieser „Angelegenheit“ berichtet habt. Als ihr dann nach England aufgebrochen seid.....ich will dich nicht blamieren Schatz....aber Jenna war kaum noch ansprechbar.“
„Du blamierst mich nicht Mum.“ räumte Jenna ein. „Ist die Wahrheit. Gott ich war so erleichtert als die Eule eintraf die besagte, dass es euch soweit gut geht. Da fällt mir übrigens ein, Mum, darf ich vorstellen, dass ist Mr Isurgie und das ist Danny, Alex und Karas Cousin.“
„Sehr erfreut.“ strahlte Mrs Vega. An Taro gewandt fügte sie hinzu: „Vielen Dank, dass Jenna bei ihnen wohnen durfte Mr Isurgie. Ich habe ja schon erwähnt, dass sie sehr in Sorge war was ihre Freundin anging.“
„Das war nun wirklich keine Belastung.“ versicherte Taro.
„Was machst du eigentlich hier Mum?“ wollte Jenna nun wissen.
„Oh, ich bin im Auftrag des MACUSA hier.“ erklärte Mrs Vega.
„Der MACUSA und unser Ministerium haben sehr enge Beziehungen.“ erklärte Mrs Granger. „Mrs Vega wird hier ja bald eine wichtige Position einnehmen wenn es um die internationale Zusammenarbeit geht. Da hat man sie gebeten sich der amerikanischen Delegation anzuschließen.“
„Finde ich cool!“ strahlte Jenna und schmiegte sich etwas näher an ihre Mutter.
„Ich freue mich auch meine Große.“ lächelte Mrs Vega und drückte ihre Tochter an sich. „Ein Problem gibt es allerdings: Ich habe noch keine Bleibe gefunden. Alle magischen Hotels sind ausgebucht wegen der Einführung von Mrs Granger. Ich habe mich gerade hier im Waschraum umgezogen. Das Cottage, dass wir gemietet haben, ist noch nicht bezugsfertig. Doxys haben das ziemlich im Griff. Da muss erst mal gründlich gereinigt werden. Die einzige Herberge die ich noch nicht versucht habe heißt „Eberkopf“ und liegt in Hogsmeade aber ich bin mir nicht mehr sicher. Als ich Mrs Granger gerade davon erzählt habe schien sie entsetzt.“
„Aus gutem Grund!“ sagte Roses Mutter. „Der Eberkopf.....nein Esperanza, dass sollten sie nicht wagen. Dann lieber Doxys!“
„Es gäbe doch vielleicht noch eine dritte Möglichkeit.“ meinte Danny und blickte zu Taro auf.
Der alte Japaner nickte.
„Betrachten sie sich als eingeladen Mrs Vega.“ versicherte er. „Jenna war ein sehr angenehmer Hausgast und sie sind mehr als wilkommen bei uns zu wohnen bis ihr Cottage bezugsfertig ist.“
„Das wäre wunderbar.“ meinte Mrs Vega und reichte Taro dankbar die Hand. „Aber nur wenn es keine Umstände macht.“
„Aber nicht doch.“ versicherte Taro. „Nun suchen wir mal Jerry und Eliza und dann.....“
Mrs Granger seufzte.
„Dann dürfte es wohl auch blad losgehen.“ sagte sie.
So, das war es für heute.
Im nächsten Kap gibt es dann die eigentliche Amtseinführung.
Habt eine gute Woche und bis dann.