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Unschön

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Unschön

Weiter geht’s!

Es ist zwar nicht Sonntag aber ich hoffe das Kap wird euch trotzdem gefallen.

Leider wird es wohl etwas kurz werden aber bedenkt bitte folgendes.

Ich bin heute von einer 24 Stunden Schicht nach Hause gekommen (10 h 30) morgen muss ich von 08-16 h einspringen weil sich einer krank gemeldet hat und Sonntag steht wieder eine 24 h Sicht an. Mehr schaffe ich nicht.

Ich hoffe es wird euch trotzdem gefallen.

„Was denkst du?“ fragte Harry Potter Ginny und präsentierte seiner Frau zwei unterschiedliche Krawatten.

Ginny lächelte nur milde und nahm ihrem Mann beide Krawatten ab und warf sie schwungvoll zurück in den Schrank.

Ein Schlenk von Ginnys Zauberstab sorgte dafür das die Krawatten sich ordentlich aufhängten und anschließend öffnete Mrs Potter bei ihrem Mann den obersten Knopf seines weißen Hemdes und drapierte den Kragen des Hemdes leger auf dem Revers seines Jacketts.

Zufrieden verschränkte Ginny anschließend die Arme vor der Brust und blickte ihren Mann verschmitzt an.

Harry legte den Kopf in den Nacken und seufzte tief.

„Ich hab's übertrieben, oder?“ fragte er.

„Ein wenig.“ bestätigte Ginny. „Schatz, dein Cousin und seine Familie kommen zu einem zwanglosen Besuch. Soll ich vielleicht meine Jeans gegen einen Festumhang tauschen? Es geht doch darum deiner Nichte die Angst vor der magischen Welt zu nehmen und nicht darum die kleine völlig einzuschüchtern.“

„Ich weiß, ich weiß!“ seufzte Harry und ließ sich auf die Kante des Ehebetts sinken. „Und die kleine Nikki braucht wohl wirklich etwas Zuspruch. Dudley hat mir erzählt, dass seine Eltern inzwischen einen Auftritt bei ihm zu Hause hingelegt haben.“

„Schlimm?“ fragte Ginny.

„Mein Onkel und meine Tante habe ihre eigene Enkelin bei ihrem Besuch behandelt wie eine Aussätzige.“ knurrte Harry. „Sie wollten das die Kleine in ihrem Zimmer wartet weil es nicht „angemessen“ wäre wenn „jemand wie sie“ bei so einem Gespräch dabei wäre.“

Ginny fuhr sich mit der Hand übers Gesicht.

„Harry, meine Eltern haben mir beigebracht immer das Beste in den Menschen zu sehen.“ meinte sie betont ruhig. „Und ich habe wirklich versucht mich nicht von all den Dingen beeinflussen zu lassen die ich so mitbekommen habe als wir damals Hogwarts unsicher gemacht haben aber deine Onkel und deine Tante sind fruchtbare Menschen. Haben die denn überhaupt keine Vorstellung davon was so ein Verhalten bei einem Kind anrichtet?“

„Haben sie!“ meinte Harry trocken. „Es interessiert sie nur nicht.“

Er lachte freudlos.

„Weißt du was mir gerade einfällt?“ fragte er Ginny. „Ich hätte mich gerade fast genau so benommen wie mein Onkel Vernon.“

„Jetzt sei nicht albern.“ widersprach Ginny.

„Doch.“ beharrte Harry, lächelte aber dabei. „Weißt du noch? In dem Jahr als dein Vater, Ron, Fred und George mich für die Quidditch-WM abgeholt haben? Onkel Vernon hatte seinen besten Anzug angezogen.“

„Und dann hat Dad euren elektrischen Kamin in die Luft gesprengt und dein Vetter hat einen Würgezungen-Toffee bekommen.“ vollendete Ginny.

Beide mussten lachen.

„Lang lang ist es her.“ seufzte Harry.

„Bei dir hatte das aber einen andern Hintergrund Harry.“ meinte Ginny und griff Harrys Hand. „Du warst gerade unsicher. Dein Onkel wollte einschüchtern.“

„Unsicher trifft es Schatz.“ gestand Harry. „Ist noch neu für mich, dass Dudley und ich uns gut verstehen. Es gefällt mir. Aber es ist ungewohnt.“

In diesem Moment flog die Tür zu Harrys und Ginnys Schlafzimmer auf und Lily stürmte ins Zimmer.

„Na du kleine Schlange.“ lachte Harry als seine Tochter sich zwischen ihn und Ginny drängelte.

Harry war aufgefallen, dass Lily seid den dramatischen Ereignissen des letzten Jahres etwas anhänglicher geworden war.

Die Erkenntnis versetzte ihm einen kleinen Stich. Er hatte sich für seine Kinder eigentlich das gewünscht was er nicht gehabt hatte: Eine normale, ruhige Schulzeit.

Statt dessen hatte Lily etwas erlebt, was den dramatischsten Ereignissen seiner eigenen Schulzeit gleich kam.

Leider konnten sie wenig tun. Sie konnten nur für Lily da sein und bisher hielt sie sich sehr gut.

„Kuckt mal!“ verkündete Lily und hielt ein Exemplar von „Hogwarts-Eine Geschichte“ hoch.

„Ich dachte, dass schenke ich unserer neuen Cousine.“

„Das ist aber lieb von dir Schatz.“ lobte Ginny Potter. „Brauchst du es nicht mehr.“

„Doch!“ kicherte Lily. „Aber ich hab doch mehr als nur ein Exemplar. Wisst ihr nicht mehr.“

„Stimmt!“ lachte Harry.“ In Als erstem Jahr hast du ja von Al, James und Danny je ein Exemplar bekommen.“

„Genau!“ meinte Lily. „Das hier ist praktisch noch neu. Das hab ich noch nie aufgeschlagen. Das kann Nikki doch sicher gut gebrauchen.“

„Bestimmt.“ schmunzelte Mr Potter.

„Übrigens...“ erklärte Lily. „Danny, Kara und Alex sind eingetroffen. Die wollen ja noch etwas VgdK üben. Alles Ausrede....Wir wissen ja, dass Al das nur vorgeschoben hat um mit seiner Freundin zu knutschen. Aber für Nikki ist es ja vielleicht interessant ein paar Zauberer in ihrem Alter beim Üben zu beobachten. Es steht übrigens 4 zu 5 zu 3“

„4 zu 5 zu 3?“ erkundigte sich Ginny Potter.

„Ja!“ erklärte Lily. „Alex hat  viermal gefragt ob sie nicht stören, Kara fünfmal und Danny dreimal. Er kennt uns einfach besser als seine Cousinen.“

Harry und Ginny mussten beide lachen.

„Ich denke es ist ganz gut wenn noch ein paar Freunde von außerhalb der Familie dabei sind.“ meinte Harry. „Dann sehen unsere Gäste, dass wir Magier wirklich nicht beißen.“

„Solange James sich benimmt.“ grinste Lily, hopste vom Bett und verschwand aus der Tür.

„Ich sage es nicht gerne.“ meinte Harry zu Ginny. „Aber das ist eigentlich ein guter Einwand von unserem Wildfang. Meinst du wir sollten mit James reden? Damals habe ich drüber gelacht aber der Würgezungen-Toffee und der Schweineschwanz den Hagrid Dudley verpasst hat..... Ich möchte nicht, dass heute so etwas passiert.“

„Ich bin dir weit voraus Harry.“ beruhigte Ginny ihren Mann. „Nachdem du mir angedeutet hast, dass Nikki unter ihren Großeltern gelitten hat, hab ich mit James geredet und weißt du was? Unser Ältester hat mich wirklich überrascht. Er hat mir versprochen kein solches Ding durchzuziehen wie mit den Würgezungen-Toffees. Er meinte: Die besten Scherze sind die über die alle lachen können. Wenn Nikki schon so verunsichert ist, wäre es fies sie aufs Korn zu nehmen.“

„Donnerwetter.“ meinte Harry. „Er wird wohl wirklich langsam erwachsen.“

Das Ehepaar Potter erhob sich nun und begann den Abstieg ins Atrium ihres Hauses. Die Gäste würden bald eintreffen.

„Du wirst Lachen Schatz.“ sagte Ginny Potter ernst als sie die Treppe hinab stiegen. „Weißt du von wem er diese neue Weisheit hat? Von George.“

„Ist nicht dein Ernst?“ meinte Harry.

Ginny blieb stehen und lehnte sich an das Geländer.

„Ich glaube das hat George von der Zusammenarbeit mit Ron.“ vermutete sie. „Weißt du, ein paar der Streiche die Fred und George Ron damals gespielt haben bereut George inzwischen.“

„So wie den, der ihm sein Spinnentrauma eingebracht hat.“ vermutete Harry.

Ginny schnippte und deutete dann mit dem Zeigefinger auf Harry.

„Das ist ein Beispiel.“ sagte sie. „James hat mir erzählt, dass sein Onkel George zu ihm gesagt hätte: Wenn ihr besser sein wollt als Fred und ich müsst ihr mehr Klasse haben.“

Noch bevor das Ehepaar Potter das weiter besprechen konnte kamen  Albus und Lily die Treppe hochgestürmt.

„Mumy, Daddy....“ meinte Lily atemlos. „Da ist wer gekommen.“

„Ja, und es sind nicht die, die wir eingeladen haben.“ steuerte Albus bei. „Das sind Dursleys aber das sind dein Onkel und deine Tante!“

Harrys Magen krampfte sich zusammen. Erinnerungen stiegen erneut in ihm auf und diesmal gab es  darunter keine Entschuldigung oder heimliche Tasse Tee. Diesmal war nichts Gutes dabei.

„Ich mag die nicht.“ verkündete Lily. „Wie die uns angekuckt haben! Kreacher hat der dicke Mann mit dem Regenschirm weggescheucht und als sie gehört haben, dass Danny und seine Cousinen nicht zur Familie gehören hat der Mann sie aufgefordert zu gehen und zu seiner Frau gesagt: Jetzt liest der Bursche schon Streuner auf. Vermutlich von der Straße!“

„Ich hab gesagt, dass Danny und Alex und Krara mit James im ersten Stock warten sollen. Ich meine, die sind unsere Gäste und dieser Mr Dursley hat doch gar kein Recht.....“

„Überhaupt kein Recht!“ unterbrach Harry Potter seinen Sohn. Zunehmend war er während des Berichts seiner Kinder wütender geworden.

Mit energischen Schritten stürmte er nun die Treppe herunter.

Was bildete sich sein Onkel Vernon eigentlich ein? Er kam in sein, Harrys, Haus und kommandierte seine Gäste herum? Bezeichnete sie als Streuner von der Straße?

Harry Potter beabsichtigte seinem Onkel und seiner Tante unmissverständlich klar zu machen, dass er nicht mehr ein kleiner Junge war den sie in einen Schrank unter der Treppe sperren konnten! Das hier war sein Zu Hause und hier bestimmte er, wer willkommen war und wer nicht!

Inzwischen hatten sie den ersten Stock erreicht. Harry stürmte an James, Danny und seinen Cousinen vorbei.

Die Kinder wirkten verunsichert.

Im Vorbeigehen schnappte Harry auf, dass Ginny sie anwies hier oben zu warten und ihm dann weiter folgte.

Harry selbst war ganz auf die nun bevorstehende Konfrontation fixiert.

Augenblicke später betrat er das Atrium seines Hauses.

Blicke trafen sich als Harry Potter zwei Personen gegenüber stand die ihm eine unvergessliche Kindheit beschehrt hatten.

Vernon Dursley fixierte seinen Neffen mit einem abfälligen Blick seiner Schweinsäugelein.

Harry fand, dass sein Onkel sich kaum verändert hatte. Ein paar graue Haare mehr....aber das war alles.

Petunia Dursley sah ihren Neffen nur kurz an, dann begann sie das Atrium mit diesem Blick zu inspizieren.

Für einen Augenblick fragte Harry ob es einen Grund gab, warum sie ihm nicht in die Augen sehen konnte aber dann ergriff Vernon Dursley das Wort.

„So, da haben wir dich ja Bursche.“ knurrte er.

„Offensichtlich!“ gab Harry zurück, entschlossen sich in seinem Haus nichts gefallen zu lassen. „Darf man fragen was euch zu mir führt.“

„Bestimmt nicht Sehnsucht nach dir!“ gab Vernon spöttisch zurück. „Vermisst haben wir deine undankbare Gegenwart sicher nicht. Aber offenbar kannst du dich aus unserem Leben nicht raushalten! Schlimm genug, dass wir dich Jahrelang durchfüttern mussten. Jetzt willst du auch noch meinen Jungen verdrehen.“

„Dudley ist auf mich zugekommen nicht umgekehrt.“ hielt Harry entschlossen dagegen. „Er hat mich um Hilfe gebeten.“

„Deine Hilfe kann uns gestohlen bleiben.“ blaffte Vernon Dursley. „Ich hab mir lange genug angesehen wie Dudley sein Leben zugrunde richtet. Aber jetzt ist Schluss. Diese Abartigkeit werden wir dem Balg schon austreiben, dass er mit dieser Theater-Schnepfe gezeugt hat. Und wenn nicht mit ihm, nun....für so etwas gibt es Anwälte! Raushalten wirst du dich!“

„Die einzige Person die mir das „befehlen“ kann ist dein Sohn!“ hielt Harry erneut dagegen.

Während Vernon Dursley anfing anzuschwellen wie ein Ochsenfrosch gab Petunia einen abfälligen Laut von sich.

Sie hatte die Öl-Lampen entdeckt.

„Elektrisches Licht kann man sich hier wohl nicht leisten.“ verkündete sie halblaut.

„Doch aber das ist uns zu gewöhnlich.“ meinte Ginny nun.

Tante Petunias Blick fiel auf Ginny und sie rümpfte die Nase.

„Und...sie sind?“ fragte sie herablassend.

„Die Dame des Hauses.“ sagte Harry. Irgendwie beruhigte Ginnys Nähe ihn. „Ich darf euch meine Frau vorstellen?“

Vernon Dursley gab ein bellendes Lachen von sich.

„Bestimmt auch so ein.“ knurrte er an Tante Petunia gewandt.

„Durch und durch!“ meinte Ginny kämpferisch und trat neben Harry.

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Im ersten Stock lauschten die Kinder angespannt.

Immer wütender und aufgeregter wurden die Stimmen im Atrium.

„Die werden immer lauter.“ meinte Kara besorgt.

„Da fliegen gleich die Flüche.“ war sich Al sicher.

„Also so wie der dicke Kerl sich aufführt haben er und seine Xantippe das verdient.“ meinte Alex.

„Aber dann kriegt Daddy vielleicht Ärger auf der Arbeit.“ sorgte sich Lily Potter.

„Wir müssen was machen um die auszubremsen.“ legte James fest.

„Hast du auch ne Idee was, oh Meister des Streiche?“ erkundigte sich Danny.

„Gut das du fragst Huntington.“ grinste James. „Ich hab da wirklich eine Idee....“

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Im Erdgeschoss hatte Harry Potter die Hand fest um den Griff seines Zauberstabs geballt. Er würde das nicht mehr hinnehmen! Er würde das......

Es geschah plötzlich und ohne Vorwarnung. Gerade noch hatten er und Onkel Vernon sich angeschrien und Handgreiflichkeiten schienen unvermeidlich.

Da jedoch stieß Petunia Dursley einen spitzen Schrei aus der Tote aufwecken konnte.

Vernon Dursley erbleichte und drängte sich schützend vor seine Frau.

Beide wichen zur Haustür zurück und schienen mit der Wand verschmelzen zu wollen.

Versehentlich drängte Vernoen sich und seine Frau in einen Kleiderständer neben der Tür und einer von Ginnys Sonnenhüten landete äußerst unvorteilhaft auf seinem Kopf.

Harry blickte sich um und versuchte zu ergründen was diese Reaktion ausgelöst hatte und wurde fündig.

Ein Puma war die Treppe die in den ersten Stock herunter gekommen und trabte nun durch das Atrium. Die Raubkatze schenkte weder den Potters noch den Dursleys Beachtung sondern steuerte auf  die kleine Tür neben der Haustür zu die ins Gästebad führte.

Die Dursleys pressten sich noch enger an die Wand und der Sonnenhut rutschte über Vernon Dursleys Augen.

Der Puma beachtete sie nicht. Er stemmte sich an der Badezimmertür hoch, drückte die Klinke mit der Nase herunter und verschwand im Gästebad.

Harry beschlich ein Verdacht was hier vorging.

„Was...Was ist das?“ keuchte Vernon Dursley atemlos.

„Das....“ Harry zwang sich bewusst ruhig zu klingen. „Das ist ein Puma....ein amerikanischer  Berglöwe....“

In diesem Moment erklang aus dem Gästebad das unverkennbare Geräusch der Klospühlung.

„Ein Puma der offensichtlich mal aufs Klo musste. “steuerte Ginny Potter bei als wäre es das natürlichste von der Welt, dass Raubkatzen in Londoner Stadthäusern das Bad benutzten.

In diesem Moment erschien der Puma wieder in der Tür. Ein Stück Toilettenpapier klebte an seiner hintern Pranke und die Raubkatze bemühte sich das lästige Anhängsel zu entfernen.

Das war zu viel für die Dursleys. Beide flohen aus der Haustür!

„Völlig verrückt!“ keuchte Vernon Dursley im Hinausgehen.

Den Sonnenhut schleuderte er auf den Puma als ob er das Tier abwehren würde.

„Rasselbande antreten!“ forderte Harry Potter nachdrücklich und machte in Richtung des Pumas eine Geste die eindeutig war.

Wenige Augenblicke später zog sich dort wo die Raubkatze eben noch gestanden hatte Danniel Huntington und zog sich den Sonnenhut vom Kopf.

James, Albus, Lily, Alex und Kara erschienen auf der Treppe.

„Wer von euch ist auf diese Idee gekommen?“ fragte Harry Potter um Fassung bemüht.

„Gemeinschaftsprojekt Dad!“ grinste James.

„Immer zusammenhalten!“ meinte Lily.

„Einer für alle und alle für einen!“ tönte Albus.

Harry Potter zig sich die Brille von der Nase und massierte sich den Nasenrücken.

Eigentlich war nun elterliche Autorität gefragt aber der Umstand, dass Ginny hinter ihm an der Wand lehnte und sich den Bauch vor Lachen hielt machte dies unmöglich.

Das war es mal wieder.

Hoffe es hat euch gefallen.

Schönes Wochenende und guten Start in die neue Woche.