Es braucht Zeit
Es braucht Zeit
Weiter geht’s.
Danke, dass ihr wieder geduldig gewesen seid.
Hier nun das neue Kapitel.
Bevor es zu den Rumtreibern zurück geht noch einmal Ginny Potter.
Sie muss einen Besuch machen der ihr nicht leicht fällt.
Hoffe euch wird es gefallen.
Viel Spaß.
Ginny Potter atmete tief durch als sie das Atrium des St.Mungo betrat.
Sie sah diesem Besuch mit gemischten Gefühlen entgegen. Sie hatte es ihrer Mutter versprochen aber lange vor sich hergeschoben. Nun waren ihr jedoch die Ausreden ausgegangen.
Warum suchte sie eigentlich nach Ausreden?
Hier ging es doch u die Familie und die stand bei Ginny hoch im Kurs!
Sie fand keine Antwort auf diese Frage und reihte sich in die Schlange der Wartenden ein du zur Anmeldung wollten.
Ginny kannte das St. Mungo.
Sie war schon einige Male hier gewesen. Meist weil ein Produkt von „Weasleys zauberhafte Zauberscherze“, welches ihr Brüderchen George ihrem Ältesten zum „testen“ gegeben hatte, doch noch nicht so ganz serienreif war.
Ginny schüttelte still den Kopf.
Das waren schon einige sehr peinliche Besuche hier gewesen.
Ginnys Blick glitt über die wartenden Hexen und Zauberer. Besonders ein Mann stach ins Auge. Aus seinen Ohren quollen beständig violette Rauchwolken.
Ginny überlegte ob er sich auch bei ihrem Bruder als Testperson zur Verfügung gestellt hatte.
„Name bitte?“
Die Stimme der Empfangshexe schreckte Ginny aus ihren Überlegungen.
„Oh, Verzeihung....“ meinte sie. „Ginevra Potter.“
Ginny war es inzwischen gewöhnt, dass der Name Potter ihr etwas zusätzliche Aufmerksamkeit einbrachte.
Die Reaktion der Empfangshexe war durchschnittlich. Sie hob den Blick, musterte Ginny mit gehobenen Augenbrauen, brachte sich dann aber unter Kontrolle und fragte:
„Wie kann ich ihnen helfen Madame?“
„Ich bin hier um meinen Bruder zu besuchen.“ erklärte Ginny höflich. „Mr Percy Weasley. Er ist Patient hier.“
„Einen Moment bitte.“ sagte die Empfangshexe und zog ihre Unterlagen zu Rate.
„Ah ja....“ meinte sie nach einem Augenblick. „Er ist im Janus Thickey Flügel. Vierter Stock. Sie müssten sich aber bitte kurz ausweisen. Wie ihnen sicher bekannt ist hat das Auroren-Büro für ihren Bruder eine überwachte Unterbringung angeordnet hat.“
„Ist mir bekannt.“ versicherte Ginny und übergab der Empfangshexe ihren Ausweis.
Die junge Hexe überflog ihn kurz und glich das Dokument mit ihren Unterlagen ab.
„Gut Mrs Potter.“ meinte sie. „Sie sind als Angehörige aktenkundig. Sie müssen hier die Treppe hoch. Vierter Stock.“
Ginny nahm ihren Ausweis wieder an sich und bedankte sich bei der Empfangshexe.
Das Treppenhaus war nicht weit entfernt. Gerade als sie es betreten wollte kamen ihr zwei bekannte Gesichter entgegen.
Neville Longbottom und Padama Patil. Letztere trug den grünen Arbeitsumhang eines Heilers des St Mungo.
„Hallo Ginny!“ grüßte Neville als er Ginny entdeckte.
„Neville!“ lächelte Ginny und trat zu den beiden.
„Hast du deine Eltern besucht?“ erkundigte sie sich vorsichtig.
Neville nickte.
„Einmal die Woche ist das für mich Pflicht.“ seufzte er. „Du weißt ja, Heilung gibt es nicht aber manchmal habe ich das Gefühl, dass sie sich freuen mich zu sehen....Auch wenn sie mich nicht erkennen.“
„Ich kann mir gut vorstellen, dass sie sich freuen Neville.“ versicherte Padma Patil. „Deine Eltern leben in ihrer eigenen Welt aber deine Besuche sind ein Teil davon und ich bin sicher ein Teil der ihnen Freude macht.“
Neville nickte mit einem traurigen Lächeln auf dem Gesicht. Er atmete tief durch und meinte dann:
„War schön das wir uns mal wieder gesehen haben Ginny aber ich muss jetzt los. Da muss noch eine Klassenarbeit korrigiert werden.“
„Dann will ich dich nicht aufhalten Neville.“ meinte Ginny.
Sie kannte das von Neville Longbottom. Sie hatte ihn schon einige Male hier im St Mungo getroffen und nie war er sehr gesprächig gewesen.
Seine Besuche hier berührten einfach einen wunden Punkt in seiner Seele. Er fühlte sich verwundbar und in dieser Situation war er nicht wirklich zum Plaudern aufgelegt.
„Sieh zu das meine Bande die Schule nicht abbrennt!“ rief sie ihm noch nach als sich Professor Longbottom bereits entfernte.
Lächelnd sah sich Neville noch einmal um und winkte Ginny zu bevor er sich endgültig entfernte.
„Kann ich dir vielleicht helfen Ginny?“ erkundigte sich Padma Patil nachdem Neville endgültig verschwunden war. „Suchst du jemanden? Ich hoffe niemand aus deiner Familie ist eingeliefert worden.“
„Nein....ich meine, doch, in gewisser weise schon.“
Ginny schüttelte den Kopf ob ihrer konfusen Antwort und erklärte dann:
„Es ist nichts akutes oder gar lebensbedrohliches. Ich möchte meinen Bruder Percy besuchen. Er wird hier im Janus Thickey Flügel betreut.“
„Ich weiß bescheid.“ erklärte Padma Patil. „Ich gehöre zu der Gruppe von Heilern die ihn betreut.“
„Gleich eine ganze Gruppe!“ wunderte sich Ginny.
Padma nickte.
„So einen Fall wie ihn hat es noch nie gegeben.“ erklärte sie. „Da gehen wir hier sehr behutsam vor. Wenn es für dich in Ordnung ist würde ich dir auch gerne ein paar Dinge mit auf den Weg geben bevor du ihn siehst. Wenn das für dich in Ordnung ist.“
Etwas an Padma Patils Stimme machte Ginny etwas stutzig.
„Warum sollte das nicht in Ordnung sein?“ erkundigte sie sich daher.
„Naja....“ Padama wirkte etwas verlegen. „Ich hatte damals auf Hogwarts das Gefühl, dass du mir ein wenig aus dem Weg gehst.“
„Du lieber Himmel.“ lachte Ginny. „Du hast zwar nicht ganz unrecht aber das sollten wir wohl wirklich aus der Welt schaffen. Wir sind ja nun wirklich keine Schulmädchen mehr. Padma...das ich dich etwas gemieden habe hatte nichts mit dir zu tun. Es war nur....nach dem verpatzten Date im vierten Jahr warst du ziemlich sauer auf meinen Bruder Ron und hast manchmal ganz schön über ihn hergezogen.....“
Padma Patil biss die Zähne zusammen und räumte dann ein: „Das stimmt wohl aber das war eben damals....“
Ginny wehte ab.
„Ich bin dir ja im Grunde gar nicht böse.“ versicherte sie. „Ron kann ein ziemlicher Büffel sein und das war er an dem Abend. Meine Freundin Hermine kann ein Lied davon singen aber er ist mein Bruder und ich hab ihn lieb.“
Padma lächelte verstehend.
„Heute sehe ich das auch entspannter. Ich meine es war ein Teeni-Date, das schief gegangen ist. Und wenn ich an den Festumhang zurückdenke den dein Bruder damals tragen musste, kann ich verstehen, dass er nicht auf die Tanzfläche wollte.“
„Gnädiger Merlin!“ lachte Ginny. „Ja, der arme Ron. Dieser Umhang war kein Glücksgriff meiner Mutter. Damit, Madam Heilerin, hat sie meinen Bruder übrigens fürs Leben traumatisiert. Ron hasst bis heute Festumhänge.“
„Ich werde ihm einen Termin geben.“ lachte Padama und machte eine einladenden Geste Richtung Treppe.
„Du wolltest mir etwas über Percy sagen?“ erkundigte sich Ginny als sie wenig später durchs Treppenhaus schritten.
„Ja.“ bestätigte Padma und klang nun sehr sachlich. „Ginny, als Heilerin deines Bruders befürworte ich selbstverständlich deinen Besuch. Unsere Arbeitsgruppe hier ist sich einig, dass es für ihn das Beste ist Kontakte zu knüpfen. Sozialer Umgang wird ihm helfen in der wirklichen Welt wieder Fuß zu fassen aber.....“
Padma blieb stehen und lehnte sich an das Treppengeländer. Sie legte die Handflächen aneinander und presste die Fingerspitzen gegen ihre Lippen bevor sie weitersprach.
„Ginny, du musst verstehen, dass das auch für uns kein leichter Fall ist. Es gibt hier keinen Behandlungsplan nach Schema „F“. Wir müssen uns Schritt für Schritt vorwärts tasten. Am ehesten würde ich deinen Bruder im Moment als jemanden beschreiben der über Jahre in Isolationshaft gehalten wurde. Ohne jeden anderen menschlichen Kontakt. Er kann inzwischen beschreiben wie seine Zeit mit dieser dunklen Persönlichkeit war. Die meiste Zeit hat er gar nichts mitbekommen von der Außenwelt. Er beschreibt die Zeit wie den Gang durch ein Labyrinth. Manchmal nahmen die Gänge durch die er schritt vertraute Formen an. So wie die Korridore von Hogwarts oder die Gänge des Ministeriums. Die meiste Zeit war er allein. Nur manchmal hörte er stimmen und wenn er ihnen folgte wurde er Zeuge von dem was in der Außenwelt passierte. Meist waren das Ereignisse die ihn emotional sehr berührten und sehr oft hat die dunkle Persönlichkeit in diesen Momenten ihre schlimmsten Verbrechen begangen.
Percy wurde dann hilfloser Zeuge wie sein Körper Dinge tat die er niemals gutheißen würde.“
„Das muss grauenvoll gewesen sein.“ flüsterte Ginny.
„Das war es leider.“ räumte Padma ein als sie weiter gingen. „Vor diesem Hintergrund wirst du sicher verstehen, dass er gelernt hat die „Stimmen der Außenwelt“ zu fürchten. Er hat sie nicht mehr gesucht sondern sich vor ihnen regelrecht versteckt.“
Padma blieb stehen und blickte Ginny direkt an.
„Dagegen kämpfen wir hier Ginny.“ erklärte sie. „Wir müssen Percy langsam wieder an die Außenwelt heranführen. Durch seine lange Isolationshaft sind seine Fähigkeiten sich mit anderen Menschen zu verständigen aber verkümmert. Darüber hinaus traut er sich selbst nicht. Er befürchtet ständig, dass die dunkle Persönlichkeit noch in ihm ist.“
„Deshalb führt er dieses Tagebuch von dem meine Mutter erzählt hat, oder?“ fragte Ginny. „Sie sagt er schreibt genau auf was er fühlt bei einer Sache.“
„Richtig.“ bestätigte Padma. „Diese Aufzeichnungen sind ein Symptom seines Leidens. Zum Glück geben sie uns aber einen guten Aufschluss darüber was in ihm vorgeht. Mit der Erlaubnis deiner Eltern haben wir einen Zauber über das Buch gewirkt in das dein Bruder seine Einträge macht. Diese Kopien sind für uns sehr aufschlussreich. Sie geben uns Einblick in das Gefühlsleben deines Bruders. Das hilft uns.“
Inzwischen waren die beiden Hexen vor einer Zimmertür im vierten Stock angekommen.
„Das ist das Zimmer von deinem Bruder.“ erklärte Padma. „Wenn du nichts dagegen hast würde ich euer Treffen gerne beobachten.“
„Ich habe nichts dagegen.“ erwiderte Ginny.
Padma trat einen Schritt auf sie zu und legte Ginny die Hände auf die Schultern.
„Ginny!“ sagte sie ernst. „Erwarte nicht zu viel von diesem ersten Treffen. Auf lange Sicht verspreche ich mir viel davon das du deinen Bruder besuchst aber dieses erste Treffen.....vermutlich wird er sich erst mal vor dir verschließen.“
„Aber er ist mein Bruder.“ meinte Ginny.
„Ja.“ bestätigte Padma sanft. „Aber er war Jahrelang isoliert und hat gelernt alles zu fürchten was tiefe Gefühle bei ihm auslöst. Mit seiner kleinen Schwester verbindet er ohne Zweifel tiefe Gefühle! Die wird er zuerst fürchten. Ginny, wenn ich erkenne, dass seine Reaktion zu heftig wird möchte ich, dass wir den Besuch abbrechen und das Zimmer verlassen. Ok?“
Etwas verunsichert nickte Ginny.
„Keine Sorge, ich bin bei dir.“ versprach Padma.
Gemeinsam betraten die Beiden nun das Zimmer.
Ein Kloß bildete sich in Ginnys Kehle als sie ihren Bruder sah. Percy war immer der disziplinierte gewesen. Jetzt wirkte sein Haar recht unordentlich, seine Hornbrille saß schief auf der Nase und auch die Tatsache, dass er einen Schlafanzug und einen Bademantel trug passte nicht zu seiner sonst so korrekten Art.
Percy saß am Fenster. Vor ihm auf dem Tisch lag ein kleines Notizbuch.
Padma bedeutete Ginny sich etwas zurück zu halten.
Sie trat zu Percy und legte ihm die Hand auf die Schulter.
Percy blickte nicht auf. Allein die Tatsache, dass er einmal tief durchatmete. Verriet, dass er die Anwesenheit der Heilerin bemerkt hatte.
„Hallo Percy.“ sagte Padma sanft. „Sieh mal: Du hast Besuch.“
Zögerlich blickte Percy auf.
Sein Blick fiel auf Ginny.
„Hallo Bruderherz.“ sagte diese sanft.
Die Reaktion von Percy war furchtbar. Seine Augen weiteten sich vor Schreck. Er griff seine Feder und kritzelte zwei Worte quer über eine ganze Seite in seinem Buch.
„Schwester“ und „Schuld“ stand da.
Er machte unbeholfen Gesten die auf Ginny abwehrend wirkten. Wilde Gefühle schüttelten Percy.
Padma Patil schien jedoch zu verstehen.
Sie trat von Percy zurück und ergriff Ginny bei den Schultern. Sanft aber nachdrücklich wurde Ginny auf den Flur bugsiert.
Ginny fühlte sich wie vor den Kopf geschlagen.
„Was ist bloß mit meinem Bruder los?“ fragte sie Padma Patil aufgelöst. „Er schien Angst vor mir zu haben! Warum hat er Angst vor mir?“
Padma hob beruhigend die Hände.
„Ginny, ganz ruhig.“ meinte sie. „Glaub mir: Damit habe ich im Grunde gerechnet. Ich habe versucht dich zu warnen.“
Ginny versuchte zu widersprechen aber Pdma blieb standhaft.
„Es war zu erwarten, dass er so regiert.“ erklärte sie. „Bedenke was ich dir erzählt habe. Er fürchtet alles was starke Gefühle bei ihm auslöst. Und was könnte stärkere Gefühle auslösen als die Schwester die er für Du-weißt-schon-wen entführen sollte?“
„Aber das war doch nicht seine Schuld!“ hielt Ginny dagegen. „Ich muss ihm das erklären, ich muss...“
Ginny wollte ins Zimmer ihres Bruders zurück aber Padma Patil hielt sie zurück.
„Jetzt nicht Ginny.“ meinte sie. „Das braucht Zeit.“
„Was meinst du mit Zeit....ich muss doch....“
Padma hob die Hände und verschaffte sich Gehör.
„Ginny, die Fähigkeit deines Bruders sich auszudrücken und mit anderen zu interagieren ist durch seine Isolationshaft verkümmert. Du kannst nicht einfach so mit ihm reden. Er würde abblocken.“
„Soll ich mich dann einfach fernhalten?“ fragte Ginny fassungslos.
„Nein.“ widersprach Padma. „Und ob du es glaubst oder nicht. Deinen Besuch heute sehe ich positiv.“
Ginny schüttelte fassungslos den Kopf.
„Wie kannst du das sagen? Percy..... er....“
„Musste sich mit der Welt befassen!“ vollendete Padma. „Wenn wir ihn alle in Ruhe lassen würden, würde er vermutlich sein Leben damit verbringen an diesem Fenster da drin zu sitzen. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir müssen ihn in die Welt zurück holen aber wir müssen behutsam vorgehen. Percy hat starke Schuldgefühle wenn es um dich geht Ginny. Natürlich müssen wir ihm helfen damit fertig zu werden. Aber wir müssen vorgehen als würden wir ein scheues Tier zähmen wollen. Wenn du im Wald ein Reh füttern willst Ginny, was tust du dann? Rennst du ihm durchs Unterholz nach oder suchst du dir eine Wasserstelle wo das Tier immer wieder trinkt....kommst jeden Tag so das es sich langsam an dich gewöhnt? Setzt dich dann immer ein Stück näher....bietest ihm Essen an und wartest bis es auf dich zukommt?“
„Nachrennen würde wohl nichts bringen.“ meinte Ginny.
„Richtig.“ lächelte Padma. „So ähnlich müssen wir bei Percy vorgehen. Das hier ist nicht mit einem Besuch zu regeln. Ginny, es wäre gut wenn du einmal die Woche herkommen könntest. Am Anfang wird es ähnlich ablaufen wie heute. Aber mit der Zeit wird Percy sich daran gewöhnen das du da bist und dann wird er reden. Und genau das ist es was er tun muss! Er muss wieder mit der wirklichen Welt interagieren. Deshalb wäre es sehr hilfreich wenn du mit uns arbeiten würdest Ginny. Gerade weil du eine so heftige Reaktion bei ihm auslöst. Du erreichst ihn auf seiner tiefsten Ebene.“
Ginny entfernte sich ein paar Schritte von Padma und lehnte sich an die Wand des Korridors.
„Percy hat das nicht verdient.“ flüsterte sie. „Sicher, wir haben uns als Kinder Streiche gespielt und er hat Fehler gemacht aber.....“
Padma trat auf Ginny zu und legte ihr wieder die Hände auf die Schultern.
„Wir holen deinen Bruder zurück Ginny.“ versprach sie. „Aber ob Zauberer oder nicht: Manche Dinge brauchen Zeit.“
Das war es für heute.
Ich weiß, ist nicht schön mit Percy aber ich denke es ist realistisch, dass nicht alles gut sein kann mit ihm.
Wir werden hier noch mehr hören.
Einen guten Start nin die neue Woche wünsche ich.