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Unter Müttern

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Unter Müttern

Weiter geht’s.

Entschuldigt die kleine Verzögerung aber die Arbeit rief mich.

Viel Spaß nun mit dem neuen Kapitel.

„Und du bist sicher?“

Ginny Potter musste schmunzeln als ihr Mann ihr zum dritten Mal diese Frage stellte.

Das Ehepaar saß im Atrium des Zaubereiministeriums. Dort gab es, etwas abseits gelegen, ein kleines Café für die Mitarbeiter.

Hier konnte man seine Mittagspause verbringen und sich mit Kollegen aus anderen Abteilungen austauschen.

Seid Ginny im Ministerium angefangen hatte war es für sie und Harry zur Tradition geworden sich hier zum Mittagessen zu treffen.

Ginny verstand ja, dass ihr Mann sich etwas sorgte aber genug war genug.

„Harry!“ meinte sie daher mit einem gespielt drohenden Unterton in der Stimme.

Abwehrend hob Harry die Hände.

„Schon gut.“ meinte er. „Tut mir leid.“

Ginny legte den Kopf schief. Das war die gleiche Antwort die ihr Mann ihr schon zweimal zuvor gegeben hatte. Sie beschloss nun etwas nachzubohren.

„Harry, die Sache muss besprochen werden und was erwartest du denn was passiert? Das die Malfoys mich in einen Kerker werfen und foltern?“

„Natürlich nicht.“ seufzte Harry. „Ich weiß, dass es im Grunde dumm ist. Du kannst auf dich aufpassen und auch wenn ich unsere Familien nicht als Freunde bezeichnen würde kommen wir doch zumindest mit den Malfoys aus. Es ist nur.....ich verbinde keine guten Erinnerungen mit ihrem Anwesen.“

Ginny nickte. Das konnte sie verstehen.

„Minchen hat mir alles darüber erzählt.“ sagte sie schlicht und nahm einen Schluck von ihrem Kaffee.“

„Es hat mich regelrecht überrascht, dass Hermine letztes Jahr zugestimmt hat, dass Rose Scorpius besucht.“ murmelte Harry halb zu sich selbst.

Ginny verharrte kurz in der Bewegung und stellte dann ihre Kaffeetasse ab.

„Das ist ihr auch nicht leicht gefallen.“ sagte sie. „Sie war bei mir an dem Tag. In Merlins Namen....sie war.... Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll Harry. Es war als würde sie mit sich selbst ringen. Auf der einen Seite wollte sie nicht die Freundschaft zwischen Rose und Scorpius gefährden und die Geister der Vergangenheit hinter sich lassen aber auf der anderen Seite.... Ihr kleines Mädchen an dem Ort wo sie von Belatrix Lestrange gefoltert worden ist?“

Ginny schüttelte den Kopf.

„Sie hat mich an dem Tag gebraucht Harry. Dringend!“

„Überrascht mich nicht.“ brummte Harry nachdenklich.

Er blickte zu Ginny auf.

„Kannst du vor diesem Hintergrund nicht verstehen, dass der Gedanke, dass du heute dieses Anwesen besuchst mir etwas Sorgen macht? Das ich das Gefühl habe ich sollte bei dir sein?“

Ginny langte über den Tisch und griff die Hand ihres Mannes. Sie drückte sie kurz zärtlich, beschloss dann aber die Situation etwas aufzulockern.

„Wenn ich das nicht verstehen könnte Mr Potter hätte ich die längst einen Fluch aufgehalst.“

„Oh bitte Gnade!“ lachte Harry Potter.

„Sie wir dir gewährt.“ schmunzelte Ginny. „Und nun mach dir keine Sorgen. Erstens: Die Sache muss besprochen werden. Zweitens: Die Zeiten haben sich geändert. Und Drittens gehe ich ja nicht ganz ohne Rückendeckung.“

Harry Potter dachte darüber nach und nickte dann.

„Du hast ja recht.“ meinte er. „Außerdem kriegst du es ja nicht mit dem guten Darco zu tun sondern mit seiner Frau. Mit ihr kommen wir ja noch am Besten klar. Übrigens: Da kommt gerade deine Rückendeckung.“

In der Tat betrat gerade Eliza Danvers den Sitzbereich des Cafés, sie sah sich kurz um, entdeckte das Ehepaar Potter und kam zu ihnen herüber.

Ginny nutzte den Augenblick um sich Eliza Danvers etwas genauer anzusehen.

Die Frau die jetzt zu ihnen trat war anders als die, die Ginny Potter vor einigen Wochen kennengelernt hatte.

Damals hatte man Dannys Tante deutlich angesehen, was ihre Familie durchgemacht hatte.

Eliza wirkte nun um einiges gepflegter, sie trug ihre Haare etwas kürzer und wirkte nicht mehr so erschöpft.

Gerade dieser letzte Punkt schien Ginny ein gutes Zeichen zu sein.

Eliza Danvers hatte über eine sehr lange Zeit unter ihrem Vater gelitten. All ihr Schmerz und ihre Angst vor ihrem Vater waren wie ein dunkler Schleier gewesen der sie ständig umgab.

Ginny wusste, dass Eliza sich inzwischen im St Mungo Hilfe gesucht hatte und es war unverkennbar, dass es ihr gut tat. Zumindest teilweise hatte sie ihr schweres Erbe hinter sich gelassen.

„Hallo Ginny, Harry.“ grüßte Eliza als sie sich zum Ehepaar Potter an den Tisch setzte.

„Eliza!“ grüßte Harry. „Wie läuft es mit der Suche nach einem neuen Zuhause?“

„Gut!“ strahlte Mrs Danvers. „Jerry und ich haben es auf drei Möglichkeiten eingegrenzt. Wenn die Mädchen über Weihnachten nach Hause kommen besichtigen wir die Objekte zusammen und entscheiden dann. Alex und Kara sollen auch gefragt werden. Es soll ja schließlich ein Zuhause für die ganze Familie werden.“

„Das ist gut.“ meinte Ginny.

„Wir haben natürlich darauf geachtet in der Nachbarschaft meines Neffen zu bleiben.“ lächelte Eliza. „Zum einen haben die Mädchen ihren Cousin sehr lieb gewonnen und zum anderen will ich zumindest versuchen ein paar Dinge gut zu machen. Das hätte auch mein Bruder gewollt.“

Ginny nickte und auch Harry stimmte zu. Ein Blick auf seine Taschenuhr verriet Ginnys Mann jedoch, dass seine Mittagspause dem Ende zuging.

„Es wird wohl Zeit wieder die magische Welt zu retten.“ meinte er und verabschiedete sich von Ginny mit einem Kuss auf die Wange.

„Fang dir keinen Fluch ein!“ rief Ginny ihrem Mann nch bevor sie sich an Eliza Danvers wandte. „Wollen wir dann auch?“

Dannys Tante nickte und gemeinsam verließen die beiden  Hexen das Ministerium. Außerhalb der Schutzzauber disapparierten die beiden und standen Augenblicke später vor dem großen Tor das zum Anwesen der Malfoys führte.

„Oho!“ meinte Eliza Danvers. „Ginny, sie haben nicht übertrieben. Das ist ein beeindruckendes Anwesen.“

„Die Malfoys haben eine wechselhafte Familiengeschichte.“ meinte Ginny neutral. „Viele Grauzonen aber es ist nicht zu leugnen, dass sie eine der wohlhabendsten magischen Familien sind.“

Die beiden Hexen traten zum Haupttor. Ginny schwang ihren Zauberstab und meldete den Besuch an.

Augenblicke später erschien Mili, die Hauselfe der Malfoys und nahm den Besuch in empfang.

„Herrin Anastasia und Madame Narzissa erwarten die edlen Gäste im Salon.“ piepste die Hauselfe und wies den Neuankömmlingen den Weg.

Wenig später betraten die beiden hexen des Salon des Herrenhauses.

Astoria Malfoy erhob sich und kam zu ihren Gästen herüber.

„Mrs Potter, Mrs Danvers, willkommen.“ meinte sie lächelnd und schüttelte die Hände der beiden Besucherinnen.

„Vielen Dank für die freundliche Begrüßung. „ erwiderte Ginny und fügte hinzu: „Und bitte, nennen sie mich Ginny.“

Auch Eliza Danvers bat darum mit dem Vornamen angesprochen zu werden.

Astoria Malfy lächelte und sagte: „Gut meine Damen, dann bin ich Astoria und wir überlassen den herrschaftlichen Titel „Mrs Malfoy“ meiner Schwiegermutter. Du bist sowieso ehrfurchtgebietender als ich Narzissa.“

„Meine Schwiegertochter ist zu bescheiden.“ lächelte Mrs Malfoy.

„Setzen wir uns doch.“ schmunzelte Astoria Malfoy und wies auf eine Sitzgruppe.

Ginny stellte erleichtert fest, dass es in der Tat einfacher war mit Draco Malfoys Frau zu reden.

Sie hatte das schon bei verschiedenen Gelegenheiten bemerkt.

Astoria Malfoy war nicht in der selben Art und weise belastet wie zum Beispiel Draco und Harry.

Oft hatte sie Brücken geschlagen wenn die Familien miteinander zu tun hatten und das Eis gebrochen.

Auch jetzt war sie es, die die Unterhaltung in Gang brachte.

„Sie sind die Tante von Scorpius Freund Danny?“ fragte sie mit einer Offenheit die Ginny als erfrischend ansah. „Wir haben uns ja kurz bei der Amtseinführung der Ministerin getroffen.

„Das stimmt.“ meinte Eliza. „Danny und sein Pate haben mir und meiner Familie sehr geholfen hier in England neu anzufangen. Es war ein Brief meiner Jüngsten, Kara, die mich und Ginny dazu gebracht hat mit ihnen das Gespräch zu suchen.“

„Oh?“

Astoria Malfoy hob überrascht die Augenbraue und blickte zu Ginny.

Diese seufzte.

„Ich befürchte“ meinte sie. „Unsere Sprösslinge ermitteln wieder.“

Mit einem tiefen Seufzen blickte Astoria Malfoy kurz zur Decke. Sie lächelte jedoch als sie Ginny wieder ansah.

„Ich dachte wir hätten endlich Ruhe nun wo diese Bruderschaft weg ist.“

„Nun,“ meinte Ginny. „Es ist wohl bei weitem nicht so gefährlich wie in den letzten Jahren aber ich hatte von der Angelegenheit schon Kenntnis und ich dachte es wäre gut die Sache auch mit ihnen zu besprechen. Allein lassen sollten wir die Kinder damit nicht.“

Astoria nickte und fragte dann: „Worum geht es denn genau?“

Ginny atmete tief durch. Hier waren sie nun an einem kritischen Punkt. Ihr Blick glitt zu Mrs Malfoy.

„Madame...“ sagte sie. „Das Thema, dass ich nun anspreche dürfte sie persönlich sehr berühren. Bitte fassen sie es nicht als respektlos auf. Auch will ich nicht in ihre Privatsphäre eindringen aber ich muss das Kind beim Namen nennen. Sie verstehen?“

Narzissa Malfoy blieb still. Sie nickte würdevoll und forderte Ginny damit auf weiter zu sprechen.

Ginny atmete noch einmal tief durch, dann fragte sie:

„Ist ihnen bewusst, dass ihr Mann, Lucius, wieder in England ist?“

Nun wirkte Narzissa Malfoy überrascht.

„Nein, das ist mir neu Mrs Potter.“

Ginny entging nicht, das Narzissa Malfoy förmlich blieb und sie nicht mit „Ginny“ ansprach.

Mrs Malfoy indes fuhr fort:

„Das letzt Treffen mit meinem Gatten war auf dem Kontinent und ist alles andere als gut verlaufen. Soweit mir bekannt hat Lucius sich in Japan niedergelassen. Und jetzt ist er wieder in England sagen sie? Woher wissen sie das?“

In diesem Moment erschien die Hauselfe der Malfoys und servierte  den Gästen Tee.

Ginny empfand dies als eine willkommene Pause. Es gab ihr die Gelegenheit sich zu sammeln.

Nachdem die Elfe den Raum verlassen hatte begann sie zu erklären:

„Ich habe ja vor kurzem im Ministerium angefangen. Ich leite dort die Abteilung für magische Spiele und Sportarten. Eine junge Hexe die ihnen dem Namen nach bekannt sein dürfte hat vor kurzem in meiner Abteilung angefangen. Cleo Parkinson....“

„Ach, die Tochter von dieser Hexe die zu Schulzeiten um Draco herumgeschwänzelt ist? Pansy Parkinson?“ erkundigte sich Astoria Malfoy und Ginny entging nicht der leichte Spott in iher Stimme.

Ganz offensichtlich stand diese Hexe nicht hoch im Kurs bei Dracos Frau.

„So heißt sie wohl.“ meinte Narzissa Molfoy und klang auch nicht begeistert. „Lucius war von der „Beziehung“ die sie zu Draco gesucht hat recht angetan. Ich weniger. Pansy Parkinson schien mit zu oberflächlich und flatterhaft. Nicht was ich mir für meinen Sohn wünschte und ich hatte recht! Als das Ansehen der Malfoys sank ging sie auf Distanz zu Draco. Als wir uns erholten war auch sie plötzlich wieder da. Zum Glück hatte Draco sich da schon für dich erwärmt Astoria.“

„Nun...“ übernahm Ginny wieder. „Die junge Cleo kommt zum Glück nicht nach ihrer Mutter. Ganz im Gegenteil. Ich schätze sie inzwischen sehr in meiner Abteilung. Durch sie habe ich erfahren, dass ihre Mutter eine Stelle in Hogwarts übernommen hat.“

Ginny Potter fasste für die Malofoys nun alles zusammen was sie von Cleo Parkinson erfahren hatte.

Sowohl Astoria als auch Narzissa Malfoy waren überrascht.

„Lucius hat ein Gebäude in der Nocturn Gasse erworben?“ Narzissa Malfoy konnte es kaum glauben. „Das passt gar nicht zu ihm! Sicher er war Kunde bei Borgin & Burcks aber.....“

„Nun, das sind ja viele.“ räumte Ginny ein. „Die Nocturn Gasse mag keinen guten Ruf haben aber wenn die Läden dort gegen das Gesetz wären, dann gäbe es sie nicht. Ich bin nur der festen Überzeugung, dass Kinder dort nichts zu suchen haben. Die Magie die dort gehandelt wird ist nur etwas für Erwachsene.“

„Sehr richtig!“ pflichtete Astoria ihrem Gast bei und auch ihre Schwiegermutter stimmte zu.

Dankbar nickte Narzissa in Ginnys Richtung und furh dann fort:

„Wie gesagt, er war dort Kunde aber das er dort seinen Wohnsitz nimmt. Das passt nicht zu ihm.“

„Auch das Gebäude selbst.“ hob Eliza nun an. „Es ist mir bekannt und ich kann ihnen versichern, es braucht mehr als einen Besen und etwas Farbe um dieses Haus wieder vorzeigbar zu machen.“

Narzissa schüttelte ungläubig den Kopf.

„Und was hat das ganze mit den Kindern zu tun?“ erkundigte sich Astoria Malfoy.

„Nun...“ erklärte Ginny. „Cleo hat ihrer kleinen Schwester Isis geschrieben und ihr alles über ihre Mutter erzählt.“

„Verstehe.“ lächelte Astoria. „Isis trifft sich ja mit meinem Sohn. So haben die Kinder von der Sache erfahren und nun tun sie das was sie immer tun: Sie interessieren sich für die Sache.“

„Wenn sie sich doch nur auf ihre Hausaufgaben beschränken würden.“ seufzte Ginny.

„Nun, es war meine Tochter Kara die mir von ihren Ermittlungen erzählt hat.“ warf Eliza ein. „Meine Jüngste ist nicht gut wenn es um Geheimnisse geht und nachdem was wir wissen versuchen die Kinder nur heraus zu bekommen was für Informationen diese Mrs Parkinson für ihren Gatten sucht Mrs Malfoy.“

„Glaubst du das sie da in Gefahr geraten können?“ erkundigte sich Astoria Malfoy bei ihrer Schwiegermutter.

„Ich denke nicht.“ meinte Narzissa. „Pansy Parkinson ist eine Opportunistin wie sie im Buche steht. Sie würde den Kindern nichts antun. Mehr noch: Wenn das, was sie für meinen Gatten tun soll wahrlich gefährlich wäre hätte sie sich nie darauf eingelassen. Keine Summe in Gold hätte sie überzeugen können sich wirklich in Gefahr zu bringen.“

„Es bleibt aber die Frage, was ihr Mann eigentlich will Mrs Malfoy.“ warf Ginny nun in die Runde.

Narzissa Malfoy schüttelte den Kopf. Sie wirkte angegriffen und müde als sie antwortete:

„Mrs Potter, ich wünschte ich könnte ihnen helfen aber ich wusste nicht einmal, das Lucius wieder im Land ist. Ich bin mir aber sicher, das Lucius sich nicht in der Nocturn Gasse zur Ruhe setzten will. Die Leute dort stellen keine Fragen. Ich denke, dass es diese Anonymität ist die er sucht.“

„Mein Mann sieht das ähnlich.“ stimmte Ginny zu. „Leider kann er wenig tun. Ein Gebäude zu erwerben ist nicht verboten und Harry hält es für verfrüht Lucius Malfoy auf die Informationen anzusprechen die er von Pansy Parkinson erhalten hat. Sie könnten einfach behaupten, dass es nichts weiter ist als Helga Hufflepuffs Rezept für einen Zitronenkuchen.“

„Ich hasse es das zu sagen....“ hob Astoria Malfoy an. „Aber vielleicht sind die „Ermittlungen“ der Kinder vor diesem Hintergrund gar nicht so schlecht. Sie könnten zu neuen Ansatzpunkten führen.“

„Das denke ich leider auch.“ räumte Ginny Potter ein. „In jedem Fall wollte ich sie aber über die Sache informieren.“

„Das weiß ich sehr zu schätzen Ginny.“ versicherte Astoria Malfoy.

„Wir werden die Kinder auch nicht mit der Sache allein lassen.“ legte Eliza Danvers fest. „Ginny und ich haben schon beschlossen unseren jungen Ermittlern bei ihrem nächsten Hogsmeade-Wochenende etwas auf den Zahn zu fühlen.“

„Da würde ich mich gerne anschließen.“ lächelte Astoria Malfoy.

„Gut!“ meinte Narzissa Malfoy. „Ihr kümmert euch um die Kinder und ich werde mich um Lucius kümmern.“

Als sich alle Blicke auf sie richteten fuhr Mrs Malfoy fort:

„Ich werde mit ihm reden. Er ist immer noch mein Mann. Ich werde nichts enthüllen was wir bereits erfahren haben aber nun.....ich kann ja sagen, dass ich von seiner Anwesenheit erfahren habe und mit ihm reden will. Er wird sicher nicht alles offenbaren aber vielleicht können wir auf diese Weise ein weiteres Stück des Puzzles finden.“

So, das war es mal wieder.

Eine schöne neue Woche wünsche ich euch und bis bald.