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Familientreffen in der Nocturngasse

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Familientreffen in der Nocturngasse

Weiter geht es.

Das heutige Kapitel hätte eigentlich Teil des letzten Kaps sein sollen aber die Arbeit kam in den Weg.

Viel Spaß!

Eine gewaltige Last schien von Eliza Danvers abzufallen als Taro seine Zustimmung gab.

Für Danny machte das durchaus Sinn. Die Schwester seines Vaters hatte die letzten Wochen in der Angst verbracht, dass man ihren Kindern etwas schreckliches antun würde. Sie hatte mit ansehen müssen wie ihr Mann mehr und mehr unter den Einfluss einer schrecklichen Krankheit geriet und sie hatte alles  auf die Hoffnung gesetzt, dass sie von Danny und Taro Hilfe bekommen würde.

Die angst, dass sich diese Hoffnung als trügerisch erweisen würde musste schwer auf ihr gelastet haben.

„Wo ist deine Familie eigentlich Eliza?“ erkundigte sich Taro nun.

Man konnte Eliza Danvers ansehen, dass ihr die Antwort peinlich war.

„Sie sind in unserem Quartier. Wir....wir haben uns in einer Pension in der Nocturngasse ein Zimmer genommen.“

Taro hob eine Augenbraue.

„Die Nocturngasse?“ fragte Danny. „Ich glaube die hat Mrs Potter mal erwähnt. Sie meinte wenn James da je die Nase reinstecken würde könne er sich auf.....“

„Da hat die gute Ginny völlig recht Danny und wenn du da je die Nase reinsteckst schicke ich Ginny eine Eule und gebe dich zum Abschuss frei.“

Kichernd zog Danny den Kopf zwischen die Schultern.

Auch Eliza lächelte müde und meinte dann:

„Glaub mir Taro, ich weiß, dass das im Grunde kein Umfeld für meine Mädchen ist und unser Zimmer.....sagen wir es ist der Tiefpunkt. Aber als wir hier ankamen.....es war alles was wir uns leisten konnten und Jerry brauchte einen Ort wo er sich ausruhen konnte. Die Reise hatte ihn sehr erschöpft.“

„Ich mache dir keinen Vorwurf Eliza.“ beschwichtigte Taro. „Ich denke nur, jetzt, wo wir uns entschieden haben euch zu helfen, sollten wir die Sache auch in Angriff nehmen.“

Er erhob sich.

„Ich denke wir sollten zum tropfenden Kessel reisen und von dort sind wir dann schnell in der Nocturngasse. Vorher können wir in der Winkelgasse noch einen kleinen Vorrat an Heiltränken besorgen damit dein Mann wieder auf die Beine kommt. Braucht er eine Verordnung von einem Heiler?“

„Ja, aber die habe ich dabei.“ versicherte Eliza und erhob sich ebenfalls. „Du hast gerade eine Mrs Potter erwähnt Taro. Ginny Potter..... Als ich will einmal besucht habe hat er mir Harry Potter vorgestellt. Der war ihm damals zugeteilt worden für die Ausbildung zum Auror. Er hatte damals eine Freundin, die hieß glaube ich Ginny. Ein sehr hübsches Mädchen.....schlank......rote Haare.....?

„Das ist sie.“ lächelte Taro. „Die beiden haben etwa zwei Jahre nach diesem Treffen geheiratet. Inzwischen haben sie drei Kinder. Danny ist mit dem jüngeren ihrer Söhne gut befreundet.“

„Drei Kinder?“ eine Welle von Kummer überschattete Eliza Danvers Gesicht. Sie blickte zu Danny.

„Das macht mir gerade wieder klar wie viel Zeit ich verschwendet habe.“ meinte sie. „Barmherziger Paracelsus Danny! Das letzte mal als ich dich gesehen habe, habe ich deiner Mutter Geholfen deine Windeln zu wechseln!“

Sie schüttelte den Kopf.

Danny wusste nicht recht was er sagen sollte. Er hob die Schultern und meinte:

„Es ist sinnlos dieser Zeit jetzt hinterher zu trauern. Machen wir jetzt einfach das Beste draus.“

Traurig nickte Eliza Danvers.

Schnell waren jetzt die verbliebenen Formulare ausgefüllt und per Flohnetzwerk erreichte die Gruppe die Winkelgasse.

Danny hatte das schiefe Schild mit der Aufschrift „Nocturngasse“ schon einige Male bemerkt wenn er hier Schulkrempel zu besorgen gehabt hatte.

James hätte ihn dafür sicher ausgelacht aber Danny hatte nie wirklich das Bedürfnis verspürt einen Abstecher in die Nocturngasse zu machen.

Bereits der schmale Zugang der von der Winkelgasse abzweigte wirkte nicht besonders einladend die Gasse die sich an ihn anschloss bestätigte den ersten Eindruck. Dunkle Häuser mit  vor Feuchtigkeit glänzenden Wänden reihten sich aneinander. Eine kleine, verschlungene Gasse führte zwischen ihnen hindurch.

Die Hauswende schienen den, der zwischen ihnen hindurch ging regelrecht erdrücken zu wollen und stinkende Rauchschwaden stiegen aus Eisengittern auf die in den Boden eingelassen waren.

Die Auslagen der Geschäfte wollte Danny sich gar nicht ansehen.

In einiger Entfernung entdeckte er ein Schild mit der Aufschrift „Borgin & Burks“. Ein passendes Umfeld für so einen Laden fand Danny.

Inzwischen hatte die Gruppe ein kleines Eckhaus erreicht. Über dem Eingang hing ein Schild, dass Danny nicht lesen konnte. Verschnörkelte Schriftzeichen waren dort zu erkennen doch sie ergaben für Danny keinen Sinn.

Er vermutete, dass es sich um eine fremde Sprache handelte.

„Von Kobolden geführt?“ erkundigte sich Taro und wies auf das Schild.

„Ja, und leider die äußerst unfreundliche Sorte.“ seufzte Eliza Danvers und drückte die Eingangstür auf.

Von Drinnen erklangen aufgeregte Stimmen.

Ein Mädchen in Dannys Alter stand am Empfangstresen und redete mit einem unfreundlich dreinblickenden Kobold.

Das Mädchen hatte braunes Haar, welches ihr bis zu den Schulterblättern fiel, ein fein geschnittenes Gesicht und blaue Augen. Sie trug Jeans, ein blau und weiß gestreiftes T-Shirt und darüber eine ärmellose Weste.

„Es geht meinem Vater sehr schlecht.“ meinte sie gerade zu dem Kobold am Empfang.

„Nicht mein Problem!“ fauchte dieser.

„Alex!“ Eliza ergriff nun das Wort.

Das Mädchen wirbelte herum.

Danny vermutete, dass es sich wohl um die Ältere Tochter seiner Tante handeln musste. Somit seine Cousine.

Eliza trat auf ihre Tochter zu und wollte ihr die Hand auf die Schulter legen doch das Mädchen, Alex, wich zurück.

Danny überflog das Gesicht seiner Cousine. Wut und Enttäuschung spiegelten sich in Alex Danvers Blick als sie ihre Mutter anblickte.

Der Umstand entging Eliza offenbar nicht. Sie zog ihre Hand mit einer entschuldigenden Geste zurück und meinte dann:

„Alex, ich weiß, dass du wütend auf mich bist. Du hast auch jedes Recht dazu aber du sagtest es geht um deinen Vater. Also, was ist los?“

Danny konnte verfolgen wie Alex kurz mit sich rang. Es widerstrebte seiner Cousine offensichtlich, ihrer Mutter zu gehorchen aber schließlich meinte sie.

„Dad hat wieder einen Anfall. Es ist schlimm Mum. Sehr schlimm! Sein ganzer rechter Arm ist schwarz. Kara ist bei ihm. Ich wollte fragen ob sie irgendetwas an Heiltränken haben, dass ihm hilft.“

„Wir sind nicht das St Mungo!“ bellte der Kobold hinter dem Empfangstresen. „Und ich darf sie daran erinnern Stabträgerin, dass sie nur noch für heute bezahlt haben.“

„Danke sehr.“ unterbrach Eliza Danvers scharf. „Wir werden wohl heute abreisen aber erst mal kümmere ich mich um meinen Mann.“

„Wir reisen ab?“ erkundigte sich Alex.

„Ja, „ ihre Mutter lächelte und blickte dann zu Taro und Danny. „Alex, dass ist Mr Taro Isurgie, der Vormund von....“

Sie wies auf Danny.

„....deinem Cousin Danny.“

Kurz trafen sich Dannys Blick und der von Alex Danvers. Es war klar, dass keiner so recht wusste was er sagen sollte.

Daher blieb es bei einem schüchternen „Hey“.

Es entging Danny aber nicht, dass Hoffnung bei Alex Danvers aufflammte und die Wut und die Ablehnung, die sich bisher bei Dannys Cousine abgezeichnet hatten etwas verdrängte.

Es war ziemlich offensichtlich, dass es zwischen Mutter und Tochter böses Blut gab.

Machte Alex ihre Mutter für das Unglück verantwortlich unter dem die Familie gerade litt?

Ganz konnte Danny es ihr nicht verübeln.

„Dann haben sie.....“ Alex hatte zu ihrer Mutter gesprochen wandte sich nun aber an Taro und Danny. „Ich meine, dann sind sie bereit uns zu......“

„Sind wir.“ meinte Trao und schenkte Elizas Tochter ein aufmunterndes Lächeln. „Aber bevor wir besprechen wie es mit euch nun am besten weitergeht sollten wir uns um deinen Vater kümmern. Er leidet unter dem Grib, oder?“

„Was ist das eigentlich genau?“ wollte Danny wissen.

„Es ist eine magische Blutkrankheit aus dem nahen Osten.“ erklärte Eliza. „Im Grunde ist sie ausgestorben aber schwarze Magier haben sie als Waffe für Blutflüche am Leben gehalten. Jerry und ich haben mit magischen Sammlerstücken und Antiquitäten gehandelt. Wir hatten einige wertvolle Stücke bei einer Haushaltsauflösung erworben und leider lag auf einem der Objekte eine....Überraschung.“

„Beim Grib kommt es zu spontanen Magieausbrücken.“ übernahm Alex nun. „die eigene Magie verwandelt das Blut in eine giftige Substanz die den Körper von innen heraus zerstört. Normalerweise nimmt mein Dad Zaubertränke ein, die diese Ausbrüche von Magie unterdrücken. Er muss sie nach einem genauen Zeitplan einnehmen. Dann kann er im Grunde ein normales Leben führen aber wir können uns die Tränke im Moment nicht leisten.“

Der stille Vorwurf an ihre Mutter, der die letzten Worte von Alex begleitet hatte war unüberhörbar.

Ein Schatten fiel kurz über Elizas Gesicht, dann übernahm sie wieder die Erklärungen.

„Zum Glück beherrscht Jerry etwas stablose Magie. Damit konnte er den Großteil der Gifte die sein Körper produziert auflösen aber es bleiben immer kleine Reste und die richten Schaden bei ihm an. Deshalb geht es ihm im Moment so schlecht.“

„Er quält sich seid Wochen.“ meinte Alex bitter. „Seid Großvater......“

Sie ließ den Satz unvollendet aber für Dany war mehr als deutlich, wie tief seine Cousine getroffen war. Ihre Hände waren so fest zu Fäusten geballt, dass die Knöchel weiß hervor traten.

Eliza versuchte ihre Tochter zu trösten indem sie den Arm um sie legte aber Alex ließ es nicht zu.

Sie machte sich los und brachte Distanz zwischen sich und ihre Mutter.

Eliza war davon sichtlich getroffen.

„Ich war mal Auror.“ übernahm Taro nun. (Offensichtlich war er der Meinung, dass die Gesundheit von Jerry Danvers nun Priorität hatte.) „Da lernt man auch einiges an Heilzaubern. Sehen wir uns deinen Vater mal an Mädchen und dann sehen wir weiter.“

Alex nickte dankbar und wies auf die enge Treppe die in die oberen Etagen führte.

„Unser Zimmer ist im ersten Stock.“

Alex übernahm die Führung und Augenblicke später betraten sie einen schäbigen kleinen Raum.

Das Fenster welches gegenüber der Tür lag war so verschmutzt, dass kaum Sonnenlicht hindurch fiel. Von einem Blick auf die Straße konnte überhaupt nicht die Rede sein.

An den Wänden des Raums standen zwei Betten und auf dem Boden waren zwei Schlafsäcke ausgerollt.

Im linken Bett lag ein Mann der etwa in Eliza Danvers Alter war und wand sich offenbar vor Schmerzen.

Der rechte Arm des Fremden, Danny vermutete, dass es sich um Jerry Danvers handelte, war ganz offensichtlich die Quelle der Schmerzen die Elizas Mann hatte.

Die Hand von Jerry Danvers krampfte unkontrolliert und war praktisch schwarz. Weiter den Arm hinauf faserte die Dunkelheit auf und man erkannte, dass sich offenbar eine dunkle Flüssigkeit in den Adern und Venen ausbreitete.

Neben dem Bett kniete ein zweites Mädchen, das etwas jünger war als Alex. Sie hatte lange, blonde Haare, trug eine runde Brille, dunkle Jeans und einen hellen Pullover.

„Alex, hast du....“ hob das Mädchen an als sie hörte, dass jemand den Raum betrat.

Überrascht blinzelte sie als sie Danny und Taro bemerkte.

Ein fragender Blick glitt zu ihrer Mutter.

„Wir haben endlich Hilfe gefunden Schatz.“ meinte Eliza. „Ich darf vorstellen: Dein Cousin Danny, sein Vormund Mr Isurgie und das ist meine Tochter Kara.“

„Oh, dass ist cool!“ sprudelte es aus Kara Danvers heraus.

Sie trat auf Danny und Taro zu und reichte beiden die Hand.

„Es freut mich echt dich kennen zu lernen.“ meinte sie zu Danny während Taro und Eliza an die Seite von Jerry Danvers traten um ihm zu helfen.

„Ja, toll einen Verwandten zu treffen von dem man bisher gar nichts wusste und ihn gleich um Geld anbetteln zu müssen.“ warf Alex bitter ein.

Peinlich berührt warf Kara ihrer Schwester einen flehenden Blick zu.

Danny verstand:

Alex versteckte sich in ihrer Wut während Kara alles tat um die Familie zusammen zu halten.

„Alex, das ist och jetzt.....“ hob Kara an.

„Die Wahrheit!“ unterbrach Alex ungehalten. „Die reine Wahrheit. Erst lässt Mum Danny im Stich, erwähnt ihn nicht einmal solange ich denken kann und jetzt stehen wir hier auf der Matte und betteln um Geld. Das ist peinlich!“

„Ja das ist es!“ unterbrach Eliza Danvers den Streit ihrer Töchter. „Du hast völlig recht Alex! Aber jetzt ist nicht der Zeitpunkt um darüber zu streiten Mädchen.“

„Da hat Mum recht.“ meinte Kara zu ihrer Schwester.

Alex bedachte ihre Schwester mit einem kalten Blick und wandte sich dann den dreckigen Fensterscheiben zu.

„Fürs Protokoll:“ warf Danny ein. „Wir helfen gerne.“

Inzwischen erhob sich Taro und blickte besorgt in die Runde.

„Das übersteigt meine Fähigkeiten.“ meinte er. „Ich denke auch nicht, dass die normalen Tränke die euer Vater normalerweise nimmt. Der Anfall ist zu schwer, zu weit fortgeschritten. Wir sind hier in einer Lage wo es um Leben und Tod geht und es sieht nicht gut aus.“

Sowohl Alex als auch Kara wirkten nun einfach nur besorgt.

„Was ist mit dem kleinen Geschenk, dass ich letztes Jahr bekommen habe?“ warf Danny in die Runde.

Taro wusste sofort wovon er sprach und nickte.

„Das würde helfen aber wir werden alles aufbrauchen was du noch hast.“

„Ich hab es für einen Notfall aufgehoben.“ meinte Danny. „Das ist einer. Am besten rufe ich Jakubi. Er kann es uns bringen.“

Taro dachte kurz darüber nach, dann nickte er kurz.

„Moment!“ unterbrach Eliza. Sie erhob sich und trat auf Danny zu. „Ich danke dir das du helfen willst aber....es geht um meinen Mann. Wovon redet ihr gerade.“

„Von einer kleinen Menge an Phoenix Tränen die mir zur Verfügung steht.“ erklärte Danny. „Etwa vier Striche auf der Paracelsus-Skala. Das dürfte reichen um deinem Mann zu helfen.“

Eliza Danvers wirkte wie vor den Kopf geschlagen.

„Danny, diese Menge, das können wir nicht.....“

„Mum!“ unterbrach Alex wütend. „Du willst das doch jetzt nicht ablehnen?! Hast du nicht gehört.....“

„Alex Danvers!“ unterbrach Eliza ihre Tochter mit einer Autorität in der Stimme die Danny bisher von ihr nicht gekannt hatte. (Sie stand ihr aber gut.)

„Ich weiß du bist wütend auf mich.“ fuhr Eliza fort. „Aber wage es nicht mir zu unterstellen, ich würde etwas tun um eurem Vater zu schaden. Du verstehst nur nicht was Danny da anbietet. Phoenix Tränen sind unglaublich selten und vier Streiche auf der Paracelsus-Skala dürften ungefähr  6000 Galeonen wert sein.“

„Du liebe Zeit!“ Kara schlug beide Hände vor den Mund.

„So viel?“ auch Alex wirkte betroffen.

„So viel!“ bestätigte ihre Mutter.

„Ich musste überhaupt nichts dafür bezahlen.“ übernahm Danny nun. „Lange Geschichte....hier die Kurzfassung. Ich habe einem Freund das Leben gerettet. Bei seiner Familie lebt ein Phoenix. Der hat sich bei mir bedankt. Ich habe sein Geschenk für einen Notfall aufgehoben und das hier würde ich einen nennen. Oder wollen wir warten bis mir ein Nagel abbricht?“

„Er ist der Sohn seines Vaters, nicht wahr?“ erkundigte sich Taro aus dem Hintergrund.

„Das ist er.“ meinte Eliza lächelnd.

„Dann rufe ich mal unseren Hauselfen und bitte ihn mir die Tränen zu bringen.“ meinte Danny verlegen.

„Weißt du, wenn es um Cousins geht die wir bisher nicht kennen ist der doch ziemlich cool, oder?“ erkundigte sich Kara bei ihrer Schwester.

Alex warf einen flehenden Blick zur Decke, sah dann zu Danny und nickte schließlich lächelnd.

So, das war es für heute.

Hoffe es hat euch gefallen und bis nächste Woche.

Habt einen guten Start in den März.