Prolog
Prolog
Eine hellgrau gestreifte Kätzin starrte auf das schimmernde Wasser des Teiches. Das glatte Fell der Kätzin funkelte im Mondlicht, als wären tausende von Sternen darin. Die Kätzin kniff die Augen zusammen. Sie schien über etwas nachzudenken, langsam legte sie ihre Ohren an. Ihr grau gestreifter Schweif zitterte. Die Kätzin bemühte sich, ruhig zu bleiben. Sie atmete einmal tief durch und schaffte es schliesslich, ihren Schwanz ruhig zu halten. "Das wird keine leichte Zeit werden", sprach die Kätzin ins Mondlicht hinein, als sie den Kopf hob. "Dabei sind die Clans noch so jung." Sehsüchtig sah sie in den Teich. "Ich erinnere mich noch gut..." begann sie, peitschte dann aber mit ihrem Schweif und stellte ihr Nackenfell auf. "Jetzt ist keine Zeit für Erinnerungen" Die Kätzin stand auf. Ihr Blick lag auf den Sternen, die sich im Teich spiegelten. "Der Welpe vertraut ihm.", die Kätzin legte eine kurze Pause ein. "Doch wenn die Nacht am dunkelsten erscheint, wird der Fuchs seine wahre Gestalt zeigen."