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Kapitel 11: Der Winter naht.

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Kapitel 11: Der Winter naht.

Ruhig und auch mit Erfahrung saß König Robert auf dem Thron, er war der König und doch war er sich gerade nicht mehr so Sicher das er eben das Richtige tat. Denn er vertraute Ned bedingungslos, er wusste einfach das Ned nicht aus einer Laune heraus seinen Bruder zur Mauer geschickt hatte um dort die Männer zu unterstützen. Und ja, er war der König. Trotzdem wartete er auch auf einen Brief von Ned Stark oder eben von der Mauer. Und ja, er hatte auf diese ganze scheiße keine Lust mehr.  Jeder im Kleinen Rat, machte sein eigenes Ding. Keiner sagte was wirklich zählte und er brauchte Ned Stark hier, so was von.

Auch waren seine Berater gerade auf dem Weg um den König zu beraten, was eben nicht so wirklich was brachte. Denn ja, sie wussten auch nicht was sie davon halten sollten. Ja, Nordländer steckten einfach auch mit dem Kopf in dem Schnee. Und doch, der König war so was von sich nicht Sicher was er davon halten sollte. Robert brüllte jedoch nach Wein, was dann auch alle dazu veranlasste schneller zu laufen um sich darum zu kümmern was eben los war. Und ja, sie eilten in den Thronsaal und da saß der König auf dem Thron. Er hatte einen Krug mit Wein in der einen Hand und einen Becher in der anderen Hand. Und die Berater sahen sich an, denn ja es war eben normal. Denn etwas anderes machte der König eben nicht.

Auch war die Königin gerade auch herein gekommen, sie lächelte. Denn der König war so was von betrunken. Was sie so gar nicht überraschte, denn Denken war noch nie dessen Stärke gewesen. Sie war eine Lenister, sie überlebten immer. Es war schon immer so, sie jedoch war einfach nur überrascht das der König das so ernst nahm. Und ja, die Berater waren auch alle nur noch Arschkriecher. Doch das war bei jedem König das selbe, dennoch war sie auch amüsiert. Denn der König war so was von verwirrt. Er vermisste seinen Freund, Ned Stark. Denn Ned tat Nichts ohne einen Sinn. Das war schon immer so, er war als junger Mann auch schon so gewesen. Eben typisch für Nordländer. Und doch, im Rat breitete sich auch eine leichte Panik aus, denn der König wusste nicht was zu tun war. Auch sie wusste nicht was zu tun war, Kleinfinger meinte dann leide "Viellicht sollten wir noch mal Lord Stark um Rat fragen?" Sie wechselten Blicke, denn es war immerhin eine gute Idee.

Also begann der Maester einen Brief zu schreiben, den Kleinfinger diktierte, auch Varys war einfach nur da. Er hörte zu und ja er hoffte das der Brief noch rechtzeitig eintraf und sie Informationen bekamen. Ob das Gut oder Schlecht war, das würde sich dann zeigen. Hauptsache, sie bekamen eine Antwort. Um die Konsequenzen würden sie sich dann später kümmern. Und ja der König war einfach nicht in der Lage eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Sie hörten dann auch nur dessen Brüllen nach Bier, was sie dazu veranlasste los zu rennen. Zumindest eilten sie. Und ja, mehrere Diener eilten an ihnen vorbei, sie hatten volle Krüge in den Händen und eilten zum König. Und ja, das war so was von dringend. Denn nun ja, der König war eben gerade etwas kurz davon Jemanden zu schlagen. Was dann eben nicht so die Beste Idee wäre, was Robert jedoch eigentlich ganz gut finden würde. Eben einfach mal sich ordentlich prügeln zu können, was wollte er mehr.