Kapitel 3: Ein König?
Kapitel 3: Ein König?
Ned und Benjen sahen sich an, Oh. Das was Ned vor hatte und was sie machen mussten. Das würde so ein Kraftakt werden, doch es war so lange überfällig. Und ihnen beiden war klar das es dem König nicht gefallen würde und ja. Ned brummte "Oh, was ich mit gerade überlegt habe. ..Eigentlich ist ja dann Jon der König und nicht Robert. ....Das gibt ordentlich Zündstoff." Benjen lächelte, ja das würde eine Explussion geben. Und doch, Jon hatte es verdient das er wusste wer er war und das er nicht mehr im Hintergrund stehen musste. Beide sahen sich an, Ned brummte ruhig "Ja, wenn Jon eben seinen Thron haben möchte. Dann unterstützen wir ihn natürlich." Ned sah seinen Bruder an, sie wussten mittlerweile beide wessen Kind Jon eigentlich war. Auch hatte Lady Catelyn schon mit ihrem Gemahl darüber gesprochen, das sie Jon Schnee bzw. Aegon Tagaryen unterstützen sollten.
Ned sah zu seinem Bruder, dieser lächelte und meinte "Ich denke, das wir unsere Familie unterstützen sollten. ...Er ist ein Stark." Ned lächelte, dennoch meinte er dann "Du weißt das das bedeutete das wir gegen den König möglicher weiße in den Krieg ziehen müssen." Benjen lächelte, ja das war ihm klar. Dann jedoch meinte er "Jon bzw. Aegon ist Familie,... Robert ist es nicht." Ned sah zu seinem Bruder, dann meinte er "Dir ist klar das Jon auch ein Tagaryen ist?" Benjen lächelte, dann meinte er ruhig "ja, allerdings ist Robert doch eigentlich auch ein Tagaryen." Beide Männer sahen sich an, Ned brummte nur. Ja da hatte sein Bruder recht und doch, der König dachte nicht mehr vernünftig. Allerdings waren auch die Kinder unter sich, Jon und Rob waren zusammen. Beide waren am sprechen und ja. Sie wussten einfach beide nicht so ganz wie sie jetzt miteinander umgehen sollten. Rob saß am Tisch, sie hatten sich beide nach Unten vor den Kamin gesetzt. Ja, etwas öffentlich und doch es war egal. Rob sah zu Jon und beide sahen ins Feuer, es war warm und gemütlich und doch. Rob lächelte er sah zu Jon und meinte ruhig "Ich weiß das du viel hast über das du nachdenken musst. ...Aber du wirst immer mein Bruder bleiben." Jon lächelte, dann meinte er ruhig "Ich gehe uns einen Tee holen." damit stand er auf und machte sich auf den Weg in die Küche.
Rob sah ihm nach, Jon lief durch den Flur und in die Küche. Dort waren die Köche und Zofen dabei sich um das Essen zu kümmern und ja, wenn man etwas Wichtiges hören wollte. Dann in der Küche, waren eben alle damit beschäftigt Tee zu bereiten und ja auch kümmerten sie sich darum das sie so langsam um das Mittagessen kümmern würden. Jon klopfte an die Tür der Küche, fast alle Köpfe der Arbeitenden wandten sich ihm zu und er fragte ruhig "Wo sind die Teekräuter?... Rob möchte einen Tee haben?....Ich kümmere mich selbst um alles. " Eine Zofe trat ruhig zu ihm, sie winkte ihm ihr zu folgen und sie führte ihn zum Regal. Jon nickte, ah dort standen die Kräuter für den Tee. Er beschloss sich das zu merken, denn sonst würde er immer wieder das Personal von der Arbeit ab halten. Ruhig nahm er einen Kessel vom Haken, er tat Wasser hinein und stellte es dann auf das Feuer. Langsam begann es zu kochen und er wartete ruhig und respektvoll, dann gab er die Kräuter hinzu und nahm Zwei Becher aus dem Regal. Dennoch, Lord Stark würde das nicht wollen, deshalb sollte er das hier so schnell wir möglich beenden und dann zu Rob zurück kehren.
Er war einfach da, ja er war nicht oft hier. Dennoch versuchte er auch nicht den Ablauf der Küche zu stören. Denn Lord Stark, sein Onkel würde das auch nicht gut finde. Und ja, das Wasser kochte. Ruhig gab er die Kräuter hinein und achtete darauf das trotzdem die Arbeit so weiter lief als wäre er nicht da. Und doch, sie waren eben dennoch sich nicht so Sicher wie sie mit ihm umgehen sollten. Schritte waren vor der Tür zu hören und Jon sah auf. Oh, denn auch der Haushalt reagierte auf die Anwesenheit ihres Lords. Ned sah in die Küche, er sah Jon der Tee kochte und dennoch mischte er sich nicht ein. Das war auch nicht nötig, denn der Junge sah auf. Ruhig meinte er "Ich habe versucht Niemanden zu stören, Ich weiß das sie alle viel zu tun haben. ... Es tut mit leide Onkel." Ned lächelte, sanft meinte er nur "Rob und du, ihr seid ein gutes Team. Ihr seid ja auch gleich alt, zumindest fast." Oh, er sah seinen Neffen an. Ruhig meinte er "Du hat vieles an dir, was mich an Lyana erinnert. Du siehst auch aus wie sie." Oh, seine Schwester war so ein Wildfang gewesen, immer auf dem Sprung für ein Abenteuer. Eine Zofe reicht Jon ein Tablett, dort konnte er seine Kanne mit dem Tee und die zwei Tassen darauf ab stellen. Ned winkte Jon ihm zu folgen, also machten sie sich gemeinsam auf den Weg zu Robs Zimmer.
Jon lief ruhig und still neben Ned her, er hatte den Tee und etwas Zucker dabei und Ned meinte ruhig "Jon, ich weiß ich hab viele Fehler gemacht und mein größter Fehler war das ich König Robert vertraut habe. ...Der König ist nicht mehr der Mann der er mal war und die Lanisters greifen nach dem Thron." Jon sah ihn an, dann meinte er "Was bedeutet das?" Ned sah auf, ruhig meinte er "Das wir uns hier oben darauf konzentrieren müssen das wir uns auf den Krieg vorbereiten. ...Nicht gegen Robert, das wird zwar auch kommen. ...Doch der eigentliche Krieg sind die Lebenden gegen die Toten." Jon sah seinen Ziehvater an, das hatte er jetzt nicht erwartet. Und ja ihm wurde klar das er nie dessen leiblicher Sohn war, dennoch wurde er immer so behandelt als wäre er dessen Sohn. Beide traten zu Robs Tür, ruhig sahen sich beide Jungs an. Ned lächelte, dann meinte er "Du bist zwar nicht mein leiblicher Sohn, trotzdem bist du mein Kind. Du bist fast der meiner Kinder der am nächsten an dem ist was wir als Starks schon immer waren." Rob nickte, dann setzten sie sich in Robs Zimmer. Der Tee stand auf dem Tisch und Ned sah zur Tür. Er könnte wieder gehen, dennoch hatten beide ein Recht zu fragen was sie Wissen wollten. Also entschied er sich einen Stuhl zu nehmen, legte seinen Mantel ab und setzte sich dazu.
Beide Jungen sahen sich an, dann meinte Rob "Vater?, warum hast du nie über Lady Lyana gesprochen?" Ned sah von einem zum anderen und ja. Sie verdienten beide eine Antwort, ruhig meinte er "Ich denke, das es für mich zu schmerzhaft war. ...Ja ich war im Krieg, doch sie hat den härtesten Kampf aus gefochten den man kämpfen kann. Als ich sie fand, in al dem Blut und als ich dich in den armen hatte und sie mir die Wahrheit erzählte. ...Ich konnte das alles nicht glauben. ...Das Roberts Rebellion gegen die Tagaryen auf einer Lüge basierte, er konnte einfach nicht damit Leben das eine Frau sich für einen anderen entschieden hatte und das du aus Liebe entstanden bist." Er lächelte Jon an, Rob lächelte auch. Ruhig fuhr er fort "Ich habe auch mit Catelyn gesprochen, du wirst ein offizieller Stark. ...Du bist Familie." Jon nickte, dann meinte er leise "Wie soll ich mich dann nennen: bin ich Jon Schnee oder Aegon Tagaryen?" Ned sah ihn an, ruhig meinte er "Du bist der der du sein willst." Rob nickte.