Kapitel 7: Die Mauer
Kapitel 7: Die Mauer
Benjen Stark war auf dem Weg zur Mauer, es waren noch einige Wegstunden bis er zur Mauer kommen würde. Trotzdem wusste er das sie eine Wichtige Aufgabe zu erfüllen hatten und das sein Bruder sich auf ihn verließ. Allerdings war es auch eine wunderschöne Natur, dennoch der Norden war groß, wild und auch gefährlich. Und kein Südländer konnte sie eben unter Kontrolle bringen, dafür waren sie zu wild. Ruhig klopfte er dem Pferd den Hals, dennoch war er auch wachsam und aufmerksam. Denn "Der Winter nahte.", ruhig waren nur die Hufe seines Pferdes zu hören. Er hatte alles an sich und doch auch war sein Pferd so gepackt das es lange Strecken laufen konnte ohne müde zu werden. Denn er wollte eben auch gut voran kommen, ja er konnte draußen schlafen und war daran eben auch gewöhnt. Sie hatten seit sie Kinder gewesen waren das von ihrem Vater gelernt, eben weil er es Wichtig gefunden hatte das sie sich draußen aus kannten und auch wussten auf was sie zu achten hatten wenn sie eine Bedrohung war nahmen.
Ruhig begann er dann auch ein Lied zu summen, einfach weil es kalt war und er etwas Einsam war. Das Pferd stapfte jedoch voller Energie voran und doch, er sollte eigentlich so was von mal eine Pause machen. Denn ja er sollte mal was Essen und auch musste er mal dringend. Ja er hatte kein Problem damit sich wenn es nicht anders ging eben auch in die Hose zu machen (wenn er unter Zeitdruck war und eine kurze Pause zu lange dauern würde und es warm war), doch es war Winter, es war kalt und eine nasse Hose würde dazu führen das er sich erkältete. Also lenkte er das Pferd dann doch etwas abseits vom Weg, dort waren einige Bäume und der Schnee war dort etwas weniger dick. Ruhig hielt er an, stieg ab und packte etwas zu Essen aus. Dann bekam das Pferd eine Kante vom Brot das schon trocken war und ja er nutzte die Gelegenheit mal kurz aus zu treten. Das Pferd sah ihm nach, Benjen trat zwischen die Bäume und suchte sich einen Platz um dort sich kurz erleichtern zu gehen. Ja er war wachsam und trotzdem, er war Zu Hause. Niemand würde es wagen ihn an zu greifen. Und ja, das tat so gut. Denn ja es war jetzt schon dringend gewesen. Dennoch, er musste zur Mauer. Also erledigte er was erledigt werden wollte und lief dann zurück zu seinem Pferd. Das dort wartete und das Brot kaute, Benjen kümmerte sich kurz um sein Sattelzeug, er gurtete nach und sah nach den Zügeln ob sie noch Ok waren. Was so war und er dann in den Sattel stieg.
Ruhig lenkt er das Pferd wieder auf den Weg zurück, ab und zu blitzte auch die Sonne durch die Wolken und doch. Er würde die Mauer wohl auch bald erreichen, natürlich würde er dann auch eine Nachricht an Ned schicken um ihn zu informieren was gerade so passierte und doch war ihm das alles nicht fremde. Denn sie als Familie stellten schon seit Jahrhunderten immer Männer für die Nachtwache, früher war es eine Ehre gewesen in der Nachtwache zu dienen und um die sieben Königslande zu schützen. Jetzt war es nur noch ein Ort um Bastarde und Banditen die nicht den Tod verdient hatten hin zu bringen. Und doch, es war schon ein Anblick. Wenn man das erste Mal die Mauer sah. Es war ihm jedenfalls auch schon so gegangen, eben weil er ein Stark war und wusste was ihre Verantwortung war.
Jon und Rob waren zu Hause, sie hatten sich unten im Hof getroffen um ein bisschen zu trainieren. Was eben auch Wichtig war, denn sie sollten ja wenn sie erwachsen waren kämpfen können. Und das war Teil ihres Trainings. Catelyn und auch Ned sahen vom Balkon aus zu, sie waren sich beide im klaren das eben etwas Wichtiges auf sie zu kam und ja sie hofften bald Nachricht von Benjen zu bekommen. Beide Jungen waren gerade dabei sich gegenseitig in die Mangel zu nehmen und Ser Rodrik sah zu. Er passte auf das sie sich nicht verletzten und doch, es war schon gut. Denn beide waren eben schon recht gut, auch was Strategie und Kriegsführung an ging. Dafür hatte Ned ja auch gesorgt, denn ihm war klar das sie sich eben vorbereiten mussten auf das was kommt. Denn der Winter kam und sie mussten bereit sein, wenn der Winter kam, dann mussten sich die ganzen sieben Königslande gegen den Feind stellen. Vereint und zusammen.
Ned sah zu Catlyn, ja sie war immer noch sauer auf ihn das er ihr nicht gesagt hatte wer Jon war und doch konnte sie es eben auch ein bisschen verstehen. Da er seine Schwester hatte beschützen wollen. Und ja, sie musste sich einfach erst noch daran gewöhnen das Jon eben Aegon genannt wurde. Das hatte Ned entschieden, denn es war Wichtig das er sich daran gewöhnte einfach er selbst zu sein. Und ja, er und Rob waren ein gutes Team zusammen. Sie würden eben auch gut zusammen arbeiten können, als Team im Kampf. Denn es war Wichtig sich aufeinander verlassen zu können. Cat war leicht amüsiert, denn beide Jungen achteten darauf sich nicht zu verletzen. Ser Rodrik hatte auch tatsächlich Rob schon ein paar mal verbal eins hinter die Ohren gegeben, denn er schenkte Jon so viele Momente die er brauchte um Rob eben zu besiegen. Ned war zu Frieden, es war kein Drama in Sicht und ja er würde eben auch darauf warten was vom König so kam. Denn er hoffte das Robert seinen Brief las und dann eben die Entscheidung traf endlich mal seinen Hintern in Bewegung zu setzen um sich mit ihm zu treffen.
König Robert saß im Kleinen Rat, ja er wusste das sein Bester Freund kein Spinner war und ja er sollte es Ernst nehmen das schon die Nachtwache eine Nachricht an ihn schickte da sie in Bedrängnis war. Auch hatte er gehört das sich Benjen Stark auf dem weg befand zur Nachtwache zu kommen um sich dort um zu hören was gerade so los war und auch um zu schauen wo die Männer abgeblieben waren. Die Königin jedoch war davon weniger Begeistert und ja, sie wusste das der König nicht auf der Höhe war. Dennoch, sie wusste das die Mauer wohl bemannt war und warum sollten sie sich Sorgen machen. Die Mauer hielt doch erfolgreich alles Böse ab was die sieben Königslande bedrohen würde, was für sie so was von ausreichte. Und doch, die Nordländer steckten immer mit dem Kopf in dem Schnee. Und ja, als ob es wirklich eine Bedrohung gab die die sieben Königslande zerstören würde.