LNCrawler

Kapitel 9: Jehnseits der Mauer.

Sommer Schnee — www.fanfiktion.de · All chapters

Kapitel 9: Jehnseits der Mauer.

Ned wusste das etwas von Bedeutung auf sie zu kam, ja sie würden die Mauer verstärken mit seinen Männern. Und ja er wusste das sein Bruder bald eine Nachricht schicken würde, damit sie Klarheit hatten. Denn es war Wichtig das sich die sieben Königslande vereinen würden, zum Schutz und damit sie das Böse besiegen konnten. Auch hatte der König geschrieben, denn er war sichtlich besorgt und wusste nicht was er machen sollte. Was Ned so was von nicht überraschte, denn Denken war noch nie die Stärke von Robert gewesen. Und ja, sie würden sich wohl hoffentlich der Bedrohung gemeinsam stellen. Ned brummte, ihm war klar das sie zur Mauer ziehen würden. Denn das war das einzige das sich zwischen der Bedrohung und den sieben Königslanden erhob um das Böse ab zu wehren. Trotzdem, sie waren Starks, sie wussten was ihre Verantwortung war. Benjen Stark war immer noch mit dem Pferd dort draußen, er war ein Stark und er wusste das er eben hier draußen als der Einzige den Hinweis finden würde der ihn zu der Lösung für das Problem führen würde. Und ja, sein Magen knurrte. Er sollte eine Pause einlegen und auch dem Pferd ein bisschen Ruhe gönnen. Denn es war so was von Kalt.

Benjen hatte mittlerweile auch ein Feuer gemacht, sich dann dort nieder gelassen und ja er hatte auch einige Fallen gestellt. Denn er brauchte etwas zu Essen, das Pferd bekam ein bisschen Hafer und doch. Das Feuer war warm und er dachte zurück an die Zeit als sein Urahn, der letzte König des Winters vor Aegon dem Eroberer damals das Knie gebeugt hatte. Nicht weil er keinen Kampf vermeiden wollte, sondern weil er genau wusste was seine Verantwortung war. Als  Wächter des Nordens und Lord von Winterfell, er hatte gewusst das sie nur zusammen das Böse bekämpfen konnte und es weniger Leben kosten würde wenn er das Knie beugen würde. Die Geschichte wurde immer von Wächter im Norden zu Wächter im Norden weiter gegeben, es war schon immer so wenn die Verantwortung weiter gegeben wurde. Denn es war Wichtig, das Nichts in Vergessenheit geraten würde. Denn sie hatten auch nicht aus einer Laune heraus damals die Nachtwache gegründet oder eben generell die Mauer gebaut.

Das Pferd stand ruhig da, er genoss es einfach. Natürlich war ihm klar das er eine wichtige Mission hatte und doch, er war frei. Weit weg vom Hof in Königsmund und eben einfach ein junger Mann. Und doch, er wusste das er auf passen musste. Trotzdem, kein Südländer würde verstehen warum sie bis zum Tod für das hier kämpfen würden. Denn das hier war ihr Zuhause. Ruhig hoffte er das er bald etwas zu Essen in den Fallen haben würde und eben etwas zu Essen haben würde. Trotzdem, er hatte auch noch einen weiten Weg vor sich. Ruhig genoss er die Kälte auf dem Gesicht und ja er begann ein bisschen Brot zu kauen. Kurz sah er zum Pferd, das war jedoch entspannt und er machte sich keine Sorgen.

Denn wenn da draußen etwas war, dann würde das Pferd ihm das an zeigen. Klar wusste er das da draußen auch Schattenwölfe gab, eben wirklich Schattenwölfe und dennoch, er hatte ein Feuer und auch sein Schwert an seiner Seite. Das hatte er auch recht früh gelernt von seinem Vater, habe etwas was Wichtig ist immer bei dir und nicht an etwas was abhauen könnte. Eben ein Pferd, eine Kutsche oder auch eine Zofen oder ein Diener. Am Besten, einfach immer alles bei sich haben. Falls eben ihm etwas in die Quere kam, das Feuer war jedoch warn und er überlegte wie lange er wohl noch unterwegs sein würde bis er die Mauer erreichte. Und doch, es war auch schöne Natur. Ruhig begann er dann auch etwas zu Trinken aus zu packen, ja das war Alkohol und doch. Das würde ihn wärmen, dennoch er hatte auch natürlich Ausrüstung dabei um zu übernachten hier draußen.

Das Pferd schnaubte, er sah zu ihm und ja. Er sollte sich mal bald einen Platz zum schlafen suchen. Denn er würde noch eine Weile unterwegs sein, trotzdem war der Weg noch recht weit. Ruhig entschied er dann auch, das er mal schaute ob er unter einem Baum ein bisschen ein trockenes Plätzchen fand um dort die Nacht zu verbringen. Denn es war auch langsam Zeit, ja er hatte auch schon ordentlich den Alkohol genossen. Was auch dazu bei trug das er langsam müde wurde. Die Nacht würde kalt werden, das war ihm klar und so stand er auf. Er legte dem Pferd eine Decke über um es zu wärmen und er begann dann unter einem Baum ein kleines Lager zu errichten. Das hatte er schon oft gemacht und ja auch mit seinen Geschwistern.  Ruhig richtete er alle so weit her, das Pferd bekam sein Abendessen, er nahm sich ein Stück Fleisch aus seiner Tasche und begann zu kauen. Die Nacht würde kalt werden, trotzdem hatte er Alkohol und auch warme Decken und ein Zelt. Und der Schnee würde ihn vor Blicken beschützen und ja, er hoffte das er bald an der Mauer an kommen würde. Und ja, er würde Morgen das letzte Stück des Weges zurück legen.

Doch jetzt, solle er das Abendessen beenden und ein bisschen Schlafen und sich aus ruhen. Denn Morgen würde er die letzten Wegstunden zur Mauer zurück legen. Sein Bruder brauchte so schnell es ging Informationen und jetzt sollte er sich aus ruhen. Das Pferd würde jetzt auch ein bisschen zur Ruhe kommen, was gut war denn das Letzte Stück des Weges war das härteste. Ruhig schlüpfte er unter die Decke, er sah noch mal kurz zu seinem Pferd, doch das war eben fest gebunden und warm eingepackt. Er rollte sich ein unter dem Baum, dessen Äste beschützten ihn vor Schnee der auf ihn herunter fiel und ja er war so gut beschützt. Die Nacht war kühl, doch er hatte die Decke und der Alkohol würde dafür Sorgen dass er gut schlafen sollte. Dennoch, sein Schwert war in Reichweite, er war müde und oh. Irgend wo in der Ferne hörte er das Heulen eines Wolfes. Es klang nicht bedrohlich, es klang mehr nach Familie und nach Zu Hause.  Das Pferd schnaubte, Benjen lächelte. Und ja, der schlaf kam. Was so gut war. Morgen, das würde noch mal all sein Können und all seine Fähigkeiten brauchen, denn das Stück war tückisch und der Weg war schwer zu gehen.

Dennoch, war es nicht unmöglich da immer Wagen mit Bastarden und Räubern und eben dem Abschaum zur Mauer fuhren, eben weil das der einzige Ort auf der Welt war wo es noch einen Platz für sie gab. Benjen wusste, das es eben fast unmöglich war. Dennoch, sie waren mit dem Gelände vertraut und auch gut ausgebildet. Und ja, er konnte die Mauer auch in der Ferne schon sehen. Was ihn mit neuer Energie erfüllte und ja, es war schön ein Dach über dem Kopf zu haben und ja er brauchte mal wieder ein Bad. Allerdings überlegte er, ob er nicht am Morgen in den Fluss zu springen sollte. Klar, das war so was von kalt, dennoch. Es würde ihn wach machen und ja er sollte wenigstens Sauber sein. Und es war kalt, die Sonne hatte keine wirkliche Wärme hier Oben und doch war er zu Frieden. Und ja, langsam zog sich die Nacht dann auch zurück. Benjen brummte, dann raffte er sich auf. Kurz entschied er aus zu treten, dann sah er nach seinem Pferd. Es bekam frühstück, er nahm auch ein bisschen Fleisch zu sich . Packte seine Sachen und ja, mit neuer Energie ritte er los. Es war ein schöner Tag, der Klang eines Horns war zu hören und ihm wurde klar das wohl die Männer auf der Mauer ihn schon längst gesehen hatten.