Kapitel 13: Die Abmachung
Kapitel 13: Die Abmachung
Ich wachte am nächsten Tag auf und fühlte mich wie ferngesteuert. Ich verfolgte wie jeden morgen meine Routine und setzte mich schlussendlich schonmal alleine ins Klassenzimmer. Dort starrte ich vor mir her und dachte einfach nur über das gestrige Geschehen nach. Sayori, Yuki als auch Zero fragten mich, ob es mir gut geht, was ich nur mit einem stummen nicken beantwortet. Danach ließen sich mich in Ruhe und schenkten mir besorgte Blicke. Die Stunden zogen an mir vorbei sowie die Mittagspause. Nach dem die Schulklingel die letzte Stunde beendet hatte, nahm ich meine Tasche und ging raus aus dem Gebäude und machte mich gezielt auf dem Weg zum Haus Mond.
Ich hatte einen Entschluss gefasst - ich musste mit Kaname reden.
Ich passierte das Tor und lief zum Mondwohnheim. Dort angekommen öffnete ich vorsichtig die Tür und lief zielstrebig die Treppen hoch. Dank Takumas Rundgang in den Ferien wusste ich wo Kanames Zimmer war.
Ich klopfte und ein "Herein" ertönte.
Ich öffnete die Tür, huschte rein und schloss sie hinter mir wieder.
Kaname saß in einem schwarzen Sessel und spielte mit sich selbst Schach. Die Schachfiguren waren aus Glas und funkelten leicht durch das sachte Sonnenlicht, welches flüchtig durch die Vorhänge schien.
"Hikari. Was verschafft mir die Ehre? Deine Geschwister sind noch nicht da, falls du sie suchst...", sagte er und setzte einen Bauern ein Feld nach vorne bevor er seinen Blick vollkommen auf mich legte.
"Wir müssen reden Kaname-senpai...", sagte ich und blieb im Raum stehen.
"Über was genau?", hakte er nach und er hob sich.
"Über Takuma und mich...", sagte ich und wurde leicht warm im Gesicht.
"Komisch. Takuma kam heute Nacht, nach dem er dich mit Kiryu ins Wohnheim gebracht hatte, mit den gleichen Worten zu mir.", sagte er und ich schaute ihn verwirrt an.
"Takuma ist sehr interessiert an dir. Er hat mich gefragt, ob ich dich und deine Familie innerhalb der Vampirgesellschaft unter meinen Schutz nehme.", fuhr er fort.
"Takuma und ich...wir mögen uns sehr...", sagte ich und meine Wangen wurden noch wärmer.
"Das habe ich schon gesehen...seit wann ist das so...?", fragte Kaname recht neugierig für seine Verhältnisse.
"Naja nach dem Vorfall letztes Jahr...", sagte ich und schaute unsicher in Kanames rotbraune Augen.
"Was genau ist letztes Jahr passiert?", fragte Kaname, setzte sich auf seinen Bürosessel, welcher am Schreibtisch stand und deutet mir an mich ebenfalls hin zu setzten.
Ich setzte mich und ließ meine Schultasche neben mir zu Boden gleiten.
"Also es war so...", fing ich an.
~
Yuki, Zero, Sayori und Hikari waren an dem Tag unten in der Stadt. Sie sollten Besorgungen für den Direktor machen und wollten noch etwas bummeln gehen. Yuki und Zero zickten sich an wie immer, während Sayori und Hikari daneben standen und lachten. Jedenfalls waren sie recht schnell mit allem fertig und beschlossen noch in das kleine Café in der Seitengasse beim Markt zu gehen. Dort verbrachten sie ca. eineinhalb Stunden. Mittlerweile setzte die Dämmerung ein und die kleine Gruppe beschloss sich auf den Rückweg zumachen.
Als sie an der kleinen Stadtkirche vorbei kamen, blieb Zero abrupt stehen. "Was hast du?", fragte Yuki verwirrt und schaute ihn besorgt an. "Es...Hier riecht es nach Blut...", sagte er und blickte suchend um her. Als hätte er wie ein Spürhund die Fährte aufgenommen, rannte er zu der Kirche, öffnete das quietschende Tor und lief auf den angrenzenden Friedhof, welcher sich auf der Rückseite befand. Die drei Mädchen rannten ihn verwirrt hinter her. Als die drei Mädchen ankamen, sahen sie furchtbares. Ein kleine Gruppe von ca. sechs Personen waren über zwei am Boden liegenden Personen gebeugt. "Lasst sie in Ruhe!", schrie Zero, zückte seine Waffe und zielte. Die sechs Personen hielten inne und schauten uns mit rot leuchtenden Augen an. "Ahhhh...Noch mehr zu essen!", sagte einer und stellte sich hin. "Jungs es gibt Nachtisch!", fuhr er fort und wischte sich über seinen Blut verschmierten Mund.
Zero verzog wütend das Gesicht, Yuki stellte sich mit Ares neben ihn und Hikari stellte sich beschützend vor Sayori. Die anderen fünf Vampire sprangen von ihren Opfern auf und rannten auf die vier Schüler zu. Zero schoss und erwischte einen von hin. Er löste sich in Luft auf. Sayori hinter Hikari zog erschrocken die Luft ein. "Was sind das für Monster?", fragte Sayori geschockt und hielt sich die Hand vor dem Mund. "Das sind Vampire...", sagte Hiakri und holte ihre Dolche hervor. Sie zog ebenfalls ihren Stab und hielt ihn Sayori hin. "Egal was jetzt passiert - wehr dich!", meinte Hiakri und drehte sich wieder nach vorne.
Zero und Yuki kämpften jeweils mit einem Vampir, während die anderen beiden Hikari und Sayori angriffen. Sayori versuchte sich so gut wie es ging sich gegen den Vampir zu wehren, aber der Vampir merkte, dass sie komplett unerfahren war und machte sich einen Spaß heraus. Währenddessen kämpfte Hikari erbittert gegen einen Muskelprotz. Er schlug sie mit seinen großen Händen immer wieder zu Boden und versuchte sie zu beißen. Er hatte Kraft, war jedoch dumm wie Stroh. Hikari nutzte sein unkontrollierten Schläge und griff ihm im richtigen Augenblick an, als er gerade ausholen wollte. Sie zerschnitt ihm die Kehle und innerhalb von Sekunden zerfiel er zu Staub. Ein lauter Schrei ließ Hikari aufschrecken. Sayori lag auf den Boden und versuchte den Vampir, gegen welchen sie die ganze Zeit gekämpft hatte, von sich weg zu halten. Er war über sie gebeugt und kam Sayoris Hals gefährlich näher. Ohne zu zögern rannte Hikari auf sie zu und sich ihre Dolche beidseitig in den Hals des Vampires.
"Nein!!!", schrie jemand, als der Vampire über Sayori zu Staub wurde. Hikari schaute zu dem Vampire, welcher sie als Nachtisch betitelt hatte. Er schaute wütend und wie verrückt auf sie zu gerannt. "Dafür wirst du büßen!!!", schrie er und lachte verrückt. Hikari konnte gerade so seinem Angriff ausweichen, während Sayori so schnell wie es ging nach hinten kroch. Bevor jedoch der Vampire nochmals Hikari angreifen konnte wurde ein Schwert zwischen die beiden gehalten. Der Vampire stoppt in der Bewegung und bekam große Augen.
Takuma Ichijo stellte sich mit erhobenen Schwert vor Hikari. Hanabusa Aido eilte zu Sayori und kniete sich neben ihr nieder. "Du solltest lieber mit dem Kämpfen aufhören, sonst endest du wie deine Freunde.", meinte Takuma ruhig und beobachtet den feindseligen Vampir aufmerksam. Der Vampire knurrte und ging einen Schritt näher auf Takuma und Hikari zu. "Sie hat meine Geliebte getötet!", zischte er und funkelte Hikari mordlüsternd an. "Und ihr habt sie töten wollen. Wenn du nicht das Gleiche Schicksal wie deine Partnerin ereilen willst - dann geh jetzt!", sagte eine kalte Stimme. "Kaname-Senpai!", rief Yuki erleichtert. Der Reinblüter kam aus der Richtung des Friedhofstores geschritten. "ICh-!", fing der Vampir an, aber der letzte übrig geblieben Vampir von seiner Gruppe rief ihm zu "Haruto! Lass es! Wir gehen zurück!". "Dafür wirst du noch bezahlen!", knurrte Haruto wütend und verschwand mit seinem Freund im dichten angrenzend Wald.
"Wir sollten sie verfolgen! Sie sind Level D oder E! Sie werden wieder angreifen!", rief Zero aufgebracht und machte Anstalten sie zu verfolgen. "Nein. Es ist wichtiger zu schauen, ob ihre Opfer noch leben. Falls ja, werden wir sie ins Krankenhaus bringen und ihr Gedächtnis löschen.", bestimmte Kaname ruhig. Zero zischte wütend, aber kam dem Befehl des Reinblüters nach. Yuki und er ging zu den beiden Personen die am Boden lagen. "Sie leben noch!", rief Yuki erleichtert. Hikari seufzte erleichtert und flüsterte "Gott sei Dank...".
"Alles okay mit dir?", fragte Takuma und schaute mich leicht besorgt aus seinen smaragdgrünen Augen an. "Ich denke schon...es sind nur ein paar Kratzer...Was ist mit Sayori?", fragte ich und blickte mich zu ihr um. Sie sahs immer noch verängstigt auf dem Boden und Aido sprach ihr beruhigend zu, jedoch schien es als hätte sie keine Verletzungen. Hikari lief zu Kaname rüber. "Ich denke es wäre gut, wenn Sayoris Gedächtnis ebenfalls gelöscht wird.", sagte sie und blickte Kaname auffordernd an. "Du hast recht...", sagte er und ging zu Sayori. Sie schaute verwirrt, jedoch redete Kaname ruhig auf sie ein. Er legte ihr die Hand an die Stirn und löschte ihr Erinnerungen. Sie wurde bewusstlos und wurde von Aido hochgehoben. Danach ging er zu den beiden Opern und führte die selbe Prozedur durch. Der Reinblüter befahl Kain und Seiren die beiden ins Krankenhaus zu bringen.
"Wir gehen jetzt zurück zur Akademie.", befahl Kaname, drehte sich um und ging. Die anderen folgten ihn, sowie Yuki und Zero. Hikari und Takuma waren die Letzten, was wohl daran lag, dass Hikaris Kratzer nicht nur ein paar kleine Kratzer waren. Der Muskelprotz hatte ihr einen etwas tieferen Schnitt am Oberschenkel zugefügt. Sie setzte sich auf eine Friedhofsbank und zischte auf, als sie mit dem Finger vorsichtig an der Stelle drückte. Takuma hockte sich vor ihr hin. Hikari zog vorsichtig das Hosenbein nach oben und zuckte vor Schmerzen immer wieder leicht zusammen. Als sie es hochgezogen hatte, lief ihr Blut langsam das Bein herunter. "Wir...wir müssen es irgendwie verbinden...wenn es mehr blutet...du könntest damit verbluten...die Wunde ist nah an deiner Schlagdader...", meinte Takuma und hielt sich mit einer Hand die Nase und den Mund zu, während er sich die Wunde anschaute. "Takuma...wenn es nicht geht...dann geh bitte...ich bekomme das hin...ich will dich nicht foltern...", sagte Hikari und schaute ihn besorgt an. "Ich...alles gut...ich reiß etwas von meinen T-shirt ab und binde es dir straff um...das dürfte reichen bis wir in der Akademie sind...", sagte er und tat wie er gesagt hatte. Als er dabei war den Stofffetzen straff zu ziehen, quoll noch mehr Blut hervor. Takuma war wie hypnotisert vom Geruch. Er kam im näher der Wunde, als er plötzlich inne hielt. Er schaute verkrampft, als sich eine Hand auf seinen Kopf legte. "Alles gut Ichijo...wenn du es brauchst...dann nimm es dir...ich weiß du tust mir nicht weh...", sagte Hikari mit sanfter Stimme. Takuma schaute sie aus seinen rotleuchtenden Augen beschämt an, bevor er zaghaft nickte. Er kam mit seinen Mund der Wunde immer näher. Ein weiter Tropen Blut ran aus der Wunde. Er leckte diesen sanft ab und verfolgte ihn bis zur Wunde. Hikari wurde rot und unterdrückte ein zischen. Diese Geste weckte unbekannte Gefühle in ihr. Er biss sie nicht, sondern leckte sorgfältig das Blut weg. Wie lange das dauerte wusste keiner von beiden. Es war bereits tiefste Dunkelheit, als Takuma fertig war. Beide schauten sich mit stark geröteten Wangen an und sagten erstmal nichts. "Ähmm...ich werde dich bis zur Schule tragen...damit du dein Bein und somit die Wunde nicht belasten musst...", durchbrach Takuma die Stille, drehte sich um und signalisierte Hikari, dass sie sich auf seinen Rücken setzten sollte. Dies tat sie und er trug sie in Huckepack bis zur Akademie und zum Krankenzimmer, wo sie vom Rektor versorgt wurde.
~
"So war das also...", meinte Kaname und schaute mich wissend an.
"Seit dem das passiert ist...wir haben gemerkt, dass uns was verbindet...und uns ist klar, dass wir etwas starkes empfinden. Aber vor allem habe ich Angst. Takumas Großvater hat mich bisher geduldet, aber ich befürchte sollte sich die Beziehung vertiefen, wird etwas schreckliches mit mir oder meinen nahstehenden passieren. Und das will Takuma nicht antun. Er ist gutmütig und würde die Schuld bei sich suchen.", sagte ich und senkte den Kopf, als ich bemerkte wie langsam meine Sicht von aufsteigenden Tränen verschwamm.
"Wie kommst du darauf, dass Asato Ichijo dich duldet?", fragte Kaname interessiert weiter.
"Weil er mich in der Woche vor meiner Abreise einen kurzen Besuch abgestatt hat. Ich war abends noch unterwegs. Ich war auf dem Weg von einer Freundin nach Hause. Da hielt eine Limousine neben mir und das Fenster ging runter. Durch ein Bild von Takuma wusste ich sofort, dass dort im Auto sein Großvater sahs. Er meinte zu mir, dass er mich solange duldet, wie ich keinen Schaden bei seinem Enkel anrichte. Sollte ich es jedoch wagen ihm von seinen Pflichten abzubringen...dann werde ich es bitter bereuen...und er meinte ich sei eh nur ein Spielzeug für seinen Enkel...danach fuhr er ohne eine Antwort von mir abzuwarten weiter...", berichtete ich dem Reinblüter und ich konnte spüren wie sich Kaname anspannte.
"Hast du Takuma davon erzählt?", fragte er weiter. "Nein, ich denke, dass hätte ihn aufgewühlt.", erklärte ich mich und schaute wieder zu Kaname.
"Wie du weißt ist Blut Nahrung für Vampire. Ohne Blut bzw. Bluttabletten, können sie nicht lange überleben. Aber wenn ein Vampir kein anderes Blut mehr begehrt - wenn er sich weigert anders Blut zutrinken außer von dieser einen Person - das ist der größte Liebesbeweis den es in unsere Welt gibt.", erklärte mir Kaname und schaute mich warm und mit einem Lächeln an.
"Takuma hat mir heute Nacht gesagt, dass er seitdem Vorfall nur noch dein Blut begehrt. Er zwingt sich die Tabletten rein um nicht zu sterben und dich nicht zu verletzten.", fuhr Kaname fort und stand von seinem Stuhl auf.
"Was?", fragte ich ungläubig und schaute zu ihm hoch, als er vor mir zum stehen kam. Er hielt mir die Hand ihn, welche ich nahm und er zog mich vom Stuhl hoch.
"Ich will das mein bester Freund und engster Vertrauter glücklich ist, Hikari. Empfindest du ebenfalls wie Takuma?", fragte er und schaute mich durchdringend an. Wie hypnotisiert schaute ich ihn an. "Ja...", wisperte ich. Der Reinblüter nickte und nahm mich zu meiner Überraschung in den Arm. "Dann sollst du und all deine nahstehenden unter meinen Schutz stehen. Ich verlange nur eine kleine Gegenleistung: sollte deine Vampirseite erweckt werden... kommst du in die Nightclass und wirst meine Vertreterin im Senat der Vampire. Ich will eine Welt wo wir in Frieden und Ruhe leben können. Eine Welt in der Menschen und Vampire keine Angst mehr haben müssen...Und ich weiß von Takuma, dass du ebenfalls so denkst...", sagte er. "Einverstanden.", sagte ich. Kaname löste die Umarmung.
"Ich danke dir Kaname-senpai.", sagte ich und deutete eine leichte Verbeugung mit meinem Kopf an. Er lächelte mich leicht an und legte seine Hände auf meiner Schulter. "Wie gesagt, ich will das Takuma glücklich ist...er ist der Einzige der einer Familie für mich noch am nächsten kommt...", sagte er und ein Ausdruck von Traurigkeit legte sich über seine Augen. "Neben Yuki...?", fragte ich und schaute ihn fragend an. Der Kuran schaute verwirrt. "Yuki hat mir von ihrer Vergangenheit erzählt...Zudem hat mir meine Mutter von dem Vorfall bei den Kurans, also von dir, erzählt...Ich will jetzt nichts falsches behaupten..., aber wenn ich euch so ansehe...man könnte denken ihr seid Geschwister oder mehr...eure Ähnlichkeit und wie du sie anschaust...und man bedenke das in mir ein Siegel ist...könnte es sein, dass Yuki die Tochter von Haruka und Juri Kuran ist und somit deine kleiner Schwester, welche ebenfalls versiegelt wurde?", fragte ich ihn gerade heraus. Er schaute mich mit einer emotionslosen Miene an und sagte nichts. Seine Hände rutschten von meinen Schultern.
"Sollte es so sein...egal ob ich ein Mensch oder Vampir bin bzw. werde oder sie...ich werde Yuki immer beschützen so gut wie es mir möglich ist...", sagte ich und schaute ihn aufrichtig an. Er nickte nur leicht und schien in Gedanken zu sein. "Wirst du es ihr erzählen?", fragte er für seine Verhältnisse zögerlich. "Nein, den es ist nicht meine Aufgabe. Wie gesagt...egal was passiert...ich werde Yuki mit meinen Leben beschützen, so wie sie es bei mir tut...", sagte ich und nahm meine Tasche vom Boden auf.
"Gut...Ich danke dir...", sagte er und ich nickte nur.
Ich drehte mich um, ging zur Tür und öffnete sie.
"Hikari!", sagte Kaname auf einmal und ich drehte mich nochmal zu ihm um. "Sobald deine Geschwister da sind, lass ich nach dir schicken...".
"Danke. Auf Wiedersehn Kaname-Senpai.", verabschiedete ich mich und machte mich auf den schnellsten Weg zum Haus Sonne.