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Mehr als eine Besprechung

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Mehr als eine Besprechung

Die nächste Stunde begann mit derselben eisigen Schwere wie zuvor, doch diesmal war etwas anders. Featherstone hatte sich zusammengerissen. Nicht aus Einsicht, sondern aus Vorsicht.

Minervas Worte hatten Spuren hinterlassen. Er betrat den Raum steif wie ein kalter Windstoß, begrüßte die Schüler knapp und wandte sich ohne Verzögerung dem Unterricht zu. Hermine stand wieder an seiner Seite, diesmal mit einer selbstbewussteren Haltung. Nicht aufdringlich, nicht herausfordernd, aber klar.

Featherstone zögerte sichtbar, bevor er sie ansprach.

„Miss Granger“, sagte er schließlich mit einem Ton, der an ein widerwilliges Knurren erinnerte, „führen Sie bitte die korrekte Grundhaltung nochmals vor.“

Hermine nickte schlicht.

„Natürlich, Professor.“

Sie stellte sich vor die Klasse, führte die Bewegungen ruhig und sauber aus, ihre Stimme war kontrolliert, als sie die Übung weiter erklären wollte.

„Das reicht“, unterbrach Featherstone.

Sein Stimme war nicht bissig, nur kurz.

Die Schüler folgten Hermines Anleitung deutlich schneller als seiner. Einige hoben sogar die Hand und richteten ihre Fragen direkt an sie und jedes Mal zuckte ein Nerv in Featherstones Kiefer.

Hermine ließ sich jedoch nichts anmerken. Sie beantwortete geduldig, höflich, präzise.

Als ein Schüler etwas unsicher wirkte, trat sie neben ihn und korrigierte seine Haltung mit einem sanften Griff.

„So ist es richtig. Gut so, versuchen Sie es noch einmal.“

Der Zauber gelang. Einige Schüler klatschten leise. Featherstone machte einen Ton, der verdächtig nach unterdrückter Empörung klang, doch er sagte nichts.

Minervas Schatten hing wie ein unsichtbarer Schutzzauber über Hermine und das wusste er.

Am Ende der Stunde entließ er die Klasse knapp, mied Hermines Blick und wirkte, als wolle er durch schiere Willenskraft die Tatsache ignorieren, dass sie gerade seinen Unterricht gerettet hatte.

„Sie bewegen sich auf dünnem Eis, Miss Granger“, sagte er kalt. „Arrogantes Verhalten wird Sie nicht weiterbringen und auch die Schulleiterin kann Sie nicht vor dem Absturz retten“, sagte er und verließ den Raum.

Hermine atmete auf, als er den Raum verlassen hatte. Er drohte ihr damit erneut, doch dieses Mal verdrängte sie es.

Der Große Saal war voller Stimmengewirr und klapperndem Besteck, als Hermine zum Mittagessen kam.

Einige Schüler nickten ihr anerkennend zu.

Neville grinste sie offen an, als hätte er alles gehört, was er vermutlich auch hatte.

Minerva saß bereits am Lehrertisch und wirkte so gelassen wie immer, doch Hermine sah an dem minimalen Zucken am Rand ihres Mundes, dass sie Bescheid wusste:

Ihr entging nichts. Als Hermine Platz nahm, beugte Minerva sich leicht zu ihr.

„Es scheint mir, als hättest du dich auch ohne meine Anwesenheit durchgesetzt.“

Hermine errötete ein wenig.

„Das liegt vielleicht daran, dass ich ein sehr… motivierendes Vorbild habe.“

Minerva schenkte ihr einen kurzen, spürbar persönlichen Blick.

„Hm. Möglich.“

Es war harmlos. Völlig harmlos. Völlig… gefährlich harmlos.

„Nun meine Liebe“, sagte Pomona, die sich neben Hermine setzte, „wie ich höre, hast du dich heute gleich behauptet. Meine Hufflepuffs sind sehr beeindruckt von deiner Art des Unterrichtens.“

„Ach wirklich? Ich gebe einfach mein Bestes und versuche es so einfach und verständlich wie möglich zu erklären. Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Kinder einiges an Nachholbedarf haben.“

„Wie meinst du das?“

„Mir ist aufgefallen, dass manche nicht richtig folgen konnten. Vielleicht sollte ich Professor Featherstone den Vorschlag machen, einige Themen zu wiederholen.“

„Es wäre sicher wichtig. In Verwandlung ist Präzision das A und O“, meinte Pomona.

Hermine nickte.

Als Hermine ihre Mahlzeit beendet hatte, verließ sie mit schnellen Schritten die große Halle. Sie wollte professionell wirken und gleichzeitig sah sie Minerva wieder.

Zurück in ihrer Wohnung ließ sie die Tür hinter sich ins Schloss fallen und stützte die Hände auf die Kommode. Ein tiefer Atemzug. Dann noch einer.

„Okay. Besprechung. Rein beruflich“, murmelte sie.

Sie lachte leise über sich selbst. Dann begann sie, sich fertig zu machen:

Sie band ihre Haare neu, ordentlicher, aber mit einer lockeren Strähne, von der sie wusste, dass Minerva sie mochte. Sie wechselte ihre Bluse, die noch Tintenflecken an ihren Ärmeln hatten. Sie trug nun statt einer weißen, eine dunkelrote Bluse, die sie in ihren schwarzen Rock steckte. Schließlich betrachtete sie sich im Spiegel, nervös und voller sanfter Vorfreude.

„Professionell,“ sagte sie sich. „Absolut professionell… zumindest am Anfang.“

Sie lächelte und dann machte sie sich auf den Weg zu Minervas Büro.

Der Weg fühlte sich länger an als sonst. Jeder Schritt vibrierte leise vor Erwartung, vor diesem vertrauten Ziehen in der Brust.

Vor Minervas Tür hielt sie kurz inne, glättete ihren Rock und klopfte an.

„Herein“, ertönte Minervas Stimme klar, ruhig und wie immer kontrolliert.

Doch als Hermine die Tür öffnete und eintrat, war die Atmosphäre alles andere als nüchtern. Minerva stand nicht hinter dem Schreibtisch wie üblich, sondern seitlich davon, mit einem Stapel Pergamente in der Hand, den sie leicht an sich presste.

Hermine schloss leise die Tür und ihre Augen fanden Minervas. Ein Moment Stille. Ein Moment voller Spannung, zart und knisternd zugleich.

„Hallo Minerva“, sagte Hermine leise.

Minerva atmete hörbar ein, hob das Kinn ein wenig, ganz so, als wolle sie sofort das professionelle Protokoll beginnen.

„Hallo Hermine“, sagte sie mit einem sanften Lächeln und Hermine trat näher.

Minerva erkannte sofort dieses Funkeln in Hermines Augen.

„Wir sollten uns auf die Unterrichtsstrategie konzentrieren. Es ist wichtig, dass wir—“

Hermine trat näher. Minerva verlor sich einen Herzschlag lang in diesen braunen Augen, die so viel Mut und so viel Wärme trugen.

„—dass wir…“ Sie blinzelte.

Es war eindeutig, dass sie den Faden verlor.

Hermine lächelte sacht.

„Das können wir gleich, aber… dürfte ich vorher noch etwas anderes erledigen?“

Minerva öffnete den Mund, wollte „Nein“ sagen, wollte ihren Stand wahren, wollte professionell bleiben, doch der Gedanke verpuffte, als Hermine ihre Fingerspitzen sachte auf Minervas Hand legte.

„Hermine…“

Es klang wie eine Warnung oder wie ein Wunsch.

„Nur ein Moment“, flüsterte Hermine.

„Dann bin ich ganz brav, ich verspreche es.“

Minervas Lippen zuckten, ein gefährlich sanftes Lächeln schlich sich in ihre Miene. Hermine zog sie langsam zu sich, ohne Eile, ohne Druck und Minerva ließ es zu. Ihre Pergamente glitten kaum hörbar auf den Tisch.

Hermine hob ihre Hand, legte sie gegen Minervas Wange, warm, vertraut.

Minerva schloss kurz die Augen und in diesem Augenblick fiel jede professionelle Fassade wie ein gelöster Zauber.

Hermine beugte sich vor und hielt einen Hauch über Minervas Lippen inne. Minerva antwortete, bevor Hermine den Mut verlieren konnte. Sie küsste sie. Zärtlich, aber mit dieser kontrollierten Intensität, die Hermine jedes Mal den Boden unter den Füßen raubte.

Hermine seufzte leise in den Kuss hinein, ließ die Finger in Minervas Robe gleiten und griff ihre Taille, während Minervas Hände sich in Hermines Rücken verankerten.

Erst nach einigen Sekunden löste Minerva sich, ihre Stirn trotzdem an Hermines gelehnt.

„Hermine“, hauchte sie, „ich versuche, professionell zu bleiben.“

Hermine lächelte, ein wenig atemlos.

„Ich weiß. Ich konnte nur nicht widerstehen.“

Minerva schnaubte leise — fast ein Lachen.

„Natürlich.“

„Und trotzdem wolltest du mich küssen.“

„Ich wollte dich bereits küssen, bevor du angeklopft hast.“

Hermine schloss die Augen und grinste gegen Minervas Lippen.

„Dann bin ich ja beruhigt.“

Minerva streifte mit dem Daumen ihre Wange und trat zurück.

„So jetzt setzen wir uns. Sonst wird das nichts mit unserer Besprechung.“

„Wäre das denn so schlimm?“, grinste Hermine.

„Ja, das wäre es. Erstens sind wir im Dienst und zweitens kommt Neville in ein paar Minuten zu uns.“

„Und drittens?“

Minerva trat hinter ihren Schreibtisch und stützte sich auf den Tisch ab.

„Drittens kenne ich dich gut genug um zu wissen, dass es mit dir gefährlich werden kann.“

„Ich und gefährlich?“, meinte Hermine mit einem schelmischen Funkeln. „Niemals.“

„Ach ja?“

„Nun, vielleicht hast du einfach eine gewisse Wirkung auf mich.“

„Ja, ja“, meinte Minerva und setzte sich.

Im nächsten Moment klopfte es und Neville trat ein.

„Oh, bin ich zu spät?“

„Nein. Du kommst genau richtig“, sagte Minerva und warf Hermine einen mahnenden Blick zu.

„Bitte, setzt euch“, sagte sie und ließ drei Tassen Tee herbei schweben.

Minerva klappte die erste Mappe auf, als hätte es den kurzen Moment der Nähe zuvor nie gegeben. Nur Hermine bemerkte den minimalen Tick ihres Fingers am Brillenrand, ein verräterisches Überbleibsel. Neville setzte sich auf den Stuhl neben Hermine, aufrecht wie ein Schüler vor einer Prüfung.

„Dann beginnen wir“, sagte Minerva, wieder vollkommen in ihrer professionellen Haltung.

„Zuerst mit dir, Neville.“

Nevilles Gesicht hellte sich sofort auf.

„Pomona hat mir bereits ausführlichen von dir berichtet.“ Minerva hob das Pergament ein Stück an. „Sie ist sehr zufrieden mit deinen Fortschritten.“

Neville errötete bis zu den Ohren.

„E-Ehrlich?“

„Mehr als das“, mischte sich Hermine mit einem warmen Lächeln ein. „Sie ist begeistert von dir.“

Minerva nickte.

„Sie hebt besonders deine pädagogische Entwicklung hervor. Dein Umgang mit den Erst- und Zweitklässlern sei vorbildlich und du hättest ein besonderes Talent dafür, nervöse Schüler zu beruhigen.“

Neville starrte zu Boden, breit grinsend.

„Das freut mich wirklich.“

„Es freut mich auch“, sagte Minerva und ihr Ton war voll ehrlicher Wertschätzung. „Wenn du so weitermachst, steht deiner Zulassung als vollwertiger Lehrer nichts im Wege.“

Neville strahlte.

„Damit zu dir, Hermine.“

Minerva legte Nevilles Mappe zur Seite und griff nach der nächsten. Hermine spürte Nevilles Blick neben sich — ein unterstützendes, vertrautes Nicken.

„In Zaubertränke läuft es hervorragend“, begann Minerva. „Horace sagte, du seist eine der kompetentesten Referendarinnen, die er je betreut hat.“

Neville flüsterte begeistert:

„Wow, Hermine!“

Sie kniff ihm leicht in den Arm.

„Hör auf.“

Minerva fuhr fort:

„Er hebt hervor, dass du Theorie und Praxis vorbildlich verknüpfst und sehr strukturiert arbeitest.“

Sie legte die Mappe zurecht, dann wurde ihr Blick ernster.

„Das Problem liegt in Verwandlung.“

Neville straffte unwillkürlich die Schultern und Hermine senkte den Blick.

„Hermine“, sagte Minerva warm, „du arbeitest gut. Dein Zauber heute war überzeugend. Das ist unbestreitbar.“

„Featherstone hat das anders gesehen“, murmelte Hermine.

„Edmund sieht vieles anders, als er sollte“, entgegnete Minerva trocken, was selbst Neville ein überraschtes Grinsen entlockte.

„Der Vorfall heute“, fuhr Minerva fort, „war für ihn eine Gelegenheit, dich schlecht aussehen zu lassen. Das ist mir bewusst.“

„Ich wusste, dass er auf sowas wartet…“, sagte Hermine leise.

„Natürlich tut er das“, bestätigte Minerva. „Er hat eine sehr… rigide Vorstellung davon, wie man unterrichtet.“

„Rigide ist eine nette Umschreibung“, murmelte Neville, dann erschrak er über seine eigenen Worte.

Minerva hob eine Braue.

„Aber eine treffende.“

Neville entspannte sich wieder.

„Ich möchte, dass ihr beide wisst“, sagte Minerva und sah zuerst Neville, dann Hermine an, „dass wir auch innerhalb des Kollegiums Verantwortung übernehmen. Es geht nicht darum, besser oder schlechter als ein Kollege zu sein. Es geht allein um unsere Schüler, die lernen sollen. Persönliche Meinungen oder Probleme spielen keine Rolle.“

Hermine sah sie an und in ihren Augen lag kurz ein warmes Glimmen, das Neville zwar nicht verstand, aber sehr deutlich bemerkte.

„Ich werde mit ihm sprechen. Und Hermine, dein Referendariat wird nicht an ihm scheitern. Du bist fachlich stark, du arbeitest hart und du machst Fortschritte. Ich sehe das.“

Hermine lächelte schwach.

„Danke…“

Minerva legte ihre Hände aufeinander, die Stimme ruhig und bestimmt.

„Das wird schon.“

Eine kurze, ehrliche Stille folgte und darin lag etwas besonderes, das beide Referendare spüren konnten.

„Gut“, sagte Minerva schließlich und klappte die letzte Mappe zu. „Damit wären wir für heute durch. Neville, du machst weiter wie bisher. Und Hermine, wir beide sprechen noch über deine nächste Unterrichtseinheit.“

Neville stand auf.

„Vielen Dank, Minerva.“

Er nickte erst Hermine, dann Minerva zu und machte sich auf den Weg zur Tür.

„Einen schönen Nachmittag, Neville“, sagte Minerva.

„Dir auch! Euch beiden!“

Neville lächelte, dann verschwand er und die Tür fiel ins Schloss.

Kaum war es still, atmete Minerva leise aus so, als hätte sie die Luft unbewusst angehalten.

Hermine saß noch, zupfte an ihrem Rock herum und betrachtete Minerva mit einem Blick, in dem Zärtlichkeit und ein vertrautes Funkeln lagen.

„Du bist… beeindruckend“, sagte sie leise.

Minerva hob eine Augenbraue.

„Ich bin in der Lage, meine Arbeit zu machen, Hermine.“

„Ach ja?“ Hermine stand langsam auf. „Dann war das eben reine Professionalität?“

Minerva verschränkte die Hände hinter dem Rücken.

„Selbstverständlich.“

Hermine trat näher.

„Und dass du mich verteidigt hast? Dass du dich zwischen mich und Featherstone gestellt hast? Pure Professionalität?“

„Natürlich“, sagte Minerva, aber ihre Stimme war zu tief, zu weich, zu wenig neutral.

Hermine blieb direkt vor ihr stehen.

„Minerva.“

Ein einziger Blick und irgendetwas in Minervas Haltung entspannte sich. Nicht viel, aber genug. Die Schultern sanken einen Hauch, die Lippen glitten von streng zu warm.

„Hermine…“, murmelte sie und der Name war kaum mehr als ein Atemzug.

Hermine hob langsam eine Hand und strich Minerva eine einzelne Haarsträhne zurück, die sich aus ihrem Dutt gelöst hatte. Minerva schloss für einen Moment die Augen. Es war ein stilles, überraschend verletzliches Zeichen des Vertrauens.

„Du musst dich nicht immer so zusammenreißen“, flüsterte Hermine.

„Oh doch“, entgegnete Minerva, öffnete die Augen und wirkte jetzt gefährlich nah dran, die Fassung zu verlieren. „Wenn wir nicht wollen, dass es auffällt.“

Hermine lächelte sacht.

„Es fällt niemandem auf. Außer dir selbst.“

Minervas Atem stockte ganz kurz.

„Hermine…“

Dieses Mal war es Hermine, die den Abstand schloss. Nur einen Hauch. Minerva wehrte sich nicht. Ihre Hände trafen sich zuerst. Hermine legte ihre Finger sanft über Minervas und Minerva erwiderte den Druck, kaum merklich, aber eindeutig. Dann neigte Hermine ihren Kopf und Minerva kam ihr entgegen, ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Der Kuss war warm, still und voller Dinge, die sie tagsüber nicht aussprechen durften.

Ein Atemzug lang gehörte ihnen die Welt.

Als sie sich lösten, blieb Minervas Stirn an Hermines.

„Wenn wir so weitermachen“, flüsterte Minerva, „kommen wir zu gar nichts mehr.“

„Doch“, hauchte Hermine. „Zu uns.“

Ein leises, unkontrollierbares Lächeln schlich sich über Minervas Lippen.

„Geh“, sagte sie sanft. „Bevor ich alle Vorsätze für heute über Bord werfe.“

Hermine zog ihren Daumen über Minervas Handrücken.

„Vielleicht wäre das gar nicht so schlimm.“

„Hermine.“

„Ja, ja“, grinste sie, „ich bin schon weg.“

„Ich lasse dir den Plan für die nächsten Wochen zukommen.“

Hermine nickte. Sie trat zurück, öffnete die Tür und warf Minerva noch einen letzten, bewusst unschuldigen Blick zu. Minerva, die sonst unerschütterliche Schulleiterin, rang sichtlich mit einem Lächeln.

„Bis nachher“, sagte sie leise.

„Bis nachher“, wiederholte Hermine und schloss die Tür hinter sich.