Neue Gesichter, alte Geheimnisse
Neue Gesichter, alte Geheimnisse
Draußen war die Sonne längst untergegangen und der Himmel über Hogwarts färbte sich tiefblau. Auf dem Hof herrschte ein lebhaftes Durcheinander. Die älteren Schüler betraten das Schloss, nachdem sie die Kontrolle durch Professor Flitwick und Mr. Filch passiert hatten. Die neuen Erstklässler blickten ehrfürchtig auf das Schloss und flüsterten nervös miteinander, als sie nach der Überquerung des Sees von Hagrid ins Schloss gebracht wurden. Einige kicherten, andere sahen sich fasziniert um und einige liefen nervös und eingeschüchtert der Gruppe nach. Als sie die Treppe erklommen hatten, wartete Neville bereits auf sie. Neville war wie immer ein Fels in der Brandung. Er begrüßte jeden Schüler mit einem aufmunternden Lächeln und erzählte kleine, beruhigende Anekdoten.
„Keine Sorge, ihr werdet euch schnell zurechtfinden!“
Hermine beobachtete ihn einen Moment und spürte, wie seine Ruhe ihr selbst einen Funken Gelassenheit schenkte. Diskret zog sie sich zurück und ging in die große Halle, um ihren Platz am Lehrertisch einzunehmen. Sie spürte sofort Featherstones Blick auf sich. Er saß am Lehrertisch, die Arme verschränkt, den Rücken gerade wie eine Statue. Kein Wort, kein Lächeln – nur das stille, unnachgiebige Beobachten, das Hermine die Nackenhaare aufstellen ließ.
Am Kopfende der Halle stand Minerva McGonagall. Ihre Haltung war wie immer straff und würdevoll, doch Hermine konnte das flüchtige Aufblitzen von Besorgnis in ihren Augen erkennen, als ihre Blicke kurz aufeinandertrafen. Ein winziger Moment, der alles bedeutete und gleichzeitig nichts. Hermine setzte sich schnell auf ihren Platz zwischen Pomona und Poppy.
Minerva nickte Filch zu, der die Halle verließ. Kurz darauf kam Neville gefolgt von den neuen Erstklässlern herein und führte sie nach vorne. Minerva erhob sich von ihrem Platz.
„Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts. Meine Kollegen und ich freuen uns sehr auf ein weiteres lehrreiches und erfolgreiches Jahr. In diesem Jahr darf ich eine Veränderung im Kollegium verkünden. Bitte begrüßen Sie mit mir Professor Granger, die ihr Referendariat hier in Hogwarts absolvieren wird. Sie wird unsere Professoren in den Fächern Zaubertränke und Verwandlung unterstützen.“
Die Schülerinnen und Schüler applaudierten, pfiffen anerkennend und flüsterten durcheinander. Natürlich war Hermine einigen noch als Schülerin bekannt, andere kannten sie als Kämpferin an der Seite von Harry Potter. Minerva ließ den Kindern einen Moment, hob dann die Hand, um sie zur Ruhe zu bringen.
„Ich wurde erneut gebeten auf das Zauberverbot auf den Gängen hinzuweisen. Ich bitte Sie ebenfalls zu beachten, dass der verbotene Wald nicht betreten werden darf.“
Minerva ließ ihren Blick einmal streng durch die Halle wandern. Dann schenkte sie ihren Schülern ein Lächeln.
„Nun, dann beginnen wir mit der Einteilung unserer neuen Schüler“, sagte Minerva, trat vor und mit einem Schwung ihres Zauberstabs erschien eine Rolle Pergament in ihrer Hand.
„Ich rufe Sie einzeln auf“, erklärte sie. „Sie treten vor und ich werde Ihnen den sprechenden Hut aufsetzen, der Sie dann in Ihre Häuser einteilt.“
In alphabetischer Reihenfolge rief Minerva die Schüler auf. Nach jeder Einteilung eines Schülers applaudierten die anderen Schüler und Lehrer. Nach der Zeremonie ließ Minerva die Pergamentrolle verschwinden. Neville brachte den Hut und den Hocker weg und setzte sich dann auf seinen Platz. Minerva blieb stehen.
„Lasst das Festmahl beginnen“, sagte sie und im nächsten Moment erschien das Festessen auf den langen Haustischen und dem Tisch der Lehrer.
Die Große Halle war erfüllt von Stimmen, Lachen und dem Klappern von Besteck. Die Erstklässler kicherten aufgeregt an ihren Tischen, ältere Schüler unterhielten sich.
„Was ist denn los?“, fragte Pomona Hermine.
„Wie?“
„Du bist so verkrampft. Geht es dir gut?“
„Ja, alles bestens“, antwortete Hermine.
Natürlich war nichts bestens. Sie spürte einen bohrenden Blick und wandte ihren Kopf.
Edmund Featherstone sah in ihre Richtung. Jede ihrer Bewegungen wurde von seinen Augen verfolgt – nicht offen feindselig, aber kühl, prüfend, fast wie eine Herausforderung. Hermine spürte, wie sich ihre Schultern unwillkürlich strafften und sich ihre Haltung noch mehr verkrampfte.
Minerva beobachtete das Geschehen, die Hände auf den Tisch gelegt, die Augen wachsam. Es waren nicht nur die Schüler, die sie im Auge hatte – sie beobachtete auch Hermine. Ein flüchtiger Blick, den nur Hermine bemerkte und schon war da dieses alte Ziehen in der Brust. Schnell wandte sie sich wieder ihrem Essen zu. Ein paar Löffel Kartoffelbrei, ein paar Bissen eines Bratens und ein paar Erbsen waren alles, was sie hinunter bekam. Sie bemerkte weiterhin die Blicke ihres Kollegen und sah ihn nun direkt an.
„Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“
„Geht es Ihnen nicht gut Miss Granger? Sie haben kaum etwas angerührt.“
„Mein Essverhalten geht Sie wohl kaum etwas an und nun, da das Schuljahr offiziell begonnen hat, würde ich es vorziehen, wenn Sie mich ordentlich ansprechen“, sagte Hermine messerscharf.
Featherstones Blick verdunkelte sich.
„Wie Sie meinen, Professor.“
Hermine wandte sich wieder ab. Pomona tauschte einen Blick mit Poppy, doch sie zogen es beide vor, erst einmal nichts zu sagen. Minerva bemerkte das Spiel aus der Entfernung. Ein kleiner Zug um ihre Lippen verriet ihre Sorge, doch sie machte keine Anmerkung. Stattdessen richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Schüler, das Festmahl und die Organisation des Abends, aber Hermine wusste, dass Minerva jede Bewegung, jede Reaktion zwischen ihr und Featherstone registrierte. So saßen sie dort, unter dem Lärm und der Freude der Schüler, jeder in seiner Rolle – Hermine zwischen Pflichtgefühl, Aufmerksamkeit und wachsender Spannung, Featherstone kühl und beobachtend, Minerva wachsam und vorsichtig und doch war es klar: Dieser erste Abend war erst der Auftakt. Das Spiel zwischen ihnen hatte begonnen, leise, subtil und keiner von ihnen würde einen Zug unüberlegt machen.
Als sich das Festessen dem Ende neigte, begannen die Hauslehrer Sprout, Slughorn, Sinistra und Longbottom die Stundenpläne zu verteilen, bevor die Schüler die Halle verließen. Die Vertrauensschüler führten die Erstklässler in ihre Schlafsäle und auch die Lehrer zogen sich allmählich zurück.
Pomona legte Hermine aufmunternd eine Hand auf die Schulter.
„Sei nicht nervös Hermine. Alles wird gut und lass dich von Edmund nicht verrückt machen. Wir wissen alle, was du kannst. Du wirst das schaffen.“
Hermine lächelte.
„Danke Pomona.“
„Schlaf gut Kind“, sagte Poppy mütterlich und sprach ihr ebenfalls Mut zu.
Hermine atmete tief durch und leerte langsam ihr Glas Wein. Featherstone hatte zu ihrem Glück die Halle als einer der ersten verlassen. Am Tisch saßen nun nur noch Sybille, die allerdings schon wieder auf ihrem eigenen Planeten zu schweben schien, Neville, Filius und Minerva. Hermine saß ein wenig abseits, was ihr allerdings nichts ausmachte. Neville winkte sie herüber, doch Hermine schüttelte leicht den Kopf, nahm den letzten Schluck Wein und stand auf.
„Gute Nacht“, sagte sie knapp und verließ mit schnellen Schritten die Halle.
Sie flüchtete in ihre Wohnung und ließ sich auf ihr Bett sinken. So vieles kreiste in ihren Gedanken und ein Sturm tobte noch immer in ihrem Herzen. Die Wut auf Featherstone, der Schmerz durch Minervas Zurückweisung und die Sorge vor dem Beginn ihrer Tätigkeit als Lehrerin ließen sie nicht zur Ruhe kommen. Sie zweifelte an sich und das nicht nur fachlich. Eine stumme Träne löste sich aus ihren Wimpern, als ihr Blick auf ein Buch auf ihrem Nachttisch fiel, aus dem etwas herausragte. Sie zog die Fotografie heraus und sah Minerva. Mit zitternden Fingern strich sie über das Bild, wie sie es schon so oft getan hatte und eine weitere Träne folgte.
Nach einer Weile beruhigte sich Hermine wieder. Sie dachte einen Moment nach, was sie nun tun sollte. Sie war so unendlich müde, doch mit ihren aufgewühlten Gefühlen war nicht an Schlaf zu denken. Immer wieder kehrten ihre Gedanken zurück zu Featherstones Blicken, zu Minervas Worten, zu jenem kurzen Moment, in dem sie beinahe mehr gesehen hatte als erlaubt war. Schließlich gab sie auf. Leise stand sie auf, zog sich einen warmen Umhang über und schlich hinaus in die dunklen Korridore. Vielleicht würde ein Spaziergang helfen, die Gedanken zu ordnen. Hogwarts bei Nacht war vertraut und fremd zugleich – die Fackeln warfen flackernde Schatten an die Wände, der Steinboden hallte unter ihren Schritten und irgendwo in der Ferne knarrte eine Tür. Hermine bog gerade um eine Ecke, als sie abrupt stehen blieb. Nur wenige Schritte entfernt stand Minerva. Auch sie war allein, den Umhang fest um die Schultern gelegt. Ihr Gesicht war von der Fackel halb im Licht, halb im Schatten und die Überraschung war ihr deutlich anzusehen. Einen Herzschlag lang herrschte absolute Stille. Beide hatten mit vielem gerechnet, aber nicht miteinander.
„Hermine“, begann Minerva schließlich, und ihre Stimme war leiser, weicher als sonst. „Du bist noch wach?“
„Offenbar nicht als Einzige“, entgegnete Hermine, ein angedeutetes Lächeln auf den Lippen, das ihre Nervosität kaum verbarg. „Ich konnte nicht schlafen. Zu viele Gedanken.“
Minerva nickte knapp und für einen Moment sah sie nicht aus wie die unerschütterliche Schulleiterin, sondern wie eine Frau, die ebenso rastlos war, wie Hermine.
„Das Schloss hat eine eigentümliche Art, einem in solchen Nächten Gesellschaft zu leiste“, sagte sie beinahe nachdenklich.
Hermine trat einen Schritt näher, die Fackel beleuchtete nun beide Gesichter.
„Oder bringt es uns gerade in die Nähe von Menschen, denen wir eigentlich ausweichen wollen.“
Ein Anflug von Wärme huschte über Minervas Miene – kaum sichtbar, doch für Hermine unübersehbar.
„Vielleicht,“ antwortete sie, die Stimme kaum mehr als ein Hauch.
Die Spannung hing schwer in der Luft. Keiner von beiden machte sofort Anstalten zu gehen. Stattdessen standen sie da, nur ein paar Schritte voneinander entfernt und ließen die Stille wirken, die lauter sprach als jedes Wort. Hermine wagte es nicht, den Blick abzuwenden. Minerva stand nur wenige Schritte entfernt und die Schatten der Fackeln zeichneten Linien auf ihr Gesicht, die zugleich Strenge und Verletzlichkeit verrieten.
„Es tut mir leid, aber ich muss es sagen“, begann Hermine und Minervas Haltung versteifte sich.
„Du hast mich in den letzten Tagen gemieden,“ sagte Hermine leise, kaum lauter als das Knistern der Fackel. „War das… Absicht?“
Minerva straffte die Schultern, als hätte sie eine Frage erwartet, auf die es keine richtige Antwort gab.
„Wie ich bereits sagte, ich… habe Verpflichtungen,“ begann sie, ihre Stimme beherrscht, doch die kleine Verzögerung verriet mehr, als sie wollte. „Die ersten Tage des Schuljahres sind… fordernd.“
Hermine trat noch einen Schritt näher.
„Das glaube ich dir, aber ich glaube auch, dass es nicht nur daran liegt.“
Ein langer Augenblick der Stille. Minerva senkte den Blick, als müsse sie Kraft sammeln und hob ihn dann wieder – direkt auf Hermine, warm, unerwartet offen.
„Hermine, du forderst mich heraus, mehr zu sagen, als ich sollte.“
„Vielleicht,“ erwiderte Hermine und fühlte, wie ihr Herz raste. „Aber manchmal… ist Schweigen schwerer zu ertragen als Worte.“
Ein leises, beinahe trauriges Lächeln huschte über Minervas Gesicht. Sie sah Hermine an, als sähe sie in ihr zugleich die ehemalige Schülerin und die Frau, die ihr jetzt gegenüberstand.
„Du machst es mir nicht leicht.“
„Das ist nicht meine Absicht,“ flüsterte Hermine und doch wusste sie, dass genau das stimmte.
Die Stille zwischen ihnen war jetzt dicht, fast greifbar. Minerva hob die Hand, als wolle sie Hermines Arm berühren, hielt jedoch inne, die Finger nur einen Atemzug lang in der Luft, bevor sie sie wieder sinken ließ.
„Du solltest schlafen gehen Hermine. Morgen wird ein langer Tag.“
Hermine nickte langsam, wagte keinen weiteren Schritt, kein weiteres Wort, doch als sie an Minerva vorbeiging, strich ihre Hand flüchtig am Ärmel der Älteren entlang – wie zufällig, aber bewusst genug, um ein Knistern in der Luft zu hinterlassen. Minerva zog leise die Luft ein. Sie verharrte reglos, die Augen geschlossen, als müsse sie diesen winzigen Moment festhalten, bevor er verflog. Keine von beiden bewegte sich. Nur der Atem der anderen war hörbar, leise, unregelmäßig.
Langsam drehte sich Minerva zu ihr um, die Augen dunkel im Fackelschein.
„Hermine…“
Ihr Ton war brüchig, so anders als die beherrschte Schulleiterin, die sie sonst war. Hermine trat einen halben Schritt näher.
„Ich weiß, dass ich dir das Leben nicht leichter mache,“ flüsterte sie. „Aber ich kann auch nicht so tun, als ob ich nichts spüren würde.“
Minerva senkte den Blick und für einen Moment wirkte sie verletzlich, fast jünger.
„Es gibt Dinge, die dürfen wir nicht…“
Ihre Stimme erstarb, als Hermines Hand ganz leicht ihre eigene berührte. Es war kaum mehr als ein Hauch, aber fest genug, dass Minerva sie nicht ignorieren konnte.
„Vielleicht,“ erwiderte Hermine sanft, „aber manchmal ist das, was wir nicht dürfen, genau das, was wir am meisten brauchen.“
Die Spannung verdichtete sich. Minervas Hand zuckte, als wolle sie sich zurückziehen, doch stattdessen drehte sie sie leicht und schloss Hermines Finger für einen Atemzug in ihrer eigenen. Warm, stark, vertraut und gefährlich. Ihre Blicke trafen sich, unausweichlich. Da war Sehnsucht, Zurückhaltung und etwas, das beide schon viel zu lange verschwiegen hatten.
„Hermine…“
Minervas Stimme war kaum mehr als ein Hauch, eine Mischung aus Warnung und Bitte. Hermine schüttelte kaum merklich den Kopf.
„Nur einen Moment. Lassen uns wenigstens das.“
Minerva hielt Hermines Hand länger fest, als es vernünftig gewesen wäre. Ihre Finger waren warm, fest und doch spürte Hermine das Zittern darin – ein kaum wahrnehmbares Beben, das nicht zur unerschütterlichen Schulleiterin passte.
„Hermine…“
Minerva sagte ihren Namen, diesmal nicht als Warnung. Ihre Stimme war so weich, dass Hermine sie fast mehr fühlte als hörte. Ohne zu überlegen, trat Hermine noch näher, bis nur noch ein Atemzug sie trennte. Sie konnte Minervas Wärme spüren, ihren Duft aufnehmen, die feinen Linien um ihre Augen erkennen, die jetzt so verletzlich wirkten.
Minervas Lippen öffneten sich leicht, als wolle sie etwas sagen, doch kein Wort kam heraus. Stattdessen hob sie die Hand und strich Hermine eine lose Haarsträhne hinter das Ohr. Eine einfache Geste und doch so intim, dass Hermine das Gefühl hatte, die Zeit bliebe stehen. Ihre Blicke hielten einander gefangen, die Anziehung war greifbar. Hermine spürte, wie sie sich unweigerlich vorbeugte, kaum merklich, als würde sie von einer unsichtbaren Kraft gezogen. Minerva tat das Gleiche, zögerlich, widerstrebend und doch unfähig, sich zu lösen. Ihre Gesichter waren so nah, dass Hermines Lippen fast den Hauch von Minervas Atem berührten. Ein einziger Schritt, ein winziges Nachgeben und sie hätten die Grenze überschritten. Doch genau in diesem Moment schloss Minerva die Augen, zog scharf die Luft ein und wich einen Schritt zurück und löste ihre Hand von Hermine.
„Nein,“ flüsterte sie, mehr zu sich selbst als zu Hermine.
Hermine blieb wie angewurzelt stehen, die Hand noch erhoben, der Herzschlag so laut, dass er den ganzen Korridor zu erfüllen schien.
„Minerva…“
Die Ältere hob die Hand, legte sie Hermine sanft auf den Arm, eine Geste voller Zärtlichkeit und Schmerz zugleich.
„Du weißt nicht, wie schwer es mir fällt.“
Ihre Stimme war brüchig.
„Es ist falsch…“, flüsterte sie, doch es klang, als würde sie sich selbst nicht glauben.
Dann ließ sie los. Drehte sich um. Ging den Flur hinunter, jeder Schritt kontrolliert, aufrecht und doch schwer wie ein Kampf. Hermine blieb zurück, nur einen Moment, bevor auch sie sich auf den Weg in ihre Wohnung machte. Sie konnte nicht glauben, was da gerade beinahe passiert wäre. Das konnte nur ein Traum gewesen sein.